MHC Flottenservice GmbH
Selbe AdresseVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lennard Edy Hohl seit 1.4.2026 | Prokura |
Christopher Karl Hohl seit 2.7.2025 | Geschäftsführer |
Alexander Dietz seit 2.7.2025 | Prokura |
Georg Böhmler seit 20.10.2023 | Prokura |
Michael Streif seit 23.1.2018 | Prokura |
Timo Heidrich seit 18.1.2018 | Geschäftsführer |
Thorsten Dähmlow seit 20.11.2008 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Müller, Hohl & Co. Industrie- u. Dienstleistungen GmbHGermersheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006Die MHC hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 wiederum mit einem Gewinn abgeschlossen. Unser Ergebnis vor Steuern beträgt T-EUR 283 und liegt damit deutlich über dem Vorjahr mit T-EUR 178. Per Ende 2006 beträgt unsere Eigenkapitalquote 27,5% nach 22% im Vorjahr. Insgesamt konnte auch im Geschäftsjahr 2006 an die Leistung des Vorjahres angeknüpft werden. Die Gesamtleistung liegt mit EUR 13,9 Mio. auf Vorjahresniveau. In 2006 hat die MHC ihr Leistungsangebot in den wichtigen Bereichen der Nukleartechnik weiter ausgebaut und in neue Aufträge umsetzen können. Durch erfolgreiche interne organisatorische Maßnahmen sowie verstärkte Vertriebstätigkeit konnte rechtzeitig erfolgreich auf geänderte Kundenvorgaben sowie steigenden Wettbewerbs- und Preisdruck reagiert werden. Wir sind sicher, dass wir dadurch auch für die Zukunft in der Nukleartechnik das Leistungsvermögen unseres Unternehmens noch kundenfreundlicher und wettbewerbsfähiger gestalten können. Seit Ende des Geschäftsjahres 2005 ist die Industriewartungsgesellschaft mbH (IWG) eine gemeinsame unternehmerische Einheit der MHC mit der Firma Michelin Reifenwerke KGaA als 26%-Gesellschafter. MHC als Mehrheits-Gesellschafter hält 74 % der IWG. Gemeinsames Ziel ist es, zukünftig die strategische Ausrichtung der IWG als wettbewerbsfähiger Industrie-Dienstleister im Bereich der gesamten Michelin Werke, aber auch bei anderen namhaften Industriekunden auszubauen. Nach einigen Anlaufproblemen in den ersten beiden Quartalen 2006 konnten mit Beginn des zweiten Halbjahres und mit zunehmender Tendenz zum Ende des Jahres 2006 sehr gute Fortschritte auf dem Weg zu diesem Ziel gemacht werden. Die IWG konnte das Geschäftsjahr 2006 mit einem positiven Ergebnis in Höhe von 45 T€ abschließen. Für das nächste Geschäftsjahr 2007, aber auch für 2008 sehen wir die IWG auf einem guten Weg, ihre Position bei den Michelin Werken in Deutschland auszubauen. Flankierend dazu laufen bereits Maßnahmen, um insbesondere die Fertigungs- und Montage-Kapazitäten der IWG noch wettbewerbsfähiger für Industriekunden zu machen. Aufgrund der deutlich gestiegenen Investitions-Tätigkeit in der Industrie und vorliegenden Anfragen von Drittkunden ist hier ein weiteres Geschäftspotenzial für die IWG vorhanden. Das erste volle operative Geschäftsjahr der neu gegründeten Tochtergesellschaft GEVA Gas- und Energieverteilungsanlagen GmbH verlief trotz des Anlaufverlustes von T-EUR -52 erfreulich. Seit Anfang 2006 agiert die GEVA am Markt. Im Verlauf des Jahres entwickelte sich der Auftragseingang hervorragend. Insgesamt konnte in 2006 eine Gesamtleistung von EUR 4,4 Mio. erreicht werden. Das Kundeninteresse ist auch bei überregionalen Gasversorgern sehr groß. Die GEVA hat sich bereits voll am Markt etabliert. Die Investitionen der Gasversorger in Gasversorgungs-Infrastruktur waren bereits im abgelaufenen Jahr 2006 stark ansteigend und im Jahr 2007 deutet sich nochmals eine weiterhin steigende Investitionstätigkeit an. Unsere Kunden beabsichtigen auch zukünftig, verstärkt in ihre Netz-Infrastruktur sowie in dezentrale Speicherkapazitäten und in Liefer- und Bezugs-Flexibilität und Transparenz zu investieren. Im Geschäftsjahr 2006 hat die MHC durch Bereinigung von Verlustbringern in Zusammenhang mit der erfolgten Konzentration auf das