Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 5120
Eingetragen
28.3.1995
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
1. Gegenstand des Unternehmens ist die Tätigkeit als Kfz-Händler und das Betreiben einer Kfz-Werkstatt nebst aller in diesem Zusammenhang anfallenden Tätigkeiten, sowie das Vermieten von Kraftfahrzeugen aller Art. 2. Die Gesellschaft ist befugt, zur Erreichung der in Absatz 1 aufgeführten Zwecke gleichartige oder ähnliche Unternehmungen zu erwerben, sich an solchen Unternehmungen zu beteiligen oder deren Vertretung zu übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Hoyer
seit 7.7.2015
Geschäftsführer
Gerd Hoyer
seit 11.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Heiko Hoyer
Am Bullerberg 8a, 29664 Walsrode
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autopark Hoyer GmbH

Walsrode

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Geschäft und Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaftliches Umfeld

Die Weltwirtschaft verliert an Schwung. Die an der Gemeinschaftsdiagnose (GD) beteiligten Forschungsinstitute bescheinigen der Weltkonjunktur nach kräftigem Start in das Jahr 2023 eine deutliche Verlangsamung über den Sommer. Diese resultiere im Wesentlichen aus einer schwachen Industrieproduktion und den in den meisten Weltregionen stark gestiegenen Zinsen, welche vor allem die Wohnungsbauinvestitionen hemmen. Der IWF geht davon aus, dass sich das globale Wachstum auf 3,0% in diesem und 2,9% im nächsten Jahr (von 3,5% im Jahr 2022) abschwächen wird. Dies wird vor allem auf die nachlassende Erholung nach der Pandemie, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die strafferen geldpolitischen und finanziellen Rahmenbedingungen zurückgeführt.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Wirtschaftliches Umfeld der Autopark Hoyer GmbH

Mit 60.680.636 registrierten Kraftfahrzeugen (Kfz) lag der Fahrzeugbestand in Deutschland am 1. Januar 2024 um +0,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Ein Bestandszuwachs in Höhe von +1,7 Prozent konnte ebenfalls bei den Kfz-Anhängern (1. Januar 2024: 8.439.848, 1. Januar 2023: 8.299.390) verzeichnet werden. Damit fiel die Bilanz des bundesdeutschen Fuhrparks mit insgesamt 69.120.484 Kfz und Kfz-Anhänger um insgesamt +1,0 Prozent höher aus als am Vorjahresstichtag.

Die Neuzulassungen von Pkw nahmen nach den Auswertungen des Kraftfahrtbundesamtes im Jahr 2023 mit gut 2,8 Mio. Einheiten um 7,2 % im Vergleich zum Vorjahr zu. Bei der Marke LandRover waren Zuwächse von 13,4 % zu verzeichnen.

Der Bestand der Elektro (BEV)-Pkw stieg um +39,1 Prozent auf 1.408.681 Einheiten. Bei den Hybriden zeigte sich mit 2.911.262 Bestands-Pkw ein Plus von 24,5 Prozent, darunter waren 921.886 Plug-in Hybride (+6,6 %).

Der Bestand der Pkw mit Diesel- (-2,0 %) und Benzinantrieb (-1,1 %) war hingegen rückläufig. Rund 44,4 Millionen Pkw werden mit diesen fossilen Brennstoffen angetrieben. Auch Erdgas- (-4,0 %) und Flüssiggasantriebe (-4,0 %) waren rückläufig.

Die Kompaktklasse war trotz eines Rückgangs von -1,4 Prozent mit einem Anteil von 23,2 Prozent im Bestand weiterhin das stärkste Segment, gefolgt von den Kleinwagen mit einem Anteil von 17,7 Prozent (-0,8 %). Die SUVs verzeichneten mit +11,2 Prozent die deutlichste Steigerung, ihr Anteil betrug 12,2 Prozent. Die Wohnmobile erreichten mit einem Plus von 8,3 Prozent nach den SUVs die zweithöchste prozentuale Steigerung im Bestand, ihr Anteil betrug 1,8 Prozent. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass das Branchenumfeld weitestgehend der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung folgte.

