Stadtwerke Eberbach Erzeugungs- und Wärme GmbH
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Fritz Kressel seit 9.2.2024 | Geschäftsführer |
Matthias Hack seit 2.5.2023 | Prokura |
Andreas Schaab seit 15.9.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Eigenbetrieb Städtische Dienste Eberbach als Sondervermögen der Stadt Eberbach | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
![]() Stadtwerke Eberbach GmbHEberbachJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht 20221. Gesamtwirtschaftliche RahmenbedingungenDas Berichtsjahr war im Wesentlichen durch die Energiepreiskrise und den Ukrainekrieg geprägt. Hinzu kamen die massiv steigenden Preise. Die Inflation hat im Jahr 2022 stark zugenommen und erreichte im Oktober mit 10,4 % ihren Höhepunkt. Die Wirtschaftsleistung hat das Vorkrisenniveau somit nicht weiter erreicht, konnte sich aber nach dem Einbruch im Vorjahr erholen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2022 nach Berechnung des Statistischen Bundesamtes um 1,9 % höher als im Vorjahr. Als kritische Infrastruktur mussten weiterhin die Arbeitsbeziehungen im Unternehmen und außerhalb des Unternehmens digital ausgerichtet werden. Wesentliche Prämisse blieb hierbei die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Kunden und Geschäftspartner zu schützen, mit dem Ziel, die operative Handlungsfähigkeit in der Technik und im kaufmännischen Bereich dennoch gewährleisten zu können. Zusätzlich haben Themen wie Klimaneutralität und Energiewende nicht an Bedeutung verloren. Die Klimaschutzziele der Bundesregierung haben wesentliche Auswirkungen auf alle Geschäftsbereiche der Stadtwerke Eberbach GmbH. Die Großhandelspreise für Strom, Gas, Öl und Kohle fanden auch im Kalenderjahr 2022 nicht zurück auf das Niveau der Vorjahre. Die bereits im Geschäftsjahr 2022 bestehenden Turbulenzen auf den Energiemärkten, lassen sich durch den Ukrainekrieg erklären. 2. Der GeschäftsverlaufDie Stadtwerke Eberbach GmbH gewährleisten mit den Geschäftsfeldern Strom-, Gas- und Wärmeversorgung, energienahen Dienstleistungen und der Energieerzeugung für ihre Kunden eine sichere und nachhaltige Energieversorgung. Der Erfolg des Unternehmens wird durch hohe Akzeptanz des gesamten Produktportfolios in Eberbach und der Region erzielt. Durch die im Jahr 2022 eintretende Energiepreiskrise konnte die Stadtwerke Eberbach GmbH im Jahr 2022 den geplanten Gewinn nicht realisieren. Die Umsatzentwicklung stellt sich im Vorjahresvergleich wie folgt dar: scroll
3. Die Geschäftsfelder
Das Ergebnis der Geschäftsfelder Strom-, Gasversorgung und Wärmeversorgung stellt sich in der Gesamtbetrachtung Vertrieb, Netze und Nebengeschäft im Vorjahresvergleich wie folgt dar: scroll
Die Ergebnisveränderung im Bereich der Stromversorgung resultiert im Wesentlichen aus den erhöhten Strombezugskosten seit der Energiepreiskrise.
Unser Marktanteil im Strom und Gas in Eberbach ist im Vergleich zu anderen Energieversorgern überdurchschnittlich hoch und konnte im Berichtsjahr trotz gestiegener Vertriebspreise auf einem konstant hohen Niveau gehalten werden. Befürchtete Einnahmeausfälle und Kundenverluste aufgrund der Coronapandemie sowie gestiegener Vertriebspreise traten nicht ein. Der Mengenrückgang ist auf Preiserhöhungen und Aufforderungen der Bundesregierung zur Einsparung von Energie aufgrund der nicht absehbaren Entwicklung der Energiekrise zurückzuführen. Die Mengenentwicklung im Vertriebsbereich (lt. Energiebilanz) lässt sich wie folgt darstellen: scroll
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Die Steuerung der Energiebeschaffung erfolgt über ein vom Geschäftsführer geführtes Steering Committee EDM-Beschaffung-Vertrieb, bei dem unter Chancen-/Risikogesichtspunkten die Beschaffungszeitpunkte und die zu beschaffenden Strom- und Gasmengen entschieden werden. Hierbei beobachtet und bewertet das Risikomanagement Markt-, Preis- und Ausfallrisiken. Des Weiteren haben wir die Nutzung eines Online-Portals für relevante energiewirtschaftliche Kernprozesse weiter optimiert. Angebote kalkulieren, Energie beschaffen, Portfolio steuern, Reportings erstellen, Marktanalysen beobachten – alles auf einer Plattform vereint.
Der Ausbau und der Betrieb der Verteilnetze sind ein wichtiger Bestandteil der Versorgungssicherheit. Das Ziel ist, trotz des gestiegenen Kostendrucks aufgrund der Anreizregulierung, unsere Kunden jederzeit mit Energie zuverlässig und wirtschaftlich vertretbar versorgen zu können. Die Erlösobergrenzen zur Ermittlung der Netzentgelte für die Nutzung des Stromverteilnetzes haben sich im Berichtsjahr um etwa 2,7 % erhöht und die des Gasverteilnetzes um 1,3 % verringert. Im Rahmen der Kostenprüfung Strom zur 4. Regulierungsperiode sind im Wesentlichen die dafür nötigen Erhebungen und Berichte zusammengetragen und abgegeben worden. Der „IT-Sicherheitskatalog gem. § 11 Abs. 1a EnWG" der Bundesnetzagentur stellt Anforderungen an die Stadtwerke Eberbach GmbH als Netzbetreiber. Gefordert wird die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) für den sicheren Netzbetrieb, sowie dessen Zertifizierung. Im Berichtsjahr wurde ein Überwachungsaudit durch den TÜV Hessen in den Sparten Strom und Gas erfolgreich durchgeführt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der Netzführung, Anlagenüberwachung, Systemdienstleistung Netzleittechnik und Störungsannahme mit unserem Dienstleister wurde im Berichtsjahr weiter intensiviert. Im Bereich des grundzuständigen Messstellenbetreibers haben die Stadtwerke Eberbach GmbH im Berichtsjahr moderne Messeinrichtungen eingebaut. Der erstmalige Einbau von Smart-Meter-Gateways wird für das Jahr 2023 angestrebt. Die Mengenentwicklung stellt sich netzseitig (lt. Energiebilanz) wie folgt dar: scroll
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Der Mengenrückgang, vor allem im Bereich Gas ist auf die Einsparungen des größten Netzkunden der Stadtwerke Eberbach GmbH zurückzuführen. Dieser hatte zur Jahresmitte 2022 den Gasbezug völlig eingestellt. Das Stromnetz wurde im Bereich der Mittelspannung um 300m sowie einen neuen Hausanschluss erweitert. Im Bereich der Niederspannung wurde das Netz um 700m durch Neuverlegungen und Netzübernahmen erweitert. Hier wurden 12 neue Hausanschlüsse hergestellt sowie 12 Hausanschlüsse übernommen. Des Weiteren wurden im Bereich des Niederspannungsfreileitungsnetzes 100 m zurückgebaut und eine neue 20kV-Übergabestation errichtet. Im Stromnetz gab es eine nennenswerte Störung im Niederspannungsnetz. Im Gasnetz traten keine nennenswerten Störungen auf. Insgesamt wurden 8 neue Gashausanschlüsse hergestellt.
Das Erzeugungsportfolio der Stadtwerke Eberbach GmbH wurde im Berichtsjahr um weitere PV-Anlagen auf Liegenschaften der Stadtverwaltung Eberbach ausgebaut. Das Dienstleistungsportfolio der Stadtwerke Eberbach GmbH wurde durch Aufträge in dem Bereich PV-Freiflächenanlagen ebenfalls erweitert.
