CMP International AG
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Wett seit 30.3.2005 | Geschäftsführer |
Roland Müller seit 29.9.2004 | Geschäftsführer |
Alfons Johannes Broich seit 5.3.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Broich Systemtechnik GmbHHennef (Sieg)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Broich Systemtechnik GmbH mit Sitz in Hennef ist ein Maschinenbau-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Fördertechnik. Unsere Kernkompetenz sind maßgeschneiderte Lösungen zur Beförderung von industriellen Stückgütern. Unser Qualitätsstandard wird durch das Zertifikat ISO 9001:2015 dokumentiert. Wir fertigen für unsere Kunden hochwertige Fördersysteme für überwiegend industrielle Anwendungen. Unser Sortiment umfasst Gurtförderer, Rollenbahnen, Riemenförderer, Kettenförderer, Speichersysteme sowie Werkstückträgersysteme. Das Unternehmen wurde im Jahre 2003 gegründet. Das Unternehmen ist Inhaber geführt und wird von den Geschäftsführern Herrn Alfons Broich, Herrn Andreas Wett und Herrn Roland Müller geführt. An dem Standort sind durchschnittlich 86 Mitarbeiter beschäftigt. Bei der Fertigung unserer Produkte setzen wir Maßstäbe in Qualität, Design und Sicherheit. Die Verwendung hochwertiger Materialien, ihre sorgfältige Verarbeitung und ein strenges Qualitätsmanagement sind seit vielen Jahren der Garant für eine ausgezeichnete Qualität unserer Erzeugnisse. Seit mehr als 20 Jahren leben wir den Begriff "Made in Germany". Mit unserer eigenen Technik- und Entwicklungsabteilung finden wir Lösungen für unsere Kunden. Von Spezialanfertigungen bis zu Großprojekten sind wir in der Lage auf spezielle Kundenwünsche einzugehen. Kurze Lieferzeiten sind durch die Produktion am Standort Deutschland möglich. Besonderen Wert legt die Broich Systemtechnik GmbH auf die Qualität und Sicherheit ihrer Erzeugnisse. Die wesentlichsten Absatzmärkte für die Broich Systemtechnik GmbH sind Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien, und die Niederlande. Die Weltwirtschaft hat im Jahr 2023 eine Reihe von Herausforderungen und Veränderungen erlebt. Die Vereinigten Staaten behaupteten ihre Position als größte Volkswirtschaft mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von etwa 27,7 Billionen US-Dollar, während China mit einem BIP von rund 17,76 Billionen US-Dollar auf dem zweiten Platz folgte. Deutschland erzielte ein beeindruckendes Wachstum und erreichte mit rund 4,5 Billionen US-Dollar das dritthöchste BIP weltweit, was es zur größten Volkswirtschaft Europas machte. Trotz eines schnelleren Wirtschaftswachstums in Japan war die Kursentwicklung des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar ein entscheidender Faktor für die Positionierung Deutschlands. Interessanterweise hat Brasilien als größte Volkswirtschaft Südamerikas einen bemerkenswerten Sprung gemacht und belegt mit einem BIP von etwa 2,17 Billionen US-Dollar den neunten Platz weltweit. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostizierte für Deutschland ein Wachstum des BIP von nur 0,2 Prozent für das Jahr 2024, was es zum Schlusslicht unter den großen Industrienationen machen würde. Diese Prognose spiegelt die anhaltenden Herausforderungen wider, mit denen Deutschland als Exportnation konfrontiert ist, insbesondere angesichts des schwachen Welthandels und der hohen Energiepreise. 2. Geschäftsverlauf Das vergangene Geschäftsjahr 2023 verlief für die Gesellschaft weiterhin positiv. Das Jahresergebnis im Geschäftsjahr 2023 ist von T€ 318 im Vorjahr um T€ 18 auf T€ 300 gesunken. Ursächlich hierfür sind die zuvor genannten Preissteigerungen auf dem Beschaffungsmarkt sowie die gestiegenen Lohnkosten. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft Vermögenslage Aktiva
