Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 74338
Eingetragen
18.2.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungSonstige mit Finanzdienstleistungen verbundene Tätigkeiten a. n. g.
Gegenstand
Beratung anderer Unternehmen und Personen im Bereich Corporate Finance und alle hiermit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, jedoch unter Ausschluss von Beratungsdienstleistungen auf den Gebieten der Steuer- und Rechtsberatung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nina Haverkamp-Schulz
seit 22.8.2019
Prokura
Sönke Schulz
seit 18.2.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sigma Corporate Finance GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 44.271,00 56.863,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 44.270,00 56.862,00
B. Umlaufvermögen 288.929,90 377.923,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.575,95 57.780,40
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 240.353,95 320.143,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 47.361,80 51.993,46
Summe Aktiva 380.562,70 486.780,31

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 58.430,26 310.845,38
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 22.156,00 22.156,00
III. Bilanzgewinn 11.274,26 263.689,38
B. Rückstellungen 97.544,08 142.419,60
C. Verbindlichkeiten 224.588,36 33.515,33
Summe Passiva 380.562,70 486.780,31

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Sigma Corporate Finance GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main (Reg.Nr. HRB 74338).

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die Gesellschaft macht von ihrem Wahlrecht Gebrauch, nur die vom Handelsgesetzbuch geforderten Mindestangaben in dem nachfolgenden Anhang zu machen. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung sowie Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die übrigen Aktiva sind zum Nennwert bilanziert.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Im Rahmen der Erfüllung der Offenlegungspflichten im Sinne von §§ 325f HGB wird die Befreiungsvorschrift im Sinne von § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen und die Entwicklung des Anlagevermögens nicht veröffentlicht.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Posten Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von € 263.689,38 enthalten.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Im Durchschnitt waren im Geschäftsjahr im Unternehmen 10 Mitarbeiter (VJ: 11) beschäftigt.

 

Frankfurt am Main, den 19. Dezember 2024

Sönke Schulz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2024.

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