REFISA rent- fire - safety GmbH
Selbe AdresseVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Holger Dr. Muckli seit 14.3.2025 | Geschäftsführer |
Laura Katrin Peters seit 15.3.2021 | Geschäftsführer |
Cordula Jahn seit 9.2.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Presto AB | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jockel-Bramax GmbHGladbeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens (1) Geschäftsmodell des Unternehmens Die Jockel-Bramax GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Jockel Brandschutztechnik-Service GmbH. Der Jockel-Konzern ist Komplettanbieter in Sachen Brandschutz und agiert deutschlandweit. Vom Feuerlöscher über Löschanlagen, Brandmeldesysteme, Brandschutzpläne bis zu Produkten für den baulichen Brandschutz bieten die Firmen der Unternehmensgruppe ihren Kunden ein breites Portfolio an organisatorischen und vorbeugenden Brandschutzmaßnahmen. Dabei sind die verschiedenen Gesellschaften auf unterschiedliche Fachbereiche spezialisiert. Die Jockel-Bramax GmbH ist eine zertifizierte Errichterfirma für die Planung, Projektierung und Errichtung von Feuerlösch- und Sprinkleranlagen. Als vom Verband der Sachversicherer (VdS) zertifiziertes Unternehmen arbeiten wir ausschließlich mit professionellen Partnern und Zulieferern. Das oberste Ziel bei der Ausrichtung einer Löschanlage besteht darin, eine Gefahr durch Feuer und Rauch für Menschen, Sachwerte und die Umwelt abzuwenden. Die Jockel-Bramax GmbH realisiert aktiven Brandschutz für alle industriellen und gewerblichen Betriebe, Behörden, öffentliche Gebäude, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und öffentliche Einrichtungen im Verkehr (Flughäfen, Bahnhöfe, U-Bahn-Stationen usw.). Im Rahmen der Errichtertätigkeit unterhält die Gesellschaft mehrere, bundesweit operierende Kundendienst- und Serviceabteilungen zur Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen von Eigen- und Fremdfeuerlöschanlagen. Neben dem Bau von Neuanlagen werden vorhandene Löschanlagen modernisiert oder optimiert, um die bereits bestehende Technik bewährten Brandschutzkonzepten sowie aktuellen gesetzlichen Anforderungen anzupassen. Als VdS-anerkannter Errichter erfolgt keine eigene Herstellung von Produkten. Vielmehr werden Sprinkler- und Löschanlagen unter Verwendung VdS-anerkannter Bauteile anderer, namhafter Produzenten errichtet. Für die VdS-Zertifizierung wird die Jockel-Bramax GmbH turnusmäßig auditiert. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das Unternehmen in Übereinstimmung mit den aktuellen gesetzlichen Vorgaben sowie den gültigen Normen und Richtlinien operiert. II. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf (1) Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Erste Berechnungen des statistischen Bundesamtes gehen davon aus, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3% niedriger war als im Vorjahr. "Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt." Die Energiepreiskrise und die damit einhergehenden Kaufkraftverluste haben den privaten Konsum geschwächt. Durch die anhaltenden geopolitischen Spannungen und Kriege ist die Weltwirtschaft geschwächt, was zu einer Schwächung Deutschlands als Exportnation führt. Neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel hatten insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen negative Auswirkungen auf die Baubranche. