Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 443
Eingetragen
20.4.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Betrieb einer Kfz-Instandsetzungswerkstatt; Handel mit Kraftfahrzeugen, Kfz-Zubehör; Vertretung von Unternehmen und der branchenbezogene Abschluß von Verträgen einschließlich Vertragswerkstättenverträgen

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Tiedt
seit 10.9.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

WILAS LKW-Service GmbH

Wittenberge

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 624.489,58 547.523,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.925,00 5.303,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.925,00 5.303,00
II. Sachanlagen 621.564,58 542.220,58
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 300.591,58 309.871,58
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 320.973,00 232.349,00
B. Umlaufvermögen 294.006,05 287.364,50
I. Vorräte 205.749,21 197.985,29
1. fertige Erzeugnisse und Waren 205.749,21 197.985,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 86.296,30 86.626,05
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 75.834,07 82.150,12
2. sonstige Vermögensgegenstände 10.462,23 4.475,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.960,54 2.753,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.536,00 4.799,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 922.031,63 839.687,08

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 227.119,17 289.922,85
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Kapitalrücklage 597.670,12 597.670,12
III. Verlustvortrag 333.311,87 306.465,65
IV. Jahresfehlbetrag 62.803,68 26.846,22
B. Rückstellungen 4.108,00 6.511,00
1. sonstige Rückstellungen 4.108,00 6.511,00
C. Verbindlichkeiten 690.804,46 543.253,23
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 515.426,86 391.588,93
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 106.554,72 102.248,86
3. sonstige Verbindlichkeiten 68.822,88 49.415,44
davon aus Steuern 18.429,02 4.919,76
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 38,75 86,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 922.031,63 839.687,08

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2014


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Geschäftsführer sind:

Herr Reinhard Tiedt, Diplom-Ingenieur, Weisen

Herr Dietmar Wudke, Diplom-Ingenieur, Perleberg,

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00), die bis zum 01.01.2008 angeschafft wurden, wurden linear über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter von Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögengensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung geleutet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wird gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden am Abschlussstichtag gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 506, aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 106 und aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 68.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Verbindichkeiten in Höhe von TEUR 515 sind durch Grundschulden und Sicherungsübereignung der finanzierten Anlagegüter besichert.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

Die Grundschulden auf der Firmenimmobilie über EUR 450.959,44 wurden auch als Sicherheit für die durch die Gesellschafter aufgenommen Darlehen zum Anteilserwerb eingetragen.



Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.5.2016.

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