Vossloh Logistics GmbHLiquidiert

Ellernstraße 42, 30175 Hannover, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 55063
Vorher
LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH
Eingetragen
3.7.1995
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenBetrieb von Verkehrswegen für SchienenfahrzeugeHerstellung von Lokomotiven und anderen Schienenfahrzeugen
Gegenstand
Durchführung von Logistiktätigkeiten und Ingenieurarbeiten jeglicher Art und aller hiermit zusammenhängenden Geschäfte bei Eisenbahnen. Beteiligung an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH

Hannover

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Lagebericht

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die Leistungspalette der LOG - Dienstleistungen wurde auch im Jahr 2008 von den in Auftrag gegebenen Oberbauarbeiten der Deutschen Bahn AG (DB AG) bestimmt.

LOG erbringt ihre Leistungen im Bereich der externen Logistik überwiegend im Auftrage der Schienenlieferanten der DB AG, der Schienenaufarbeitungswerke sowie - in geringem Umfang- von Baufirmen.

Die Instandsetzungsaktivitäten der DB AG bewegten sich im Jahr 2008 - wie erwartet - auf einem niedrigeren Niveau als im Kalenderjahr 2007. Dies ist insbesondere ablesbar an der Umsatzentwicklung im Bereich der externen Logistik. So war im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr im Bereich der externen Logistig ein Rückgang von 10% zu verzeichnen. Dem gegenüber konnte die Marktposition bei der internen Logistik in etwa gehalten werden.

Die Folgen der Einführung des AVV (Allgemeiner Vertrag für die Verwendung von Güterwagen) sind in erheblich erhöhtem administrativem Aufwand bei der Betreuung der Privatwagen spürbar.

Auch im Kalenderjahr 2008 belasteten überdurchschnittlich hohe Kosten für Instandsetzungsarbeiten und insbesondere Revisionsaufwand für die Transporteinheiten das Ergebnis.

Die Gesellschaft hat im Jahr 2008 ihre Position auf dem dänischen Schienenlogistikmarkt halten können.

Die Belegschaftsgröße blieb in 2008 unverändert und beträgt am Ende des Jahres 38 Mitarbeiter/ -innen, die in der Zentrale in Hannover und in der Außenstelle Nürnberg beschäftigt werden. Der Altersdurchschnitt unserer Belegschaft erhöhte sich auf knapp 39 Jahre.

2. Darstellung der Lage

Vermögenslage

Die Bilanzsumme erhöhte sich um 1.889 T€ auf 7.305 T€ in diesem Jahr.

Den Investitionen standen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen in Höhe von 465 T€ gegenüber.

Insgesamt verringerte sich das Anlagevermögen im Geschäftsjahr 2008 von 2.601 T€ auf 2.298 T€. Die Anlagenintensität betrug im Kalenderjahr 2008 bezogen auf das Gesamtvermögen 31,46%.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um 2.527 T€ auf 3.694 T€. Gegenüber den verbundenen Unternehmen bestanden keine Forderungen mehr. Die sonstigen Vermögensgegenstände verringerten sich um 394 T€ auf 637 T€. Die flüssigen Finanzmittel erhöhten sich um 71 T€ auf 676 T€.

Das gezeichnete Kapital wird wie im Vorjahr mit 100 T€ ausgewiesen. Die Eigenkapitalquote betrug im Kalenderjahr 2008 bezogen auf das Gesamtkapital 40,88%, wobei das Verhältnis zwischen Fremd- und Eigenkapital (Verschuldungsgrad) 144,64% betrug. Der Rohertrag verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 671 T€ auf 3.820 T€. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 231 T€, es werden ein Bilanzgewinn von 2.886 T€ und verringerte Rückstellungen in Höhe von 110 T€ auf 92 T€ ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um 1.375 T€ auf 1.760 T€, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verringerten sich um 3 T€ auf 0 T€. Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich um 27 T€ auf 74 T€.

