GOOD STUFF VENTURES GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Ingmar Höhn seit 31.8.2022 | Geschäftsführer |
Matthias Hoyer seit 4.12.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HOYER Handel GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2023 bis zum 30.04.2024BILANZ ZUM 30. APRIL 2024AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/24
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/24I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die HOYER Handel GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und wird beim Amtsgericht Hamburg Abteilung B unter der Nummer 81937 geführt. Der Jahresabschluss zum 30. April 2024 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB) und des GmbHG aufgestellt. Die HOYER Handel GmbH fungiert zugleich als Mutterunternehmen des HOYER Handel GmbH Konzerns. Der Konzernabschluss zum 30. April 2024 wird im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die HOYER Handel GmbH hat im Oktober 2021 die "Butterfly Trading S.à.r.l." mit Sitz in Luxemburg gegründet. Die Tätigkeit der Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2021/22 aufgenommen. Im Geschäftsjahr 2022/23 übernahm die HOYER Handel GmbH neben der originären Tätigkeit weiterhin operative Aktivitäten für die Tochtergesellschaft, welche teils Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der HOYER Handel GmbH hatte. Gemäß § 267 Abs. 3 HGB handelt es sich zum 30. April 2024 um eine große Kapitalgesellschaft. Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wird die Bilanz um den Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Der Jahresabschluss 30. April 2024 der HOYER Handel GmbH, Hamburg wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten, dieses schließt die Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Im Jahresabschluss sind die Bilanzierungsmethoden der §§ 246 - 251 HGB beachtet worden. Es sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen saldiert. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear gemäß den steuerlichen Abschreibungstabellen vorgenommen. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurden bis zum 30. April 2018 über fünf Jahre mit 20 % p.a. abgeschrieben. Seit dem 01. Mai 2018 wurde von dem Wahlrecht gem. § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 in voller Höhe abzuschreiben und als Abgang auszuweisen; solche mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht. Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Sämtliche Forderungen sind zu Nennbeträgen bzw. den in EURO umgerechneten Fremdwährungsbeträgen bewertet. Für erkennbare Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel werden mit ihrem Nominalwert bzw. den in EURO umgerechneten Fremdwährungskursen ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen werden grundsätzlich entsprechend dem voraussichtlichen Steueraufwand gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken entsprechend vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und werden zum Erfüllungsbetrag gebildet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Bewertung der Transaktionen in Fremdwährungen erfolgt zu Tagesmittelkursen. Zum Bilanzstichtag wird eine Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs vorgenommen. III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ Allgemein Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 1 HGB in Kontoform aufgestellt, wobei die entsprechenden Gliederungsvorschriften beachtet wurden. Aktiva Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagenbestände im Jahr 2023/24 ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen 100%-ige Beteiligungen an der HOYER Technology Inc., der GOOD STUFF Ventures GmbH als auch der Butterfly Trading S.à.r.l.. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Beteiligungen betreffen die im Geschäftsjahr erworbenen Anteile an der simplexion GmbH. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 8.963 (Vorjahr: TEUR 48.655) und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 818 (Vorjahr: TEUR 2.871) sind innerhalb eines Jahres fällig. Insgesamt wurden zum Bilanzstichtag keine Forderungen über Factoring abgegeben (Vorjahr: TEUR 39.352). Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen im Wesentlichen aus Forderungen gegenüber dem Finanzamt in Höhe von TEUR 728 (Vorjahr: TEUR 2.685). Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 907 (Vorjahr: TEUR 1.823) betreffen im Wesentlichen Forderungen aus einem Darlehen an die GOOD STUFF Ventures GmbH in Höhe von TEUR 903 (Vorjahr: TEUR 850). Forderungen gegen Beteiligungsunternehmen Die Forderung gegen Beteiligungsunternehmen in Höhe von TEUR 225 (Vorjahr: TEUR 190) betrifft ein Darlehen an die XINCO GmbH. Passiva Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital in Höhe von TEUR 350 wurde voll eingezahlt. Die Kapitalrücklage beträgt zum 30. April 2024 TEUR 250. Die Gewinnrücklage beträgt zum 30. April 2024 TEUR 10.000. Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 8.280 (Vorjahr: TEUR 26.007) beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Service und Garantien in Höhe von TEUR 3.269 (Vorjahr: TEUR 3.890), Rückstellungen für Einzelgewährleistung in Höhe von TEUR 2.250 (Vorjahr: TEUR 4.638), sowie Rückstellungen für Softwarekosten in Höhe von TEUR 1.030 (Vorjahr: TEUR 1.030) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 4.544 (Vorjahr: TEUR 11.876) und sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 912 (Vorjahr: TEUR 3.808) sind innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt in Höhe von TEUR 757 (Vorjahr: TEUR 3.674). Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen ein langfristiges Darlehen des Gesellschafters Contarion Holding GmbH nebst Zinsen. IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse der HOYER Handel GmbH werden geographisch wie folgt realisiert:
Der Großteil der Warenlieferungen wird aus Fernost per Seefracht über die europäischen Häfen in Rotterdam (Niederlande), Barcelona (Spanien) und Koper (Slowenien) eingeführt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 11.603 (Vorjahr: TEUR 6.114) bestehen im Wesentlichen aus periodenfremden Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 7.914 (Vorjahr: TEUR 100) sowie anderen betriebs- und periodenfremden Erträgen in Höhe von TEUR 3.288 (Vorjahr: TEUR 0). Materialaufwand Der Materialaufwand in Höhe von TEUR 90.748 (Vorjahr: TEUR 164.331) besteht im Wesentlichen aus dem Wareneingang in Höhe von TEUR 78.110 (Vorjahr: TEUR 138.287), Bezugsnebenkosten in Höhe von TEUR 7.021 (Vorjahr: TEUR 12.445) und Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von TEUR 5.998 (Vorjahr: TEUR 13.766). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 17.387 (Vorjahr: TEUR 29.110) bestehen im Wesentlichen aus Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von TEUR 5.011 (Vorjahr: TEUR 0), Periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 2.710 (Vorjahr: TEUR 489), Zuführung zu den Rückstellungen in Höhe von TEUR 2.339 (Vorjahr: TEUR 17.182), Aufwendungen für Support in Höhe von TEUR 1.207 (Vorjahr: TEUR 1.901) sowie Kosten für Ausgangsfrachten und Transport in Höhe von TEUR 1.197 (Vorjahr: TEUR 1.289). V. SONSTIGE ANGABEN Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
Die Gesellschaft macht von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 86 (Vorjahr: 82) Arbeitnehmer beschäftigt. Diese teilen sich in folgende Gruppen auf:
Anteilsbesitze HOYER Technology Inc. (Sitz: New York) 100% Anteile am Nennkapital. Die Gesellschaft wurde im Mai 2016 gegründet und stellt ebenfalls ihren Abschluss mit abweichendem Wirtschaftsjahr zum 30. April jeden Jahres auf. Da die Tätigkeit ruht, werden derzeit keine Jahresabschlüsse aufgestellt, somit liegen keine Ergebnismeldungen vor. Das Eigenkapital der Gesellschafft beträgt zum 30.04.2024 TEUR 34. GOOD STUFF VENTURES GmbH (Sitz: Berlin) 100% Anteile am Nennkapital. Die Gesellschaft wurde im Mai 2020 gegründet und stellt ebenfalls ihren Abschluss mit abweichendem Wirtschaftsjahr zum 30. April jeden Jahres auf. Die Tätigkeit der Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2020/21 aufgenommen. Das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2023/24 weist einen Jahresüberschuss i.H.v. EUR 6.397,83 aus. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 30. April 2024 TEUR 6.397,83. Butterfly Trading S.à.r.l. (Sitz: Luxemburg) 100% Anteile am Nennkapital. Die Gesellschaft wurde im Oktober 2021 gegründet und stellt ebenfalls ihren Abschluss mit abweichendem Wirtschaftsjahr zum 30. April jeden Jahres auf. Die Tätigkeit der Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2021/22 aufgenommen. Das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2023/24 beträgt TEUR 560. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 30. April 2024 TEUR 9.066. Die Butterfly Trading S.à.r.l. wird in den Konzernabschluss zum 30. April 2024 einbezogen. simplexion GmbH (Sitz: Hamburg) 50% Anteile am Nennkapital Die Anteile an der Gesellschaft wurden mit Kaufvertrag vom 30. März 2023 von der Silpion IT Solutions GmbH mit Sitz in Hamburg erworben. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. Das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2023 beträgt EUR -30.481,33. