Allinq Networks GmbH
Röntgenstraße 43A, 48432 Rheine, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Feddo Jan Uldrik Hazewindus seit 22.4.2024 | Geschäftsführer |
Johannes Leonardus Pijnacker seit 19.12.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Allinq EU B.V. | 0.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Allinq Networks GmbHRheineJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Allinq Networks GmbH, RheineGrundlagen des Unternehmens Unternehmensgegenstand und Geschäftsmodell Unternehmensgegenstand der Allinq Networks GmbH ist:
Die Gesellschaft unterhält an ihrem Firmensitz in der Röntgenstraße 43a, 48432 Rheine ihre Zentrale und betreibt eine Zweigniederlassung unter gleicher Firma in der Wilmersdorfer Straße 50, 10627 Berlin. Die Gesellschaft gründete am 18.03.2021 eine 100% Tochtergesellschaft, die Allinq Infra GmbH, mit Firmensitz An der Eßseite 183, 48599 Gronau. Zwischen beiden Gesellschaften ist am 19.10.2022 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen worden, mit der Allinq Networks als herrschendem Unternehmen. Ihm hat die Gesellschafterversammlung am 22.10.2022 zugestimmt. Geschäftsmodell der Allinq Networks GmbH ist der Ausbau von Telekommunikationsnetzwerken, vor allem Glasfasernetze (sog. FTTH/FTTB: Fiber To The Home/ Fiber To The Building), wofür eine langfristige Präsenz am Markt angestrebt ist. Demzufolge ist das Unternehmen bemüht, langfristige Partnerschaften mit Auftraggebern und Subunternehmern aufzubauen. Partnerschaft bedeutet auch, für alle Parteien eine nachhaltig erfolgreiche und profitable Zusammenarbeit anzustreben und somit eine hohe Kundenzufriedenheit wie auch Zuverlässigkeit seitens der Subunternehmer zu erreichen. Mit dem Anspruch der hohen Kundenorientierung verfolgt die Allinq Networks GmbH das Ziel, sich als Qualitätsanbieter für zuverlässige und professionelle Lösungen zu etablieren und mittelfristig zu den Spitzenanbietern für den Glasfaser Netzwerkausbau in Deutschland zu gehören. Mit der Allinq Infra GmbH als Tochterunternehmung wird das Ziel verfolgt, auch im Segment der ausführenden Bauarbeiten wie: den Tiefbau der Telekommunikationsinfrastruktur, Montagetätigkeiten im Innenbereich und eventuell die Aufrüstung von Kupfer- und Koax-Netzen für die Auslieferung sowie aller branchenüblich damit verbundenen Geschäfte, einen detaillierten Überblick über den Markt der Sub-Unternehmen zu erhalten. Darstellung des Geschäftsverlaufs und der Rahmenbedingungen Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland im Jahre 2023 Ebenso wie die weltweite gesamtwirtschaftliche Entwicklung war auch im Jahr 2023 die deutsche Wirtschaft von den aktuellen politischen Ereignissen beeinflusst. Darüber hinaus hat der Ukraine Krieg weiterhin schon bestehende Engpässe bei der Verfügbarkeit von Rohstoffen und Vorprodukten, u.a. Halbleitern, gebremst. Die Teuerungsrate von 5,9% im Mittel in 2023 (Quelle: Pressemitteilung DESTATIS vom 16.01.2024) machte sich gerade im Bereich des Dienstleistungssektors (+4,4%) und bei den Preisen für Waren (+7,3%) bemerkbar. Die weiterhin sehr positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt (Quelle: Pressemitteilung DESTATIS vom 29.02.2024) erschwert die Beschaffung bzw. Nachbesetzung von Arbeitsstellen. Die sich daraus ergebende Situation kann sich nachteilig auf Weiterentwicklung der Unternehmung auswirken. Entwicklung des Glasfaserausbaus in Deutschland Gemäß vorliegender Marktanalyse wächst das Datenvolumen um bis zu 32% durchschnittlich im Jahr. Dieses Wachstum ist nur mittels eines leistungsfähigen Netzwerkes von Glasfasern zu erreichen. Insbesondere Cloud-Dienste und Streaming-Angebote verursachen dieses Wachstum. Eine im Mai und Juni durchgeführte Marktbefragung mit einer aktualisierten Glasfaserausbauquote Mitte des Jahres 2023 konnte diese Einschätzung bestätigen (Quelle: BREKO Marktanalyse 2023 vom 30.08.2023). Das steigende Datenvolumen erzeugt eine starke Nachfrage nach einer erhöhten Geschwindigkeit des Datentransfers und damit zu einem hohen notwendigen Investitionsvolumen in die bestehenden und neue Breitband-Netzinfrastrukturen. Dieses wird durch die zunehmenden Investitionen in diesem Bereich bestätigt. Betrachtet man die Entwicklung der Glasfaserquote (Ende 2020 17,7% und in 06/2023 35,6%) ist die Entwicklung deutlich zu erkennen. Nach Ansicht der BREKO Marktanalyse bleibt der Glasfaserausbau "... trotz zahlreicher Herausforderungen weiter auf Kurs". Diese positive Entwicklung kann u. a. durch folgende Risikofaktoren beeinträchtigt werden:
