Maihofer GmbHLiquidiert

72336 Balingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 410716
Eingetragen
13.1.1993
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von Polstermöbeln
Gegenstand
Serienfertigung von Schrankgehäusen für Büromaschinen und von Gehäusen für Stereolautsprecherboxen und deren Vertrieb, sowie die Herstellung und der Vertrieb von sonstigen Industriemöbeln .

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Maihofer GmbH

Balingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011

Bilanz

Aktiva

  30.9.2011
EUR
30.9.2010
EUR
A. Anlagevermögen 115.386,48 109.443,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 3.467,00 5.074,00
III. Finanzanlagen 111.918,48 104.368,00
B. Umlaufvermögen 114.418,26 106.593,90
I. Vorräte 85.252,79 80.591,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.010,92 25.077,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.154,55 924,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.227,44 1.298,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 231.032,18 217.334,95

Passiva

   
  30.9.2011
EUR
30.9.2010
EUR
A. Eigenkapital 112.330,45 65.268,16
I. gezeichnetes Kapital 105.000,00 105.000,00
II. Verlustvortrag 39.731,84 42.151,22
III. Jahresüberschuss 47.062,29 2.419,38
B. Rückstellungen 10.376,00 9.752,00
C. Verbindlichkeiten 108.325,73 142.314,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 231.032,18 217.334,95

Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011

(Offenzulegende Fassung nach § 326 HGB)

der Maihofer GmbH, Balingen

I. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach § 266 HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB.

Zum 01.10.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) umgestellt. Die Vorjahresangaben, soweit gesetzlich gefordert, entsprechen unter Beachtung der Übergangsvorschriften dem Handelsgesetzbuch nach altem Rechtsstand. Aus der Erstanwendung des BilMoG waren keine Anpassungen vorzunehmen.

Die Gesellschaft ist auf Grund der Bilanzsumme, des Umsatzes und der Anzahl der Arbeitnehmer als "kleine Kapitalgesellschaft" einzuordnen (§ 267 Abs. 1 HGB).

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern von vier Jahren angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - ebenfalls um planmäßige Abschreibung vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen drei und zehn Jahren angesetzt. Die Anschaffungskosten geringwertiger Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der notwendigen Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und der fertigungsbezogene Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Der Abschreibungsaufwand des Geschäftsjahres beträgt für

Sachanlagevermögen: Euro 2.984,55

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis ein Jahr.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 54,55).

Zum Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von Euro 78.325,73 (Vorjahr Euro 102.314,79) sowie mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 46.845,90 (Vorjahr Euro 71.619,20) sind durch Sicherungsübereignung des Warenlagers, Globalzession der Forderungen und Abtretung von Versicherungen besichert.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Berichtsjahr:

Herr Ralf Maihofer, Kaufmann.

 

Balingen, den 23. November 2011

Geschäftsführer

Ralf Maihofer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2011 festgestellt.

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