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31.Dezember 2023 EUR 263.519,02. Angaben zu derivativen Finanzinstrumenten / Bewertungseinheiten Im Rahmen von Bewertungseinheiten wurden Währungskursrisiken durch Zahlungsströme aus offenen Bestellungen in Fremdwährung mit gegenläufigen Zahlungsströmen aus Devisentermin- und Swapgeschäften im Umfang von USD 13.035.840,00 CNH 240.253.900,00 zusammengefasst (Microhedging und Portfoliohedging). Die Behandlung erfolgt nach der Einfrierungsmethode. Die maximale Laufzeit der Kontrakte reicht bis zum 05. November 2024, die Laufzeit der Devisentermin- und Swapgeschäfte entspricht dem vereinbarten Zahlungsdatum für die Wareneinkaufskontrakte. Damit stimmen die kritischen Bedingungen und Parameter überein. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Leasing- und Mietverträgen von insgesamt TEUR 1.838 (Vorjahr: TEUR 971). Hiervon bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 15 bis zu einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen länger als fünf Jahre bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers Dürkop Möller und Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft gliedert sich für das Geschäftsjahr 2023/24 folgendermaßen:
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023/24 in Höhe von EUR 893.331,15 auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 26. September 2024 HOYER HANDEL GMBH Matthias Hoyer, Geschäftsführer Christian Ingmar Höhn, Geschäftsführer ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023/24
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/24I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die HOYER Handel GmbH ist ein inhabergeführtes Handelsunternehmen, mit Standort in Hamburg, und befasst sich mit der Entwicklung, dem Import und dem Vertrieb von Produkten aus den Bereichen elektronische Haushaltskleingeräte, Haushaltshelfer, Unterhaltungselektronik sowie Artikel aus dem Bereich Personal Care. Die Beschaffungsmärkte liegen in Asien. Kunden der HOYER Handel GmbH stammen aus dem europaweiten sowie nordamerikanischen Lebensmitteleinzelhandel und sind einer großen Unternehmensgruppe zuzuordnen. Das 2001 gegründete Unternehmen setzt auf langfristige Kundenzufriedenheit- und -bindung. Das Kapital der Firma, die zugleich Ausbildungsbetrieb ist, sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter aus allen Bereichen des Außenhandels und der Produktentwicklung. 2. Steuerungssystem Die Steuerung des Unternehmens erfolgt auf Basis der wesentlichen finanzbezogenen Kennzahlen. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung der Umsatzerlöse, der Personalaufwand, die Servicekosten, das Ergebnis vor Steuern (EBT), Abschreibungen und Zinsen (EBITDA) und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Verschuldung. Fortlaufend werden diese Kennzahlen betrachtet. Durch dieses Steuerungssystem ist es möglich, eine zeitnahe, detaillierte und umfangreiche Kennzahlenermittlung für spezielle und unternehmensweite Entscheidungen bereitzuhalten. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung des Geschäftsjahres 2023/24 stand ganz im Zeichen diverser geopolitischer und wirtschaftlicher Krisen. Neben politischen, humanitären und militärischen Gesichtspunkten spielen auch die wirtschaftlichen Konsequenzen eine bedeutende Rolle. Eine Folge ist die nach wie vor andauernde Konsumzurückhaltung der Verbraucher in Teilen Europas, so dass die Abverkäufe der angebotenen Waren deutlich schleppender verliefen. Die Weltwirtschaft expandierte im bisherigen Verlauf des Jahres in moderatem Tempo. Dabei haben sich vor allem in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften die zuvor ausgeprägten Unterschiede in der konjunkturellen Dynamik verringert. Während die kräftige Konjunktur in den Vereinigten Staaten an Fahrt verlor, belebte sich die Wirtschaft in Europa nach einer Phase der Stagnation spürbar. Gleichzeitig zog auch die Produktion in China merklich an, wenngleich viele Indikatoren darauf hindeuten, dass die private Nachfrage im Inland weiterhin wenig Schwung entfaltet. Bei alledem legte der Welthandel wieder leicht zu. Im Prognosezeitraum dürfte sich die moderate weltwirtschaftliche Expansion fortsetzen, wobei vor allem in Europa ein angesichts wieder steigender Reallöhne anziehender privater Konsum Impulse gibt. Im kommenden Jahr wird sich wohl auch zunehmend bemerkbar machen, dass die Geldpolitik allmählich gelockert wird. Alles in allem wird ein Anstieg der Weltproduktion erwartet - gemessen auf Basis von Kaufkraftparitäten - von 3,2 Prozent in diesem ebenso wie im nächsten Jahr. Die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und strukturelle Probleme stehen einer deutlichen Verstärkung der weltwirtschaftlichen Expansion entgegen. Zwar haben sich die Perspektiven für den privaten Konsum verbessert, denn zumeist fallen die Reallöhne dank nachlassender Inflation und anziehender Vergütungen nicht mehr oder steigen sogar deutlich. Dies