Bilanz

2008
T€
2007
T€
Anlagevermögen 2.298 2.601
Vorräte 0 12
Forder. aus Lief.+Leist. 3.694 1.167
Forder. Geg.verb.Untern. 0 0
Sonst. Vermögensgeg. 637 1.031
Flüssige Mittel 676 605
Umlaufvermögen 5.007 2.815
Bilanzsumme 7.305 5.416
2008
T€
2007
T€
Gez. Kapital 100 100
Bilanzgewinn 2.886 3.005
Eigenkapital 2.986 3.105
Rückstellungen 92 202
Verb. geg. Kred.Instit. 2.393 1.674
Verb. aus Lief.+Leist. 1.760 385
Verb. geg. verb. Untern. 0 3
Sonstige Verbindlichk. 74 47
Verbindlichkeiten 4.227 2.109
Bilanzsumme 7.305 5.416

Finanzlage

Die Nettoverschuldung betrug im Kalenderjahr 2008 Euro 3.643.000,-. Der betriebsbedingte Cash flow betrug im Kalenderjahr 2008 Euro 1.659.000,-. Der ordentliche Cash flow betrug im Kalenderjahr 2008 1.783.000,-

Ertragslage

Der Rohertrag verringerte sich um rund 15% gegenüber dem Vorjahr.

Der Personalaufwand erhöhte sich um 53 T€ auf 1.910 T€ und betrug, bezogen auf den Rohertrag 50,00%.

Die Abschreibungen verringerten sich um 122 T€ auf 465 T€, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen leicht um 29 T€ auf 370 T€.

Das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit weist einen Rückgang von 638 T€ auf 1.194 T€ in diesem Jahr aus. Die Eigenkapitalrentabilität erreichte im Kalenderjahr 2008 einen Prozentsatz von 29,50 und die Eigenkapitalrentabilität bezogen auf den Cash-flow erreichte einen Prozentsatz von 59,71.

Im Bereich der Gesamtkapitalrendite konnte ein Prozentsatz von 12,06 erzielt werden. Der Return on Investment lag bei 12,82 Prozent.

  2008   2007   Veränderung
Ertragsbild T€ % T€ % T€ %
Rohertrag 3.820 100 4.491 100 -671 -15
Personalaufwand -1.910 50 -1.857 41 -53 3
Abschreibungen -465 12 -587 13 122 -21
sonstige betr. Aufwendungen -370 10 -341 8 -29 9
sonstige betr. Erträge 119 3 126 3 -7 -6
betrieblicher Aufwand -2.626 69 -2.659 59 33 -1
Betriebsergebnis 1.194 31 1.832 41 -638 -35
Finanzergebnis -30 1 21 0 -51 -243
Neutrales Ergebnis 154 4 -304 7 458 -151
Ergebnis der gewöhnl. Geschäftstät. 1.318 34 1.549 34 -231 -15
Steuern -437 11 -623 14 186 -30
Jahresüberschuss 881 23 926 20 -45 -5

3. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Im Jahr 2009 ist damit zu rechnen, dass die Gleisbauaktivitäten bei der DB AG im Vergleich zum Vorjahr sich in etwa auf dem gleichen Niveau bewegen.

Die aus dem Jahr 2008 bekannte Vergabeform der DB AG der sogenannten "Pakete" wird im Jahre 2009 fortgesetzt. Die Risiken aus der hier geforderten Lieferverpflichtung sind insofern weiter vom Unternehmen - mit nicht unerheblichen Risiken - zu tragen. Die Ausschreibung fordert neben der Pauschalierung des Transportkostenanteils insbesondere die Übernahme einer Lieferverpflichtung, die bei Nichteinhaltung mit Pönalen belegt ist. Das rechtliche Risiko dieser bahnseitigen Vorgabe hat LOG in ihren Angeboten an die Schienenlieferanten nicht übertragen können.

Die Folgen der ausschreibungsbedingten, deutlichen Veränderung der Schienenlieferantenstruktur in Deutschland werden zu einem erhöhten dispositiven Aufwand des Unternehmens in einzelnen Außenstellen in den Abgangsschweißwerken führen. Auch ist mit einer Verlängerung der Umlaufzeiten der Privatwagen - und damit unter anderem einem erhöhten Frachtaufwand für Leerläufe - zu rechnen.