(Quelle: BREKO Marktanalyse 2023) Darstellung der Lage des Unternehmens Allgemein Haupttreiber der Umsatzentwicklung sind Projektumsätze durch Bauaufträge der Kunden bzw. Auftraggeber. Aufgrund der Langfristigkeit der Projektaufträge können Umsatzerlöse nach HGB erst mit Fertigstellung und Endabnahme ausgewiesen werden. Dies führt zu einem Aufbau von unfertigen Leistungen. Deren Verhältnis zum Umsatz konnte im Geschäftsjahr 2023 nicht durch den Abschluss von Projekten maßgeblich reduziert werden. Die Gewinnung von neuen Kunden entwickelte sich positiv. Jedoch konnte durch die Situation am Arbeitsmarkt der erhöhte organisatorische Aufwand für den Abschluss bestehender Projekte nicht realisiert werden. Zwar wurde versucht, durch organisatorische Anpassungen und die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern im Bereich der Projektdokumentation dieses Defizit zu beheben, letztendlich zeitigten die getroffenen Maßnahmen nicht den erhofften Erfolg. Somit ist das Geschäftsjahr 2023 aus unserer Sicht nicht zufriedenstellend verlaufen. Die im Jahr 2023 getroffenen Maßnahmen sollten im Jahr 2024 den geplanten Effekt erzielen. Aus diesem Grund erwartet die Geschäftsleitung für 2024 eine positive Entwicklung und die Realisierung der Projektumsätze. Steuerungskennzahlen Die relevanten finanzwirtschaftlichen Zielgrößen, die im Rahmen der Unternehmenssteuerung besondere Bedeutung haben, sind die Entwicklung der Umsatzerlöse aus den Projekten sowie die entsprechenden Kostenpositionen. Die Erlöse werden nach Projekten strukturiert. Der Fokus bei Betrachtung der Kosten liegt auf den bezogenen Leistungen sowie den Personalkosten. Auf Ergebnisebene ist das operative Ergebnis (EBIT) die für die Allinq Networks GmbH relevante Steuerungskennzahl. Ertragslage Die Allinq Networks GmbH erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresfehlbetrag von TEUR 2.746 (Jahresfehlbetrag TEUR 3.105 im Vorjahr). Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr betragen TEUR 14.283 gegenüber TEUR 3.675 im Vorjahr und das EBIT TEUR -3.987 gegenüber TEUR -4.309 im Vorjahr. Die Umsatzrendite des Geschäftsjahres 2023 lag dementsprechend bei -19,2% gegenüber -84,5% im Vorjahr. Der geplante Umsatz und das geplante EBIT für 2023 konnte nicht erreicht werden, da es bei wesentlichen Projekten zu Verzögerungen im Zeitplan kam. Die Gründe liegen im Wesentlichen am fehlenden Fachpersonal für die Dokumentation (Ressourcenknappheit) und der langwierigen Suche nach einem Ingenieurbüro (Substituierung der fehlenden Ressourcen). Dieses konnte zwar im Jahr 2023 grundsätzlich behoben werden, allerdings beanspruchte die Einarbeitung und Strukturierung der Zusammenarbeit mit dem externen Dienstleister mehr Zeit als geplant. Durch den im Jahre 2023 realisierten Umsatz ergibt sich eine Materialaufwandsquote (Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung) von 77,0% gegenüber 92,2% im Vorjahr. Der Personalaufwand beträgt TEUR 6.073 gegenüber TEUR 5.715 im Vorjahr. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen einer Lohn- und Gehaltsanpassung i. H. v. 5% für alle Mitarbeitenden plus den dazu gehörenden Sozialabgaben geschuldet. Bedingt durch die schwierige Situation bei den Lebenshaltungskosten, wurde den Bedürfnissen der Mitarbeitenden Rechnung getragen. Auftragslage Zum Stichtag bestand ein Auftragsvolumen von 52 Mio. Euro. Dieses setzt sich zusammen aus einem Volumen von 30 Mio. Euro, welches mit Kunden generiert wird, mit denen schon eine längere Geschäftsbeziehung besteht. Im Rahmen der Diversifizierung konnte ein Auftragsvolumen von 22 Mio. Euro mit zusätzlich gewonnen Kunden vereinbart werden. Finanzlage Die Allinq Networks GmbH deckte ihren Kapitalbedarf aus dem eigenen Cashflow. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt TEUR -166 gegenüber TEUR 154 im Vorjahr. Im Geschäftsjahr 2023 wurde kein Fremdkapital benötigt, Kreditlinien bei Banken stehen nicht zur Verfügung. Die anfallenden Zahlungsverpflichtungen wurden stets durch zielgerechte Zahlung erfüllt, die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gegeben. Es wurden ausschließlich Erhaltungsinvestitionen getätigt. Die Allinq GmbH verfügte zum 31. Dezember 2023 über liquide Mittel von TEUR 214 gegenüber TEUR 679 zum 31. Dezember 2022. Vermögenslage Die Bilanzsumme von TEUR 8.324 entfällt zu 12% auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Diese beliefen sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 1.002 und sind durch die Geschäftsentwicklung gegenüber dem Vorjahr um TEUR 560 vermindert. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind in Folge der Verzögerung bei den Endabrechnungen bautechnisch fertiggestellter Projekte von TEUR 88.118 auf TEUR 96.373 gestiegen. Korrespondierend sind die erhaltenen Anzahlungen von TEUR 84.484 auf TEUR 97.344 gestiegen. Das Eigenkapital beträgt TEUR 2.662, die Eigenkapitalquote beträgt 32% gegenüber 40% im Vorjahr. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Risiken und Chancen Zukünftige Entwicklung Der im Geschäftsjahr 2023 zu realisierende Umsatz lag mit TEUR 14.283 unter den Erwartungen, im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 3.675) aber um TEUR 10.608 höher. Erwartet wurde ein Umsatz von TEUR 57.143. Die Steigerung im Bereich der unfertigen Erzeugnisse macht die Herausforderungen des Geschäftsjahres deutlich und zeigt, dass aus den o. g. Gründen die für das Umsatzziel notwendigen Projekte nicht abgeschlossen werden konnten. Trotz des nicht realisierten Umsatzes wird sich die tendenziell positive Entwicklung der Allinq Networks GmbH fortsetzen. Die bestehenden Projekte werden weiter ausgebaut und es werden neue Projektaufträge akquiriert. Unterstützt durch die organisatorischen Maßnahmen zur Realisierung der Projektumsätze, des weiteren Ausbau der personellen Ressourcen sowie die Weiterentwicklung der IT-Kapazitäten des Unternehmens erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 Umsatzerlöse von ca. TEUR 52.000 und ein operatives Ergebnis (EBIT) von ca. TEUR 3.000. Investitionen Im Geschäftsjahr 2024 wird die Allinq Networks GmbH ca. TEUR 300 in die Entwicklung ihrer 2021 gegründeten Tochtergesellschaft Allinq Infra GmbH investieren. Risiken Bei allen positiven Rahmenbedingungen bestehen jedoch auch für das Geschäftsjahr 2024 insbesondere externe Risiken für die Entwicklung des Unternehmens. Branchentypisch ist der nicht beeinflussbare Einfluss durch das Wetter, insbesondere in den Wintermonaten, die nur bedingt planbare und nur bedingt steuerbare Verfügbarkeit von Subunternehmern, insbesondere Tiefbauern, sowie der zunehmende Wettbewerb und Preisdruck am Markt. Dem wird u.a. durch Aufbau von Tiefbauressourcen in der Allinq Infra GmbH sowie die weiterhin langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Subunternehmern begegnet. Dem weiterhin vorhandenen Fachkräftemangel wird durch die weiterentwickelten Personalentwicklungs- und Recruiting Prozesse Rechnung getragen. Diese Risiken werden permanent beobachtet, analysiert und es wird mit geeigneten Maßnahmen gegengesteuert. Die relevanten finanzwirtschaftlichen Messgrößen wie Umsatz, operative Kosten wie z.B. Personalkosten sowie die Liquiditätsentwicklung werden regelmäßig monatlich und zeitnah von der Geschäftsführung überwacht, um umfassend möglichen Risiken entgegensteuern zu können. Aufgrund des Geschäftsmodells und der Finanzlage bestehen keine Währungs- oder Zinsrisiken für die Allinq Networks GmbH. Spekulative Finanzgeschäfte geht die Gesellschaft nicht ein. Die uns bekannte Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich deren Einfluss auf unsere wirtschaftliche Lage nicht immer hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben. Chancen Gleichwohl sind die Marktchancen für die Allinq Networks GmbH als etabliertem Anbieter weiterhin gut. Grundlage dafür ist das weiterhin nachhaltige Wachstum durch idealerweise langfristige Geschäftsbeziehungen mit den wichtigen Auftraggebern und Subunternehmen sowie die ausgewogene Kundenbasis in den Vertriebsregionen. Die Allinq Networks GmbH profitiert dabei von der weiterhin bestehenden