I-SEC Academy Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bianca Anna Bazant seit 31.8.2022 | Geschäftsführer |
Philipp Köllner seit 12.11.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AF LOGISTIK & SPEDITIONS GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die AF LOGISTIK & SPEDITIONS GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 73368 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 242 ff., 264 ff. des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden daher teilweise die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewandt. Die Wertansätze in der Bilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert übernommen. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses werden Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber den CHI-/Mainorden-Gesellschaften (Bazant-Gruppe) unter den Forderungen gegen bzw. den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden mit Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verrechnet, soweit die Aufrechnungslage dies ermöglicht. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung werden die in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung anzugebenden Davon-Vermerke teilweise in den Anhang aufgenommen. 2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten auf der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Die nachstehenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn diese bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt. Das Sachanlagevermögen wird zum Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgen die Abschreibungen zeitanteilig. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden Nutzungsdauern vorgenommen:
Geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungskosten bis EUR 800,00 nicht überschreiten, werden nach § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgten im Berichtsjahr nicht. Die Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten angesetzt und werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung auf den niedrigeren beizulegenden Wert außerplanmäßig abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit den Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen auf die Nettoforderungen berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Den allgemeinen Kredit-, Zins- und Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird ggf. durch eine Pauschalwertberichtigung auf die einzelwertberichtigten Nettoforderungen Rechnung getragen. Die Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand werden mit dem Nominalwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Pensionsrückstellungen wurden nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck (Heubeck Richttafeln 2018 G) ermittelt. Erwartete Rentensteigerungen werden unverändert mit 1,50 % (Vorjahr 1,50 %) p.a. berücksichtigt. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrags wird pauschal der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz in Höhe von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) p.a., der sich aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, verwendet. Die Zinseffekte aus der Änderung des Zinssatzes werden im Finanzergebnis ausgewiesen. Die Verpflichtungen aus den Pensionszusagen werden soweit vorhanden mit Vermögensgegenständen, welche dem Zugriff aller übrigen Gläubigern entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus Pensionszusagen dienen, verrechnet. Die folgende Tabelle zeigt die in der Bilanz verrechneten Beträge:
Das Deckungsvermögen ist mit dem vom Versicherer ermittelten Deckungskapital angesetzt. Der dargestellte Zeitwert entspricht dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital der verpfändeten Rückdeckungsversicherung und damit den fortgeführten Anschaffungskosten. Im Finanzergebnis wurden entsprechend der dazugehörigen Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen und die Erträge aus dem zu verrechneten Deckungsvermögen saldiert:
Aus der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre (1,74 % p.a.) ein gemäß § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 19). Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden soweit erforderlich (in Höhe der allgemeinen Inflationsrate) bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelter durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Abzinsungssatzes werden im operativen Ergebnis ausgewiesen. Die Ermittlung der Rückstellungen für Dienstjubiläen wurde unter Anwendung der Projected-Unit- Credit-Methode unter Verwendung der Heubeck Richttafeln 2018 G ermittelt. Bei der Bewertung der Jubiläumsrückstellungen wurde zur Berücksichtigung der erwarteten Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Sozialversicherung ein BBG-Trend von 0,00 % p.a. (Vorjahr: 0,00%) angenommen. Die Fluktuation wurde durch eine unterstellte Betriebszugehörigkeit von 5 Jahren berücksichtigt. Ein Gehaltstrend war nicht zu berücksichtigt. Die Abzinsung der Jubiläumsrückstellungen erfolgte mit einem pauschalen Zinssatz von 1,74% (Vorjahr: 1,44 %) p.a. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden zu Nennwerten bilanziert. 3. Angaben zu den Posten der Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 5.636 (Vorjahr: TEUR 6.341) aus dem gruppenweiten Cash-Pooling. Es bestehen, wie im Vorjahr, keine Forderungen gegen Gesellschafter. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt unverändert EUR 25.600,00 und ist vollständig eingezahlt. Es wird von Herrn Stjepan Bazant, Wiesbaden, (Alleingesellschafter) gehalten. Rückstellungen Unter den Steuerrückstellungen werden noch zu entrichtende Gewerbesteuern und Körperschaftsteuer für das Geschäftsjahr 2023 ausgewiesen (Berichtsjahr: TEUR 383; Vorjahr: TEUR 1.105) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind ungesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen, wie im Vorjahr, aus dem laufenden Leistungsverkehr mit anderen Gesellschaften der Bazant-Gruppe. Es bestehen, wie im Vorjahr, keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. 4. Sonstige Angaben Angaben über die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Die Geschäfte der Gesellschaft wurden im Geschäftsjahr 2023 von Herrn Philipp Köllner, Wiesbaden, geführt. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt. Durchschnittliche Anzahl der im Jahr 2023 beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 im Durchschnitt 9 (Vorjahr: 12) Mitarbeiter beschäftigt. Hiervon waren 1 Angestellte und 8 gewerbliche Arbeitnehmer. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Leasingverträgen für Kraftfahrzeuge und Stapler sowie aus Mietverträgen. Die finanziellen Verpflichtungen aus den Miet- und Leasingverträgen, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung sind, betrugen zum Abschlussstichtag insgesamt TEUR 8.456 (Vorjahr: TEUR 9.454). Von den Gesamtverpflichtungen betreffen TEUR 1.751 (Vorjahr: TEUR 1.632) das folgende Geschäftsjahr. Die verbleibenden Verpflichtungen weisen Laufzeiten über einem Jahr aus. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären, bestehen nicht. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären, bestehen zum Abschlussstichtag nicht.
Frankfurt am Main, den 1. August 2024 Philipp Kölner, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt. |
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