Karlsruher Messe- und Kongress GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Britta Wirtz seit 29.9.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stadt Karlsruhe | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Messe Karlsruhe GmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Gesellschaftszweck Die Messe Karlsruhe GmbH, Karlsruhe, ("MK") ist Komplementärin der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG, Karlsruhe. Sie übt keine operative Geschäftstätigkeit aus, sondern führt die Geschäfte der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG. Für die Übernahme der Aufgaben bei der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG erhält die Messe Karlsruhe GmbH eine Vergütung. Für die Gestellung von Personal der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH an die Messe Karlsruhe GmbH zur Erledigung ihrer Aufgaben hat die Messe Karlsruhe GmbH Personalkostenersatz zu leisten. 2. Steuerungssystem Die Gesellschaft wird durch die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH administrativ geführt. Die Geschäftsführung steuerte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 über die sonstigen betrieblichen Erträge aus dem Kostenersatz der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG. Als wesentliche Steuerungsgrößen dient das Jahresergebnis. Aufgrund des Geschäftsmodells bestehen keine nicht finanziellen Leistungsindikatoren. 3. Wirtschaftsbericht 3.1 Darstellung des Geschäftsverlaufs 2023 Als Komplementär-GmbH erzielte die Gesellschaft Einnahmen aus Personal- und Sachkostenerstattungen von der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG. Daneben wurden Zinsen vereinnahmt. Diese wiederum erzielt ihre Einnahmen im Wesentlichen aus einem langfristigen Mietvertrag mit der Messebetriebsgesellschaft, Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. 3.2 Darstellung der Lage Vermögens- und Finanzlage Es gab nur geringe Veränderungen in der Vermögens- und Finanzlage. Die Vermögenslage ist durch ein verzinsliches Guthaben auf dem Clearingkonto bei der Stadt Karlsruhe (TEUR 159) gekennzeichnet. Dem gegenüber steht Eigenkapital in Höhe von TEUR 151, welches sich gegenüber dem Vorjahr nur um das Jahresergebnis verändert. Die Eigenkapitalquote beträgt 95,4 % (i. V. 95,8 %). Durch den Einbezug in den Clearingverbund der Stadt Karlsruhe war die Gesellschaft jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Ertragslage Die Gesellschaft erwirtschaftete sonstige betriebliche Erträge aus der Tätigkeit als Komplementärin in Höhe von TEUR 12. Durch das allgemein hohe Zinsniveau sind die Zinserträge deutlich angestiegen TEUR 6 (i. V. TEUR 1). Den Erträgen stehen Aufwendungen in Höhe von TEUR 19 (i. V. TEUR 17) gegenüber, die insbesondere aus der Weiterberechnung von Personalaufwendungen von der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH resultieren. Die Messe Karlsruhe GmbH weist im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 116,69 (i. V. EUR 70,65) aus. 3.3. Gesamtwürdigung zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft Der Geschäftsverlauf der Gesellschaft erfolgte planmäßig. Die im Vorjahr prognostizierte Entwicklung ist erwartungsgemäß eingetreten. 4. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Aufgrund des ausschließlichen Gesellschaftszwecks der persönlich haftenden Gesellschafterin (Komplementärin) der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG, Karlsruhe, ist die Messe Karlsruhe GmbH von der Entwicklung der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG, Karlsruhe, abhängig. So bestehen folgende wesentliche Risiken für die Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG, Karlsruhe: Die wirtschaftliche Langfristplanung der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG ging von ergebnisabhängigen Mieteinnahmen aus. Die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH als Mieterin erzielt derzeit keine positiven Jahresergebnisse. Da die Gesellschaft selbst nicht über ausreichend liquide Mittel verfügt, wird mit einer zusätzlichen Beschaffung von Finanzmitteln geplant, was zu hohen Finanzierungskosten und Tilgungsleistungen führen kann. Die hohen allgemeinen Bau- und Materialpreissteigerungen und das anhaltend hohe Zinsniveau führen zu steigenden Ausgaben sowie Verzögerungen bei der Fertigstellung von Projekten. Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht zu erkennen. Es bestehen folgende wesentliche Chancen für die Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG, Karlsruhe: Chancen werden in einem nachhaltigen Ausbau der Attraktivität des Messestandortes Karlsruhe gesehen. Die Gesellschaft setzt sich verstärkt für die energetische Optimierung des Geländes und die Umstellung auf eine nachhaltige Energie -und Wärmeversorgung ein. Die Verpachtung von Dachflächen für die Erzeugung von Solarstrom wird angestrebt. Prognosebericht Erträge sowie Aufwendungen werden in den Folgejahren auf annähernd gleichem Niveau wie im abgelaufenen Geschäftsjahr erwartet. Desgleichen werden für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 voraussichtlich ausgeglichene Jahresergebnisse erwartet.