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. (2) Branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Service-Dienstleistungen im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes unterliegen nahezu keinen konjunkturellen Schwankungen. Die Wartung und Instandhaltung von Brandschutzeinrichtungen muss gemäß DIN-Normen in regelmäßigen Intervallen sichergestellt werden. Insbesondere in öffentlichen Einrichtungen sowie Einrichtungen mit hohem Personenaufkommen ist eine regelmäßige Überprüfung notwendig, um die Sicherheit von Menschen und Eigentum zu gewährleisten. Hohe Baukosten und schlechte Finanzierungsbedingungen führten im Bauhauptgewerbe zu einem Umsatzrückgang von 5% gegenüber dem Vorjahr. Auch der Auftragseingang ist erheblich gesunken. Insgesamt betrug die Abweichung 4,4% gegenüber dem Vorjahr. Im Ausbaugewerbe hingegen ist der Umsatz im 3. Quartal 2023 im Vergleich zum 3. Quartal 2022 um 7,3% gestiegen. (3) Geschäftsverlauf Basierend auf der Annahme, dass zusätzliche Fachkräfte rekrutiert werden können, haben wir eine Steigerung der Gesamtleistung um 8% prognostiziert. Tatsächlich ist es uns jedoch gelungen, die Gesamtleistung im Berichtsjahr um 19,6% gegenüber dem Vorjahr zu steigern. Demgegenüber stehen jedoch überproportional hohe Kosten, die zu einer Verschlechterung der Ertragslage geführt haben. III. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage (1) Ertragslage Die Gesamtleistung der Jockel-Bramax GmbH ist im Berichtszeitraum um 19,6% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. In absoluten Zahlen betrug die Gesamtleistung des Unternehmens 17,7 Mio. EUR (2022: 14,8 Mio. EUR). Folglich wurde die prognostizierte Steigerung der Gesamtleistung von 8% deutlich übertroffen. Im Jahr 2023 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse in Höhe von 14,1 Mio. EUR. Die Differenz der Gesamtleistung zu den Umsatzerlösen entspricht der Bestandsveränderung an halbfertigen Arbeiten. Insgesamt liegt der Bestand der in Arbeit befindlichen Aufträge mit 13,3 Mio. EUR (2022: 10,0 Mio. EUR) 32,6% über dem Vorjahreswert. Das EBITDA hat sich im Vergleich zum Vorjahr nahezu halbiert. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein EBITDA von 635,8 TEUR (2022: 1,2 Mio. EUR) erzielt. Nach Abzug der Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte ergibt sich ein EBIT von 143,3 TEUR (2022: 1,1 Mio. EUR). Damit liegt das EBIT deutlich unter dem zum Jahresende 2022 prognostizierten Wert von 1,6 Mio. EUR. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen sind überproportional gestiegen und betrugen im Jahr 2023 insgesamt 5,8 Mio. EUR. Das entspricht einer Steigerung von 79,4% gegenüber dem Vorjahresniveau (2022: 3,2 Mio. EUR). Wie bereits im Vorjahr betrug das Rohergebnis 7,2 Mio. EUR. Daraus ergibt sich eine Rohgewinnmarge von 40,9% (2022: 48,8%). Der Personalaufwand im Berichtszeitraum betrug 4,4 Mio. EUR. Das entspricht einer absoluten Steigerung von 549,0 TEUR gegenüber dem Vorjahr (2022: 3,9 Mio. EUR). Insgesamt waren im Jahr 2023 durchschnittlich 84 Arbeitnehmer beschäftigt. Das entspricht einem Zuwachs von 9 Mitarbeitern gegenüber dem Vorjahr. Neben dem insgesamt höheren Lohnniveau ist die erhöhte Mitarbeiteranzahl maßgeblich für den Anstieg der Personalkosten verantwortlich. Der sonstige betriebliche Aufwand im Jahr 2023 ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,7% gestiegen. Im Ergebnis erzielte die Jockel-Bramax GmbH im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss von 91,0 TEUR. Im Vorjahreszeitraum betrug der Jahresüberschuss 776,5 TEUR. (2) Finanzlage Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug zum 31.12.2023 -1,4 Mio. EUR. Damit ist der operative Cashflow im Vergleich zum Vorjahr (2022: 2,3 Mio. EUR) deutlich geringer. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei -200,0 TEUR (2022: -47,6 TEUR). Es sind keine außergewöhnlichen Investitionen angefallen. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit zum 31.12.2023 betrug 0,0 EUR, da die Gesellschaft keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten hat. Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. (3) Vermögenslage Das Gesamtvermögen der Jockel-Bramax GmbH basiert nahezu ausschließlich auf dem Umlaufvermögen der Gesellschaft. Bedingt durch die zu erbringenden Leistungen ist die Anlagenintensität sehr gering. Folglich spielt auch das Anlagevermögen bei der Betrachtung des Gesamtvermögens der Gesellschaft eine untergeordnete Rolle. Die Vorräte sind im Vergleich zum Jahr 2022 um 32,8% gestiegen. Ursächlich hierfür ist der starke Anstieg der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen, welche im Jahr 2023 13,3 Mio. EUR betrugen (2022: 10,0 Mio. EUR). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sich gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Zum Ende des Berichtsjahres lagen die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bei 3,1 Mio. EUR (2022: 2,9 Mio. EUR). Die Lieferverbindlichkeiten sind im Vergleich zum Vorjahr um 17,1% gestiegen. Während im Jahr 2022 die Lieferverbindlichkeiten noch bei 11,0 Mio. EUR lagen, beliefen sich diese im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 12,9 Mio. EUR. Der Zuwachs ist durch die Zunahme der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen begründet. Im Jahr 2023 lag die Forderungsquote bei 17%. Das entspricht einer Abnahme von 2 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte keine Gewinnausschüttung. Die Gewinne aus 2022 wurden vollständig thesauriert. (4) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die für Jockel-Bramax bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind Gesamtleistung, EBIT sowie Auftragseingang. Die Gesamtleistung im Berichtsjahr konnte deutlich gesteigert werden. Durch den überproportionalen Kostenanstieg hat sich das EBIT jedoch negativ entwickelt, sodass die Prognose von 1,6 Mio. EUR für das Berichtsjahr nicht erzielt werden konnte. Zum Ende des Berichtsjahres haben sich die allgemein schwierigen Rahmenbedingungen in der Baubranche erstmals in der Anfrageintensität abgezeichnet. Die Auftragslage im Berichtsjahr war auf gleichem Niveau wie im Vorjahr. Das Management analysiert regelmäßig die finanziellen Leistungsindikatoren, sodass im Bedarfsfall entsprechende Maßnahmen abgeleitet werden können. Neben den finanziellen Leistungsindikatoren werden auch nichtfinanzielle Leistungsindikatoren zur Beurteilung der Performance herangezogen. Als Dienstleister steht für die Jockel-Bramax GmbH die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Die Anzahl der geltend gemachten Gewährleistungsansprüche und Reklamationen lässt Rückschlüsse auf die Qualität der Arbeit zu. Neben der Kundenzufriedenheit ist die Mitarbeiterzufriedenheit ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Krankenstände dienen dabei als Indikator für die Arbeitszufriedenheit der Belegschaft. (5) Gesamtaussage Insgesamt sind die erzielten Ergebnisse deutlich hinter den Erwartungen und Prognosen zurückgeblieben. IV. Chancen- und Risikobericht (1) Risikobericht Branchenspezifische Risiken Derzeit ist die Entwicklung in der Baubranche ungewiss. Schlechte Finanzierungsbedingungen, hohe Baukosten und stornierte Projekte belasten die Bauwirtschaft. Experten gehen davon aus, dass die nominalen Ausgaben für Bauleistungen im Jahr 2024 erstmals seit der Finanzkrise abnehmen werden. Sofern sich der Trend des Auftragsrückgangs fortsetzt, könnte das die Unternehmen aus dem Baugewerbe wirtschaftlich stark belasten. Das grundlegende Risiko als VdS-anerkannter Errichter besteht darin, die Zulassungskriterien nicht mehr bzw. nur eingeschränkt zu erfüllen und dadurch im äußersten Fall die Zertifizierung zu verlieren. Das interne Qualitätsmanagement der Jockel-Bramax GmbH ist darauf ausgerichtet, die Einhaltung der mit der Zertifizierung einhergehenden Richtlinien sicherzustellen. Die regelmäßigen Baustellenüberprüfungen durch den VdS sind eine Bestätigung, dass das interne Qualitätsmanagement funktioniert. Der Fachkräftemangel stellt nach wie vor ein wesentliches Risiko dar. Insbesondere im Bereich der gewerblichen Arbeitnehmer ist es schwierig, gutes Personal zu gewinnen. Der Trend, dass immer mehr Schulabsolventen