Das Anlagevermögen ist von T€ 276 um T€ 55 auf T€ 331 gestiegen. Diese Veränderung ist zurückzuführen aufgrund neu erworbener Wirtschaftsgüter. Das Umlaufvermögen reduzierte sich von T€ 5.212 um T€ 147 auf T€ 5.065. Die Abweichung resultiert im Wesentlichen durch die Verringerung der Forderungen. Die Bilanzsumme ist u.a. durch die zuvor genannten Punkte insgesamt von T€ 5.529 um T€ 91 auf T€ 5.438 gesunken. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - in der Regel unter Erwirtschaftung von Skontoerträgen - durch zeitnahe Bezahlung erfüllt. Die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gegeben. Die Verbindlichkeiten sind insgesamt von T€ 2.241 um T€ 277 auf T€ 1.964 gesunken. Der Gesamtbestand der Darlehensverbindlichkeiten betrug T€ 399 gegenüber T€ 419 im Vorjahr und dient der langfristigen Finanzierung einzelner Anlagegüter. Die Eigenkapitalquote ist auf Grund der Senkung der Bilanzsumme deutlich gestiegen:
Aus der laufenden Geschäftstätigkeit wurde im Berichtsjahr ein Cashflow in Höhe von T€ 587 (Vorjahr T€ 1.829) generiert. Ertragslage
Im Geschäftsjahr 2023 hat die Broich Systemtechnik GmbH ein Rohergebnis von T€ 6.343 erwirtschaftet, das um T€ 226 über dem Vorjahresrohergebnis von T€ 6.117 liegt. Nach Abzug des Personalaufwandes von -T€ 4.560 (Vorjahr -T€ 4.429), der Abschreibungen von -T€ 160 (Vorjahr -T€ 160) und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen von -T€ 1.141 (Vorjahr -T€ 1.030) ergab sich ein schlechteres Betriebsergebnis von T€ 482 (Vorjahr T€ 497). Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisses von -T€ 27 (Vorjahr -T€ 25) und des Steuerergebnisses von -T€ 153 (Vorjahr -T€ 166) ergab sich im Geschäftsjahr ein Gewinn von T€ 301 (Vorjahr T€ 318). Die Ergebnisstruktur stellt sich anhand der folgenden Kennzahlen wie folgt dar: 2023 2022
4. Risikobericht Das Risikomanagement ist bei der Broich Systemtechnik GmbH ein in die Aufbau- und Ablauforganisation eingebetteter, fortwährender Prozess. Betriebsrisiken begegnet die Broich Systemtechnik GmbH mit einem hauseigenen, prozessbezogenen Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 . Die Anwendung ist für das gesamte Unternehmen verbindlich. Seitens der Geschäftsführung werden die aktuellen Aufgaben im Managementsystem überwacht, neue Aufgaben festgelegt, und die Zielerreichung kontrolliert. Bei der Broich Systemtechnik GmbH wurden verschiedene Verfahren zur Messung, Überwachung, Analyse und Verbesserung eingeführt. Diese Verfahren dienen der Sicherung, dass das Managementsystem, die Prozesse und Dienstleistungen sowie die Produkte den Anforderungen entsprechen. Durch den Abgleich von Geschäftsplan und Managementbericht wird der Erfüllungsgrad des Qualitätsmanagementsystems dokumentiert. Der Geschäftsplan zeigt die zu erreichenden Sollvorgaben, während der Managementbericht den Istzustand zeigt. Geschäftsplan und Managementbericht sind wesentliche Steuerungselemente für das Management. Die Gesellschaft erstellt monatlich eine betriebswirtschaftliche Auswertung und einen Plan-Ist-Vergleich. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben. 5. Chancen- und Prognosebericht Im Geschäftsjahr 2023/2024 fährt die Broich Systemtechnik GmbH damit fort, die Kernkompetenzen in der Produktion von modularen Werkstückträgersystemen zu stärken und neue Produkte zu entwickeln. Die OECD prognostiziert für das Jahr 2024 eine stabile weltweite Wirtschaftsentwicklung. Es wird erwartet, dass das globale BIP-Wachstum bei 3,1% liegen wird, was dem Niveau von 2023 entspricht, Durch Investitionen der letzten Jahre in die Optimierung der eigenen Produktreihe und die Prozessoptimierung sieht sich die Broich Systemtechnik GmbH weiter sehr gut gerüstet, um im kommenden Geschäftsjahr an der positiven Unternehmensentwicklung anzuknüpfen. Insgesamt geht das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2023/ 2024 davon aus, dass sich die Auftragseingänge und Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr erhöhen werden. Der Kostenapparat soll durch weitere Synergien und Optimierungen dabei gesenkt werden. Die Zahlungsfähigkeit wird auch im Geschäftsjahr 2023/ 2024 jederzeit gesichert sein. Der sehr gute Auftragsbestand zum 30. September 2023, die weiterhin positiven Auftragseingänge sowie erste positive konjunkturelle Trends weisen auf eine weitere positive Entwicklung hin. Gestützt durch die vorläufige Bilanz 2023 rechnet die Geschäftsleitung mit einem Ergebnis nach Steuern von rd. T€ 500. Dieser Lagebericht enthält Aussagen, die sich auf die künftige Entwicklung unseres Unternehmens beziehen. Solche Aussagen stellen Einschätzungen dar, die auf der Basis der zum jetzigen Zeitpunkt verfügbaren Informationen getroffen wurden. Sollten die dabei zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen, können die tatsächlichen Ergebnisse von den prognostizierten abweichen. Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben können, hinzuweisen. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben.