Karlsruhe, 30. April 2024 Messe Karlsruhe GmbH Geschäftsführerin Britta Wirtz Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Messe Karlsruhe GmbH, Karlsruhe, Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB 107522, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Gemäß § 11 Abs. 2 des Gesellschaftsvertrags vom 20. November 2001 wurde die Bilanzierung nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften vorgenommen. Die Messe Karlsruhe GmbH ist Komplementärin der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG, Karlsruhe. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zu den Bilanzposten Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen in voller Höhe gegen die Stadt Karlsruhe. Diese betreffen nahezu ausschließlich das Clearingkonto sowie geringfügig sonstige Forderungen. Sämtliche Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 130.000,00 ist voll einbezahlt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Jahresabschluss- und Steuerberatungskosten und haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter resultieren aus der umsatzsteuerlichen Organschaft mit der Gesellschafterin Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, Karlsruhe. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten insbesondere den Personalkostenersatz von der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG in Höhe von TEUR 12 (i. V. TEUR 12). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die an die Karlsruher Messe- und Kongress GmbH zu entrichtenden Personalkosten enthalten, die für die Geschäftsführung für die Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG angefallen sind. Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge beinhalten Zinserträge gegenüber der Stadt Karlsruhe. 5. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Gem. § 73 AO haftet die Messe Karlsruhe GmbH als Organgesellschaft für solche Steuern der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH, Karlsruhe, (Organträger), für welche die Organschaft zwischen ihnen steuerlich von Bedeutung ist. Den Steuern stehen die Ansprüche auf Erstattung von Steuervergütungen gleich. Das Risiko einer Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt, da es keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass die Organträgerin ihren Steuerverpflichtungen nicht nachkommen wird. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen Es wurden folgende wesentlichen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen durchgeführt:
Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt 2022 Die Gesellschaft beschäftigte keine Arbeitnehmer. Die Aufgaben wurden von Mitarbeitenden der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH erledigt. Hierfür wurde Personal- und Sachkostenersatz geleistet. Prüfungs- und Beratungsgebühren Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für
Gesellschafterverhältnisse Sämtliche Geschäftsanteile der Messe Karlsruhe GmbH werden von der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH gehalten. Die Messe Karlsruhe GmbH ist Komplementärin der Neue Messe Karlsruhe GmbH & Co. KG (ohne Kapitaleinlage) und erhält Personalkostenersatz. Zusammensetzung der Geschäftsführung
Die Geschäftsführerin erhielt für ihre Tätigkeit keine Vergütung von der Messe Karlsruhe GmbH. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführerin schlägt vor, den Jahresüberschusses 2023 (EUR 116,69) auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Nachtragsbericht Vorgänge von Bedeutung nach dem Abschluss des Geschäftsjahres, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind nicht eingetreten.
Karlsruhe, 30. April 2024 Messe Karlsruhe GmbH Geschäftsführerin Britta Wirtz Der Jahresabschluss der Messe Karlsruhe GmbH, Karlsruhe, wurde für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 von der Gesellschafterversammlung am 17. Juni 2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Messe Karlsruhe GmbH, Karlsruhe: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Messe Karlsruhe GmbH, Karlsruhe, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Messe Karlsruhe GmbH, Karlsruhe, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzliche Vertreterin ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist die gesetzliche Vertreterin verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist die gesetzliche Vertreterin dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist die gesetzliche Vertreterin verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die gesetzliche Vertreterin verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 30. April 2024 Difflipp, Wirtschaftsprüfer Germeroth, Wirtschaftsprüfer |
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