Unternehmensstrategie

Die Autopark Hoyer GmbH zählt zu den etablierten Unternehmen in Walsrode. Die Gesellschaft handelt mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen der Marke Land Rover und mit Gebrauchtfahrzeugen unterschiedlicher anderer Fabrikate. Die Werkstattausstattung ist ausgerichtet auf die Durchführung von Inspektionen und Reparaturen von Jaguar und Land Rover Fahrzeugen. Die Qualität der Werkstattleistungen wird in regelmäßigen Abständen geprüft, wobei sich die Prüfung sowohl auf die zeitgemäße technische Ausstattung als auch auf die Arbeitsabläufe und Durchführung der Arbeiten erstreckt.

Aufgrund der Besonderheit, dass es sich bei der Autopark Hoyer GmbH um eine Betriebsgesellschaft handelt, sind die eigenen Investitionsaufwendungen relativ gering. Die Besitzgesellschaft finanziert die notwendigen Investitionen und stellt diese zur Nutzung zur Verfügung. Die Nutzungsbedingungen sind vertraglich geregelt.

Die vorteilhafte Lage und die moderne Ausstattung des Betriebes in Verbindung mit dem Vertrieb von Premiumprodukten der Marke Land Rover sind die wesentlichen Säulen der Unternehmensstrategie, mit denen der regionale Markt erfolgreich bearbeitet werden kann.

Der Standort Walsrode ist seit Jahren durch Zuzug und Erweiterung neuer Unternehmen, darunter auch halbstaatlich oder staatlich gestützte Betriebe, wie Kinder- und Jugendheime, Altenheime, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen, gekennzeichnet. Entsprechend haben sich die Beschäftigtenzahlen mit positiven Auswirkungen auf Kaufkraft und Nachfrage in der Region erhöht. Die Autopark Hoyer GmbH sieht sich aufgrund der beschriebenen strategischen Ansätze gut aufgestellt, um sich das vorhandene Marktpotential, insbesondere im mittleren und gehobenen Preissegment, mit innovativen und energieeffizienten Modellen auch in einem anspruchsvollen Umfeld zu erschließen.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und Geschäftsverlauf

Vermögenslage

Das Unternehmen verfügt über ein Eigenkapital in Höhe von T€ 10.016, über eine Eigenkapitalquote von 62,5 % (im Vorjahr 53,8 %). Das Fremdkapital liegt bei T€ 6.001 (im Vorjahr T€ 6.749). Die Rückstellungen weisen einen Wert in Höhe von T€ 2.342 (Vorjahr T€ 1.924) aus, davon beträgt der Wert der Rückstellung für Rücknahmeverpflichtungen aus Leasingverträgen T€ 196 (im Vorjahr T€ 313).

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich um T€ 220 auf T€ 2.547 erhöht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern belaufen sich zum Stichtag auf T€ 143 (im Vorjahr T€ 1.506).

Die Aktivseite der Bilanz ist in erster Linie durch das Umlaufvermögen und hierbei u.a. durch den Warenbestand in Höhe von T€ 7.689 (im Vorjahr T€ 6.553) geprägt, der ganz überwiegend die Neu- und Gebrauchtfahrzeuge umfasst. Der Bestand an liquiden Mitteln hat sich um T€ 595 auf T€ 3.862 reduziert. Insgesamt hat sich das Umlaufvermögen um T€ 1.274 auf T€ 14.400 erhöht und macht rd. 90 % der Bilanzsumme aus.

Das Anlagevermögen hat sich um T€ 144 auf T€ 1.618 erhöht und macht rd. 10 % der Bilanzsumme aus. Zu- und Abgänge im Sachanlagenbereich betreffen im Wesentlichen den Fuhrpark.