geht aber zum Teil zu Lasten der Gewinnspannen und bremst die Investitionen. Dämpfend wirkt darüber hinaus weiterhin die Geldpolitik, deren restriktiver Kurs nur langsam gelockert wird. Die Finanzpolitik ist im Prognosezeitraum ebenfalls eher restriktiv ausgerichtet. Hinzu kommt, dass die strukturellen Probleme in China nicht gelöst sind und eine nachhaltige kräftige Erholung dort nicht in Sicht ist. Die europäische Wirtschaft verzeichnet ausgesprochen niedrige Produktivitätszuwächse; auch hier wird die wirtschaftliche Dynamik durch strukturelle Bremsen wie Fachkräftemangel und den Umbau der Energieversorgung gehemmt. Schließlich führt eine zunehmend interventionistische Industrie- und Handelspolitik zu Unsicherheiten und belastet das weltwirtschaftliche Klima. (Vgl. IFW Kiel, Kieler Konjunkturberichte Nr. 114 2024/Q2) Die Konjunkturschwäche im Euroraum wird allmählich überwunden. Die mehr als ein Jahr dauernde Phase nahezu stagnierender Wirtschaftsleistung dürfte im Prognosezeitraum von einer moderaten Expansion abgelöst werden. Zu dem bereits im ersten Quartal dieses Jahres verzeichneten Anstieg des Bruttoinlandsprodukts hat zwar wohl auch die günstige Witterung beigetragen, welche die Bautätigkeit begünstigte und die Konjunktur lediglich vorübergehend anschob. In den kommenden Monaten dürfte aber der private Konsum an Schwung gewinnen, da die realen verfügbaren Einkommen vor dem Hintergrund einer guten Arbeitsmarktlage und bei deutlich gestiegenen Löhnen sowie verringertem Preisauftrieb merklich zunehmen. Zudem dürften sich die Finanzierungsbedingungen mit der erwarteten Lockerung der geldpolitischen Zügel verbessern. Hinzu kommt, dass auch vom außenwirtschaftlichen Umfeld im Prognosezeitraum wieder mehr Impulse für die wirtschaftliche Aktivität ausgehen. Allerdings wird der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts nach 0,6 Prozent im vergangenen Jahr mit voraussichtlich 0,9 Prozent im Durchschnitt dieses Jahres nochmals recht schwach ausfallen und sich erst im Jahr 2025 auf 1,5 Prozent und damit in die Nähe des Potenzialwachstums erhöhen. Die Teuerung sinkt von 5,4 Prozent im Durchschnitt des Jahres 2023 voraussichtlich auf 2,4 Prozent (2024) sowie 2,0 Prozent (2025) und entspricht somit im nächsten Jahr dem Inflationsziel der Europäischen Zentralbank. (Vgl. IFW Kiel, Kieler Konjunkturberichte Nr. 114 2024/Q2) Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin auf einem holprigen Pfad. Nach der wirtschaftlichen Belebung zu Jahresbeginn, die mithin auf witterungs- und nachholbedingte Sondereffekte zurückzuführen gewesen sein dürfte, geben die ersten Indikatoren für das zweite Quartal derzeit noch ein uneinheitliches Bild für die weitere konjunkturelle Entwicklung. Die spürbare Aufhellung der Stimmungsindikatoren seit Jahresanfang in der Industrie, im Bau und auch bei den Dienstleistern und die verbesserten Rahmenbedingungen spiegeln sich erst schrittweise in den "realen" Wirtschaftsdaten wider. Im Verarbeitenden Gewerbe tendierten die Auftragseingänge (einschließlich Großaufträge) bis zuletzt abwärts - wenn auch mit abnehmender Dynamik -, und die Zuwächse in der Produktion, die zu Jahresbeginn zu beobachten waren, setzten sich im März und April nicht weiter fort. Während die Bauproduktion, deren saisonale Entwicklung von der günstigen Witterung zu Jahresanfang geprägt war, im April erneut deutlich um 2,1 % zurückging, setzte die Industrie mit einem Plus von 0,2 % ihren Aufwärtstrend jedoch fort. Die erwartete wirtschaftliche Erholung dürfte vor allem von den konsumnahen Dienstleistungsbereichen ausgehen: Die Stimmung beim privaten Verbrauch, gemessen an dem ifo-Geschäftsklima im Handel, dem GfK-Konsumklima sowie dem HDE-Konsumbarometer, hellte sich bis zuletzt stetig auf. Die Reallöhne wiesen im ersten Quartal 2024 mit einem Zuwachs von 3,8 % gegenüber dem Vorjahresquartal den vierten Anstieg in Folge und das stärkste Reallohnwachstum im Vorjahresvergleich seit Beginn der Zeitreihe 2008 auf. Vor allem für Geringverdiener war der Lohnanstieg deutlich überproportional, was neben den tariflichen Lohnsteigerungen auch auf die Auszahlungen der steuer- und abgabenfreien Inflationsausgleichsprämien, die dort ein relativ großes Gewicht ausmachen, zurückführen ist. (Vgl. BMWK https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dossier/konjunktur-und-wachstum.html) Die Einzelhandelsausgaben in der EU gehen das zweite Jahr in Folge anteilig zurück. Die Konsumenten in Europa stehen weiterhin unter dem Einfluss verschiedener Krisen. Nach dem Höhepunkt der Inflation im Jahr 2022 stand 2023 ganz im Zeichen der Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten. Dazu sorgten multiple globale Krisen und der Kaufkraftverlust für