Der Ausgang einer im Frühjahr 2009 zu erwartenden Ausschreibung der DB AG für Ladeleistungen wird den Umfang des Dienstleistungsvolumens der LOG im Rahmen der internen Logistik im Jahr 2009 wesentlich bestimmen. Hier besteht die Chance eines Ausbaus der Aktivitäten im Bereich der internen Logistik.

Die Entwicklung unserer Auslandsaktivitäten ist nicht konkret vorhersehbar. Wir gehen aber davon aus, dass die Gesellschaft ihre Marktstellung halten - und punktuell möglicherweise ausbauen - kann.

Weitere anstehende Revisionen an Transporteinheiten werden auch im Jahr 2009 das Ergebnis deutlich belasten. Neben dem bereits erwähnten erheblichen Aufwand im Rahmen des AVV (Allgemeiner Vertrag für die Verwendung von Güterwagen), werden aufgrund geänderter Rahmen- und Rechtsbedingungen im Schienenverkehr perspektivisch große Anforderungen an die Halter gestellt werden. Hier ist insbesondere die Halterzertifizierung, die zum 01.01.11 in Kraft treten soll zu nennen. Die Kriterien hierzu werden erst ab Sommer 2009 entwickelt, sodass zu Art und Umfang der Anforderungen noch keine konkreten Aussagen getroffen werden können. Zu rechnen ist jedoch mit strikten Vorgaben hinsichtlich der Vorhaltung von Datenpflege und - dokumentation, des Versicherungsschutzes und der Anforderungsprofile an die unterbeauftragten Dienstleister.

Dies vorausgeschickt, gehen wir von einem Geschäftsverlauf in 2009 aus, der sich auf einem Niveau wie im Jahr 2008 bewegt.

 

Hannover, im März 2009

gez. Prof. Dr.-Ing. Hartmut Dannenberg

gez. Siegfried Hausen

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 2.298.195,36 2.601.405,15
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 100.012,64 4.279,36
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 100.012,64 4.279,36
II. Sachanlagen 2.198.182,72 2.597.125,79
1. technische Anlagen und Maschinen 2.094.044,17 2.512.851,82
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 104.138,55 84.273,97
B. Umlaufvermögen 5.006.802,87 2.814.900,06
I. Vorräte 0,00 11.850,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.330.616,37 2.197.883,44
1. sonstige Vermögensgegenstände 4.330.616,37 2.197.883,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 676.186,50 605.166,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.304.998,23 5.416.305,21

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 2.985.664,94 3.105.147,67
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Bilanzgewinn 2.885.664,94 3.005.147,67
B. Rückstellungen 92.391,00 201.500,00
C. Verbindlichkeiten 4.226.942,29 2.109.657,54
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.392.774,21 1.674.339,32
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.392.774,21 1.674.339,32
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 2.912,94
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 2.912,94
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.834.168,08 432.405,28
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.834.168,08 432.405,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.304.998,23 5.416.305,21

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2008 - 31.12.2008
EUR
1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
1. Rohergebnis 4.210.393,25 4.627.941,33
2. Personalaufwand 1.910.335,96 1.856.574,02
a) Löhne und Gehälter 1.629.709,69 1.589.424,44
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 280.626,27 267.149,58
3. Abschreibungen 464.755,89 587.092,17
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 464.755,89 587.092,17
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 486.873,97 655.672,31
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 24.436,41 57.351,78
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 16.990,23
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 55.134,07 36.664,75
davon an verbundene Unternehmen 0,00 9.847,16
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.317.729,77 1.549.289,86
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 437.212,50 623.318,53
9. Jahresüberschuss 880.517,27 925.971,33