Im Berichtsjahr 2022 gab es im Wärmenetz Steige und im Bereich Wärmeerzeugung und -lieferung keine relevanten technischen Störungen. Das Wärmenetz Steige wurde um ca. 45m erweitert, hier wurde ein neuer Hausanschluss hergestellt. Des Weiteren wurde mit dem Bau einer neunen Heizzentrale begonnen, die zukünftig ein Wohnquartier mit 18 Wohnungen versorgt. Die Wärmeabgabe beläuft sich im Berichtsjahr auf rd. 3.942 MWh (Vj. 4.329 MWh) im Nahwärmnetz Steige und auf rd. 3.315 MWh (Vj. 3.141 MWh) über das Wärmecontracting. 4. Vermögens-, Finanz- und KapitalstrukturKennzeichnend für die gesamte Branche ist eine überaus starke Anlagenintensität, die sich auch in der Vermögensstruktur der Stadtwerke Eberbach GmbH widerspiegelt. Von der Bilanzsumme mit 21 Mio. € sind ca. 58,4 % im Anlagevermögen gebunden. Im Berichtsjahr waren Anlagenzugänge in Höhe von 1.103 T€ - ohne Nachaktivierungen - zu verzeichnen. Die Zugänge verteilten sich wie folgt: scroll
Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag + 10.400 T€ (Vorjahr 6.838 T€), was einer Eigenkapitalquote in Höhe von + 49,7 % (Vorjahr 35,8 %) entspricht. Das Eigenkapital stellt sich zu den Bilanzstichtagen der Geschäftsjahre 2022 bzw. 2021 wie folgt dar: scroll
Die sonstigen Rückstellungen enthalten zum Bilanzstichtag im Wesentlichen die Rückstellung für Prüfung und Beratung (T€ 102), die Rückstellung für das Regulierungskonto Gas (T€ 47), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 81) sowie die Rückstellung für Urlaub und Überstunden (T€ 53). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von 1,38 Mio. € (i. Vj. 1,55 Mio. €). Tilgungen ergaben sich in Höhe von 170 T€. 5. Sonstige AngabenDer Personalaufwand gliedert sich wie folgt: scroll
Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt: scroll
Im Rahmen der Ausgliederung der Energieversorgungsbereiche in die e.con GmbH wurde ein Personalgestellungsvertrag zwischen der Städtische Dienste Eberbach und der Stadtwerke Eberbach GmbH geschlossen. Die Mitarbeiter, die dem Betriebsteilübergang nach § 613a BGB widersprochen haben, werden über diesen Vertrag an die Stadtwerke Eberbach GmbH gestellt und sind somit in der GmbH tätig. Die Personalkostensteigerung kommt zum einen aus dem Wechsel von Mitarbeitern aus der Städtische Dienste Eberbach in die Stadtwerke Eberbach GmbH. Die Kosten für die gestellten Mitarbeiter sind im Materialaufwand enthalten. Diese haben sich im Berichtsjahr verringert. 6. Steuerungssystem, Soll-/Ist-Vergleich, Chancen- und Risiken, Prognose
Der wirtschaftliche Erfolg wird an der nachhaltigen Ertragskraft des Unternehmens gemessen. Die zentrale Steuerungsgröße stellt hierbei das Jahresergebnis dar. Im Berichtsjahr wurde der Energie- und Risikobericht weiter ausgebaut. Neben der Entwicklung der Energieterminpreise und der Marktanteile im Strom- und Gasgeschäft in Eberbach werden zusätzlich Liquiditätskennzahlen wie die Entwicklung der Strom- und Gasabschlagszahlungen pro Monat und des unterjährigen Cash-Flows ausgewiesen. Im Bericht des Geschäftsführers erhält der Aufsichtsrat regelmäßig eine Risikobewertung. Damit ist eine unterjährige Ergebnis- und Liquiditätssteuerung gewährleistet. Zahlungsausfälle würden somit frühzeitig erkannt, um Gegensteuerungsmaßnahmen einzuleiten.
Zum Zeitpunkt der Erstellung des Wirtschaftsplanes im November 2021 waren die ungünstigen Entwicklungen auf den Energiemärkten verbunden mit stark steigenden Energiebeschaffungskosten in der Tragweite noch nicht vorhersehbar. Aufgrund der Insolvenzen von sog. Billiganbieter, der Beginn des Ukrainekrieges im Februar 2022 und der damit verbundenen Gasmangellage hat die Großhandelspreise an den Börsen explosionsartig steigen lassen. Gemeinsam mit dem Aufsichtsrat wurde entschieden, diese Preise nicht vollständig an die Kunden weiterzugeben. Durch hohe Energieausgleichskosten und teuer zu beschaffende Energie für Kunden, die aufgrund von Insolvenzen und Bilanzkreiskündigungen in die Grundversorgung der Stadtwerke Eberbach GmbH gefallen sind, konnte der geplante Gewinn in Höhe von ca. 1,06 Mio. Euro nicht realisiert werden. Der Jahresabschluss 2022 der Stadtwerke Eberbach GmbH weist aufgrund der dargestellten Gegebenheiten einen Gewinn in Höhe von 0,543 Mio. Euro aus.
Mit Gemeinderatsbeschluss vom 18.03.2021 soll die Stadt Eberbach bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden. Hierfür wird die Stadtwerke Eberbach GmbH einen wesentlichen Beitrag leisten müssen. Betroffen sind insbesondere die Bereiche Infrastruktur, Wärmekonzepte, regenerative Energieerzeugung und Energiedatenmanagement. Das Geschäftsmodell der Stadtwerke Eberbach GmbH wird auf den Prüfstand gestellt. Um Chancen für eine nachhaltige Zukunftssicherung zu realisieren und Risiken zu minimieren ist eine Personalentwicklung im Hinblick auf spezielle Qualifikationsmerkmale durchzuführen, Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und Finanzierungsmöglichkeiten zu entwickeln. Aufgrund des Aufbaus neuer kapitalintensiver Geschäftsfelder wie regenerative Energieerzeugung und Nahwärmenetze ist eine Zuführung finanzieller Mittel unumgänglich. Hier werden die Städtische Dienste Eberbach Kapitaleinlagen leisten müssen. Die Stadtwerke Eberbach GmbH blickt auf ein sehr schwieriges Geschäftsjahr 2022 zurück. Explosionsartig gestiegene Energiebeschaffungskosten, geplante Gasumlage und Energiepreisbremsen führten zu großen Unsicherheiten bei Kunden und Mitarbeitern und einem deutlichen Gewinneinbruch. Ein angestrebter Millionengewinn hätte zu weiteren Preiserhöhungen gegenüber unseren Kunden geführt. Dies wurde bewusst vermieden. Der Fachkräftemangel ist für die Stadtwerke Eberbach GmbH zunehmend risikobehaftet. So können Schlüsselpositionen nicht oder sehr verspätet besetzt werden. Durch ein aktives Risikomanagement sollen die den Fortbetrieb des Unternehmens gefährdenden Entwicklungen früh erkannt und mit Maßnahmen zur Risikovermeidung begrenzt werden.
Folgende Faktoren werden das Jahresergebnis 2023 beeinflussen:
Derzeit besteht eine hohe Unsicherheit aufgrund des Ukrainekrieges und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen. Die Geschäftsentwicklung 2023 und die finanziellen Leistungsindikatoren der Stadtwerke Eberbach GmbH sind derzeit nicht hinreichend genau abschätzbar und daher mit Unsicherheiten prognostizierbar. Aktuell erwartet die Stadtwerke Eberbach GmbH aufgrund des russischen Angriffs auf die Ukraine und der daraus folgenden wirtschaftlichen Sanktionen weiterhin hohe Volatilitäten auf den Energiemärkten. Kleine politische oder wirtschaftliche Verwerfungen können zu unvorhergesehenen Ausschlägen führen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass sich erhebliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Stadtwerke Eberbach GmbH, insbesondere in der Geschäftseinheit Energie, durch Versorgungsknappheiten und weitere Preisanstiege ergeben werden. Ziel wird sein, existenzgefährdende Geschäftsentwicklungen zu verhindern und keine Liquiditätshilfen von der Kommune zu erbitten. Der Geschäftsführer geht von einem weiteren Gewinnrückgang aus.
