thyssenkrupp Uhde GmbH
Selbe AdresseBau von Industrieanlagen, außer Gebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helmut Ehlscheid seit 17.9.2004 | Prokura |
Worberg Dr. Ing. Rainer seit 17.9.2004 | Geschäftsführer |
Hans-Günter Piduch seit 17.9.2004 | Prokura |
Siegfried Stock seit 17.9.2004 | Prokura |
Stefan Joachim Brügmann seit 17.9.2004 | Prokura |
Werner Schulte seit 17.9.2004 | Geschäftsführer |
Werner Dipl.-Kaufm. Friedrichs seit 17.9.2004 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
THYSSENKRUPP ENCOKE GMBHDortmundJahresabschluss zum 30. September 2007Bilanz zum 30. September 2007AKTIVA
AnhangDie ThyssenKrupp EnCoke GmbH ist mittelbar ein Tochterunternehmen der ThyssenKrupp AG, Duisburg und Essen. Zwischen der ThyssenKrupp EnCoke GmbH und der ThyssenKrupp Technologies AG besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag, der zum 30.09.2007, 24:oo h aufgehoben worden ist, und letztmalig für das Geschäftsjahr 2006/2007 durchgeführt wird. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Pflicht zur Aufstellung eines Lageberichtes besteht nach § 264 nicht. Eine gesetzliche Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes besteht nicht, da die Größenkriterien des § 293 HGB nicht erfüllt sind. Der Jahresabschluss zum 30. September 2007 der ThyssenKrupp EnCoke GmbH wird in den Konzernabschluss der ThyssenKrupp AG einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird. (1) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie fertigungsbedingte Abschreibungen. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Abnutzbare Gegenstände werden planmäßig abgeschrieben. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Für planmäßige Abschreibungen werden überwiegend folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt: Gebäude 20 - 33 Jahre, Grundstückseinrichtungen 5 - 20 Jahre, Betriebsvorrichtungen 10 - 25 Jahre, technische Anlagen und Maschinen 4 - 15 Jahre, andere Anlagen 3 - 25 Jahre sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 10 Jahre. Die planmäßigen Abschreibungen werden, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode errechnet. Hierbei wird der steuerlich höchstzulässige Abschreibungssatz zugrunde gelegt. Sobald die lineare Methode zu höheren Abschreibungen führt, wird linear abgeschrieben. Die Abschreibung der Zugänge des Geschäftsjahres erfolgt pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, das sind Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich € 410, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Beteiligungen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bilanziert. Niedrigere Werte werden angesetzt, wenn voraussichtlich dauernde Wertminderungen vorliegen. Darlehen werden zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Niedrig verzinsliche Darlehen werden auf den Barwert abgezinst. Bei den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen sind die erkennbaren Risiken durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt; dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen werden auf den Barwert abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Die Pensionsverpflichtungen sind mit dem steuerlichen Teilwert nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis der an unternehmensindividuelle Verhältnisse angepassten "Richttafeln 2005 G" von Prof. Klaus Heubeck angesetzt. Auf Grund der nachhaltigen Zinsentwicklung ist eine Bewertung mit dem für die steuerliche Gewinnermittlung vorgeschriebenen Zinssatz von 6 % für Zwecke der Handelsbilanz nicht angemessen. Daher wurde - wie im Vorjahr - ein Diskontierungssatz von 4 % verwendet. Im Berichtsjahr wurde den Rentenempfängern der Gesellschaft eine Mindestanpassung ihrer Betriebsrenten für die Jahre 2008 bis 2012 bzw. für Versorgungsberechtigte des Essener Verbandes für die Jahre 2008 bis 2013 in Höhe von 1 % p.a. zugesagt. Die Zusage der Mindestanpassung wurde bei den Pensionsrückstellungen entsprechend berücksichtigt. Für weitere Risiken im Personalbereich, wie beispielsweise für Altersteilzeit und Jubiläumszuwendungen, werden Rückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Eventualverbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen werden nach dem Stand der jeweiligen Hauptschuld bewertet. (2) Währungsumrechnung Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Anschaffungskurs oder zum jeweiligen ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit Fremdwährungspositionen kursgesichert sind, erfolgt die Bewertung zum entsprechenden Sicherungskurs. (3) Finanzanlagen Die Finanzanlagen betreffen mit 1.350 T€ (Buchwert) das im Jahr 2003/04 an CDEM im Zusammenhang mit dem Auftrag Avira vergebene Darlehen und mit 798 T€ den Anteil an der Uhde Services GmbH, Haltern. Die Aufstellung des Anteilsbesitzes der Gesellschaft wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund unter der Nummer HR B 18484 hinterlegt. (4) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren insbesondere aus dem Konzernfinanzverkehr mit der ThyssenKrupp AG in Höhe von 77.181 T€ (Vj. 66.870 T€). Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von 77.181 T€ (Vj. 74.887 T€). (5) Gezeichnetes Kapital/Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist mit 26.587 T€ unverändert. Es ist in 2 Geschäftsanteile eingeteilt und in voller Höhe eingezahlt. Der Bilanzverlust in Höhe von 9.999 T€ (Vj 10.332 T€) enthält einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr von 10.332 T€. (6) Rückstellungen
Den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr T€ 1.577 (Vorjahr T€ 8.481) ergebniswirksam zugeführt. (7) Verbindlichkeiten
Zu den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gehören auch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Von den Sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuern 2.280 (i.Vj. 2.210) T€. Weitere 10 (i.Vj. 11) T€ betreffen die soziale Sicherheit. (8) Angaben bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens Personalaufwand des Geschäftsjahres, gegliedert nach § 275 Abs. 2. Nr. 6
Die Aufwendungen für Altersversorgung beinhalten die Auswirkungen aus der Anpassung der Pensionsrückstellung. Die Aufwendungen für Altersversorgung werden seit diesem Geschäftsjahr vollständig unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen dargestellt. (9) Beteiligungsergebnis
(10) Zinsergebnis
(11) Mitglieder der Geschäftsführung
- Kaufmännischer Geschäftsführer der ThyssenKrupp Transrapid GmbH
- Bereichsleiter Kokereitechnik der Uhde GmbH (12) Anteilsbesitz der Gesellschaft Die Gesellschaft besitzt am 30.09.2007 an folgenden Gesellschaften mindestens den fünften Teil der Anteile:
*) Ergebnisabführungsvertrag
Dortmund, den 15. November 2007 THYSSENKRUPP ENCOKE GMBH W. Schulte Dr.-Ing. H.-R. Worberg GesellschafterbeschlussAls alleinige Gesellschafter der
beschließen wir unter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher Form- und Fristvorschriften für die Einberufung und Bekanntmachung einer Gesellschafterversammlung Folgendes:
sowie
und c) dem Anhang wird hiermit festgestellt.
Essen, den 10. Januar 2008 ThyssenKrupp Technologies AG
Düsseldorf, den 11. Januar 2008 ThyssenKrupp AG |
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