Einzelhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Autohaus Huber GmbH
Eiselfinger Straße 7, 83512 Wasserburg a. Inn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Linner seit 25.7.2019 | Geschäftsführer |
Linner Karolina seit 20.11.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 33.33% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Huber GmbHWasserburg a. InnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Autohaus Huber GmbH, mit Sitz in Wasserburg a. Inn ist Skoda-Vertragshändler. Zu den Kerngeschäften zählen der Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen an Groß- und Privatkunden sowie der Betrieb einer Kfz-Werkstatt. In Wasserburg am Inn werden 40 Mitarbeiter beschäftigt. Die Autohaus Huber GmbH setzt sich für die Elektromobilität ein und vertreibt seit Jahren den Skoda Enyaq, Kodiak Hybrid, Octavia iV und Superb iV. Das Werkstattteam ist für Reparaturen und Kundendienst von Elektrofahrzeugen ausgebildet. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung/Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Jüngste Stimmungsindikatoren wie das ifo Geschäftsklima, die ZEW Konjunkturerwartungen oder der Einkaufsmanagerindex (EMI) der Industrie in Deutschland deuten darauf hin, dass Unternehmerinnen und Unternehmer zum Jahresende etwas optimistischer in die Zukunft blicken. Auch private Haushalte scheinen im Zuge der rückläufigen Inflationsraten und wieder steigender Realeinkommen etwas optimistischer, was sich im GfK-Konsumklima in einer gestiegenen Anschaffungsneigung und rückläufigen Sparabsichten - wenn auch ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau - niederschlägt. Dennoch bleiben die Risiken bezüglich der erwarteten wirtschaftlichen Erholung angesichts der weltwirtschaftlichen Schwächephase, der anhaltenden geopolitischen Krisen und damit möglicherweise einhergehenden Rohstoffpreisausschlägen hoch. Auch die sich aus dem Urteil des BVerfG vom 15.11.2023 zum zweiten Nachtragshaushalt 2021 ergebenden fiskalischen Implikationen und die Unsicherheiten über die Ausgestaltung der öffentlichen Haushalte stellen eine Belastung für die wirtschaftlichen Perspektiven dar. 2.2 Branchenbezogene Entwicklung / Rahmenbedingungen Für das Automobiljahr registrierte das Kraftfahrtbundesamt in Deutschland 2,85 (VJ 2,65) Millionen PKW Neuzulassungen. Das sind 7,3 % mehr als im Vorjahr. In Bayern wurden im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 % mehr Neuwagen zugelassen. Bei der Marke SKODA stiegen die Absatzzahlen um 17,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Mit 168 T Einheiten (VJ 144 T) erreichte die Marke damit einen bundesweiten Marktanteil von 5,9 % (VJ 5,4 %) (Statistisches Bundesamt). Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Pessemittteilung vom 13.12.2023 2.3 Darstellung des Geschäftsverlaufs (§ 289 Abs. 1 S. 1 bis 3 HGB) Geschäftsergebnis Die geschäftliche Entwicklung ist im Geschäftsjahr 2022/2023 positiv verlaufen, da der Umsatz, das Betriebsergebnis sowie die Eigenkapitalquote stärker als erwartet gesteigert wurden. Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Zeitraum Oktober 2022 bis Dezember 2022 konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 26,9 % gesteigert werden. Im II. Quartal konnte der Umsatz um 16,2 % zum Vorjahresumsatz gesteigert werden. Im III. Quartal war es möglich, den Umsatz um 33,2 % gegenüber dem Vorjahr zu steigern. Im IV. Quartal blieb der Umsatz mit -0,3 % im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Zusammenfassend wurden im Geschäftsjahr 754 Fahrzeuge (VJ 670) fakturiert und die Umsatzerlöse konnten um 21,5 % auf Mio. EUR 21,1 gesteigert werden. Materialaufwand Die Materialaufwandsquote verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 80,5 % (VJ 82,0 %) und bewegt sich nahezu auf Vorjahresniveau. Personalbereich Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 40 Mitarbeiter (VJ 34) beschäftigt. Hierin sind 9 Auszubildende (VJ 8) sowie 12 Minijobber (VJ 10) enthalten. Vor diesem Hintergrund hat sich der Personalaufwand von Mio. EUR 1,3 auf Mio. EUR 1,6 erhöht. Die Personalaufwandquote bewegt sich mit 7,7 % aufgrund der deutlichen Ausweitung der Umsatzerlöse nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (VJ Personalaufwandsquote: 7,5 %). Betriebsergebnis In Folge der deutlichen Ausweitung der Umsatzerlöse konnte der Jahresüberschuss bei nahezu unveränderten Materialaufwands- und Personalaufwandsquoten um 36,1 % auf TEUR 617,7 gesteigert werden. 