Eberbach, den 5.12.2023 Günter Haag, Bilanz der Stadtwerke Eberbach GmbH zum 31. Dezember 2022Aktivseitescroll
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Gewinn- und Verlustrechnung der Stadtwerke Eberbach GmbH
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| 2022 | 2021 | |||
| € | € | € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | ||||
| a) Umsatzerlöse | 18.395.872,70 | 16.446.553,56 | ||
| b) abzüglich Strom- und Energiesteuer | -1.003.750,35 | -1.168.117,75 | ||
| 17.392.122,35 | 15.278.435,81 | |||
| 2. andere aktivierte Eigenleistungen | 134.160,69 | 284.080,16 | ||
| 3. sonstige betriebliche Erträge | 1.287.240,19 | 818.507,21 | ||
| 18.813.523,23 | 16.381.023,18 | |||
| 4. Materialaufwand | ||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 13.200.164,22 | 10.366.374,14 | ||
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 1.475.618,36 | 1.878.298,92 | ||
| 14.675.782,58 | 12.244.673,06 | |||
| 5. Personalaufwand | ||||
| a) Löhne und Gehälter | 790.583,34 | 653.382,97 | ||
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 237.790,04 | 177.641,18 | ||
| (davon für Altersversorgung 63.769,74 €; i.Vj. 47.379,28 €) | 1.028.373,38 | 831.024,15 | ||
| 6. Abschreibungen | ||||
| auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 984.206,58 | 953.779,97 | ||
| 7. sonstige betriebliche Aufwendungen | 1.520.090,68 | 1.558.834,65 | ||
| 18.208.453,22 | 15.588.311,83 | |||
| 8. Erträge aus Beteiligungen | 19.508,24 | 9.984,00 | ||
| 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 2.220,06 | 1.050,46 | ||
| 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 40.195,93 | 43.847,42 | ||
| (davon aus der Aufzinsung von Rückstellungen € 0,00; i.Vj. € 0,00) | ||||
| 11. Ergebnis nach Steuern | 586.602,38 | 759.898,39 | ||
| 12. sonstige Steuern | 43.205,51 | 50.071,83 | ||
| 13. Aufwendungen aus Gewinnabführung | 543.396,87 | 709.826,56 | ||
| 14. Jahresergebnis | 0,00 | 0,00 | ||
Die Stadtwerke Eberbach GmbH hat ihren Sitz in 69412 Eberbach und ist eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim (HRB 701002). Die Stadtwerke Eberbach GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes wurde gemäß § 13 Abs. 2 des Gesellschaftsvertrages jedoch die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften zugrunde gelegt. Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt.
Die Darstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung basiert auf dem Gemeinschaftskontenrahmen der Versorgungs- und Verkehrsunternehmen (GKV). Die handelsrechtlich vorgesehene Gliederung wurde entsprechend angepasst und erweitert. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Aufgrund der Empfehlung des Institutes der Wirtschaftsprüfer wird die abzuführende Strom- und Energiesteuer von den Umsatzerlösen offen abgesetzt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.
Die Wertansätze der Bilanz zum 31.12.2021 wurden unverändert übernommen und stellen die Bilanz zum 01.01.2022 dar.
Die Neuzugänge des Anlagenvermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden Einzelkosten und angemessene Gemeinkostenbestandteile berücksichtigt. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen, ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend, grundsätzlich zeitanteilig nach der linearen Methode.
Die Nutzungsdauern der Vermögensgegenstände sind wie folgt:
| Jahre | |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 3-30 |
| Gebäude | 17-50 |
| Bauten auf fremden Grundstücke | 50 |
| Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 15-50 |
| Verteilungsanlagen | 5-50 |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 3-25 |
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten von 251 Euro bis 800 Euro Anschaffungswert wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die Sonderregelung, geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von 251 Euro bis 1.000 Euro zu aktivieren und linear über den Zeitraum von 5 Jahren abzuschreiben, wurde nicht angewandt.
Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu fortgeschriebenen durchschnittlichen Einstandspreisen unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Im Berichtsjahr wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von 67 T€ gebildet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 12 T€ auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.
Die Forderungen gegen den Gesellschafter betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Die Forderungen an die Gemeinde betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag bilanziert.
Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält ein Disagio in Höhe von 0,2 T€.
Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht, so dass sich insgesamt für das Jahr 2022 kein Ausweis latenter Steuern in der Bilanz ergibt.
Das Stammkapital wird zum Nennbetrag bilanziert.
Der im Jahre 2021 erzielte Jahresgewinn in Höhe von 710 T€ wurde auf Beschluss des Aufsichtsrats und der Gesellschafterversammlung vollständig an die Städtische Dienste Eberbach abgeführt.
Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit dem Eigenbetrieb Städtische Dienste Eberbach.
Der Saldo aus Stammkapital, Rücklagen und Gewinnvorträgen ergab zum 31.12.2022 ein Eigenkapital von 10.400 T€.
Die Investitionszulage für das E-Fahrzeug wurden passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer des bezuschussten Wirtschaftsgutes erfolgswirksam aufgelöst.
Entwicklung der Fördermittel und Zuschüsse:
|
Stand
01.01.2022 |
Zuführung | Auflösung |
Stand
31.12.2022 |
|
| € | € | € | € | |
| Fördermittel und Zuschüsse | 16.959 | 0 | 2.853 | 14.106 |
| Empfangene Ertragszuschüsse | 1.906.188 | 240.393 | 92.471 | 2.054.110 |
| 1.923.147 | 240.393 | 95.324 | 2.068.216 |
Die Zugänge zu den Ertrags- bzw. Baukostenzuschüssen werden passiviert und über 20 Jahre ratierlich aufgelöst. Bis einschließlich 2010 erfolgte die aktivische Absetzung. Laufende Netzkostenbeiträge der Vorjahre werden als empfangene Ertragszuschüsse passiviert und jährlich mit 5 % über die Gewinn- und Verlustrechnung aufgelöst.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und Verpflichtungen in angemessenem Umfang. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung angemessener Preis- und Kostensteigerungen. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst.
Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich zum Bilanzstichtag wie folgt:
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | |
| T€ | T€ | |
| Prüfung und Beratung | 102 | 114 |
| Regulierungskonto - Gas - | 47 | 108 |
| Ausstehende Rechnungen | 70 | 35 |
| Überstunden | 30 | 26 |
| Nicht genommener Urlaub | 24 | 25 |
| Investitionsverpflichtungen | 10 | 9 |
| Beschaffung CO2-Zertifikate | 38 | 8 |
| Berufsgenossenschaft | 3 | 4 |
| Archvierung | 2 | 2 |
| 326 | 331 |
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und aus Darlehen (385 T€). Die Gewinnabführung betreffen 543 T€.
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gemeinde betreffen Verbindlichkeiten aus dem Einzug der Abwassergebühren für die Gemeinde (343 T €) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Daneben ist noch eine Forderung aus Umsatzsteuer (398 T €) enthalten.
Die Verbindlichkeiten haben zum Bilanzstichtag die folgenden Laufzeiten:
| Restlaufzeiten | ||||
| bis zu 1 Jahr |
mehr als
1 Jahr |
Gesamt |
davon mehr als
5 Jahre |
|
| T€ | T€ | T€ | T€ | |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
153 | 1.229 | 1.382 | 854 |
| (Vorjahr) | 170 | 1.382 | 1.552 | 941 |
| Erhaltene Anzahlungen | 15 | 0 | 15 | 0 |
| (Vorjahr) | 73 | 0 | 73 | 0 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen |
1.852 | 0 | 1.852 | 0 |
| (Vorjahr) | 1.731 | 0 | 1.731 | 0 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen |
936 | 332 | 1.268 | 49 |
| (Vorjahr) | 3.866 | 385 | 4.251 | 110 |
| Verbindlichkeiten gegenüber der Gemeinde |
13 | 0 | 13 | 0 |
| (Vorjahr) | 841 | 0 | 841 | 0 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 3.504 | 0 | 3.504 | 0 |
| (Vorjahr) | 1.495 | 0 | 1.495 | 0 |
| 6.472 | 1.561 | 8.033 | 903 | |
| (Vorjahr) | 8.176 | 1.767 | 9.943 | 1.051 |
Für die Darlehen bestehen Bürgschaften der Stadt Eberbach.
Die Umsatzerlöse verteilen sich wie folgt auf die Betriebszweige:
| 2022 | 2021 | |||
| T€ | % | T€ | % | |
| Erlöse aus der Stromabgabe | 10.306 | 59,3 | 9.527 | 54,8 |
| davon Einspeisevergütungen aus EEG (1) | 45 | 46 | ||
| Erlöse aus der Gasabgabe | 5.482 | 31,5 | 4.611 | 26,5 |
| Erlöse aus der Wärmeabgabe | 808 | 4,6 | 543 | 3,1 |
| Erlöse aus der Stromerzeugung | 53 | 0,3 | 50 | 0,3 |
| Erlöse aus dem Nebengeschäft | 665 | 3,8 | 469 | 2,7 |
| Auflösung passivierter Ertragszuschüsse | 78 | 0,4 | 78 | 0,4 |
| 17.392 | 100 | 15.278 | 88 | |
In den Erlösen der Stromversorgung ist die erhaltenen Einspeisevergütungen für eigene EEG-Anlagen in Höhe von 45 T€ enthalten.