Kerngeschäft in Verbindung mit einer verbesserten Organisation der Auftragsabwicklung die Grundlage geschaffen, dass auch in 2007 sowohl die Produktivität als auch die Auslastung des Personals weiter gesteigert werden kann. Damit können zukünftig einerseits Gemeinkosten entlastet und andererseits die realisierten Auftragsmargen verbessert werden. Hier konnte insbesondere die Materialquote nochmals gesenkt werden, sie beträgt nun rd. 28%. Aus heutiger Sicht können wir feststellen, dass die MHC seit 2006 die Früchte der erfolgreichen Restrukturierungsmaßnahmen der Jahre 2003 bis 2005 erntet und sich zukünftig ab 2007 weiter ansteigende positive Auswirkungen auf unseren operativen Erfolg zeigen werden. Für das Geschäftsjahr 2007 sind unsere Ziele durch verstärktes Auftragscontrolling und verbesserte Projektabwicklung die kontinuierliche Verbesserung unserer Auftragsmargen sowie der Profit Center Ergebnisse zu erreichen. Im Mittelpunkt bleibt auch zukünftig die Gemeinkosten-Optimierung an den Standorten Germersheim und Ettlingen. Dazu gehören die Sicherstellung einer hohen kontinuierlichen Personal-Auslastung sowie die Vermeidung beziehungsweise die Reduktion interner Tätigkeiten ohne Wertschöpfung. Eine zeitnahe wiederkehrende Überprüfung der Sachkosten ist bereits implementiert und wird auch zukünftig positive Ergebnisbeiträge liefern. Damit soll nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität des Unternehmens gesteigert werden. Der Auftragseingang im Bereich der Elektro- und Gebäudetechnik war auch in 2006 weiter leicht rückläufig. Dies ist so in der Zielplanung, weil aufgrund der Bereinigung von Verlustgeschäften sowie der personellen und organisatorischen Neuausrichtung des Bereiches eine klare ergebnis- und kunden-orientierte Angebotsbearbeitung eingeführt und umgesetzt wurde. Damit reduzierte sich dort das Auftragsvolumen im Vergleich zu den Vorjahren zwangsläufig auf ein niedrigeres, aber auskömmliches Niveau. Der Rückgang in diesem Bereich schlägt sich im Bilanzbild mit geringeren unfertigen Arbeiten, aber auch geringeren Anzahlungen nieder. Im Ergebnis konnte hier durch die Liquiditätssituation nachhaltig verbessert werden. Der Saldo aus liquiden Mitteln und Bankverbindlichkeiten beträgt per Ende 2006 EUR -1,6 Mio. gegenüber EUR -2,5 Mio. im Vorjahr. Im Bereich der Nukleartechnik sowie der Verfahrenstechnik konnten die Auftragseingänge in 2006 im Vergleich zum Vorjahr wiederum gesteigert werden. Wichtige langfristige Großaufträge konnten auch in 2006 bei Vergaben unserer Kunden neu akquiriert bzw. erhalten werden. Die Personalauslastung war in 2006 sehr hoch und aufgrund der Personalknappheit in der Nukleartechnik wird sich auch zukünftig dieses Bild nicht verschlechtern. Durch Qualifikation, Ausbildung und gezielte Verstärkungen hat MHC hier ihre technischen Fähigkeiten weiter ausgebaut. Im Industrie-Service und bei Dienstleistungen waren die Auftragseingänge 2006 steigend, besonders im zweiten Halbjahr. Dies ist auf eine deutlich positive Stimmung und Investitionstätigkeit unserer Kunden sowie auf verstärkte Akquisition und maßgeschneiderte Angebote zurückzuführen. Die in den zurückliegenden Jahren deutlich zurückhaltende Investitionsneigung unserer Industriekunden hat sich in 2006 deutlich verbessert. Die positiven Geschäftserwartungen bei unseren Kunden sind sichtbar. Die Entscheidungsfreudigkeit unserer Kunden zugunsten von Erweiterungs- und Neu-Investitionen in Anlagen und Kapazitäten ist gegeben. Dieser Trend scheint sich auch im laufenden Jahr 2007 fortzusetzen. Wir sehen jedoch weiterhin gewisse Risiken in dem unverändert fortbestehenden Preis- und Wettbewerbsdruck bei der Vergabe von Aufträgen. Die MHC war auch in 2006 immer wieder erfolgreich beim Kunden, wenn komplexe Aufgaben über mehrere Gewerke unter hohem Zeitdruck bei hohen geforderten Qualitätsstandards einzuhalten