Ergebnisverwendung

  1.1.2008 - 31.12.2008
EUR
1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
9. Jahresüberschuss 880.517,27 925.971,33
10. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.005.147,67 3.079.176,34
11. Vorabausschüttung / beschlossene Ausschüttung GJ 1.000.000,00 1.000.000,00
12. Bilanzgewinn 2.885.664,94 3.005.147,67

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss sowie zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Geschäftsausstattung wird - soweit steuerlich zulässig - degressiv entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten im Berichtsjahr zwischen € 150,00 und € 1.000,00 gelegen haben, ist ein sog. Sammelposten gebildet worden, der über fünf Jahre abgeschrieben wird (§6 (2a) EStG).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Einzelwertberichtigungen bzw. Pauschalwertberichtigungen zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos waren nicht erforderlich.

Die Rückstellungen wurden in der Höhe gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

2. Angaben zur Bilanz

Im Bilanzgewinn des Berichtsjahres von € 2.885.664,94 ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von € 3.005.147,67 enthalten.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht.

In den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten sind antizipative Forderungen von rd. T€ 159 für im Folgejahr abziehbare Vorsteuern.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Urlaubsansprüche sowie Abschlusskosten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 2.392.774,21 (ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten) durch Sicherungsübereignung gesichert.

Der Wert des gezeichneten Kapitals beträgt Euro 100.000,00.

3. Sonstige Angaben

Von den Erleichterungen für mittlere Kapitalgesellschaften gem. § 327 HGB wurde gebrauch gemacht.

Geschäftsführer sind die Herren

Prof. Dr. Ing. Hartmut Dannenberg, Geschäftsführer

Siegfried Hausen, Geschäftsführer

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung gem. § 285 Nr. 9a HGB wird mit Hinweis auf die Schutzklausel (§ 286 Abs. 4 HGB) verzichtet.

Die Geschäftsanteile werden von der CONTRACK Consulting-Gesellschaft für Schienenbahnen mbH, Hannover gehalten.

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 35 Angestellte (Vorjahr 35) beschäftigt.

 

Hannover, den 30 März 2009

gez. Prof. Dr. Ing. Hartmut Dannenberg

gez. Siegfried Hausen

Anlagespiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2008
Zugänge 2008
Abgänge 2008
Stand 31.12.2008
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Rechte 62.466,05 103.472,50 46.991,79 118.946,76
Zwischensumme 62.466,05 103.472,50 46.991,79 118.946,76
II Sachanlagen        
1. technische Anlagen und Maschinen 4.785.918,05 1,00 0,00 4.785.919,05
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 417.063,65 58.192,32 63.901,34 411.354,63
Zwischensumme 5.202.981,70 58.193,32 63.901,34 5.197.273,68
Gesamt 5.265.447,75 161.665,82 110.893,13 5.316.220,44
Abschreibungen
Stand 01.01.2008
Zugänge 2008
Abgänge 2008
Stand 31.12.2008
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Rechte 58.186,69 7.73922 46.991,79 18.934,12
Zwischensumme 58.186,69 7.739,22 46.991,79 18.934,12
II Sachanlagen        
1. technische Anlagen und Maschinen 2.273.066,23 418.808,65 0,00 2.691.874,88
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 332.789,68 38.208,02 63.781,62 307.216,08
Zwischensumme 2.605.855,91 457.016,67 63.781,62 2.999.090,96
Gesamt 2.664.042,60 464.755,89 110.773,41 3.018.025,08
Buchwert
Stand 31.12.2008
Stand 31.12.2007
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Rechte 100.012,64 4.279,36
Zwischensumme 100.012,64 4.279,36
II Sachanlagen    
1. technische Anlagen und Maschinen 2.094.044,17 2.512.851,82
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 104.138,55 84.273,97
Zwischensumme 2.198.182,72 2.597.125,79
Gesamt 2.298.195,36 2.601.405,15

Berichtsprüfung

Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht erteilten wir folgenden Bestätigungsvermerk:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH, Hannover, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deuschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und verittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hamburg, 14. April 2009

gez.: Dr. Volker Witten, Wirtschaftsprüfer

gez.: Roland Warnholtz, Wirtschaftprüfer

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