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 216 T€ enthalten.
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 48 T€ enthalten.
In den sonstigen Steuern sind die Grund- und Kraftfahrzeugsteuer sowie die Strom- und Energiesteuer auf den Eigenverbrauch enthalten.
Organe der Gesellschaft
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Geschäftsführer: Herr Dipl.-Kaufmann Günter Haag |
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Mitglieder des Aufsichtsrats: |
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Peter Reichert, Bürgermeister (ab 01.06.2022 ruht der Aufsichtsratsvorsitz) |
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Peter Stumpf, Studiendirektor i.R. (seit 01.06.2022 Aufsichtsratsvorsitzender) |
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Ernst Raab, Dipl. Betriebswirt, i.R. |
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Michael Reinig, Kfz.-Meister (seit 21.07.2022 stellv. Aufsichtsratsvorsitzender) |
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Edgar Sigmund, Dipl. Betriebswirt, i.R. |
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Stadtrat Jan-Peter Röderer, Mitglied im Landtag Baden-Württemberg |
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Henning Schulz, Dipl.-Ing. (FH) |
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Stadtrat Patrick Joho, Polizeioberkommissar |
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Michael Schulz, Oberstudienrat, Dipl.-Volkswirt, Dipl.-Handelslehrer |
Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats wird vom Wahlrecht nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Belegschaft
Im Jahr 2022 waren durchschnittlich 13 Mitarbeiter beschäftigt.
Haftungsverhältnisse/finanzielle Verpflichtungen
Die betriebliche Altersversorgung der Mitarbeiter der Stadtwerke Eberbach GmbH erfolgt über die Zusatzversorgungskasse des Kommunalen Versorgungsverbandes Baden-Württemberg, Karlsruhe. Werden einem Arbeitnehmer Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung aus Anlass eines Arbeitsverhältnisses zugesagt (betriebliche Altersversorgung), so gelten die Vorschriften des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (Betriebsrentengesetz - BetrAVG).
Die Durchführung der betrieblichen Altersversorgung kann unmittelbar über den Arbeitgeber oder über einen der in § 1b Abs. 2 bis 4 des Gesetzes genannten Versorgungsträger erfolgen. Der Arbeitgeber steht für die Erfüllung der von ihm zugesagten Leistungen auch dann ein, wenn die Durchführung nicht unmittelbar über ihn erfolgt.
Die Stadtwerke Eberbach GmbH haben mit dem Eigenbetrieb Städtische Dienste Eberbach einen sog. Personalgestellungsvertrag geschlossen. Die Stadtwerke Eberbach GmbH übernimmt die daraus entstehenden Personalkosten sowie die Kosten der Aus- und Fortbildung.
Es bestehen Verpflichtungen aus Energiebezugsverträgen für künftige Jahre einschließlich 2026 mit Abnahmeverpflichtung von 14,8 Mio. €.
Sonstige Haftungsverhältnisse sowie wesentliche finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht.
Aufgrund des anhaltenden Ukrainekrieges und einer hohen Inflation verbunden mit Rezessionsängsten bleiben die Energiesparten weiterhin hochvolatil und damit risikobehaftet. Zusätzlich führen Netzausbau und der Aufbau regenerativer Erzeugungskapazitäten zu deutlich höheren finanziellen Belastungen.
Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar gliedert sich wie folgt:
| 2022 | |
| T€ | |
| Abschlussprüfungsleistungen | 25 |
| andere Bestätigungsleistungen | 10 |
| Steuerberatungsleistungen | 8 |
| 43 |
Eberbach, den 5.12.2023
Günter Haag
Geschäftsführer
| Anschaffungs u. Herstellungskosten | |||||
| Anfangsstand | Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Endstand | |
| 01.01.2022 | 31.12.2022 | ||||
| EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | |
| 1 | 2 | 4 | 5 | 6 | |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Gegebene Bauzuschüsse, Software | 1.559.299,64 | 18.083,00 | -1.682,84 | 0,00 | 1.575.699,80 |
| Sachanlagen | |||||
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs-und andere Bauten | 2.040.628,89 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 2.040.628,89 |
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 64.422,77 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 64.422,77 |
| Bauten auf fremden Grundstücken | 122.407,37 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 122.407,37 |
| Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 1.889.378,64 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.889.378,64 |
| Verteilungsanlagen | 32.201.074,95 | 490.226,88 | 0,00 | 13.627,13 | 32.704.928,96 |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 4.717.347,11 | 162.101,11 | -8.925,97 | 6.788,46 | 4.877.310,71 |
| Anlagen im Bau | 414.377,76 | 432.248,88 | 0,00 | -20.415,59 | 826.211,05 |
| Summe Sachanlagen | 41.449.637,49 | 1.084.576,87 | -8.925,97 | 0,00 | 42.525.288,39 |
| Finanzanlagen | |||||
| Beteiligungen | 40.000,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 40.000,00 |
| Gesamt | 43.048.937,13 | 1.102.659,87 | -10.608,81 | 0,00 | 44.140.988,19 |
| Abschreibungen | ||||
| Anfangsstand | Zugänge | Abgänge | Endstand | |
| 01.01.2022 | 31.12.2022 | |||
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| 7 | 8 | 9 | 10 | |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Gegebene Bauzuschüsse, Software | 1.360.894,64 | 18.402,00 | -1.682,84 | 1.377.613,80 |
| Sachanlagen | ||||
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs-und andere Bauten | 1.519.906,80 | 40.240,00 | 0,00 | 1.560.146,80 |
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 0,55 | 0,00 | 0,00 | 0,55 |
| Bauten auf fremden Grundstücken | 115.377,37 | 1.280,00 | 0,00 | 116.657,37 |
| Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 1.272.364,64 | 101.023,00 | 0,00 | 1.373.387,64 |
| Verteilungsanlagen | 23.078.572,92 | 586.903,01 | 0,00 | 23.665.475,93 |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 3.597.999,11 | 236.358,57 | -8.843,97 | 3.825.513,71 |
| Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Summe Sachanlagen | 29.584.221,39 | 965.804,58 | -8.843,97 | 30.541.182,00 |
| Finanzanlagen | ||||
| Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Gesamt | 30.945.116,03 | 984.206,58 | -10.526,81 | 31.918.795,80 |
| Restbuchwerte | Restbuchwerte | |
| am Ende des | am Ende des | |
| Geschäfts- | vorangegangenen | |
| jahres | Geschäfts- | |
| jahres | ||
| EUR | EUR | |
| 11 | 12 | |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Gegebene Bauzuschüsse, Software | 198.086,00 | 198.405,00 |
| Sachanlagen | ||
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs-und andere Bauten | 480.482,09 | 520.722,09 |
| Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 64.422,22 | 64.422,22 |
| Bauten auf fremden Grundstücken | 5.750,00 | 7.030,00 |
| Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen | 515.991,00 | 617.014,00 |
| Verteilungsanlagen | 9.039.453,03 | 9.122.502,03 |
| Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.051.797,00 | 1.119.348,00 |
| Anlagen im Bau | 826.211,05 | 414.377,76 |
| Summe Sachanlagen | 11.984.106,39 | 11.865.416,10 |
| Finanzanlagen | ||
| Beteiligungen | 40.000,00 | 40.000,00 |
| Gesamt | 12.222.192,39 | 12.103.821,10 |
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | ||
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| Gegebene Bauzuschüsse, Software | 184.522,06 | 186.772,61 | |
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 35.535,57 | 47.307,41 | |
| 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten | 64.422,22 | 64.422,22 | |
| 3. Bauten auf fremden Grundstücken, die nicht zu Nummer 1 und 2 gehören | 5.750,00 | 7.030,00 | |
| 4. Verteilungsanlagen | 5.624.878,03 | 5.695.560,03 | |
| 5. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 417.929,54 | 379.441,42 | |
| 6. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 619.703,62 | 380.360,52 | |
