Metzgerei Dürsch GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anna Christine Wieland seit 20.12.2022 | Prokura |
Tim Markus Wieland seit 16.1.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Wieland-Fleisch GmbHEigenbeteiligung | 50.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wieland-Fleisch GmbHPleinfeld, Ortsteil KleinweingartenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung und Bewertung wird nach den allgemeinen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches sowie unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften vorgenommen. Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibung erfolgt linear und degressiv. Die Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 werden aus Vereinfachungsgründen im Erwerbsjahr voll als Aufwand behandelt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, werden diese angesetzt. DieForderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der Anwartschaftsbarwert- bzw. der Teilwertmethode errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 1,78 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergab sich ein einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 15.689,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht; die Zuführung des Erhöhungsbetrages erfolgt innerhalb von 15 Jahren. Im Geschäftsjahr wurde demgemäß 1/15, also EUR 1.046,00 den Pensionsrückstellungen zugeführt. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB n.F. im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 55.794,00. Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 449.704,22 (Vj.EUR 462.503,92) Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten in EUR stellen sich wie folgt dar:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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