Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 8932
Eingetragen
4.7.1996
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Die Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben im eigenen Namen und für eigene oder fremde Rechnung.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wolfgang Bösker
87435 Kempten
62500
62.50%
Gerhard Werner
87437 Kempten
37500
37.50%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werner Wohnbau GmbH

Kempten (Allgäu)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 5,50 179,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 5,00 178,50
B. Umlaufvermögen 2.946.831,10 5.617.852,49
I. Vorräte 2.310.000,00 5.067.603,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 636.820,00 550.207,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11,10 41,60
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 430.665,66 561.939,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.377.502,26 6.179.970,84

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 587.503,94 983.736,62
III. Jahresüberschuss 131.273,69 396.232,68
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 430.665,66 561.939,35
B. Rückstellungen 3.500,00 16.500,00
C. Verbindlichkeiten 3.374.002,26 6.163.470,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.312.525,54 5.241.779,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.377.502,26 6.179.970,84

Anhang


zum 31.12.2007 der Werner Wohnbau GmbH

I.   Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Werner Wohnbau GmbH wurde gemäß den allgemeinen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und unter Anwendung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkosten-verfahren des § 275 Abs. 2 HGB beibehalten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


II.  Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften
Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind die gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände ( Firmenwert, Software usw.) werden nach den steuerrechtlichen Grundsätzen aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen
Nutzungsdauer ( Firmenwert = 15 Jahre ) abgeschrieben.

Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen werden aktiviert und innerhalb der nächsten 4 Jahre abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich plan-mäßiger Abschreibungen bewertet. Sie erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode.
Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und orientiert sich an den amtlichen AfA-Tabellen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis zu 410,00 €uro werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben.

Die Bewertung der Wertpapiere des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten.

Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Vorräte werden mit den AK oder HK oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt.
In den HK werden auch die Material und Fertigungsgemeinkosten einbezogen, jedoch nicht anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten. Nicht einbezogen werden auch Fremdkapitalzinsen.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten bilanziert.
Das Körperschaftsteuerguthaben wird steuerrechtlich abgezinst.

Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gebildet, wenn der Einzelposten 1000 € übersteigt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden, sofern vorhanden, nach versicherungsmathematischen Methoden unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt.

Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen gewertet.
 
Ein Disagio für aufgenommene Darlehen wird gem. § 250 Abs. 3 HGB unter aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfaßt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Ergebnisverwendung.


III. Erläuterungen zur Bilanz
  
1. Anlagevermögen
  
a. Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlageverzeichnis dargestellt.

  2. Umlaufvermögen
  
a. Die Vorräte setzen sich aus drei, zur Veräußerung bestimmten Bauten zusammen. Im Einzelnen betrifft dies "Badenweiler" (TEUR 1.920), die "Ahornhöhe" (TEUR 330) und die "Poststraße" (TEUR 60).
  
b. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen im Wesentlichen Objektaufträge sowie in Höhe von TEUR 409 gegenüber Gesellschaftern.
  
3. Rückstellungen

Die Rückstellung betrifft ausschließlich die für die Erstellung des Jahresabschlusses.

4. Verbindlichkeiten

Diese bestehen gegenüber Banken, den Gesellschaftern aus Darlehen sowie gegenüber fremden Darlehensgebern.


5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Finanzielle Verpflichtungen bestehen aus langfristig abgeschlossenen Darlehensverträgen.

Neben den bereits erwähnten finanziellen Verpflichtungen bestehen keine
Haftungsverhältnisse, die nicht aus dem Jahresabschluss ersichtlich sind.


IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung


1.  Bestandsveränderung

 Aufgrund einer Vergleichsvereinbarung mit der Objektfinanzierenden Bank war eine Wertberichtigung dieser Objekte unvermeidlich.


2.  Forderungsverluste

Aufgrund diverser Reklamationen einiger Objektkäufer in deren Folge es zu hohen Rechts- und Beratungskosten kam, mussten entsprechende Preisnachlässe hingenommen werden.

3. Außerordentlicher Ertrag

 In Folge des mit der Bank geschlossenen Vergleichs reduzierten sich die Verbindlichkeiten  gegenüber der Bank erheblich, was zu diesem außerordentlichen Ertrag führte.


V.  Sonstige Angaben

1.  Organe der Gesellschaft
      
Die Geschäftsführung erfolgt durch den Gesellschaftergeschäftsführer, Herrn Gerhard Werner.
Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2.  Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2007 war - neben der Geschäftsführung - ein Mitarbeiter beschäftigt.


  

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