ein Studium anstreben, führt dazu, dass viele Ausbildungsstellen unbesetzt bleiben. Als Folge wird der Nachwuchs an gewerblich-technischen Fachkräften zunehmend geringer. Die Anzahl an erfahrenen Ingenieuren, Projekt- und Bauleitern im Bereich Lösch- und Sprinkleranlagenbau ist überschaubar, sodass die Unternehmen der Branche in direktem, hartem Wettbewerb um die besten Fachkräfte stehen. Da der Abgang von erfahrenen Mitarbeitern ein bedeutendes Risiko darstellt, ist die Jockel-Bramax GmbH bestrebt, die Mitarbeiter durch Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, individuelle Bindungsprogramme und attraktive Arbeitgeberleistungen langfristig an das Unternehmen zu binden. Das Risiko, für mangelhafte Leistungen in Regress genommen zu werden, ist durch eine vollumfängliche Haftpflichtversicherung abgesichert. Darüber hinaus werden alle Bauleistungen durch den VdS abgenommen. Die Beurteilung durch die externen Sachverständigen minimiert das Risiko, da mögliche Problem- oder Fehlerquellen bereits im Vorfeld identifiziert und beseitigt werden können. Ertragsorientierte Risiken In Deutschland gibt es insgesamt 85 VdS-anerkannte Errichterunternehmen für Feuerlöschanlagen. Einige direkte Wettbewerber haben Ihren Sitz oder Zweigniederlassungen im Ruhrgebiet. Die hohe Wettbewerbsintensität in dieser Region birgt die Gefahr, dass ein Preiskampf entsteht, der zu einer deutlichen Verschlechterung der Gewinnmargen führt. Darüber hinaus wird die Wettbewerbsintensität durch die konjunkturell bedingte geringere Nachfrage weiter verschärft. Im Anlagenbau, insbesondere bei Großprojekten, besteht die Gefahr, dass eine schlechte Angebotskalkulation oder ein fehlendes Projektmanagement dazu führt, dass ein schlechtes oder negatives Ergebnis erzielt wird. Da große Projekte viele Ressourcen binden, ist es unerlässlich, dass in der Angebotsphase alle wichtigen Parameter berücksichtigt werden und die Kalkulation immer an die aktuellen Gegebenheiten angepasst wird. Durch ein umfassendes Projektcontrolling soll sichergestellt werden, dass die Ist-Kosten die Soll-Kosten nicht übersteigen. Im Bauverlauf werden häufig zusätzliche Leistungen erbracht, die nicht Bestandteil der ursprünglichen Beauftragung waren. Mithilfe eines dezidierten Nachtragsmanagements und durch die Schulung der Bauleiter soll das Risiko eingedämmt werden, dass Bauleistungen erbracht werden, denen kein Entgelt gegenübersteht. Finanzwirtschaftliche Risiken Das Risiko möglicher Zahlungsausfälle auf Seite der Kunden hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen ist im Zeitraum von Januar bis Oktober 2023 um 24,1% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Um das Risiko von Zahlungsausfällen zu minimieren, wird die Bonität neuer Kunden analysiert, bevor ein Vertragsverhältnis geschlossen wird. Im Projektgeschäft werden Anzahlungsrechnungen geschrieben, um die Vorleistung des Wareneinkaufs abzusichern. (2) Chancenbericht Als mittelständisches Unternehmen kann die Jockel-Bramax GmbH flexibel und schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren. Anders als in großen Konzernen können bestimmte Prozesse auf individuelle Anforderungen und Situationen angepasst werden. Das operative Tagegeschäft profitiert von kurzen Entscheidungswegen. Gleichzeitig lassen sich durch die Konzernzugehörigkeit Synergien heben. Technologische Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität führen zu neuen Anforderungen im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes. Die Gesellschaft sieht eine große Chance darin, neue Potenziale auszumachen und den Kunden passgenaue Lösungen anzubieten. Die Verwaltungsaufgaben des Unternehmens sind bei der Konzernmutter angegliedert, wodurch sich Kosteneinsparungen realisieren lassen. In der Ausbildung junger Menschen sieht Jockel-Bramax die Chance, eigene Fachkräfte heranzuziehen und