OPEN LAMPS & TECHNOLOGY GMBH

Obenhauptstraße 7, 22335 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 145493
Eingetragen
21.7.2015
Branche
Großhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und LeuchtenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Waren aller Art, insbesondere der Groß- und Einzelhandel mit Beleuchtungs- sowie Elektroinstallationsmaterial.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Räbel
seit 22.11.2018
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Reinhard Räbel
Leinburg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

OPEN LAMPS & TECHNOLOGY GMBH

Hamburg (vormals: Föritz)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 833,00 0,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 833,00 0,00
B. Umlaufvermögen 106.783,43 162.230,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.760,30 128.296,72
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.023,13 33.933,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 107.616,43 162.230,02

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 19.090,37 19.158,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -11.250,00 -11.250,00
2. eingefordertes Kapital 13.750,00 13.750,00
II. Gewinnvortrag 5.408,89 0,00
III. Jahresfehlbetrag 68,52 -5.408,89
B. Rückstellungen 10.436,15 9.036,15
C. Verbindlichkeiten 78.089,91 134.034,98
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 78.089,91 134.034,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 107.616,43 162.230,02

Anhang


Anhang zum 31. Dezember 2016

Der Firma Open Lamps & Technology GmbH



A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassa-Mittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital


Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist in Höhe von 13.750,00 € eingezahlt


Angabe zu Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind 78.089,91 € (Vorjahr 134.034,98 €)

E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Sven Dibbelt

Der Geschäftsführer ist zeichnungsberechtigt.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.01.2018 festgestellt.

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