| 6.768.218,98 | 6.574.121,60 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 169.337,14 | 168.863,40 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 416.423,81 | 326.911,24 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| 2. Forderungen gegen den Gesellschafter | 288.531,66 | 334.313,19 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 € i.Vj. 0 T€) |
|||
| 3. Forderungen an die Gemeinde | 22.796,07 | 15.028,52 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| 4. Sonstige Vermögensgegenstände | 133.068,75 | 96.651,44 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
860.820,29 | 772.904,39 | |
| III. Kassenbestand | 1.104.671,20 | 299,94 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 500,00 | 1.100,00 | |
| 9.088.069,67 | 7.704.061,94 |
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | ||
| € | € | € | |
| A. Eigenkapital | |||
| 1. Stammkapital | 568.862,02 | 558.575,19 | |
| 2. Kapitalrücklage | 5.341.331,09 | 3.255.474,82 | |
| 3. Jahresergebnis | -146.589,19 | -94.120,04 | |
| 4. Kapitalausgleichsposten | -1.282.571,33 | 107.800,87 | |
| B. Empfangene Ertragszuschüsse | 1.473.686,00 | 1.398.342,00 | |
| C. Rückstellungen | |||
| Sonstige Rückstellungen | 75.571,43 | 71.349,06 | |
| D. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 1.295.788,64 | 1.412.406,03 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 119.273,03 €; i.Vj. 117 T€) |
|||
| 2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 2.466,00 | 3.553,00 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.466,00 €; i.Vj. 4 T€) |
|||
| 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.066.888,02 | 449.774,92 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.066.888,02 €; i.Vj. 450 T€) |
|||
| 4. Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen | 161.765,99 | 141.459,79 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 161.765,99 €; i.Vj. 141 T€) |
|||
| 5. Verbindlichkeiten gegenüber der Gemeinde | -20.252,23 | 17.291,69 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (-20.252,23 €; i.Vj. 17 T€) |
|||
| 6. Sonstige Verbindlichkeiten | 476.835,10 | 368.712,76 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 476.835,10 €; i.Vj. 369 T€) |
2.983.491,52 | 2.393.198,19 | |
| (davon aus Steuern 13.201,93 €; i.Vj. 7 T€) | |||
| (davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| E. Rechnungsabgrenzungsposten | 74.288,12 | 13.441,84 | |
| 9.088.069,67 | 7.704.061,94 |
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | ||
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| Gegebene Bauzuschüsse, Software | 4.144,38 | 4.096,61 | |
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 38.820,77 | 50.728,81 | |
| 2. Verteilungsanlagen | 3.369.241,00 | 3.404.051,00 | |
| 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 88.642,58 | 97.233,10 | |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 41.852,98 | 28.621,58 | |
| 3.538.557,33 | 3.580.634,50 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 45.462,25 | 45.448,09 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 89.862,54 | 164.539,31 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| 2. Forderungen gegen den Gesellschafter | 290.498,41 | 6.032,22 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 i.Vj. 0 T€) |
|||
| 3. Forderungen an die Gemeinde | 15.337,15 | 12.216,41 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| 4. Sonstige Vermögensgegenstände | 428.512,04 | 45.025,94 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
824.210,13 | 227.813,88 | |
| III. Kassenbestand | 863.218,32 | 127,56 | |
| 5.275.592,42 | 3.858.120,64 |
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | ||
| € | € | T€ | |
| A. Eigenkapital | |||
| 1. Stammkapital | 289.858,12 | 296.165,24 | |
| 2. Kapitalrücklage | 2.721.623,41 | 1.726.103,31 | |
| 3. Jahresergebnis | 585.792,49 | -44.289,81 | |
| 4. Kapitalausgleichsposten | 821.986,38 | 780.939,72 | |
| B. Empfangene Ertragszuschüsse | 556.164,00 | 509.512,00 | |
| C. Rückstellungen | |||
| Sonstige Rückstellungen | 97.728,74 | 158.504,55 | |
| D. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 127.126,68 | 257.783,26 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 127.126,68 €; i.Vj. 258 T€) |
|||
| 2. Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen | 29.209,09 | 135.922,60 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 29.209,09 €; i.Vj. 136 T€) |
|||
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber der Gemeinde | -10.606,55 | 614,83 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr -10.606,55 €; i.Vj. 1 T€) |
|||
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 29.160,05 | 2.425,96 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 29.160,05 €; i.Vj. 2 T€) |
174.889,27 | 396.746,66 | |
| (davon aus Steuern 4.016,15 €; i.Vj. 2 T€) | |||
| (davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| E. Rechnungsabgrenzungsposten | 27.550,00 | 34.438,97 | |
| 5.275.592,42 | 3.858.120,64 |
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | ||
| € | € | € | |
| A. Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| Gegebene Bauzuschüsse, Software | 221,58 | 199,51 | |
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 1.484,83 | 1.872,81 | |
| 2. Verteilungsanlagen | 10.704,00 | 12.770,00 | |
| 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 4.429,66 | 4.713,10 | |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 75,49 | 57,63 | |
| 16.693,99 | 19.413,53 | ||
| B. Umlaufvermögen | |||
| I. Vorräte | |||
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 2.171,34 | 22,13 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | |||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 6.137,03 | 5.384,50 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 10.862,26 | 289,75 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| 3. Forderungen an die Gemeinde | 721,55 | 594,95 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| 4. Sonstige Vermögensgegenstände | 123,10 | 41,85 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 €; i.Vj. 0 T€) |
17.843,94 | 6.311,06 | |
| III. Kassenbestand | 46.146,79 | 0,30 | |
| 83.077,64 | 25.946,53 |
| 31.12.2022 | 31.12.2021 | ||
| € | € | T€ | |
| A. Eigenkapital | |||
| 1. Stammkapital | 1.384,00 | 1.620,40 | |
| 2. Kapitalrücklage | 12.995,11 | 9.443,98 | |
| 3. Jahresergebnis | -103.678,73 | -95.795,86 | |
| 4. Kapitalausgleichsposten | 150.048,58 | 94.559,68 | |
| 60.748,97 | 9.828,20 | ||
| B. Rückstellungen | |||
| Sonstige Rückstellungen | 2.449,28 | 2.206,86 | |
| C. Verbindlichkeiten | |||
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 13.259,00 | 550,52 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 13.259,00 €; i.Vj. 0,5 T€) |
|||
| 2. Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen | 6.640,77 | 13.284,43 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.640,77 €; i.Vj. 13 T€) |
|||
| 3. Verbindlichkeiten gegenüber der Gemeinde | -452,88 | 0,00 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr -452,88 €; i.Vj. 0 T€) |
|||
| 4. Sonstige Verbindlichkeiten | 432,49 | 76,52 | |
| (davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 432,49 €; i.Vj. 0,1 T€) |
19.879,39 | 13.911,47 | |
| (davon aus Steuern 101,49 €; i.Vj. 0,1 T€) | |||
| (davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 €; i.Vj. T€ 0) |
|||
| 83.077,64 | 25.946,53 |
| 2022 | 2021 | |||
| € | € | € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | 4.761.578,85 | 4.582.559,48 | ||
| 2. andere aktivierte Eigenleistungen | 109.817,88 | 284.080,16 | ||
| 3. sonstige betriebliche Erträge | 66.227,88 | 69.921,11 | ||
| 4. interne Erträge | 163.874,77 | 291.072,06 | ||
| 5.101.499,38 | 5.227.633 | |||
| 5. Materialaufwand | ||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren |
2.664.470,64 | 2.432.152,17 | ||
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 795.750,07 | 963.322,22 | ||
| 3.460.220,71 | 3.395.474 | |||
| 6. Personalaufwand | ||||
| a) Löhne und Gehälter | 358.862,29 | 285.365,67 | ||
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung |
110.608,55 | 81.481,84 | ||
| (davon für Altersversorgung 28.957,85 €; i.Vj. 21.331,84 €) | 469.470,85 | 366.848 | ||
| 7. Abschreibungen | ||||
| auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
444.734,42 | 439.014,57 | ||
| 8. sonstige betriebliche Aufwendungen | 771.961,58 | 791.471,34 | ||
| 9. interne Aufwendungen | 59.189,64 | 281.875,04 | ||
| 5.205.577,21 | 5.274.683 | |||
| 10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | -0,11 | 0,00 | ||
| 11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 35.649,29 | 38.362,19 | ||
| 12. Ergebnis nach Steuern | - 139.727,01 | - 85.412,23 | ||
| 13. sonstige Steuern | 6.862,18 | 8.707,81 | ||
| 14. Jahresergebnis | - 146.589,19 | - 94.120,04 | ||
| 2022 | 2021 | |||
| € | € | € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | 2.169.820,40 | 1.948.944,57 | ||
| 2. andere aktivierte Eigenleistungen | 6.245,98 | 0,00 | ||
| 3. sonstige betriebliche Erträge | 197.148,34 | 47.172,85 | ||
| 4. interne Erträge | -3.522,53 | 0,00 | ||
| 2.369.692,19 | 1.996.117 | |||
| 5. Materialaufwand | ||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren |
801.595,25 | 938.145,43 | ||
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 279.029,33 | 407.342,04 | ||
| 1.080.624,58 | 1.345.487 | |||
| 6. Personalaufwand | ||||
| a) Löhne und Gehälter | 131.909,68 | 129.605,67 | ||
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 38.859,51 | 33.864,70 | ||
| (davon für Altersversorgung: 10.636,56 €; i.Vj. 9.173,20 €) | 170.769,19 | 163.470 | ||
| 7. Abschreibungen | ||||
| auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
209.616,62 | 187.728,23 | ||
| 8. sonstige betriebliche Aufwendungen | 304.938,64 | 321.680,76 | ||
| 9. interne Aufwendungen | -13.804,98 | 4.621,39 | ||
| 1.752.144,06 | 2.022.988 | |||
| 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 0,00 | 95,60 | ||
| 11. Ergebnis nach Steuern | 617.548,13 | - 26.966,41 | ||
| 12. sonstige Steuern | 31.755,63 | 17.323,40 | ||
| 13. Jahresergebnis | 585.792,49 | - 44.289,81 | ||
| 2022 | 2021 | |||
| € | € | € | ||
| 1. Umsatzerlöse | 5.118,57 | 4.646,95 | ||
| 2. sonstige betriebliche Erträge | 2.081,44 | 1.706,01 | ||
| 3. interne Erträge | 0,00 | 0,00 | ||
| 7.200,01 | 6.352,96 | |||
| 4. Materialaufwand | ||||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren |
12.939,12 | 3.748,84 | ||
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 26.608,83 | 32.924,81 | ||
| 39.547,95 | 36.673,65 | |||
| 5. Personalaufwand | ||||
| a) Löhne und Gehälter | 7.052,73 | 6.311,91 | ||
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung |
2.077,68 | 1.649,24 | ||
| (davon für Altersversorgung: 568,70 €, i.VJ. 446,74 €) | 9.130,41 | 7.961,15 | ||
| 6. Abschreibungen | ||||
| auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
41.008,39 | 39.100,29 | ||
| 7. sonstige betriebliche Aufwendungen | 21.014,87 | 18.320,87 | ||
| 8. interne Aufwendungen | 72,96 | 0,00 | ||
| 110.774,58 | 102.055,96 | |||
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 0,00 | 4,67 | ||
| 10. Ergebnis nach Steuern | - 103.574,57 | - 95.707,67 | ||
| 11. sonstige Steuern | 104,16 | 88,19 | ||
| 12. Jahresergebnis | - 103.678,73 | - 95.795,86 | ||
Die Stadtwerke Eberbach GmbH hat ihren Sitz in 69412 Eberbach und ist eingetragen in das Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim (HRB 701002). Die Stadtwerke Eberbach GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes wurde gemäß § 13 Abs. 2 des Gesellschaftsvertrages jedoch die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften zugrunde gelegt.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamt-kostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Die im Anhang des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2022 beschriebenen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind maßgebend für die Erstellung der Tätigkeitsabschlüsse. Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte werden einheitlich ausgeübt.
Die Stadtwerke Eberbach GmbH hat nach § 6b Abs. 3 EnWG i.V.m. § 3 Abs. 4 MsbG für folgende Tätigkeiten in ihrer internen Rechnungslegung jeweils getrennte Konten zu führen:
| • |
Elektrizitätsverteilung |
| • |
Andere Tätigkeiten innerhalb des Stromsektors |
| • |
Gasverteilung |
| • |
Andere Tätigkeiten innerhalb des Gassektors |
| • |
Tätigkeiten außerhalb des Elektrizitäts- und Gassektors |
| • |
Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme |
Tätigkeiten außerhalb des Strom- und Gassektors sind:
| • |
Wärmeversorgung |
Für die Tätigkeiten Elektrizitäts- und Gasverteilung sowie für den grundzuständigen Messstellenbetrieb sind Aktivitätenabschlüsse (Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung) zu erstellen.
Liefer- und Leistungsbeziehungen zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen werden, mit wenigen Ausnahmen, zu innerbetrieblichen Verrechnungspreisen bewertet, die auf Vollkostenbasis kalkuliert sind und unserer innerbetrieblichen Branchenerfolgsrechnung entnommen wurden.
Bei den für das Gesamtunternehmen geführten Konten werden alle Buchungen mit geschäftsbereichsbezogenen Kontierungen (Geschäftsbereiche: Allgemeines, Stromverteilung, andere Tätigkeiten innerhalb des Stromsektors, grundzuständiger Messstellenbetrieb, Gasverteilung, andere Tätigkeiten innerhalb des Gassektors sowie die Wärmeversorgung) versehen, die es jederzeit ermöglichen, eine Zuordnung zu den einzelnen Geschäftsbereichen über die Kostenrechnung vorzunehmen.
Im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses werden Buchungen, die unter der Sparte "Allgemeines" erfasst worden sind, über festgelegte Schlüssel auf die einzelnen Sparten Stromverteilung, andere Tätigkeiten innerhalb des Stromsektors, grundzuständiger Messstellenbetrieb, Gasverteilung, andere Tätigkeiten innerhalb des Gassektors und Wärmeversorgung verteilt.
Rein vertriebsspezifische Sachverhalte des „Allg. Bereichs“ werden ohne Berücksichtigung der Netze verteilt.
Für die Erstellung der Tätigkeitsbilanz und der Tätigkeits-GuV werden die Buchhaltungs- und Kostenrechnungsfunktionalitäten des IT-Systems verwendet. Dort werden die einzelnen Aktivitäten Stromnetz, Stromvertrieb, grundzuständiger Messstellenbetrieb, Gasnetz, Gasvertrieb und Wärmeversorgung in separaten Profit-Center-Rechnungen buchhalterisch getrennt abgebildet.
Die nicht direkt zugeordneten Werte werden nach hinterlegten Schlüsseln auf die Sparten verteilt.
Soweit möglich werden die Positionen der GuV und der Bilanz direkt zugeordnet. Wenn dies nicht möglich oder mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden ist, erfolgt die Zurechnung nach verschiedenen Schlüsseln, die für interne Jahresabschlüsse bereits vorlagen oder aber für Zwecke der Tätigkeitsabschlüsse entwickelt wurden.
Das Schlüsselungsverfahren aus dem Vorjahr wurde im Wesentlichen im Berichtsjahr analog angewendet. Somit entspricht dies den Anforderungen an ein verursachungsgerechtes und angemessenes System.
Das Schlüsselungsverfahren ist sachgerecht und wird den Ansprüchen nach Nachvollziehbarkeit durch Dritte und Stetigkeit gerecht.
Die Kapitalausgleichsposten werden im Eigenkapital ausgewiesen.
Positionen der Bilanz wurden unterjährig, soweit möglich, direkt auf die einzelnen Sparten bzw. Aktivitäten Stromnetz, Stromvertrieb, grundzuständiger Messstellenbetrieb, Gasnetz, Gasvertrieb sowie Wärmeversorgung gebucht.
Positionen des gemeinsamen Bereichs wurden über Schlüssel auf die einzelnen Aktivitäten verteilt.
Gemeinsame Positionen des Anlagevermögens werden im Wesentlichen auf Basis des Mitarbeiterschlüssels auf die einzelnen Aktivitäten verteilt. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten erfasst und werden linear entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden Einzelkosten und angemessene Gemeinkostenzuschläge, aber keine Fremdfinanzierungskosten berücksichtigt.
Die Vorräte werden direkt auf die Sparten gebucht. Der allgemeine Geschäftsbereich wird über den Schlüssel „Materialaufwand ohne Energiebezug“ auf die einzelnen Sparten / Aktivitäten verteilt. Der unter den Vorräten ausgewiesene Teil der Niederstwertabschreibungen aus dem allgemeinen Bereich wurde im Wesentlichen im Verhältnis des Vorratsbestandes direkt auf die einzelnen Sparten verteilt.