auf diese Weise dem zunehmendem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzierungsinstrumenten Das Finanzmanagement ist darauf ausgelegt, Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten zu vermeiden. Zu den zum Bilanzstichtag bestehenden Finanzinstrumenten zählen auf der Aktivseite im Wesentlichen die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Die Ausfallrisiken bei Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden regelmäßig analysiert und, falls notwendig, werden Wertberichtigungen vorgenommen. Auf der Passivseite werden bei langfristigen Verbindlichkeiten grundsätzlich Festzinsen vereinbart, um ein Zinsänderungsrisiko auszuschließen. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken. VI. Prognosebericht Aufgrund der konjunkturellen Rahmenbedingungen rechnen wir für das Geschäftsjahr 2024 mit einem leichten Rückgang der Gesamtleistung um 5%. Für 2024 wird ein EBIT von 100 TEUR prognostiziert. VII. Bericht über Zweigniederlassungen Folgende unselbständige Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft unterhalten: Buchholz i.d.N., Mannheim, Ludwigsfelde
Gladbeck, den 19 März 2024 Frau Laura Peters Herr Bernd Schnase BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach § 275 Abs. 2 HGB das Gesamtkostenverfahren gewählt. Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 HGB wurden, soweit möglich, in Anspruch genommen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftgüter mit einem Wert bis 800,00 Euro netto wurden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die teilfertigen Erzeugnisse wurden retrograd oder zu Einzelkosten ermittelt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 437.989,86 Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 4.300,00 € (Vorjahr: 4.050,00 €).
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Steuerverbindlichkeiten von 78.362,92 € (Vorjahr 74.617,34 €) sowie Verbindlichkeiten der sozialen Sicherheit von 2.124,29 Euro(Vorjahr 0,00 Euro) enthalten. Die Verbindlichkeiten aus L+L sind durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert. Angaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Bei den Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich ausschließlich um Ford./Verb. aus Lieferungen und Leistungen gegenüber dem Mutterunternehmen Jockel Brandschutztechnik Service GmbH. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen
Ferner bestehen Haftungsverhältnisse i.H.v. 2.170 T€ aus Gewährleistungsbürgschaften. Wir schätzen aufgrund der Erfahrungen die Inanspruchnahmewahrscheinlichkeit der vorgenannten Haftungsverhältnisse gering ein. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer
Vergütungen der Geschäftsführer Auf den Ausweis der Gesamtbezüge der Geschäftsführungsorgane wird verzichtet, da sich durch diese Angaben die Gesamtbezüge eines Mitgliedes feststellen lassen. (§ 286 Abs. 4 HGB) Konzernzugehörigkeit Die Jockel-Bramax GmbH wird in den Konzernabschluss der Presto Holding AB einbezogen. Dieser wird durch Bolagsverket in Schweden veröffentlicht. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss beträgt 90.957,82 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages i.H.v. 3.685.415,85 Euro ergibt sich ein Betrag von 3.776.373,67 Euro der zu verwenden ist. Die Geschäftsführer schlagen vor, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Gladbeck, 19.03.2024 Laura Peters Bernd Schnase sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 07.08.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Jockel-Bramax GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Jockel-Bramax GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Jockel-Bramax GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Großmaischeid, den 19. März 2024 Olaf Werner, Wirtschaftsprüfer Dr. Stefan Eickes, Wirtschaftsprüfer |
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