Unsicherheit, die Sorgen und ein geändertes Konsumverhalten bei den Verbrauchern hervorriefen. Obwohl sich die Inflation im Jahr 2024 deutlich verlangsamt hat und sich fast dem 2-Prozent-Ziel der Europäischen Zentralbank nähert, konnten die Kaufkraftzuwächse nicht mit den Preissteigerungen Schritt halten. Die Reaktionen der Verbraucher auf die steigenden Preise fielen in Europa je nach Land unterschiedlich aus. Während einige beim Einkauf sparten oder zu Discountern und Handelsmarken wechselten, hielten andere an ihren gewohnten Marken fest und achteten verstärkt auf Sonderangebote. Der Einzelhandelsumsatz verzeichnete im Jahr 2023 ein Wachstum. Vergleichbar zur Kaufkraft stieg der Einzelhandelsumsatz in den 27 EU-Staaten um 5,5 Prozent an. Das nominale Umsatzplus ist jedoch vor dem Hintergrund hoher Verbraucherpreise zu relativieren, die durch anhaltend steigende Ausgaben für Fast Moving Consumer Goods (FMCG), also Lebensmittel und Drogerieartikel, bedingt sind. Diese steigenden Preise und Unsicherheiten führten zu einer Kaufzurückhaltung bei den Konsumenten und damit auch zu realen Umsatzverlusten. In den jeweiligen Landeswährungen lag die Wachstumsrate mit knapp 8 Prozent sogar noch deutlich höher. Dies verdeutlicht die Abhängigkeit von internationalen Verbraucherpreisen und den starken Einfluss von Wechselkursschwankungen. Letzteres ist insbesondere in den skandinavischen Ländern auffällig. Der schwedische Einzelhandel verzeichnete beispielsweise ein Plus von knapp 3 Prozent und zeigte sich damit recht stabil. Aufgrund des ungünstigeren Wechselkurses in Euro ist jedoch ein Rückgang von fast 5 Prozent zu beobachten. Die schwedische und norwegische Währung hat im Vergleich zum Euro an Wert verloren. Dadurch sind importierte Güter für die Verbraucher dort spürbar teurer geworden, was sich auf deren Ausgaben auswirkt. Dies spiegelt sich auch in der verhaltenen Konsumneigung wider, die generell in Nordeuropa zu beobachten ist. Denn auch in Landeswährung weisen die nördlichen Länder innerhalb der EU, darunter Finnland und Schweden, aber auch Estland und Deutschland, die niedrigsten Wachstumsraten auf. Im vergangenen Jahr war die Konjunkturerwartung von Verbrauchern, Handel und Wirtschaft in den süd- und südosteuropäischen Ländern am höchsten. Für Länder wie Bulgarien, Rumänien oder auch auf der Iberischen Halbinsel wurde eine positive Entwicklung prognostiziert, die mit der Kaufkraftsteigerung auch eingetreten ist. In diesen Ländern wurden auch die höchsten Wachstumsraten im Einzelhandel verzeichnet. Im Jahr 2023 erzielte der Einzelhandel in Staaten wie Bulgarien (+18 Prozent), Rumänien (+14 Prozent) oder Kroatien (+14 Prozent) ein deutliches Plus. Auch in größeren Märkten wie Spanien und Polen wurden Wachstumsraten im Einzelhandel von über 12 Prozent verzeichnet. Das FMCG-Umsatzwachstum lag mit 8 Prozent deutlich über der Steigerungsrate von 3,1 Prozent im Nonfood-Bereich. Hier lässt sich eine klare Verschiebung des Ausgabeverhaltens der Verbraucher beobachten. Das größte FMCG-Wachstum verzeichneten dabei, wenn auch nicht ganz so stark wie 2022, viele osteuropäische Staaten, während der Umsatz in Schweden und auch Norwegen sogar rückläufig war. Nachdem das Jahr 2023 unter dem Aspekt der Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten stand, bleibt die wirtschaftliche Unsicherheit auch 2024 bestehen. Erste Zeichen für eine steigende Kauflaune gibt es jedoch langsam zu beobachten. Der Anteil der Angebotskäufe bleibt 2024 konstant und es konnte für das erste Quartal 2024 für ein Viertel der europäischen Märkte ein Wachstum des FMCG- Absatzes nach Stückzahlen messen. Dies bedeutet, dass nach einer langen Phase des preisgetriebenen Wachstums erstmals wieder mehr Produkte gekauft werden und die Konsumenten optimistischer in die Zukunft schauen. (Vgl. GfK Studie Einzelhandel Europa 2023-2024) Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im April 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) 1,4 % weniger umgesetzt als im März 2024. Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2023 verzeichnete der Einzelhandel ein reales Umsatzminus von 0,6 % und ein nominales Umsatzplus von 1,0 %. Der Umsatz im Einzelhandel mit Lebensmitteln sank im April 2024 kalender- und saisonbereinigt real um 3,7 % und nominal um 3,4 % gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2023 verzeichnete der Umsatz real einen Rückgang von 1,5 % und nominal einen Anstieg von 0,4 %. Der reale kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln stieg im April 2024 um 0,2 % gegenüber dem Vormonat, sank jedoch um 0,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat April 2023. Im Internet- und Versandhandel verzeichnete der reale Umsatz im April 2024 