Hennef, den 04. November 2024 Roland Müller, Geschäftsführer Alfons Broich, Geschäftsführer Andreas Wett, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAnlagenspiegelAnlagespiegel Brutto Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und KonsolidierungDie Broich Systemtechnik GmbH hat ihren Sitz in Hennef und ist eingetragen in das Handelsregister/Genossenschaftsregister beim:
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die dem Vorjahresabschluss zum 30. September 2022 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar. Informationen zur BilanzEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % des Nettobetrages vorgenommen. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sicherheiten wurden nicht gestellt. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 196.556,38 EUR, der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren beträgt 161.526,15 EUR. In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 125.691,18 EUR enthalten. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. Informationen zur GuVBei den sonstigen Erträgen in Höhe von 89.331,85 EUR handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus Anlageabgängen (12.051,10 EUR), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (8.454,75 EUR) sowie um Versicherungserstattungen (8.258,16 EUR) und Investitionszuschüsse (3.750,00 EUR). Die sonstigen Aufwendungen betragen 1.140.457,25 EUR und betreffen überwiegend Raumkosten (397.282,65 EUR), Fahrzeugkosten (70.793,59 EUR) und Reparatur- sowie Wartungskosten (197.938,20 EUR). Sonstige AngabenZum Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 82 Arbeitnehmer beschäftigt. Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt: Alfons Broich, Maschinenbautechniker, Andreas Wett, Maschinenbautechniker, Roland Müller, Maschinenbautechniker und Betriebswirt Zum 30. September 2023 bestanden Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschafter-Geschäftsführern in Höhe von insgesamt EUR 125.691,18. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber der Broich-Müller-Wett GbR in Höhe von EUR 2.259,29 ausgewiesen. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber der MVM Unterstützungskasse in Höhe von EUR 291.681,81 ausgewiesen. Unterschrift der Geschäftsleitung
Hennef, den 12. Dezember 2024 gez. Alfons Broich Andreas Wett Roland Müller sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 12. Dezember 2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. BerichtsprüfungBestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Broich Systemtechnik GmbH, Hennef Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Broich Systemtechnik GmbH, Hennef, - bestehend aus der Bilanz zum 30.9.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.10.2022 bis zum 30.9.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Broich Systemtechnik GmbH , für das Geschäftsjahr vom 1.10.2022 bis zum 30.9.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30.9.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.10.2022 bis zum 30.9.2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehendbeschrieben. Wir sind von demUnternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancenund Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, 16.12.2024 MORISON Köln AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatergesellschaft Martin Kowol, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)
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