waren. Bei Industrie-Service und Dienstleistungen sehen wir im laufenden Jahr 2007 und für die Zukunft weiterhin steigende Auftragseingänge. Wir gehen davon aus, dass wir mit maßgeschneiderten Komplettlösungen für unsere Kunden auch in 2007 unsere Marktposition weiterhin ausbauen können. In der Nukleartechnik konnten wir in 2006 unsere Position am Markt im Vergleich zum direkten Wettbewerb weiter ausbauen. Wir gehen davon aus, dass in 2007 im Vergleich zu 2006 aufgrund der Marktlage in etwa vergleichbare oder bestenfalls leicht steigende Auftragseingänge zu erzielen sind. Dies vor allem durch den Einsatz unserer hochqualifizierten Mitarbeiter in langfristigen Projekten in der Stilllegung von Nuklearanlagen, der nuklearen Entsorgungstechnik und der Anlagen-Instandhaltung, die der MHC über mehrere Jahre erweiterte Wertschöpfungspotentiale in den Bereichen, Projektierung, Engineering, Konstruktion, Fertigung, Montage sowie dem Betrieb und Service von Anlagen bieten. Im Juli 2007 gestaltet sich der Ausblick auf den Jahresabschluss 2007 uneingeschränkt positiv. Die MHC wird aus heutiger Sicht im Jahresabschluss 2007 bei leicht steigendem Umsatzvolumen ein gegenüber dem Geschäftsjahr 2006 verbessertes positives Gesamtergebnis ausweisen können.
Germersheim, im Juli 2007 Helmut Müller, Geschäftsleitung Edy-Karl Hohl, Geschäftsleitung Jürgen Brand, Geschäftsleitung Zur Offenlegung bestimmte Bilanz auf den 31. Dezember 2006AKTIVA:
Zur Offenlegung bestimmte Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006
Zur Offenlegung bestimmter Anhang für das Geschäftsjahr 2006I. Bilanzierung und BewertungGliederung Der Jahresabschluss auf den 31.12.2006 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Der Bilanz wurde das Gliederungsschema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB zugrunde gelegt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Erforderliche Vermerke zu einzelnen Posten der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung, zu den Haftungsverhältnissen und die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens werden im Anhang gegeben. Bestandsnachweise Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen werden in einem EDV-Bestandsverzeichnis geführt, aus dem sich auch die für den Anlagenspiegel erforderlichen Daten ergeben. Der Nachweis der Vorräte wurde durch Stichtagsinventur zum 31.12.2006 erbracht. Der Nachweis der liquiden Mittel und der Bankverbindlichkeiten erfolgt durch Kassenbücher und durch letztvorhandene Tagesauszüge. Kassenprotokolle und Saldenbestätigungen liegen vor. Die übrigen Posten des Umlaufvermögens sind durch geeignete Unterlagen nachgewiesen. Über die Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen liegen Saldenlisten zum Abschlussstichtag vor, in denen eine Aufteilung in offene Posten enthalten ist. Saldenbestätigungen wurden eingeholt. Im Bereich der Rückstellungen liegen versicherungsmathematische Gutachten für Pensionen vor. Für die übrigen Rückstellungen sind zweckdienliche Nachweise für Ansatz und Bewertung gegeben. Für die übrigen Verbindlichkeiten liegen geeignete Nachweise vor. Bewertung Die im Vorjahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Im Einzelnen wird wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen werden linear zu den steuerlich zulässigen Sätzen vorgenommen. Im Berichtsjahr zugegangene geringwertige Wirtschaftsgüter werden voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten. Die unfertigen Arbeiten sind zu Herstellungskosten (Einzel- und Gemeinkosten) auf Grundlage des jeweiligen Auftragsstandes, in Einzelfällen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert, angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert, ggf. abzüglich Einzelwertberichtigungen, ausgewiesen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Pensionsverpflichtungen sind unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G zurückgestellt. Der Rückstellungsbetrag entspricht dem steuerlichen Teilwert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Rückzahlungsbeträgen passiviert. II. Angaben und Erläuterungen zur BilanzAktivseite Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf Blatt 6 dargestellt. Die Finanzanlagen betreffen:
Von den sonstigen Vermögensgegenständen betreffen T-EUR 1.130 die Rückdeckung von Versorgungsverpflichtungen (Restlaufzeit mehr als ein Jahr). Der Rechnungsabgrenzungsposten von T-EUR 24 betrifft mit T-EUR 2 ein Disagio. Passivseite Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Betrag von T-EUR 549 aus der Kapitalrücklage entnommen und mit dem Bilanzverlust per 31.12.2005 verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen den Personalbereich. In den Verbindlichkeiten sind enthalten:
Zur Besicherung von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von T-EUR 1.950 hat die Gesellschaft auf das Betriebsgrundstück in Germersheim Grundschulden von T-EUR 452 bestellt und Forderungen (Globalzession) sowie die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung für Pensionsverpflichtungen abgetreten. Von den Verbindlichkeiten betreffen T-EUR 348 Gesellschafter. III. Weitere Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Erträge betreffen mit T-EUR 324 Kostenerstattungen aus verbundenen Unternehmen und mit T-EUR 138 Erträge aus der Rückdeckung von Versorgungsverpflichtungen. Darüber hinaus enthält der Posten periodenfremde Erträge von T-EUR 59 aus der Einbuchung einer Darlehensforderung an ein verbundenes Unternehmen nach einem bedingten Darlehensverzicht in Vorjahren. Die Aufwendungen für Altersversorgung betragen T-EUR 158. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen von T-EUR 1.261 sind enthalten:
Von den Zinserträgen betreffen T-EUR 51 verbundene Unternehmen und T-EUR 11 Gesellschafter. Von den Zinsaufwendungen betreffen T-EUR 2 verbundene Unternehmen und T-EUR 21 Gesellschafter. IV. Ergänzende AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen aufgrund von Miet- und Leasingverträgen bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von
Die Geschäftsführung im abgelaufenen Geschäftsjahr oblag Herrn Helmut Müller, Kandel, Herrn Edy-Karl Hohl, Leimen, und Herrn Jürgen Brand, Philippsburg (seit 22. Februar 2006). Von der Regelung des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr 2006 180 Lohn- und Gehaltsempfänger beschäftigt (Vorjahr: 176). Darin enthalten sind 9 Auszubildende (Vorjahr: 9). Entwicklung des Anlagevermögens vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006
BescheinigungDen vollständigen Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2006 und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006 der Müller, Hohl & Co. Industrie- u. Dienstleistungen GmbH, Germersheim, haben wir geprüft. Für die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die gemäß § 327 HGB eingeräumten größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch. Diesem einzureichenden Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2006 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006 erteilen wir folgende Bescheinigung: In dem nachstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 30.11.2007 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Müller, Hohl & Co. Industrie- u. Dienstleistungen GmbH, Germersheim, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2006 der Müller, Hohl & Co. Industrie- u. Dienstleistungen GmbH, Germersheim, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Heidelberg, den 30. November 2007 FALK
& Co GmbH
Träumer, Wirtschaftsprüfer Petersen, vereidigter Buchprüfer HinweiseFeststellung des Jahresabschlusses Die Gesellschafterversammlung hat am 12. Dezember 2007 den Jahresabschluss zum zum 31. Dezember 2006 festgestellt. |
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