Finanzlage

Aufgrund der beschriebenen Vermögens- und Kapitalstruktur ist die Liquidität gesichert. Es bestehen jeweils ausreichende Überdeckungen sowohl im lang- als auch im kurzfristigen Bereich. Das Unternehmen ist wie in den Vorjahren von Entscheidungen externer Kapitalgeber weitestgehend unabhängig.

Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind mit rd. € 33,9 Mio. im Vergleich zum Vorjahr um rd. € 3,3 Mio. gestiegen. Dem Trend, Fahrzeuggeschäfte in einem immer größeren Umfang über das Internet abzuwickeln, nutzen wir ebenfalls verstärkt. Beratungsleistungen und Verkaufsschulungen werden von den Kaufinteressenten angenommen und stellen Instrumente für eine Kundenbindung dar. Der Wareneinsatz erhöhte sich auf rd.€ 27,3 Mio. Das Rohergebnis reduzierte sich um rd. € 1,0 Mio. auf rd. € 6,7 Mio. Der Personalaufwand ist im Geschäftsjahr 2023 moderat um T€ 117 auf T€ 2.081 gestiegen. Insgesamt hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss i. H. v. T€ 2.167 abgeschlossen.

Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft und zum Geschäftsverlauf

Das operative Geschäft lag über den Erwartungen bzw. Planungen für 2023 bei über den Erwartungen entsprechenden Absatzzahlen.

Mitarbeiter

Die Unternehmensleitung achtet auf ein positives und kollegiales Betriebsklima. Dies zeigt sich an einer hohen Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einem geringen Krankenstand. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen findet nahezu ohne Reibungsverluste statt. Dies deutet auf eine hohe Teamfähigkeit und eine Leistungsbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hin. Interne und externe Personalschulungen über alle Unternehmensbereiche, insbesondere Verkauf, EDV und Verwaltung, erhalten das hohe fachliche Kompetenzniveau der Abteilungen.

Risikobericht

Berichtswesen

Das Unternehmen wird in erster Linie über ein auf die Bedürfnisse zugeschnittenes Berichtswesen gesteuert, das geeignet ist, Risiken frühzeitig aufzuzeigen und zu steuern und das zugleich die Möglichkeit bietet, unternehmerische Chancen zu erkennen und zu nutzen. Das Berichtswesen ist so organisiert, dass die für die Betriebsführung wesentlichen Daten und Kennzahlen monatlich zusammengestellt werden. Das System wird nach dem Prinzip der Schwachstellenerkennung ständig an sich ergebende Veränderungen angepasst. Die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und dem mittleren Management findet in regelmäßigem Rhythmus und unmittelbar statt.

Chancen und Risiken

Die Vertriebsgebiete der selbständigen Händler für Land Rover-Fahrzeuge sind bundesweit eindeutig zugeordnet und überschneiden sich räumlich nicht. Dies gilt auch für die Autopark Hoyer GmbH. Diese hat darüber hinaus den Vorteil, dass ihr Absatzgebiet im Norden an den Raum Soltau und im Südwesten an den Raum Nienburg angrenzt. Die beiden Absatz- bzw. Vertriebsgebiete werden mit weiteren Autohäusern des Gesellschafters abgedeckt.

Gute Absatzchancen bestehen auch darin, dass die Gesellschaft von dem sehr guten Image der Land Rover-Fahrzeuge in der Bevölkerung partizipiert. Die Exklusivität der Fahrzeuge, in Verbindung mit ausgezeichneten und zukunftsweisenden technischen Ausstattungen, wirkt positiv auf die Kundenwahrnehmung und damit auf die Nachfrage.

