Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 112553
Eingetragen
23.7.2018
Branche
Großhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenEinzelhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und Altenpflegebedarf
Gegenstand
die Vermarktung, der Vertrieb im Groß- und Einzelhandel von Arzneimitteln, medizinischen Produkten, Reformkost und Nahrungsergänzungsmittel sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten und verwandten Nebengeschäfte, die zur Erreichung des Firmenzweckes geeignet sind. Zur Erreichung des Gegenstands des Unternehmens kann die Gesellschaft bestehende Unternehmen erwerben oder sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen und Zweigniederlassungen errichten sowie jede Tätigkeit aufnehmen, die geeignet ist, den Gegenstand des Unternehmens zu fördern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dae Mo Yang
seit 1.6.2021
Geschäftsführer
Sooyeon Yu
seit 1.6.2021
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Suheung Co., Ltd.KOR
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Suheung Co., Ltd.
South Korea
3.000.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Suheung Europe GmbH

Eschborn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVSEITE

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5,00 1.753,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.159,00 5.511,00
7.164,00 7.264,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
fertige Erzeugnisse und Waren 7.488.818,06 7.360.910,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.209.952,49 2.520.558,92
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.930.057,55 1.362.590,32
4.140.010,04 3.883.149,24
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 781.443,28 1.393.298,61
12.410.271,38 12.637.357,98
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 74.265,36 35.197,47
12.491.700,74 12.679.819,45

PASSIVSEITE

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 3.000.000,00 3.000.000,00
II. Verlustvortrag (917.845,65) (1.999.354,17)
III. Jahresüberschuss 200.268,74 1.081.508,52
2.282.423,09 2.082.154,35
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 10.216,05 10.216,05
2. sonstige Rückstellungen 274.360,83 529.702,67
284.576,88 539.918,72
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.882.441,02 9.871.551.11
2. sonstige Verbindlichkeiten 42.259,75 186.195,27
- davon aus Steuern: EUR 14.427,92 (Vj.: EUR 4.562,36)
9.924.700,77 10.057.746,38
12.491.700,74 12.679.819,45

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 Vorjahr
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 14.663.191,34 14.266.578,25
2. sonstige betriebliche Erträge 1.199.168,93 1.255.078,99
3. Materialaufwand (11.983.107,02) (11.359.615,77)
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter (712.125,22) (561.913,42)
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung (212.026,33) (174.369,05)
- davon für Altersversorgung: EUR 8.850,00 (Vj.: EUR 6.000,00)
(924.151,55) (736.282,47)
5. Abschreibungen (6.544,92) (6.533,00)
6. sonstige betriebliche Aufwendungen (2.753.961,59) (2.326.386,41)
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.003,17 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (244,12) (1.105,02)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 (10.216,05)
10. Ergebnis nach Steuern 200.354,24 1.081.518,52
11. sonstige Steuern (85,50) (10,00)
12. Jahresüberschuss 200.268,74 1.081.508,52

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Hinweise

Die Suheung Europe GmbH mit Sitz in Eschborn ist unter der Handelsregisternummer HRB 112553 Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die rückwirkende Erstanwendung der am 16. April 2024 im Bundesgesetzblatt veröffentlichten Änderung handelsrechtlicher Vorschriften im Zusammenhang mit der Anhebung der Schwellenwerte des § 267 HGB wird zum Bilanzstichtag in Anspruch genommen. Danach erfüllt die Gesellschaft die handelsrechtlichen Größenkriterien einer kleinen Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren gegenüber dem Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert maßgebend:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von drei bis fünf Jahren linear vorgenommen.

Die Handelswaren sind zu durchschnittlichen gewogenen Beschaffungspreisen (zuzüglich Anschaffungsnebenkosten) angesetzt. Abschläge wegen niedrigerer Marktpreise werden bei Bedarf vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bewertet. Erkennbare Risiken werden, soweit erforderlich, durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag bilanziert.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagenvermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Berichtsjahr ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Vorräte

Die Vorräte beinhalten ausschließlich Handelswaren. Diese betreffen ausschließlich Hartkapseln.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 727.678,87.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Die ausgewiesenen Guthabensalden bei Kreditinstituten stimmen mit den Rechnungsabschlüssen der Institute zum Bilanzstichtag überein. Der Kassenbestand stimmt mit der Kassenabrechnung überein.

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 3.000 und wurde voll eingezahlt.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus Warenlieferungen. Diese umfassen Verbindlichkeiten aus der Lieferung von Hartkapseln gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 8.530 sowie der Suheung Vietnam Co., Ltd. in Höhe von TEUR 1.225.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen mit TEUR 14 Lohnsteuer für den Dezember des Geschäftsjahres sowie mit TEUR 20 kreditorische Debitoren.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 298 und resultieren aus Miet- und Leasingverträgen über Büroräume, Firmenwagen und Bürogeräte.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse betreffen im Wesentlichen Lieferungen von Hartkapseln.

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen mit TEUR 1.164 Schadenersatzleistungen der Muttergesellschaft und mit TEUR 12 Erträge aus Währungskursgewinnen enthalten.

Den Erträgen aus Schadenersatzleistungen stehen dabei Aufwendungen aus Abfallbeseitigung in Höhe von TEUR 1.168 in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegenüber.

Den Erträgen aus Währungskursgewinnen stehen dabei Aufwendungen aus Währungskursverlusten in Höhe von TEUR 13 in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegenüber.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit TEUR 1.168 Aufwendungen aus Abfallbeseitigung, mit TEUR 1.032 Frachtkosten, mit TEUR 68 Rechts- und Beratungskosten, TEUR 13 Währungsverlusten sowie mit TEUR 35 Versicherungsaufwendungen und mit TEUR 11 Fremdleistungen enthalten.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung setzt sich wie folgt zusammen:

Herr Dae Mo Yang, Kaufmann, Schwalbach

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Während des Geschäftsjahres 2023 waren neben dem Geschäftsführer durchschnittlich 9 Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 5 Mitarbeiter im Ausland beschäftigt.

Konzernzugehörigkeit

Der Jahresabschluss der Suheung Europe GmbH wird in den Konzernabschluss der Suheung Co., Ltd., Südkorea, einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird in Seoul, Korea offengelegt.

Ereignisse nach dem Stichtag

Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten, die im Jahresabschluss nicht berücksichtigt worden sind.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung hat der Allgemeingesellschafterin vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Eschborn, 23. August 2024

Dae Mo Yang, Geschäftsführer

Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.575,00 0,00 0,00 9.575,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 22.005,91 6.444,92 0,00 28.450,83
31.580,91 6.444,92 0,00 38.025,83
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.822,00 1.748,00 0,00 9.570,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.494,00 4.797,83 0,00 21.291,83
24.316,00 6.545,83 0,00 30.861,83
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5,00 1.753,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.159,00 5.511,91
7.164,00 7.264,91

Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Eschborn, den 23. August 2024

Rödl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Michael Giebermann, Wirtschaftsprüfer

christian Schöffel, Wirtschaftsprüfer

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