Forderungen wurden, sofern möglich, im laufenden Geschäftsjahr direkt den Tätigkeiten zugeordnet. Falls dies nicht möglich war, wurden die Forderungen aus Lieferung und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen und die Forderungen gegen die Gemeinde über den Schlüssel Mitarbeiterschlüssel, Forderungen aus der Umsatzsteuerverrechnung der IS-U-Abschläge mit dem Schlüssel Umsatzerlöse ohne sonst. Aktivitäten und Forderungen aus der Umsatzsteuer mit dem Schlüssel Umsatzerlöse inkl. Durchleitung auf die einzelnen Aktivitäten verteilt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden, soweit möglich, im laufenden Geschäftsjahr direkt den Tätigkeiten zugeordnet. Forderungen aus der Umsatzsteuerregulierung werden über den Schlüssel Umsatzerlöse inkl. Durchleitung verteilt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.
Die Barkasse wurde über den Schlüssel Umsatzerlöse inkl. Durchleitung auf die jeweiligen Aktivitäten verteilt. Die Girokonten werden über den Mitarbeiterschlüssel in die Bereiche geschlüsselt.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden im Geschäftsjahr, sofern möglich, direkt auf die Aktivitäten zugeordnet.
Das Eigenkapital enthält das Stammkapital, die Kapitalrücklagen sowie einen Gewinnvortrag. Durch den Ergebnisabführungsvertrag mit den Städtischen Dienste Eberbach wird der Jahresgewinn komplett an die Städtischen Dienste Eberbach abgeführt. Wie im Vorjahr wurde der Gewinn aus der Strom- und der Gasversorgung an die sonstigen Aktivitäten bereits zum Jahresabschluss im Verbund verrechnet. Der Ausgleich von Finanzierungsvorgängen zwischen den Aktivitäten erfolgt durch interne Darlehensgewährung.
Das Stammkapital und die Kapitalrücklagen wurden unter Zuhilfenahme des Schlüssels Anlagevermögen auf die Aktivitäten verteilt.
Die empfangenen Ertragszuschüsse wurden den einzelnen Sparten direkt zugeordnet.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen bestehen nicht.
Steuerrückstellungen bestehen nicht.
Die sonstigen Rückstellungen wurden, sofern möglich, direkt zugeordnet, ansonsten erfolgte die Verteilung sachverhaltsbezogen nach Personalaufwand und dem Mitarbeiterschlüssel.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden den Aktivitäten direkt zugeordnet.
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden den Sparten direkt zugeordnet.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden, soweit nicht direkt zuordenbar, sachverhaltsbezogen nach einem Schlüssel auf Basis des Materialaufwandes ohne Energiebezug und nach einem Schlüssel auf Basis der Umsatzerlöse ohne sonstige Aktivitäten verteilt.
Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter wurden den einzelnen Aktivitäten direkt zugeordnet. Wenn dies nicht möglich war, wurden diese auf Basis des Schlüssels Materialaufwand ohne Energiebezug auf die einzelnen Aktivitäten verteilt.
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt wurden, soweit möglich, den einzelnen Aktivitäten direkt zugeordnet. Wenn dies nicht möglich war, wurden diese auf Basis Mitarbeiterschlüssels auf die einzelnen Aktivitäten verteilt.
Sonstige Verbindlichkeiten wurden den einzelnen Aktivitäten direkt zugeordnet. Sofern dies nicht möglich war, wurde die Verteilung sachverhaltsbezogen nach dem Schlüssel Personalaufwand, Umsatzerlöse inkl. Durchleitung und Materialaufwand ohne Energiebezug vorgenommen.
Die Zuordnung der Umsatzerlöse auf die Versorgungssparten erfolgt direkt. Ebenso die Zuordnung zu den restlichen Sparten. Der Bereich Allgemeines erzielt im Berichtsjahr keine Umsatzerlöse.
Die anderen aktivierten Eigenleistungen wurden direkt den Aktivitäten zugeordnet.
Eindeutig zuordenbare sonstige betriebliche Erträge, Materialaufwendungen, bezogene Leistungen, Personalaufwendungen, sonstige betriebliche Aufwendungen sowie sonstige Steuern wurden direkt zugeordnet.
Die nicht direkt zuordenbaren Beträge dieser Bereiche wurden im Wesentlichen nach dem Mitarbeiterschlüssel sowie den Schlüsseln des Anlagevermögens, des Investitionsvolumens ohne gemeinsamen Bereich und der Umsatzerlöse ohne sonstige Aktivitäten auf die einzelnen Tätigkeiten verteilt.
Die Abschreibungen wurden aus dem Anlagevermögen der Sparten bzw. Tätigkeiten abgeleitet.
Der Posten sonstige Zinsen und ähnliche Erträge wurde direkt zugeordnet.
Die Aufteilung der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen wurden direkt vorgenommen.
Eberbach, den 5.12.2023
Günter Haag
Geschäftsführer
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | ||||||
| Anfangsstand | Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Schlüsse- | Endstand | |
| 01.01.2022 | lungs- | 31.12.2022 | ||||
| differenzen | ||||||
| EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | |
| 1 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | |
| Stromverteilung | ||||||
| Immat.Vermögensgegenstände | 380.667,48 | 11.397,01 | -473,01 | 0,00 | -2.261,94 | 389.329,54 |
| Grundstücke ohne Bauten | 64.422,77 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 64.422,77 |
| Bauten auf fremden Grundstücken | 122.407,37 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 122.407,37 |
| Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 462.953,04 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -32.474,73 | 430.478,31 |
| Verteilungsanlagen | ||||||
| Umspannungs- u. Umformungsanlagen | 4.820.134,97 | 136.268,61 | 0,00 | 3.126,61 | 0,00 | 4.959.530,19 |
| Leitungsnetz u.Hausanschlüsse | 14.823.786,87 | 150.054,85 | 0,00 | 1.958,61 | 0,00 | 14.975.800,33 |
| Meßeinrichtungen | 575.823,29 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 575.823,29 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 1.694.531,20 | 106.407,94 | -5.543,84 | -1.638,11 | -50.571,90 | 1.743.185,29 |
| Anlagen im Bau | 380.360,52 | 247.712,84 | 0,00 | -8.267,63 | -102,11 | 619.703,62 |
| 23.325.087,51 | 651.841,24 | -6.016,84 | -4.820,52 | -85.410,68 | 23.880.680,71 | |
| Abschreibungen | ||||||
| Anfangsstand | Zugänge | Abgänge | Wert- | Schlüsse- | Endstand | |
| 01.01.2022 | berichtig- | lungs- | 31.12.2022 | |||
| ungen | differenzen | |||||
| EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | |
| 8 | 10 | 11 | 11 | 12 | 13 | |
| Stromverteilung | ||||||
| Immat.Vermögensgegenstände | 193.894,86 | 13.294,05 | -473,01 | 0,00 | -1.908,43 | 204.807,47 |
| Grundstücke ohne Bauten | 0,55 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,55 |
| Bauten auf fremden Grundstücken | 115.377,37 | 1.280,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 116.657,37 |
| Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 415.645,63 | 8.453,36 | 0,00 | 0,00 | -29.156,26 | 394.942,74 |
| Verteilungsanlagen | ||||||
| Umspannungs- u. Umformungsanlagen | 2.922.504,97 | 129.833,22 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 3.052.338,19 |
| Leitungsnetz u.Hausanschlüsse | 11.038.418,84 | 229.876,46 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 11.268.295,30 |
| Meßeinrichtungen | 563.261,29 | 2.381,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 565.642,29 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 1.315.089,78 | 59.616,34 | -5.520,79 | -80,52 | -43.849,06 | 1.325.255,75 |
| Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 16.564.193,30 | 444.734,42 | -5.993,80 | -80,52 | -74.913,75 | 16.927.939,66 | |
| Restbuchwerte | ||
| Restbuchwerte | Restbuchwerte | |
| am Ende des | am Ende des | |
| Geschäfts- | vorangegangenen | |
| jahres | Geschäfts- | |
| jahres | ||
| EUR | EUR | |
| 14 | 15 | |
| Stromverteilung | ||
| Immat.Vermögensgegenstände | 184.522,06 | 186.772,61 |
| Grundstücke ohne Bauten | 64.422,22 | 64.422,22 |
| Bauten auf fremden Grundstücken | 5.750,00 | 7.030,00 |
| Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 35.535,57 | 47.307,41 |
| Verteilungsanlagen | ||
| Umspannungs- u. Umformungsanlagen | 1.907.192,00 | 1.897.630,00 |
| Leitungsnetz u.Hausanschlüsse | 3.707.505,03 | 3.785.368,03 |
| Meßeinrichtungen | 10.181,00 | 12.562,00 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 417.929,54 | 379.441,42 |
| Anlagen im Bau | 619.703,62 | 380.360,52 |
| 6.952.741,05 | 6.760.894,21 | |
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | ||||||
| Anfangsstand | Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Schlüsse- | Endstand | |
| 01.01.2022 | lungs- | 31.12.2022 | ||||
| differenzen | ||||||
| EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | |
| 1 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | |
| Gasverteilung | ||||||
| Immat.Vermögensgegenstände | 1.048.795,75 | 2.042,86 | -369,66 | 0,00 | 78.839,61 | 1.129.308,56 |
| Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 434.325,46 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | -39.904,51 | 394.420,94 |
| Erzeugungsanlagen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Verteilungsanlagen | ||||||
| Druckregelung | 452.530,17 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 452.530,17 |
| Leitungsnetz u.Hausanschlüsse | 11.051.448,98 | 109.162,17 | 0,00 | 8.541,91 | 0,00 | 11.169.153,06 |
| Meßeinrichtungen | 353.567,31 | 31.589,32 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 385.156,63 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 847.857,99 | 10.012,78 | -1.390,34 | 5.878,33 | -62.142,09 | 800.216,67 |
| Anlagen im Bau | 28.621,58 | 22.956,59 | 0,00 | -9.599,72 | -125,47 | 41.852,98 |
| 14.217.147,24 | 175.763,73 | -1.760,00 | 4.820,52 | -23.332,47 | 14.372.639,02 | |
| Abschreibungen | ||||||
| Anfangsstand | Zugänge | Abgänge | Umbuchungen | Schlüsse- | Endstand | |
| 01.01.2022 | lungs- | 31.12.2022 | ||||
| differenzen | ||||||
| EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | EUR | |
| 8 | 10 | 11 | 11 | 12 | 13 | |
| Gasverteilung | ||||||
| Immat.Vermögensgegenstände | 1.044.699,14 | 1.560,70 | -369,66 | 0,00 | 79.274,00 | 1.125.164,19 |
| Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 383.596,65 | 7.830,36 | 0,00 | 0,00 | -35.826,82 | 355.600,18 |
| Erzeugungsanlagen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Verteilungsanlagen | ||||||
| Druckregelung | 424.425,17 | 2.176,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 426.601,17 |
| Leitungsnetz u.Hausanschlüsse | 7.725.911,98 | 144.801,08 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 7.870.713,06 |
| Meßeinrichtungen | 303.158,31 | 37.126,32 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 340.284,63 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 750.624,88 | 16.122,16 | -1.372,33 | 80,52 | -53.881,15 | 711.574,09 |
| Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 10.632.416,13 | 209.616,62 | -1.741,98 | 80,52 | -10.433,98 | 10.829.937,31 | |
| Restbuchwerte | ||
| Restbuchwerte | Restbuchwerte | |
| am Ende des | am Ende des | |
| Geschäfts- | vorangegangenen | |
| jahres | Geschäfts- | |
| jahres | ||
| EUR | EUR | |
| 14 | 15 | |
| Gasverteilung | ||
| Immat.Vermögensgegenstände | 4.144,38 | 4.096,61 |
| Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten | 38.820,77 | 50.728,81 |
| Erzeugungsanlagen | 0,00 | 0,00 |
| Verteilungsanlagen | ||
| Druckregelung | 25.929,00 | 28.105,00 |
| Leitungsnetz u.Hausanschlüsse | 3.298.440,00 | 3.325.537,00 |
| Meßeinrichtungen | 44.872,00 | 50.409,00 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 88.642,58 | 97.233,10 |
| Anlagen im Bau | 41.852,98 | 28.621,58 |
| 3.542.701,71 | 3.584.731,11 | |
| Anschaffungs u. Herstellungskosten | |||||
| Anfangsstand | Zugang | Abgang | Schlüsselungs- differenzen |
Endstand | |
| Posten des Anlagevermögens | |||||
| 01.01.2022 | 31.12.2022 | ||||
| € | € | € | |||
| 1 | 3 | 4 | 6 | ||
| Grundzuständiger Messstellenbetrieb | |||||
| Immat.Vermögensgegenstände | 1.276,55 | 109,22 | -19,76 | -23,69 | 1.342,31 |
| Grundstücke ohne Bauten | 18.327,41 | 0,00 | 0,00 | -340,17 | 17.987,24 |
| Verteilungsanlagen | |||||
| Meßeinrichtungen | 102.491,86 | 37.062,40 | 0,00 | 0,00 | 139.554,26 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 38.351,87 | 1.174,72 | -46,85 | -529,74 | 39.006,56 |
| Anlagen im Bau | 57,63 | 75,49 | 0,00 | -1,07 | 75,49 |
| 160.505,32 | 38.421,84 | -66,62 | -894,68 | 197.965,87 | |
| Abschreibungen | |||||
| Anfangsstand | Abschreibungen | Angesammelte | Schlüsselungs- differenzen |
Endstand | |
| Posten des Anlagevermögens | im Wirtschafts- | Abschreibungen | |||
| 01.01.2022 | jahr | auf die in Spalte | 31.12.2022 | ||
| 4 ausgewiesenen | |||||
| Abgänge | |||||
| € | € | € | |||
| 1 | 8 | 9 | 11 | ||
| Grundzuständiger Messstellenbetrieb | |||||
| Immat.Vermögensgegenstände | 1.077,04 | 83,45 | -19,76 | -19,99 | 1.120,73 |
| Grundstücke ohne Bauten | 16.454,61 | 353,22 | 0,00 | -305,41 | 16.502,41 |
| Verteilungsanlagen | |||||
| Meßeinrichtungen | 89.721,86 | 39.128,40 | 0,00 | 0,00 | 128.850,26 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 33.638,78 | 1.443,33 | -45,89 | -459,32 | 34.576,90 |
| Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 140.892,28 | 41.008,39 | -65,66 | -784,72 | 181.050,30 |
| Restbuchwerte | Restbuchwerte | |
| Posten des Anlagevermögens | am Ende des | am Ende des |
| Wirtschafts- | vorangegangenen | |
| jahres | Wirtschafts- | |
| jahres | ||
| € | € | |
| 1 | 12 | 13 |
| Grundzuständiger Messstellenbetrieb | ||
| Immat.Vermögensgegenstände | 221,58 | 199,51 |
| Grundstücke ohne Bauten | 1.484,83 | 1.872,81 |
| Verteilungsanlagen | ||
| Meßeinrichtungen | 10.704,00 | 12.770,00 |
| Betriebs-u.-Geschäftsausstattung | 4.429,66 | 4.713,10 |
| Anlagen im Bau | 75,49 | 57,63 |
| 16.915,57 | 19.613,04 |
An die Stadtwerke Eberbach GmbH, Eberbach
VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRES ABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS
Prüfungsurtei le
Wir haben den Jahresabschluss der Stadtwerke Eberbach GmbH, Eberbach, – bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden – geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stadtwerke Eberbach GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
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entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 und |
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vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
G rundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrat s f ür den Jahres abschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahres abschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
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beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE ANFORDERUNGEN
Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten
nach
§
6b Abs.
3
EnWG
und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG
Prüfungsurteile
Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten „Elektrizitätsverteilung“, „Gasverteilung“ und „Grundzuständiger Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme“ nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG sowie § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG – bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse – geprüft.
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Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten. |
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Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entsprechen die beigefügten Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG. |
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und der Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n.F. (07.2021)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG“ weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätssicherungsstandards: Anforderungen an die Qualitätssicherung in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QS 1) an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrat s für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten.
Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt „Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht“ hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten der Gesellschaft nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,
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ob die gesetzlichen Vertreter ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen wesentlichen Belangen eingehalten haben und |
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ob die Tätigkeitsabschlüsse in allen wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG entsprechen. |
Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG beinhaltet.
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sowie nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.
Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.
Stuttgart, den 5. Dezember 2023
WIBERA Wirtschaftsberatung
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Andrea Ehrenmann, Wirtschaftsprüferin
Thomas Büchler, Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 wurde am 21.12.2023 festgestellt.
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