Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 13513
Eingetragen
17.12.2019
Branche
Herstellung von BergwerksmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen StoffenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
die Herstellung, der Erwerb und der Vertrieb von Bohrmaschinen und Bohrzubehör für die Bauindustrie, den Bergbau und Kunden der Bohrindustrie. Dazu gehören auch Dienstleistungen auf dem Gebiet der Bohrindustrie.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (13)

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Normag Ventures GmbHEigenbeteiligung
1.12%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Schmidt, Kranz & Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

mts Microtunneling Systems GmbH

Lüttow-Valluhn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

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Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.721.950,00 1.955.928,02
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.632.143,00 1.612.493,00
II. Sachanlagen 89.807,00 343.435,02
B. Umlaufvermögen 4.471.868,62 6.850.867,31
I. Vorräte 3.688.549,08 4.813.265,50
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.493.921,81 379.591,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 411.474,54 1.533.288,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 371.845,00 504.313,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.905,00 5.417,50
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   576.599,89
Aktiva 6.202.723,62 9.388.812,72
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Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 57.276,20 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 3.000.000,00 3.000.000,00
III. Verlustvortrag 3.601.599,89 2.410.419,12
IV. Jahresüberschuss 633.876,09 -1.191.180,77
V. nicht gedeckter Fehlbetrag   576.599,89
B. Rückstellungen 222.341,18 692.655,00
C. Verbindlichkeiten 5.912.546,24 8.666.829,72
D. Rechnungsabgrenzungsposten 10.560,00 29.328,00
Summe Passiva 6.202.723,62 9.388.812,72

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht gem. § 264 Abs. 1a HGB

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Firmenname laut Registergericht:     
mts Microtunneling Systems GmbH
Firmensitz laut Registergericht:
Lüttow-Valluhn
Registereintrag:
Handelsregister
Registergericht:
Schwerin
Register-Nr.:
13513


Der Jahresabschluss wurde vor Ergebnisverwendung aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurde die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

Bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB Gebrauch gemacht.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gewinn-und Verlustrechnung wird auf der Basis des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr (§ 265 Abs. 2 HGB). Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB).

Die Wertansätze der Eröffnungsöffnungsbilanz der Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Jahres überein.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögegensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) beachtet.

Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte wurden aktiviert und gemäß der Fiktion des § 246 Abs. 1 Satz 5 HGB als zeitlich begrenzt nutzbare Vermögensgegenstände planmäßig über die betriebliche Nutzugs-
dauer abgeschrieben. Die Abschreibung erfolgt planmäßig über zehn Jahre, da dies nach Einschätzung der Geschäftsführung die Stabilität und Bestandsdauer der Branche sowie den Lebenszyklus der Produkte sach-
gerecht abbildet. Soweit eine dauernde Wertminderung eines Geschäfts- oder Firmenwertes eintritt, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von 250,00 € bis 800,00 € wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch die Auftraggeberin und wurde ungeprüft übernommen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Unfertige und fertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten einschließlich der Material- und Fertigungsgemeinkosten bewertet und aktiviert.

Die Steuerrückstellungen, sofern erforderlich, beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennbetrag angesetzt. Bei der Bewertung dieser Posten wurden individuelle Einzelrisiken durch Wertabschläge (Einzelwertberichtigungen) und das allgemeine Kreditrisiko durch angemessene Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt.

Die vor dem Amtsgericht in Schwerin gegen die Gesellschaft erhobene Klage für Schadenersatzleistungen i.H.v. 3.238 Mio € ist in sofern in den Rückstellungen enthalten, als dass die Risiken der anwaltlichen Vertretung abgedeckt sind. Darüber hinaus gehende Schadenersatzansprüche sind nach Auffassung der Geschäftsführung gegenstandslos.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert.
Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 10 Jahre festgelegt.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).
Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 5.232.454,27 € (Vorjahr: 7.500.00,00 €).

Vorschriften zu einzelnen Posten der Bilanz (Bilanzvermerke)
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
§ 268 Abs. 4 Satz 1 HGB - Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt: 0,00 € (Vorjahr 0,00 €)
§ 268 Abs. 5 Satz 1 HGB- Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt: 538.993,16 € (Vorjahr: 1.166.829,72 €).
§ 268 Abs. 5 Satz 1 HGB - Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt: 5.373.553,08 € (Vorjahr: 7.500.000,00 €).
§ 268 Abs. 5 Satz 2 HGB - Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen: 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Angaben zu §§ 251, 268 Abs. 7 HGB (Haftungsverhältnisse)
Die Gesellschaft ist aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ihrer Gesellschaftern, der Schmidt, Kranz & Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Velbert, in Höhe von 22.5 Mio € (Vorjahr: 44.145 Mio €.) als Mithafterin durch Schuldbeitritt verpflichtet.

Haftungsverhältnisse werden nur nach sorgfältiger Risikoabwägung und grundsätzlich im Zusammenhang mit der eigenen Geschäftstätigkeit eingegangen. Die hermit verbundenen Risiken werden kontinuierlich überwacht. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen und der bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse geht die Gesellschaft davon aus, dass die Verpflichtungen, die den Haftungsverhältnissen zugrunde liegen, von den jeweiligen Hauptschuldnern erfüllt werden können. die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme aus diesen Haftungsverhältnissen wird als sehr gering eingeschätzt.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 57.690,00 €.
Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögen: 57.690,00 €
Aktivierung latenter Steuern: 0,00 €
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert: 0,00 €.

Sonstige Anhangangaben
§ 285 Nr. 1 HGB - Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Angaben zu § 285 Nr. 1b HGB (Sicherung der Verbindlichkeiten durch Pfandrechte u. ä. Rechte)
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte besichert sind, beträgt 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Angaben zu § 285 Nr. 7 HGB
Die durchschnittliche Anzahl der im Geschäftsjahr 2023 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 30.

Mutterunternehmen
Das Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den größten und zugleich den kleinsten Kreis der Unternehmen aufstellt, ist die Schmidt, Kranz & Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Velbert. Deren Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Nahestehende Personen / Unternehmen
Marktunübliche Bedingungen für nicht unwesentliche Geschäfte mit nahestehenden Personen oder Unternehmen haben im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Sonstige Erläuterungen zum Eigenkapital

Rangrücktrittserklärung
Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten in Höhe von 5.912.546,24 € sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von 5.000.000,00 € enthalten. In Höhe von 2.000.000,00 € hat die Gläubigern einen Rangrücktritt ihrer Forderung gegenüber der Darlehensnehmerin erklärt.

Forderung gegen Besserungsschein
Es besteht eine nicht bilanzierte Verbindlichkeit in Höhe von 3.000.000,00 Euro, die mit einem sog. Besserungsschein verbunden ist. Sobald bestimmte Ziele beim Eigenkapital erreicht sind, lebt die Forderung wieder auf.

Organe der Gesellschaft
Als Geschäftsführer ist Herr Fabian Timme, wohnhaft in Schwarzenbek, seit dem 29. April 2022 bestellt.
Auf die Angabe der Organbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Lüttow-Valluhn, 17. Mai 2024

gez. , Geschäftsführer Fabian Timme


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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