Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 16050
Eingetragen
11.2.2008
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialElektroinstallationReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
ist die Elektroinstallation und der Anlagenbau sowie Facility-Management, ferner der Handel mit elektrotechnischen Geräten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Franz Wolff
seit 14.10.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Markus WolffWolff Holding GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
125.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wolff Elektrotechnik GmbH

Swisttal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 148.928,00 182.107,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 29,00 862,00
II. Sachanlagen 148.899,00 181.245,00
B. Umlaufvermögen 2.871.907,90 6.836.856,82
I. Vorräte 225.160,45 5.508.328,56
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.183.153,00  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.542.540,00 1.102.318,50
davon gegen Gesellschafter 281.872,53 233.790,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.104.207,45 226.209,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 161.116,86 53.845,75
Aktiva 3.181.952,76 7.072.809,57

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 919.227,84 479.980,08
I. Gezeichnetes Kapital 125.000,00 125.000,00
II. Gewinnvortrag 354.342,08 430.639,35
III. Jahresüberschuss 439.885,76 -75.659,27
B. Rückstellungen 401.678,62 138.558,66
C. Verbindlichkeiten 1.751.299,25 6.454.270,83
D. Rechnungsabgrenzungsposten 109.747,05  
Passiva 3.181.952,76 7.072.809,57

Anhang

GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN

Die Wolff Elektrotechnik GmbH hat ihren Sitz in Swisttal und wird beim Amtsgericht Bonn unter der Registernummer 16050 geführt.

ALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

ERLÄUTERUNGEN ZU DEN GRUNDSÄTZEN DER BILANZIERUNG

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden linear und beim beweglichen Anlagevermögen auch degressiv auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen.

Steuerlich zulässige Wahlrechte werden in Anspruch genommen, soweit diese auch handelsrechtlich zulässig sind. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 800 Euro werden im Jahr des Zugangs als Zugang und Abgang im Anlagespiegel ausgewiesen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten, ggf. vermindert um erforderliche Wertberichtigungen, angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch notwendige Fertigungsgemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Aktivierungswahlrechte wurden ausgeübt.

Das Wahlrecht nach § 268 Abs. 5 S. 2 HGB wurde im Berichtsjahr ausgeübt.

Daneben wurden auf den Zeitraum der Herstellung entfallende Fremdkapitalzinsen ebenfalls in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Einzelwertberichtigung berücksichtigt.

Die sonstige Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend den Reglungen der RückAbzinsV abgezinst. Solche bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Die Steuerrückstellung betrifft die Umsatzsteuer auf debitorisch verbuchte Anzahlungsrechnungen, welche erst im Zeitpunkt der Bezahlung entsteht und abzuführen ist.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Berichtsjahr wurde das Wahlrecht nach § 268 Abs. 5 S. 2 HGB erstmals ausgeübt.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgenstände haben mit Euro 283.932 (Vorjahr Euro 235.849)  eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 281.873 (Vorjahr Euro 233.790), die Forderung resultiert aus dem Finanzverkehr.

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben 1.607,9 TEUR (Vorjahr 6.242,9 TEUR) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr sowie 0,00 TEUR (Vorjahr 0,00 TEUR eine Restlaufzeit von über fünf Jahren.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Euro 596.034 (Vorjahr Euro 1.127.551) gesichert durch Globalzession von Außenständen.

Hinsichtlich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehenden die üblichen Eigentumsvorbehalte bei  der Lieferung beweglicher Wirtschaftsgüter.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:



31.12.2023

31.12.2022


Euro

Euro
Verbindlichkeiten




   aus Steuern

62.737,26

35.450,75
   im Rahmen der sozialen Sicherheit

1.156,94

40,00
   gegenüber Gesellschaftern

0,00

0,00



SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 195 TEUR sonstige finanzielle Verpflichtungen, diese setzen sich wie folgt zusammen:

- Leasingaufwand 150 TEUR
- Mietaufwand   45 TEUR

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Geschäftsführer waren im Berichtsjahr:

·  Herr Markus Wolff, Elektrotechnik Meister, Swisttal

An die Geschäftsführung wurden Kredite im Höhe von Euro 281.873 gewährt. Die Laufzeit beträgt bis zum 31.12.2023, der Zinssatz 2,0% über dem Basiszinssatz am 31.12. eines Geschäftsjahres. Im Berichtsjahr wurden Euro 0,00 zurückgezahlt.

Mitarbeiter

Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 32 Mitarbeiter beschäftigt, davon 22 gewerbliche Arbeitnehmer und 10 Angestellte.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Swisttal, den 28. Februar 2024


Die Geschäftsführung

gez. Markus Wolff


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.02.2024 festgestellt.

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