einen Anstieg von 2,9 % zum Vormonat und lag damit 0,3 % unter dem Umsatz des Vorjahresmonats April 2023. (Vgl. Deutsches Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 215 vom 31. Mai 2024) 2. Geschäftsverlauf Für das Wirtschaftsjahr 2023/24 waren die Rahmenbedingungen insgesamt schwierig. Die zunehmende Konsumzurückhaltung der Verbraucher in Folge von Inflation und wirtschaftlichen Unsicherheiten war das ganze Jahr präsent und ist nach wie vor vorhanden. Dies spiegelt sich auch in einem deutlich verringerten Jahresumsatz in Höhe von TEUR 106.375,3 wider. Der deutliche Umsatzrückgang entsprach unseren Erwartungen, lag aber noch ein Stück weit unter unserer Planung. Unverändert konnten wir auch erneut den Marktanforderungen durch Produktinnovationen, produktionsseitige Verbesserung, erfolgreiche Absicherung von Devisen sowie durch eine konsequente Überprüfung und Absicherung der vorliegenden Qualitätsanforderungen gerecht werden. Die Basis des Umsatzes bildet die breite Produktpalette der Küchenprodukte 89,4% (VJ: 76,0%) des erreichten Jahresumsatzes entfallen im abgeschlossenen Wirtschaftsjahr auf Küchenprodukte. Das EBITDA des Geschäftsjahres 2023/24 hat sich gegenüber dem Vorjahreswert erhöht und beträgt TEUR 2.848,8 (VJ: TEUR 634,7). Das Vorsteuerergebnis (EBT) hat sich entsprechend erhöht und ist im Berichtszeitraum TEUR 1.308,4 nach TEUR -1.582,6 im vorangegangenen Geschäftsjahr, positiv. Zum Bilanzstichtag betrug die Eigenkapitalquote der HOYER Handel GmbH 42,41%. 3. Lage a) Ertragslage Unsere Umsätze hängen im Wesentlichen stark von der Preis- und Sortimentspolitik eines einzelnen Großabnehmers ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist im Geschäftsjahr 2023/24 ein Umsatzrückgang von 45,7% auf TEUR 106.375,3 (VJ: TEUR 196.010,1) zu verzeichnen, welcher über unseren Planungen liegt. Weiterhin wurden sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 11.603,2 (VJ: TEUR 6.113,6) realisiert, welche im Wesentlichen aus Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 7.914,3 (VJ: TEUR 100,0) resultieren. Weiterhin wurden betriebsfremde Erträge in Höhe von TEUR 2.700,0 (VJ: TEUR 0) erzielt. Die Materialaufwendungen haben sich im Vorjahresvergleich parallel zur Umsatzentwicklung reduziert. Diese belaufen sich im abgeschlossenen Geschäftsjahr auf TEUR 90.747,5 (VJ: TEUR 164.331,3). Der Personalaufwand ist im Berichtszeitraum planmäßig gesunken und betrug TEUR 6.994,8 (VJ: TEUR 8.047,4). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich deutlich auf TEUR 17.387,4 (VJ: TEUR 29.110,4) verringert, was hauptsächlich aus geringeren umsatzabhängigen Zuführungen zu Rückstellungen resultiert. Wesentliche Positionen sind Aufwendungen aus Kursdifferenzen TEUR 5.010,7, Periodenfremde Aufwendungen TEUR 2.710,4 und Zuführungen zu Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen TEUR 2.339,5. Positiv ist wiederholt die Entwicklung der Kosten für die Abwicklung von Service- und Garantiefällen für die Endkunden. Hier konnten die tatsächlichen Kosten im Vorjahresvergleich um 15,9% auf TEUR 5.762 reduziert werden, was dem besten Wert der vergangenen Jahre entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Zinsaufwand auf TEUR 1.263,3 verringert. Dies entspricht einem Rückgang von 54,9% gegenüber dem Vorjahr (VJ: TEUR 2.802,5) und resultiert im Wesentlichen aus einem geringeren Finanzierungsvolumen. Weiterhin hat die Gesellschaft TEUR 579,3 Zinserträge eingenommen, welche hauptsächlich aus kurzfristigen Geldmarktgeschäften resultieren. b) Finanz- und Vermögenslage Unsere Finanzlage kann als gut bezeichnet werden. Unsere Verbindlichkeiten wurden stets innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Bilanzsumme beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 48.997,0 und liegt somit deutlich unterhalb des Vorjahreswertes von TEUR 82.970,4. Die Reduzierung der Bilanzsumme ist vorrangig bedingt durch den stichtagsbezogenen Rückgang des Forderungsbestandes und dem reduzierten Vorratsvermögen, während das Bankguthaben gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen ist. Die zum 30.04.2024 ausgewiesenen Vorräte sind von TEUR 23.626,3 im Vorjahr deutlich auf TEUR 8.220,6 gesunken und bestehen größtenteils aus fertigen Waren. Geleistete Anzahlungen bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 3.091,3 (VJ: TEUR 7.353,6). Ursächlich für den Warenbestand waren zum 30.04.2024 in der Verschiffung befindliche Projekte, welche zwischenzeitlich als Umsatz realisiert wurden. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt per 30.04.2024 TEUR 20.780,7 was einer Eigenkapitalquote von 42,41% entspricht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden zum Stichtag nicht in Anspruch genommen. Die flüssigen Mittel betragen zum Stichtag TEUR 27.822,9 (VJ: TEUR 3.155,5). Die notwendige Liquidität für die operative Geschäftstätigkeit war stets in sicherem und ausreichendem Umfang durch Bankguthaben und entsprechende Kreditrahmen der begleitenden Banken gesichert. Die Liquiditätslage war während des Berichtszeitraumes jederzeit sehr zufriedenstellend und die Zahlungsfähigkeit gewährleistet. Für das operative Geschäft stehen der HOYER Handel GmbH Kreditlinien in Höhe von insgesamt Mio. EUR 46 zur Verfügung. Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist zufriedenstellend. Die Struktur unseres kurz und langfristig gebundenen Vermögens entspricht dem eines Handelsunternehmens mit einer überwiegend kurzfristigen Prägung. Das Anlagevermögen beträgt zum 30.04.2024 TEUR 1.861,8 (VJ: TEUR 2.259,7) und besteht überwiegend aus Sachanlagen, immateriellen Vermögenswerten sowie Beteiligungen an Unternehmen. Das Anlagevermögen wird vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betrugen zum Bilanzstichtag TEUR 4.544,0 und liegen damit deutlich unterhalb des Vorjahreswertes von TEUR 11.875,9. Weiterhin bestanden zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 13.232,1. 4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Finanzielle Leistungsindikatoren Zu den bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren zählen insbesondere die Entwicklung der Umsatzerlöse, der Personalaufwand, die Servicekosten, das Ergebnis vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen (EBITDA) und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Verschuldung. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Anzahl der Mitarbeitenden hat sich gegenüber dem Vorjahr verringert. Zum Bilanzstichtag waren neben den 2 Geschäftsführern 56 Mitarbeitende in Vollzeit und 17 in Teilzeit beschäftigt. Hierin enthalten sind 2 Mitarbeiterinnen in Elternzeit zum Zeitpunkt des Bilanzstichtages. Weiterhin befinden sich darunter 4 Auszubildende zum Groß- und Außenhandelskaufmann und Dual-Studenten in unterschiedlichen Fachrichtungen, sowie 2 Werkstudenten: innen. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter. Aus diesem Grund werden stetig Ausbildungsstellen ausgeschrieben und die Mitarbeiter fortgebildet. II. Chancen- und Risikobericht Die Entwicklung des Umsatzes und der Wareneinstandskosten werden auf Kunden- und Projektebene regelmäßig überwacht. Ebenso werden alle Kostenpositionen laufend kontrolliert. Es werden regelmäßig Abweichungen der tatsächlichen von der geplanten Ertragslage identifiziert und analysiert. Hieraus resultierende Chancen und Risiken können zeitnah erkannt und hierauf entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Die Chancen und Risiken werden im Folgenden ihrer Bedeutung für das Unternehmen nach absteigend dargestellt. 1. Risikobericht Konjunkturelle Risiken Nach wie vor bestehen verschiedene konjunkturelle Risiken durch die Auswirkungen verschiedener Krisenherde und einer schwächelnden Wirtschaft. Auch ist die Konsumzurückhaltung noch deutlich zu spüren. Die Talsohle scheint erreicht zu sein und wir können auch aufgrund teilweise bereinigter Läger wieder mit einer besseren Auftragslage rechnen. Warenrisiko Das Warenrisiko in Bezug auf Qualität, Beschaffenheit und Funktionalität wird durch ein umfassendes Qualitätsmanagement in Deutschland und Fernost reduziert. Währungsrisiko Das hohe Risiko einer Abschwächung des Euro gegenüber dem US-Dollar und Renminbi ist durch Devisentermingeschäfte und weitere Hedginginstrumente abgesichert. Gewährleistungsrisiko HOYER Handel GmbH gewährt seinen Kunden eine Gewährleistungsfrist von drei Jahren ab Kaufdatum. Die Gewährleistungsrisiken sind in den Verkaufskalkulationen entsprechend berücksichtigt und durch Rückstellungen für Servicefälle ausreichend abgesichert. Zinsrisiko Im Rahmen der zuletzt stark angestiegenen Zinsen und Finanzierungskosten, erwarteten wir zunächst eine Zinspause und ein Einpendeln auf aktuellem Niveau. Finanzielle Risiken Die Finanzrisiken werden durch ständige Kontrolle der Ertrags- und Liquiditätslage vermindert. Alle im vergangenen Jahr bestehenden Rechtsstreitigkeiten konnten im vergangenen Geschäftsjahr beigelegt werden, so dass hieraus keine finanziellen Belastungen mehr bestehen. Personelle Risiken Dem Risiko von erhöhter personeller Fluktuation wird durch zahlreiche Entwicklungs- und Bindungsmaßnahmen entgegengewirkt. Des Weiteren erfolgt die permanente Weiterentwicklung von fachlichen und persönlichen Kompetenzen unserer Mitarbeitenden, um den steigenden Herausforderungen unseres Geschäftsmodells gewachsen zu sein. Auch der Ausbau unseres Recruitings reduziert die personellen Abhängigkeiten und Risiken. IT-Sicherheit Ein stetig steigendes Risiko besteht