3. Darstellung der Lage 3.1 Vermögens- und Finanzlage Das Anlagevermögen hat mit TEUR 1.539,6 einen Anteil von 24,6 % (VJ 21,6 %) an der Bilanzsumme. Der Bestand an Neu- und Gebrauchtfahrzeugen beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 3.348,8 (VJ TEUR 3.347,7). Die Liquiden Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten) haben sich von TEUR 613,8 auf nunmehr TEUR 412,3 reduziert. Im Jahresabschluss wird bei einem Eigenkapital von TEUR 1.431,4 (VJ TEUR 813,7) eine Eigenkapitalquote von 22,9 % (VJ 13,3 %) ausgewiesen. Die Nettoverschuldung (Fremdkapital ./. flüssige Mittel) beträgt TEUR 4.084,9 (VJ TEUR 4,380,5). Die Verbindlichkeiten haben sich insgesamt um TEUR 489,3 gegenüber dem Vorjahr vermindert. Davon entfielen TEUR 394,8 € auf die Senkung von sonstigen Verbindlichkeiten. 3.2 Ertragslage Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahr um 21,5 % gestiegen. Bei den Neu- und Vorführwagen ist eine Steigerung um 7,6 % (VJ +15,2 %) zu verzeichnen und bei den Gebrauchtwagen ist der Umsatz um 91,6 % (VJ -31,5 %) gestiegen. Im Werkstatt- und Servicegeschäft ist der Umsatz um 21,2 % (VJ +20,2 %) gestiegen. Die Eigenkapitalrendite beträgt 43,2 % gegenüber 55,8 % im Vorjahr. Die Materialaufwandsquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 81,8 % auf 83,2 % gesenkt, während die Personalaufwandsquote von 7,5 % auf 7,7 % leicht gestiegen ist. Der Jahresüberschuss ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 163,8 angestiegen. Der Cashflow ist gegenüber dem Vorjahr um 30,5 % auf TEUR 919,3 gestiegen. Die EBITDA-Marge hat sich von 5,6 % auf 6,3 % verbessert. 3.3 finanzielle Leistungsindikatoren Der Schwerpunkt bei den finanziellen Leistungsindikatoren Autohaus Huber GmbH liegt auf der Entwicklung des Umsatzes, des Betriebsergebnisses sowie auf der Eigenkapitalquote. Die finanziellen Leistungsindikatoren werden in den Ausführungen zur Vermögens- Finanz- und Ertragslage dargestellt. 3.4 nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wie in den Vorjahren war das Thema interne und externe Weiterbildung und Qualifizierung der Mitarbeiter ein Schwerpunkt der Personalarbeit. Als ökonomisch denkendes Unternehmen fördern wir die Elektromobilität und versuchen Schadstoffe zu vermeiden. Das Autohaus legt Wert auf den direkten Kontakt zu den Lieferanten. Eine langfristige Zusammenarbeit wird angestrebt und gleichzeitig darauf geachtet, das Risiko der Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten so gering wie möglich zu halten. Der ständige aktive Kontakt und Wissensaustausch mit Nissan steht im Fokus der Kommunikation. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 4.1 Prognosebericht Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe rechnet im Jahr 2024 bei den PKW-Neuzulassungen mit einer rückläufigen Entwicklung. Als Prognose werden 2,65 Millionen Einheiten genannt. Das wären 200.000 Neuwagen weniger als im Jahr 2023. Aus Sicht von Branchenvertretern werden gestiegene Rohstoffkosten zu höheren Fahrzeugpreisen führen. Deshalb werden viele private Kaufinteressierte den Autokauf hinauszögern, weil deren real verfügbare Einkommen der Ausgabensituation nicht annähernd anpasst sind. Außerdem gebe es kein ausreichendes Angebot an bezahlbaren Kleinwagen. Auch im gewerblichen Bereich dürfte sich die rückläufige Auftragslage bei den Neuzulassungen im kommenden Jahr niederschlagen. Hinzu komme die vielfach angespannte Kostensituation bei den Unternehmen. Das abrupte Ende des Umweltbonus am 17. Dezember 2023 hat den Einbruch bei Verkäufen dramatisch beschleunigt. Ursache ist unter anderem das Fehlen von günstigen Automodellen im niedrigen Fahrzeugsegment. Die Unsicherheiten auch bei älteren E-Gebrauchtwagen ist groß. Für das Geschäftsjahr 2023/2024 lagen die Umsätze auf Niveau des Vorjahresniveau, das Jahresergebnis beläuft sich zwischen TEUR 600 und TEUR 700. Vor dem Hintergrund der geschäftlichen