Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 2614
Eingetragen
22.1.1988
Branche
Bearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Be- und Verarbeitung von Kunststoffen aller Art sowie der Handel mit diesen Produkten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Breuer
seit 18.6.2003
Geschäftsführer
Knut Breuer
seit 18.6.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert100.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

HEBREX Kunststoffverarbeitungs GmbH & Co. KG
Germany
25.800 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Helmut Breuer GmbH

Troisdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 153.767,86 99.796,86
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.404,51 5.344,51
II. Sachanlagen 150.363,35 89.551,35
III. Finanzanlagen 0,00 4.901,00
B. Umlaufvermögen 1.639.787,59 1.587.889,99
I. Vorräte 913.858,25 1.044.576,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 169.326,31 109.136,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 556.603,03 434.177,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 24.764,27 26.163,51
Aktiva 1.818.319,72 1.713.850,36

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 839.426,06 743.230,42
I. Gezeichnetes Kapital 25.800,00 25.800,00
II. Kapitalrücklage 768.663,40 768.663,40
III. Bilanzgewinn 44.962,66 -51.232,98
B. Rückstellungen 107.989,06 64.757,23
C. Verbindlichkeiten 870.904,60 905.862,71
Passiva 1.818.319,72 1.713.850,36

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGAEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023, der Helmut Breuer GmbH, Am Senkelsgraben 23, 53842 Troisdorf, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Siegburg unter HRB 2614, wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

B. ALLGEMEINE ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgte nach den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Die Grundsätze der Bilanzidentität (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB), der Bewertungsstetigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB), des Going Concern (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) sowie der Einzelbewertung (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) wurden eingehalten.

1. Anlagevermögen
Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskosten- minderungen, vermindert um planmäßige Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu vier Jahren bei immateriellen Vermögensgegenständen und von 6 bis 14 Jahren bei Sachanlagen), bewertet.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Für den Bestand an Kleinwerkzeugen und sonstigen Kleinteilen ist ein Festbestand ausgewiesen. Abschreibungen wurden auf diesen Bestand nicht vorgenommen (Festwert), da die unterjährig getätigten Zu- und Ersatzkäufe sofort als Aufwand berücksichtigt werden.

Soweit in den Vorjahren die degressive Abschreibungsmethode in Ansatz gebracht worden ist, wurde diese Methode gem. Art. 67 Abs.4 EGHGB fortgeführt.

Soweit eine dauernde Wertminderung besteht, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um die Vermögensgegenstände gemäß § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB mit dem ihnen am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert anzusetzen.

Die planmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen bemessen sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände unter Heranziehung der amtlichen AfA-Tabellen.

Für Anschaffungen im Berichtsjahr wurde aus Vereinfachungsgründen bei selbständig nutzbaren, beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis Euro 800,00, die der Abnutzung unterliegen, von dem Wahlrecht der Sofortabschreibung gem. § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht, da diese bezüglich ihrer Größenordnung unwesentlich sind.

2. Umlaufvermögen
Die Bewertung der Vorräte erfolgte mit den netto Anschaffungskosten, die Bewertung der fertigen und halbfertigen Arbeiten auftragsbezogen zu Herstellkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Allen erkennbaren Risiken ist durch angemessene Wertberichtigung Rechnung getragen worden.

3. Rückstellungen / Verbindlichkeiten
Die Rückstellungen sind so bemessen, dass alle Verpflichtungen und erkennbare Risiken ausreichend berücksichtigt sind. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Bei den Verbindlichkeiten erfolgt die Passivierung zu ihrem Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wurden vertragsgemäß verzinst.

C. ANGABEN ZUR BILANZ

1. . Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Im Gesamtbetrag sind  Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 492,30 (VJ Euro 1.582,40) enthalten.

2. sonstige Vermögensgegenstände
Im Gesamtbetrag sind keine Forderungen gegen Gesellschafter enthalten (VJ Euro 0,00).

3. Eigenkapital
In dem ausgewiesenen Bilanzgewinn ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro -51.232,98 enthalten.

4. Rückstellungen
Die Rückstellungen sind so bemessen, dass alle Verpflichtungen und erkennbaren Risiken ausreichend berücksichtigt sind. Die Rückstellungen sind gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

5. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestanden zum Stichtag in Höhe von Euro 827.324,66 (VJ Euro 778.091,87) mit einer Restlaufzeit über 5 Jahren Euro 0,00 (VJ Euro 41.756,04).

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern Euro 15.049,94 (VJ Euro 36.007,95) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 1.296,83 (VJ Euro 296,93) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern / verbundenen Unternehmen bestanden zum Stichtag in Höhe von Euro 40.309,65 (VJ Euro 65.176,99).

D. DARSTELLUNG DER ERGEBNISVERWENDUNG
Die Bilanz wurde gemäß § 268 Abs. 1 Satz 1 HGB unter Berücksichtigung der teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

E.SONSTIGE PFLICHTANGABEN
1. Anzahl der Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 23.
2. Haftungsverhältnisse
Zur Absicherung von Garantieansprüchen der Kunden und zwecks Vermeidung eines Abzugsbetrages als Sicherheitseinbehalt bei der Auftragserledigung wurden einzelnen Kunden Avale über die VR Bank Rhein Sieg eG eingereicht. Zum Bilanzstichtag bestanden Avalkredite in Höhe von Euro 118.095,91 (VJ Euro 79.598,29).

3.Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Nicht in der Bilanz ausgewiesene sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von Euro 461.340,39 aus Miet- und Leasingverträgen.

Geschäftsführer der Helmut Breuer GmbH sind Herr Knut Breuer, Industriemeister und Herr Ingo Breuer, Dipl. Ing.

Das Stammkapital ist in voller Höhe eingezahlt.

Troisdorf,31.07.2024

gez. Ingo Breuer
gez. Knut Breuer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.07.2024 festgestellt.

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