in möglichen Angriffen auf unsere IT-Systeme von außen und innen. Durch ein stetig weiterentwickeltes IT-Sicherheitskonzept sowie internen Schulungen und die Sensibilisierung von Mitarbeitenden reduzieren wir möglichen Angriffe auf unsere Systeme. Politische Risiken Die bestehenden politischen Risiken mit Blick auf unseren Beschaffungsmarkt China schätzen wir als zunehmend steigend ein. Wir setzen uns daher aktiv mit dem Sourcing in alternativen Beschaffungsmärkten auseinander. Im Rahmen der Ausweitung der Anforderungen des Gesetzgebers in dem Bereich Nachhaltigkeit erwarten wir steigende Anforderungen, welchen wir heute bereits durch den Aufbau einer eigenen CSR-Abteilung vorbeugen und die Entwicklungen so jederzeit monitoren und unser Handeln hiernach ausrichten. Transportrisiko Das Transportrisiko und das damit verbundene Risiko des Warenunterganges sowie der Beschädigung und des Diebstahls ist durch eine Transportversicherungspolice abgesichert. Insgesamt ergibt die Beurteilung der gegenwärtigen Risikosituation, dass keine über den allgemeinen markt- und branchentypischen Einflüssen hinausgehende, den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken, bestehen. 2. Chancenbericht Chancen durch Produktstrategie Durch die Investition in die Produktentwicklung sehen wir Chancen durch den weiteren Ausbau des Sortiments in den Bereichen komplexe Elektronikprodukte und Innovationsprodukte. Neben dem weiteren Ausbau des Sortiments sehen wir Chancen, bekannte Wiederholungsprojekte von Wettbewerbern zurückzugewinnen und den Umsatz hierdurch zu steigern. Durch die Weiterentwicklung der bestehenden Produktpalette sowie neue Produkte ist es uns möglich unseren Kunden ein stetig verbessertes Sortiment anzubieten. Dies kann sich positiv auf die Platzierung von neuen Produkten und die Generierung von Umsatzerlösen auswirken. Chancen durch Digitalisierung Im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie wurden bereits zahlreiche Maßnahmen durchgeführt. Hier sehen wir noch weitere Chancen, durch welche wir im Wesentlichen Effizienzgewinne innerhalb unseres Unternehmens sowie innerhalb der Lieferkette erwarten. Chancen durch Prozessoptimierung Durch die stetige Weiterentwicklung und Optimierung unserer Kernprozesse sowie der Definition von Kernprozessen im Einkauf und Sourcing erreichen wir eine Verringerung von Risiken und reduzieren gleichzeitig Mehrfachtätigkeiten, was zu Effizienzgewinnen führt. IV. Prognosebericht Die Monate Mai bis Juli 2024 verliefen planmäßig. Der Auftragsbestand für das neue Geschäftsjahr liegt leicht über unseren Erwartungen. Die aktuellen Prognosen gehen von Umsatzerlösen in Höhe von ca. Mio. EUR 100 aus. Wir erwarten ein dem derzeitigen Auftragsbestand entsprechendes leicht negatives Ergebnis für das laufende Geschäftsjahr 2024/25. Die Konzentration auf unser Kerngeschäft, eine gute Ertragslage sowie die stetige Verbesserung unserer finanzieller Leistungsindikatoren stehen im Mittelpunkt unserer Handlungen. Außer den dargestellten Marktrisiken, den allgemeinen Konjunkturrisiken und sonstigen auftragsbezogenen Risiken, sind derzeit keine unternehmensbezogenen Risiken erkennbar. V. Gesamtaussage Nach dem aktuellen Auftragsbestand und der Umsatz- und Ertragsentwicklung der ersten Monate im Geschäftsjahr 2024/25 erwarten wir für das Geschäftsjahr - bei unveränderten Chancen und Risiken - ein ähnliches Geschäftsniveau zum Vorjahr. Auf dieser Basis planen wir nach den aktuell vorliegenden Informationen für 2024/25 mit nahezu gleichbleibenden Umsatz- und sinkenden Ergebniserwartungen gegenüber dem Vorjahr. Unsere Einschätzungen berücksichtigen eine normale wirtschaftliche Entwicklung des Marktes und der Branche. Im Ganzen bewertet die Geschäftsführung die Entwicklung der Gesellschaft im Rahmen der aktuellen Rahmenbedingungen weiterhin positiv.
Hamburg, den 26. September 2024 HOYER Handel GmbH Matthias Hoyer, Geschäftsführer Christian Höhn, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die HOYER Handel GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HOYER Handel GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 30. April 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2023 bis zum 30. April 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HOYER Handel GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2023 bis zum 30. April 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 10. Oktober 2024 Dürkop
Möller und Partner mbB
Stephan Harzer, Wirtschaftsprüfer Carsten Matthäus, Wirtschaftsprüfer Feststellung bzw Billigung des Jahresabschlusses durch Gesellschafterbeschluss vom 22.10.2024
Hennef / Hamburg, den 22.10.2024 Gez. Matthias Hoyer Thomas Meyer |
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