Modell Hobby & Toy's GmbHLiquidiert

82538 Geretsried, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 178276
Vorher
Renoxo GmbH
Eingetragen
12.3.2009
Branche
Einzelhandel mit SpielwarenGroßhandel mit Spielwaren und MusikinstrumentenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Vertrieb und Handel mit Modellfluggeräten, Videokoptern, Drohnen, Verbraucherelektronik, Personalcomputern, Video- und Fotoaufnahmegeräten, Software, Spielwaren, Mobilfunkgeräten sowie Waren aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Gytis Kiriliauskas
seit 29.11.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Frankfurt
300.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Modell Hobby & Toy´s GmbH (vormals: Renoxo GmbH)

Geretsried

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 398.610,00 307.324,17
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.197,00 2.730,00
II. Sachanlagen 386.413,00 300.594,17
III. Finanzanlagen 4.000,00 4.000,00
B. Umlaufvermögen 1.340.597,15 972.932,13
I. Vorräte 962.289,18 768.811,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 311.209,83 192.242,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 67.098,14 11.878,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.739.207,15 1.280.256,30

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 183.147,97 150.468,67
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 125.468,67 121.238,95
III. Jahresüberschuss 32.679,30 4.229,72
B. Rückstellungen 17.655,11 5.567,84
C. Verbindlichkeiten 1.538.404,07 1.124.219,79
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 708.911,07 447.324,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.739.207,15 1.280.256,30

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Renoxo GmbH jetzt Modell Hobby & Toy`s GmbH wurde gemäß den allgemeinen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und unter Anwendung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB beibehalten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind die gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände ( Firmenwert, Software usw.) werden nach den handelsrechtlichen Grundsätzen aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen werden aktiviert und innerhalb der nächsten 4 Jahre abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Sie erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode.

Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und orientiert sich an den amtlichen AfA-Tabellen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu 150,00 €uro werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben.

Die Bewertung der Wertpapiere des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten.

Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Vorräte werden mit den AK oder HK oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt.

In den HK werden auch die Material und Fertigungsgemeinkosten einbezogen, jedoch nicht anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten. Nicht einbezogen werden auch Fremdkapitalzinsen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene

Abwertung berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

AktiveRechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, wenn der Einzelposten 410 € übersteigt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden, sofern vorhanden, nach versicherungsmathematischen Methoden unter Beachtung der steuerrechtlichen

Vorschriften ermittelt.

Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen gewertet.

Ein Disagio für aufgenommene Darlehen wird gem. § 250 Abs. 3 HGB unter aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfasst.

Die Bilanzierung erfolgt vor Ergebnisverwendung.

Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

a. Immaterielle Vermögensgegenstände bestehen aus EDV-Softwareprogrammen

b. Sachanlagen

Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlageverzeichnis dargestellt.

Anlagenabgänge lagen im Berichtszeitraum vor.

Die Abschreibungen wurden nach der linearen Abschreibungsmethode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zeitanteilig vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

c. Finanzanlagen bestanden keine

2. Umlaufvermögen

a. Vorräte/Warenbestand

Die Vorräte sind durch körperliche Bestandsaufnahme zu Anschaffungskosten ermittelt worden - es wurde ein niedrigerer beizulegender Wert zum Ansatz gebracht.

b. Forderungen aus L+L

Die Forderungen sind in einer Saldenliste nachgewiesen; Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

Forderungen mit mehr als 1 Jahr liegen nicht vor.

Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

c. Sonstige Forderungen kurzfristig, stehen für Kautionen

d. Steuerüberzahlungen bestehen

für KöSt/SolZ

für GewSt

e) Kassenbestand/Bankguthaben

Der Kassenbestand stimmt zum 31.12.2014 mit dem Kassenbuch zum 31.12.2014 überein.

Die Bankguthaben sind durch gleichlautende Kontoauszüge nachgewiesen; Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

3. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe einbezahlt.

4. Rückstellungen wurden gebildet für Abschlusskosten

5. Verbindlichkeiten bestehen

aus aufgenommenen Darlehen bei Kreditinstituten, einem Autohaus, einem Gesellschafter und einer Privatperson,

aus Verbindlichkeiten aus L+L,

aus sonstigen Verbindlichkeiten (Mietnachzahlungen, NK-Abr. und FiBu 12/2014)

aus Verbindlichkeiten für Lohn-/KiSt und BG, sowie

aus USt

Die Verbindlichkeiten aus L+L sind in Saldenlisten nachgewiesen; Saldenbestätigungen wurden nicht eingeholt.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Diese obliegt dem Gesellschafter Michael Wurst

2. Ergebnisverwendung

Der Gesellschafterversammlung wurde vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen

 

Geretsried-Gelting, den 14.12.2015

gez. Michael Wurst

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2015 festgestellt.

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