Notwendigkeit schnellerer Datenverbindungen im Zuge der Digitalisierung der Gesellschaft, welche langfristig planbare Umsätzen ermöglichen. (Quelle: BREKO Marktanalyse 2023) Zudem profitiert das Unternehmen von seinem wertvollen Knowhow sowie den gut ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeitern. Durch den Ausbau schon vorhandener Maßnahmen wird die Einarbeitung neuer Mitarbeiter effizienter gestaltet werden können. Zur Erhaltung des Knowhows der Mitarbeiter werden gezielt interne und externe Fort- und Weiterbildungen (z.B. Arbeitssicherheit, Bauvorschriften) geplant und durchgeführt. Die Allinq Networks GmbH wird auch zukünftig in der Lage sein, Marktchancen wahrzunehmen und im Sinne der nachhaltig positiven Geschäftsentwicklung umzusetzen. In der Summe ist die Allinq Networks GmbH überzeugt, sich bietende Chancen, auch unterstützt durch die flache Organisation und damit einhergehende schnelle und strukturierte Entscheidungswege, konsequent nutzen zu können.
Rheine, den 15.02.2024 Allinq Networks GmbH Dipl. Ing. Jon Pijnacker, Geschäftsführer Feddo Hazewindus, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Allinq Networks GmbH, Rheine
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar - 31. Dezember 2023Allinq Networks GmbH, Rheine
Anhang zum 31. Dezember 2023Allinq Networks GmbH, RheineAllgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma Allinq Networks GmbH mit Sitz in Rheine im Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt unter der Nummer HRB12631 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bewertung erfolgte nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit ihren Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Nutzungsdauern betragen für immaterielle Vermögensgegenstände drei bis fünf Jahre und für andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis dreizehn Jahre. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden bei Zugang pro-Rata-temporis abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert der Vermögensgegenstände unter dem Wert liegt, der ihm am Abschlussstichtag beizulegen ist, wurde diesem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Gesellschaft ist zu 100% an der Allinq Infra GmbH, mit Sitz in Gronau, beteiligt. Zwischen beiden Gesellschaften ist am 19.10.2022 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen worden, mit der Allinq Networks als herrschendem Unternehmen. Ihm hat die Gesellschafterversammlung vom 22.10.2022 zugestimmt. Das Eigenkapital der Allinq Infra GmbH beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf 1.025.000,00 € und das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2023 auf 419.616,61 € vor Ergebnisabführung. Gemäß dem vorstehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wird der Jahresüberschuss vollständig an die Allinq Networks GmbH abgeführt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden zu den Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert in Euro aktiviert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Gemäß § 274 HGB werden aktive latente Steuern für die voraussichtlichen zukünftigen Steuerbelastungen und Steuerentlastungen aufgrund von temporären oder quasipermanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge gebildet. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden somit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrages berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 0,00 € (Vj. 352.025,38 €) und in Höhe von 419.616,61 € (Vj. 0,00 €) aus sonstigen Vermögensgegenständen. Die im Vorjahr bilanzierten Forderungen gegen Gesellschafter resultieren in Höhe von 170.149,76 € aus sonstigen Vermögensgegenständen. Sämtliche Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Aktive latente Steuern Zum 31. Dezember 2023 wurden aktive latente Steuern aufgrund unterschiedlicher handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Ansätze in Höhe von 848.720,00 € gebildet. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 30,9 % zugrunde gelegt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen zum 31. Dezember 2023 wurden im Wesentlichen für Gewährleistungen, Urlaubsansprüche, ausstehende Rechnungen sowie Abschluss- und Prüfungskosten gebildet.