Entwicklung im Geschäftsjahr 2023/2024 erwarten wir eine weitere Stärkung des Eigenkapitals bei einer leicht rückläufigen Entwicklung der Eigenkapitalquote aufgrund des Anstiegs der Bilanzsumme. Bei den Volumenmarken im Volkswagen-Konzern ist Skoda derzeit die Einzige, welche den Absatz bisher steigern konnte. Für das Geschäftsjahr 2024/2025 wird deshalb mit einem Umsatzwachstum von 10% - 15% gerechnet. Aufgrund zunehmenden Wettbewerbes und dadurch verursachte überproportional steigende Vertriebskosten ist mit einem Jahresergebnis zwischen TEUR 500 und TEUR 600 zu rechnen. Vor dem Hintergrund der geschäftlichen Entwicklung im Geschäftsjahr 2024/2025 erwarten wir eine weitere Stärkung des Eigenkapitals bei einer nahezu unveränderten Eigenkapitalquote aufgrund der Erwartung einer gleichbleibenden Bilanzsumme. 4.2 Chancenbericht Chancen für die künftige Entwicklung ergeben sich aus den folgenden Bereichen: - Neue Servicemöglichkeiten durch die ständig steigende Vernetzung der Fahrzeuge - Ausdehnung des Vertriebsgebietes - solventer Kundenstamm in einer der stärksten Wirtschaftsregionen Europas - Weiter liegen unsere Chancen im angestammten, sorgfältig überwachten und mit erheblichen Eigenmitteln finanzierten Geschäftsmodell - Fokussierung auf digitale Vertriebskanäle mithilfe neuer Kooperationen - Intensivierung der Kontakte über die Sozial-Media Plattformen 4.3 Risikobericht Die zukünftigen Ergebnisse könnten dagegen durch folgende Risiken belastet werden: - Lieferengpässe durch Krisensituationen - Verlängerung/Reduktion von Wartungsintervalle und steigende Fahrzeugqualität haben Umsatzverlust im Service-/Teilebereich zur Folge - erhöhtes Ausfallrisiko durch Destabilisierung der deutschen Wirtschaft - Fachkräftemangel - Änderung des Kaufverhaltens kann zur Umsatzreduktion führen - Steigende Zinsen in der Einkaufsfinanzierung - Veränderung der Modellpalette durch den Hersteller 4.4 Risikomanagement und Risikokategorien Zur Steuerung und Überwachung unserer Gesellschaft setzen wir folgende Risikomanagement- und Risikofrüherkennungssysteme ein: Deckungsbeitragsrechnung nach den Sparten Neuwagen, Gebrauchtwagen, Teile und Service sowie ein Forderungs- und Liquiditätsmanagement. Mit Hilfe dieser Instrumente können wirtschaftliche Fehlentwicklungen, sowie etwaige Risiken frühzeitig erkannt werden. Ausblick Zu hohe Energie- und Arbeitskosten, die im internationalen Vergleich hohe Steuerbelastung und eine ausufernde Bürokratie bremsen die deutsche Wirtschaft. In der Folge bleiben Investitionen aus, und die Nachfrage nach deutschen Produkten lahmt im In- und Ausland: Die Ergebnisse der Befragung von rund 25.000 Betrieben im Rahmen der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2024 zeichnen ein düsteres Bild der Geschäftslage und -erwartungen deutscher Unternehmen. Zwar bieten Maßnahmen wie die Wachstumsinitiative der Bundesregierung einige gute Ansätze, doch diese reicht angesichts der Lage bei Weitem nicht aus, um das Wachstumsruder herumzureißen. Die Unternehmen brauchen nun ein deutliches Signal, um den Negativtrend zu stoppen und die Konjunktur zurück auf Kurs zu bringen. Der DIHK-Umfrage zufolge bewerten nur noch 26 % (nach 28 % im Frühsommer) der Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als "gut". Fast gleich hoch ist der Anteil, der seine Lage als "schlecht" bezeichnet (25 % nach zuvor 23 %). Insbesondere in der Industrie zeigt sich ein starker Negativtrend: Nur noch 19 % der Betriebe schätzen ihre aktuelle Situation als "gut" ein - ganze 35 % hingegen bewerten sie mit "schlecht". Der Saldo sinkt deutlich um 11 Punkte auf minus 16 Punkte und liegt damit sehr weit unter dem langjährigen Durchschnitt von plus 21 Punkten. Dramatische Einbrüche bei der Geschäftslage verzeichnet der Kraftfahrzeugbau, wo der Saldo um 27 auf minus 31 Punkte abstürzt. In der Branche treffen gleich mehrere strukturelle Herausforderungen aufeinander: Hohe Produktionskosten, die Transformation zur E-Mobilität, der Trend hin zur "local for local"-Produktion sowie eine wachsende und ernst zu nehmende Konkurrenz auf den Weltmärkten belasten die Geschäftserwartungen. Branchenübergreifend erwarten 31 % der Unternehmen für das kommende Jahr schlechtere Geschäfte (zuvor 26 %), während nur noch 13 % mit einer Verbesserung rechnen (zuvor 16 %). Quelle: DIHK, Mitteilung vom 31.10.2024
