M.T. Con GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 17012
Eingetragen
5.5.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die technische Unternehmensberatung: Strategie, Design, Produktion und Beschaffung sowie Vermittlungsleistungen bei der Beschaffung technischer Güter. Insbesondere kann die Gesellschaft Aufsichtsratsmandate wahrnehmen, falls die Geschäftsordnung des Kunden dies zulässt.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jörg Recktenwald
Zum Markenberg 10, 66663 Merzig
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

M.T. Con GmbH

Merzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2010 bis zum 30.04.2011

Bilanz

Aktiva

30.4.2011
EUR
30.4.2010
EUR
A. Anlagevermögen 103.235,85 153.779,53
I. Sachanlagen 2.738,00 3.231,00
II. Finanzanlagen 100.497,85 150.548,53
B. Umlaufvermögen 45.607,81 94.311,52
I. Vorräte 2.752,80 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.189,11 7.912,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.665,90 86.399,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.500,02 4.313,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 150.343,68 252.404,23

Passiva

30.4.2011
EUR
30.4.2010
EUR
A. Eigenkapital 90.550,07 121.467,05
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 96.467,05 81.344,34
III. Jahresfehlbetrag 30.916,98 -15.122,71
B. Rückstellungen 40.587,05 108.823,83
C. Verbindlichkeiten 19.206,56 22.113,35
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.206,56 22.113,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 150.343,68 252.404,23

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB).

Zum 01.01.2010 wurden die Fortführungswahlrechte in Anspruch genommen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten ( § 253 I 1 HGB) verändert um die Zinsanteile.

Unfertige Leistungen werden zu Herstellkosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird, soweit erforderlich, durch Bildung angemessen dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Steuerrückstellungen wurden in Höhe der zu erwartenden Nachzahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Es werden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren ausgewiesen.

Durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte sind keine Verbindlichkeitenabgesichert.

Die Forderungen an Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) betragen 1,00 € (Vorjahr: Verbindlichkeiten 211,00 €).


IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Dr. Jörg Recktenwald, Diplom Ingenieur

Herr Dr. Recktenwald ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Merzig, den 09.05.2012

Der Geschäftsführer:

gez. Dr. Jörg Recktenwald

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2012 festgestellt.

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