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von 670.934,71 € (Vj. 455.927,10 €) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 0,00 € (Vj. 270.230,85 €) aus sonstigen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern resultieren in Höhe von 671.150,30 € (Vj. 1.676.000,00 €) aus sonstigen Verbindlichkeiten. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind durch branchenüblichen Eigentumsvorbehalten bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3.162.622,98 € (Vj. 3.904.263,73 €) besichert. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge aus der Herabsetzung der Einzelwertberichtigung in Höhe von 99.731,84 € (Vj. 0,00 €) sowie der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung in Höhe von 4.000,00 € (VJ 21.400,00 €). Sonstige Angaben Ausschüttungssperre In Höhe von 1.662.3000,00 € ergibt sich aus Aktivierungen gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Gewinnausschüttungssperre. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von jährlich 509 T€ aus den Mietverträgen für die Büroräume in Rheine und Berlin, Fahrzeugleasing für PKW und Businessbike, Leasing von Druckern/Kopierern, sowie diverse Vermessungsgeräte und Wartungsverträge. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Die Mietverträge enden zwischen Januar 2024 und September 2026, zum Teil mit Verlängerungsoption. Die Leasing- und Wartungsverträge haben Laufzeiten von drei bis fünf Jahren. Geschäftsführung Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herrn Johannes Leonardus Pijnacker (Diplom-Ingenieur) in der ausgeübten Funktion des Business Unit Managers, sowie nach Ernennung durch die Gesellschafter-Versammlung (Protokoll vom 19.10.2023), durch den Geschäftsführer Herrn Feddo Hazewindus in der ausgeübten Funktion des Business Unit Managers geführt. Die Ernennung von Herrn Feddo Hazewindus wurde am 22.04.2024 im Handelsregister eingetragen. Von den Erleichterungen des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht und auf die Nennung der Organbezüge verzichtet. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Berichtspflichtige Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Bei der Allinq Networks GmbH bestehen keine berichtspflichtigen Geschäfte zu nahestehenden Personen und nahestehenden Unternehmen im Sinne von § 285 Nr. 21 HGB i.V.m. § 288 Abs. 2 HGB. Konzernzugehörigkeit Über die Allinq EU B.V. mit Sitz in BM Harderwijk/Niederlande, die 100,0% der Anteile am Kapital der Gesellschaft hält, gehört die Gesellschaft zum Allinq Group B.V. Konzern in BM Harderwijk/Niederlande. Die Allinq Networks GmbH ist dem Konzernverbund der Allinq EU B.V. in BM Harderwijk/Niederlande, als kleinstem Kreis der Mutterunternehmen sowie der Allinq Group B.V., BM Harderwijk/Niederlande, als größtem Kreis der Mutterunternehmen zugehörig. Der Konzernabschluss der Allinq Group B.V., in den der Jahresabschluss der Gesellschaft einbezogen wird, wird in den Niederlanden offengelegt; er ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- oder Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 2.746.351,00 € auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Rheine, den 15. Februar 2024 Allinq Networks GmbH Dipl. Ing. Johannes Leonardus Pijnacker, Geschäftsführer Feddo Hazewindus, Geschäftsführer Anlagenspiegel 2023Allinq Networks GmbH, Rheine
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAllinq Networks GmbH, Rheine VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS An die Allinq Networks GmbH, Rheine Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Allinq Networks GmbH, Rheine, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Allinq Networks GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 22. Juli 2024 BDO
AG
Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses gem. § 328 Abs. 1a HGBAllinq Networks GmbH, RheineDer Jahresabschluss der Allinq Networks GmbH, Rheine, zum 31.12.2023 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 01.10.2024 festgestellt worden. |
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