Den als Chancen gesehenen Faktoren stehen aber auch Risiken gegenüber. Diese resultieren aus einer bestehenden Abhängigkeit von Lieferanten bzw. Herstellern. Durch diese enge Verknüpfung könnte sich beispielsweise eine falsche Modellpolitik oder nachlassende Qualität in Verbindung mit steigenden Preisen des Herstellers unmittelbar negativ auf Umsatz und Ertrag auswirken. Weitere externe Risiken bestehen in deutlich steigenden Kraftstoffpreisen oder steigenden Abgaben auf den Pkw-Betrieb sowie dirigistischen Maßnahmen des Gesetzgebers, die den Gebrauch des Produktes "Auto" insgesamt oder speziell bei bestimmten Antriebskonzepten beschränken könnten.

Grundsätzlich können auch ungünstige gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen erheblichen negativen Einfluss auf den Absatz haben. Dies betrifft in wirtschaftlichen Krisenzeiten auch die Hersteller bzw. Händler von höherwertigen Fahrzeugen, sowohl für gewerbliche als auch private Kunden.

Derzeit ist der Automobilmarkt in zunehmendem Maße von der Suche nach alternativen Antriebskonzepten geprägt. Durch die Zusammenarbeit mit dem Hersteller Land Rover besteht für das Autohaus auch für die Zukunft die Chance, frühzeitig von innovativen Konzepten profitieren zu können.

Prognosebericht

Die Geschäftsleitung sieht die zukünftige Entwicklung von Umsatz und Ertrag, auch in Abhängigkeit der aktuellen Entwicklungen, die sich aufgrund des Krieges in der Ukraine ergeben und sich noch nicht absehen lassen, verhalten.

Externe Indikatoren für eine positive Entwicklung sind die anhaltend positive Einstellung zur Nachfrage von Neuwagen aufgrund neuer computergestützter Techniken (weiter reduzierte Verbrauchswerte, niedrige Treibstoffkosten und anhaltendes Konsumverhalten auf hohem Niveau). Die Geschäftsleitung hat die Herausforderung, die in der Umstellung von Verbrennungs- auf Elektromotoren liegt, angenommen und bereitet seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf vor.

Das Institut für Weltwirtschaft rechnet für 2024 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 %.

Vor dem Hintergrund dieser Rahmenbedingungen erwartet die Geschäftsführung für das Jahr 2024 bei einer gesicherten Liquiditätslage und leicht rückgängigen Gesamterträgen ein Ergebnis im operativen Bereich leicht unter Vorjahresniveau.

 

Walsrode, den 29. November 2024

gez. Gerd Hoyer, Geschäftsführer

gez. Heiko Hoyer, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.618.019,50 1.473.449,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1.618.018,50 1.473.448,50
1. technische Anlagen und Maschinen 2,00 2,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 753.656,00 724.316,00
3. Geschäfts- und Vorführwagen 864.360,50 749.130,50
B. Umlaufvermögen 14.399.587,37 13.125.242,43
I. Vorräte 7.688.720,44 6.553.538,38
1. in Arbeit befindliche Aufträge 500,00 500,00
2. Waren 7.688.220,44 6.553.038,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.848.913,60 2.114.328,52
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.258.331,51 1.431.127,38
2. sonstige Vermögensgegenstände 590.582,09 683.201,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.861.953,33 4.457.375,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.017.606,87 14.598.691,93

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 10.016.786,30 7.849.319,04
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 9.990.786,30 7.823.319,04
B. Rückstellungen 2.342.257,25 1.924.214,72
1. Steuerrückstellungen 1.970.460,28 1.472.743,26
2. sonstige Rückstellungen 371.796,97 451.471,46
C. Verbindlichkeiten 3.658.563,32 4.825.158,17
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.547.235,57 2.327.223,15
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 143.153,76 1.506.441,47
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 212.650,09 209.507,48
4. sonstige Verbindlichkeiten 755.523,90 781.986,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.017.606,87 14.598.691,93