Wasserburg am Inn, 14. November 2024 gez. Karonlina Linner gez. Thomas Linner BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagenspiegel). Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind für Ausgaben gebildet, soweit diese Aufwand künftiger Geschäftsjahre darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB enthält folgender Verbindlichkeitenspiegel:
Im Vorjahr stellten sich die Laufzeiten der Verbindlichkeiten wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute sind mit Grundschulden und der Sicherungsübereignung von Fahrzeugen abgesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte an den entsprechenden Vermögensgegenständen gesichert. Die sonstigen Rückstellungen wurden insbesondere für Mitarbeiterbonifikationen und Urlaubsentgelte in Höhe von 118,2 TEUR (Vorjahr: TERU 72,1, für Gewährleistungen in Höhe von TEUR 58,9 (Vorjahr: TEU 48,1) sowie mit TEUR 15,0 (Vorjahr: TEUR 16,0) für Kosten im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses gebildet. Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte Die Gesellschaft hat an Leasinggesellschaften und Mietwagenunternehmen Fahrzeuge veräußert, die mit ihren Kunden Leasing-, Finanzierungs- oder Mietwagenverträge abschließen. Die Gesellschaft ist verpflichtet, die Fahrzeuge nach Ablauf der Vertragslaufzeiten zurückzunehmen. Aus den außerbilanziellen Geschäften ergeben sich Risiken, sofern der im Voraus kalkulierte Rücknahmepreis abzüglich der bilanzierten Verbindlichkeit über dem Marktwert zum Zeitpunkt der Rücknahme liegt. Aus den außerbilanziellen Geschäften ergeben sich Vorteile, sofern der im Voraus kalkulierte Rücknahmepreis abzüglich der bilanzierten Verbindlichkeit unter dem Marktwert zum Zeitpunkt der Rücknahme liegt. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat Verpflichtungen aus Grundstücksmietverträgen mit einem Jahresbetrag von TEUR 185,6 sowie aus Miet- und Leasingverträgen für bewegliche Anlagen mit einem Jahresbetrag von TEUR 15,9. Von den Verpflichtungen aus Grundstücksmietverträgen entfallen auf Gesellschafter TEUR 35,3. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus der Rücknahme von Leasing- und Mietfahrzeugen belaufen sich zum 30. September 2023 auf TEUR 16.570,3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge mit TEUR 134,0. Hierbei handelt es sich insbesondere um Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens In Höhe von TEUR 126,8 sowie wie um Versicherungsentschädigungen in Höhe von TEUR 5,6. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen TEUR 13,6 und stehen im Zusammenhang mit Verlusten aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 40,00.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Karolina Linner ausgeübter Beruf: Bürokauffrau Geschäftsführer: Thomas Linner ausgeübter Beruf: Kfz-Meister Die Angabe über die Gesamtbezüge der Geschäftsführungsorgane unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 617.690,49 zusammen mit dem von EUR 786.718,39 insgesamt EUR 1.404.408,88 auf neue Rechnung vorzutragen.
Wasserburg am Inn, 14. November 2024 gez. Karonlina Linner gez. Thomas Linner sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDer vorstehende zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss der Autohaus Huber GmbH, Wasserburg am Inn, zum 30.09.2023 ist nach § 327 HGB verkürzt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde von der Wiesmaier und Kollegen GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Weilheim, ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk mit Datum 14. November 2024 erteilt, der nachstehend beigefügt ist. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Autohaus Huber GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Huber GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Huber GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Weilheim, 14. November 2024 Wiesmaier und Kollegen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Haller, Wirtschaftsprüfer Osterhammer, Wirtschaftsprüfer |
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