Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 192283
Eingetragen
24.5.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungPraxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Gegenstand
Unternehmensberatung, Durchführung von wirtschaftlichen Beratungen, Erstellung von Finanzbuchhaltungen im Rahmen der Beschränkungen des StBerG; Erstellung von Lohnbuchführungen, Controlling;

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelm Münch
seit 1.8.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wilhelm Münch
81379 München
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Convendis GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 16.626,00 0,00
I. Sachanlagen 16.626,00 0,00
B. Umlaufvermögen 30.191,06 28.058,38
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 385,12 2.732,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.805,94 25.325,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 46.817,06 28.058,38

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 23.358,35 25.183,76
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 183,76
III. Bilanzverlust 1.641,65 0,00
B. Rückstellungen 0,00 272,04
C. Verbindlichkeiten 23.458,71 2.602,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 46.817,06 28.058,38

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung


Ergebnisverwendung

Der Bilanzverlust 2012 in Höhe von EUR 1.641,65 wird gemäß Gesellschafterbeschluß auf neue Rechnung vorgetragen.
  

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Convendis GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2012 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


Aktivierte Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro

Es wurden keine Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro aktiviert.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Pensionsrückstellungen

Es besteht keine Pensionszusage. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wäre das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet worden.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten bestand keine Notwendigkeit.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 3.458,71 (Vorjahr: Euro 2.602,58).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Mit den Verbindlichkeiten sind weder Sicherungsarten noch Sicherungsformen verbunden.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten zeigt deren Restlaufzeiten.

Sicherungsrechte werden in der Bilanz aufgeführt. Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:

1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen
2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen
3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten
4 = Sicherungsübereignung Vorräte
5 = Sicherheitsabtretung Forderungen
6 = Eigentumsvorbehalt

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde nicht Gebrauch gemacht.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 27. Mai 2013 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 27. Mai 2013 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 27. Mai 2013 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Die Ergebnisverwendung sieht vor, dass der Bilanzgewinn 2012 in voller Höhe vorgetragen wird.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,-.

Sonstige Pflichtangaben

 
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Herrn
Christian
Münch
 


 
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter bei keinem weiteren Unternehmen.

Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens i.S. des § 1 InvG. 

Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien ausländischer Investmentanteile i.S. des § 2 Abs. 9 InvG. 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
 
Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2013 festgestellt.

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