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.700.117,35 7.726.735,55
2. Personalaufwand 2.081.213,68 1.964.459,41
a) Löhne und Gehälter 1.837.568,63 1.724.471,88
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 243.645,05 239.987,53
davon für Altersversorgung 20,56 1,30
3. Abschreibungen 262.321,78 205.724,02
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 262.321,78 205.724,02
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.206.126,13 1.271.121,35
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.542,73 1.646,54
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 50.302,57 50.632,95
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 937.228,66 1.286.300,50
Jahresüberschuss 2.167.467,26 2.950.143,86

Ergebnisverwendung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Jahresüberschuss 2.167.467,26 2.950.143,86
2. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 7.823.319,04 4.873.175,18
3. Bilanzgewinn 9.990.786,30 7.823.319,04

Anhang

A. Allgemeine Bemerkungen

Die Autopark Hoyer GmbH hat ihren Sitz in 29664 Walsrode, Gottlieb-Daimler-Straße 15, und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Walsrode (Reg. Nr. HRB 5120).

Der vorliegende Jahresabschluss der Gesellschaft wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft auf.

Die Bilanz wurde nach dem handelsrechtlichen Gliederungsschema des § 266 HGB aufgestellt und gemäß § 42 GmbHG um den Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Gliederung des Anhangs erfolgt nach § 284 Abs. 1 HGB i.d.F. des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG).

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Dabei kommt die lineare Methode zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 800,00 werden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Waren (Pkw-Bestände und Ersatzteile) werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert nach § 253 Abs. 4 HGB werden im erforderlichen Umfang vorgenommen. In allen Fällen wird verlustfrei bewertet. Die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden zu Einzelkosten zzgl. angemessener Gemeinkostenzuschläge bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen bilanziert; das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 Prozent des Nominalwertes berücksichtigt. Darüber hinaus wurden im Berichtsjahr Einzelwertberichtigungen in Höhe von T€ 21 vorgenommen.

Die Bewertung von Kassenbeständen und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zum Nominalwert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) erkennbar.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Das Stammkapital ist mit Euro 26.000,00 im Handelsregister eingetragen.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten neben einer Rückstellung für Rücknahmeverpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 196 (Vj.: T€ 314) und einer Rückstellung für Personalkosten in Höhe von T€ 158 (Vj.: T€ 96), noch Rückstellungen für Dokumentationsverpflichtungen sowie externe und interne Jahresabschlusskosten.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 118 angefallen.

E. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die finanziellen Verpflichtungen aus Leasingverträgen bzw. aus möglichen Rücknahmeverpflichtungen belaufen sich insgesamt auf rd. T€ 3.864 (Vj.: T€ 5.570) (Leasingrückläufer).

Geschäftsführung

Gerd Hoyer, Walsrode, Kraftfahrzeugmechanikermeister / Kaufmann,

Heiko Hoyer, Walsrode, Automobilfachwirt / Kaufmann.

Ihre hauptberufliche Tätigkeit ist die Besorgung der Geschäfte dieser Gesellschaft sowie weiterer Autohäuser der Hoyer-Gruppe.

Auf die Angaben zu den Geschäftsführerbezügen wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Die Zahl der während des Geschäftsjahres durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter und der Geschäftsführer beträgt:

2023 2022
Angestellte 19 25
Gewerbliche 10 7
Auszubildende 4 6
Sonstige 5 6
38 44
Geschäftsführer 2 2
40 46

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Walsrode, den 29. November 2024

gez. Gerd Hoyer, Geschäftsführer

gez. Heiko Hoyer, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben sich Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts nicht ergeben. Nachfolgend geben wir den Bestätigungsvermerk wieder, der sich auf die Fassung ohne Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen i.S.d. § 327 HGB bezieht.

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Autopark Hoyer GmbH, Walsrode:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Autopark Hoyer GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autopark Hoyer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Bremen, den 29. November 2024

NORDDEUTSCHE AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Stang-Wegener, Wirtschaftsprüferin

gez. Frank Fruggel, Wirtschaftsprüfer

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