Macromedia Akademie GmbH
Selbe AdresseErbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kamil El Ghali Senhaji seit 28.6.2023 | Geschäftsführer |
Marc Irmisch-Petit seit 22.2.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Galileo Global Education Operations SAS | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Macromedia GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Macromedia GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Macromedia GmbH, Stuttgart - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Macromedia GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 15. Dezember 2023 Ernst
& Young GmbH
Timphaus-Möller, Wirtschaftsprüferin Bäker, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 30. Juni 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023
Anhang des Geschäftsjahres vom 01.07.2022 bis 30.06.2023der Macromedia GmbH, StuttgartI. Allgemeine Angaben Die Macromedia GmbH hat ihren Sitz in Stuttgart und ist eingetragen in das Handelsregister B des Amtsgerichts Stuttgart (HRB 766 647). Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, teilweise im Anhang aufgeführt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten bilanziert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer beträgt 3-5 Jahre. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer beträgt 3-13 Jahre. Anlagegüter mit einem Wert von 250,00 EUR bis 1.000,00 EUR netto werden als Sammelposten ausgewiesen, der jährlich mit 20 % abgeschrieben wird. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Nettoeinzelwert von 250,00 EUR werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn infolge veränderter Umstände eine voraussichtlich dauernde Wertminderung gegeben ist. Bei Wegfall der Gründe für in Vorjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen werden entsprechend Zuschreibungen vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Höhe gebildet. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden für temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen und für steuerliche Verlustvorträge ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines kombinierten Ertragssteuersatzes, der die Körperschaftsteuer sowie den Solidaritätszuschlag berücksichtigt. Da das Hauptgeschäft der Gesellschaft von der Gewerbesteuer befreit ist, wird diese bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- bzw. -entlastung werden nicht abgezinst. Passive und aktive latente Steuern werden saldiert in der Bilanz ausgewiesen. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Die Zugänge zu den immateriellen Vermögensgegenständen betrafen im Berichtsjahr im Wesentlichen Anschaffungen im Softwarebereich. Im Bereich des Sachanlagevermögens wurde ein Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250,01 EUR und 1.000,00 EUR gebildet. Die Abschreibungen auf in den Vorjahren gebildeten Sammelposten werden planmäßig fortgeführt. Die Zugänge im Berichtsjahr betrafen im Wesentlichen die Anschaffungen von Hardware für den Geschäfts- und Lehrbetrieb sowie die Erweiterung und Ausstattung der Räumlichkeiten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Für erkennbare und wahrscheinliche Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von 1.565 TEUR (Vj. 1.127 TEUR) sowie Pauschalwertberichtigungen von 74 TEUR (Vj. 354 TEUR) gebildet. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Wesentlichen Cash Pool Forderungen (inkl. Zinsen) aus der Vereinbarung vom 22.7.2020 gegenüber Galileo Global Education LuxCo S.à r.l. in Höhe von 16.703 TEUR (Vj. 9.254 TEUR). Das Darlehen an die Gesellschafterin Galileo Global Education Germany GmbH wurde im Berichtsjahr in voller Höhe zurückgezahlt (Vj. 8.787 TEUR). Daneben bestehen noch Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Macromedia Akademie GmbH von 44 TEUR (Vj. 629 TEUR) und der Gesellschafterin Galileo Global Education Germany GmbH in Höhe von 154 TEUR (Vj. 569 TEUR). Im Vorjahr wurde noch eine Forderung aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Macromedia Online GmbH von 175 TEUR ausgewiesen. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von 1.087 TEUR (Vj. 887 TEUR) beinhalten Kautionsguthaben mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr im Zusammenhang mit angemieteten Räumlichkeiten und geleasten Gegenständen, die sich zum Stichtag auf 267 TEUR (Vj. 248 TEUR) belaufen. Sie beinhalten ebenso geleistete Anzahlungen 2 TEUR (Vj. 7 TEUR), debitorische Kreditoren in Höhe von 112 TEUR (Vj. 67 TEUR), als auch Forderungen gegenüber dem Finanzamt in Höhe von 105 TEUR (Vj. 99 TEUR) und durchlaufende Posten in Höhe von 256 TEUR (Vj. 182 TEUR). Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten die im Berichtsjahr für das folgende Geschäftsjahr geleisteten Vorauszahlungen in Höhe von 171 TEUR (Vj. 369 TEUR). Für die Berechnung der aktiven latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 15,825 % zugrunde gelegt. Die aktiven latenten Steuern betrugen zum Bilanzstichtag 28 TEUR (Vj. 14 TEUR). Die aktiven latenten Steuern resultieren aus Bilanzierungsunterschieden aus der Bewertung von Rückstellungen. Das gezeichnete Kapital ist im Handelsregister mit 150 TEUR eingetragen. Die Kapitalrücklage besteht im Berichtsjahr in Höhe von 312 TEUR (Vj. 312 TEUR). Die Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen aus Personalsachverhalten 1.939 TEUR (Vj. 1.861 TEUR), aus ausstehenden Rechnungen 949 TEUR (Vj. 1.139 TEUR) und mietvertraglichen Rückgabe- und Renovierungspflichten 320 TEUR (Vj. 410 TEUR), die analog zum Vorjahr abgezinst wurden. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und umsatzsteuerlicher Organschaft und betreffen im Wesentlichen ausstehende Management Gebühren an die Gesellschafterin Galileo Global Education Germany GmbH in Höhe von 1.648 TEUR (Vj. 3.521 TEUR). Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Die Auslagerung der Pensionsverpflichtung auf einen Pensionsfonds, die bereits per 31. Dezember 2012 vollzogen wurde, kann in den Folgejahren im Falle einer Unterdeckung zur Zahlung von Nachschüssen oder erhöhten Beiträgen führen. Es besteht aber gleichzeitig die Möglichkeit, dass bei einer dauerhaften Überdeckung die künftigen planmäßigen Beiträge reduziert oder ein Teil des Kapitals zurückerstattet werden. Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurde eine Nachschusszahlung in Höhe von 222 TEUR (Vj. 0 TEUR) als Verbindlichkeit ausgewiesen. Durch die Vereinbarung "Junior Ranking Account Pledge Agreement" vom 13. Februar 2023 ist ein Bankkonto der Gesellschaft zur Sicherung des Kreditrahmens der Galileo Global Education Gruppe verpfändet. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus dieser Haftung für die Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen gegenüber Kreditinstituten wird aufgrund der sehr guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der betreffenden verbundenen Unternehmen als gering eingeschätzt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aufgrund bestehender Miet- und Leasingverträge belaufen sich auf einen Gesamtbetrag von 24.205 TEUR (Vj. 26.396 TEUR) und haben eine Laufzeit bis maximal 2031. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Galileo Global Education Strategy SAS, Paris, Frankreich, einbezogen, die für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss aufstellt, veröffentlicht im RCS - Registre du commerce et des sociétés. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Erträge aus Weiterbelastungen und Erstattungen von Kosten an bzw. von verbundenen Unternehmen in Höhe von 449 TEUR (Vj. 424 TEUR). Weiterhin enthalten sind extra curriculare Projekterträge 53 TEUR (Vj. 132 TEUR), periodenfremde Erträge aus den Auflösungen von Rückstellungen in Höhe von 30 TEUR (Vj. 94 TEUR) als auch Zuzahlungen zu Veranstaltungen 100 TEUR (Vj. 43 TEUR). Der Personalaufwand weist die Gehälter und die darauf entfallenden sozialen Abgaben aus. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Management Gebühren der Galileo Global Education Germany GmbH für den Berichtszeitraum in Höhe von 4.359 TEUR (Vj. 4.807 TEUR) enthalten. Ebenso Aufwendungen für Lizenzen von 656 TEUR (Vj. 0 TEUR), Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von 6 TEUR (Vj. 2 TEUR) als auch periodenfremde Aufwendungen aus Korrekturen auf Debitorenposten aus Vorjahren in Höhe von 272 TEUR (Vj. 56 TEUR). Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge beinhalten Erträge aus gewährten Darlehen an verbundene Unternehmen, Erträge aus der Cash Pool Vereinbarung in Höhe von 430 TEUR (Vj. 223 TEUR) sowie aus Aufzinsung der Rückstellungen für Rückbau in Höhe von 43 TEUR (Vj. 8 TEUR). In der Position Steuern vom Einkommen und Ertrag sind Zuführungen zu Steuerrückstellungen in Höhe von 301 TEUR (Vj. 640 TEUR) als auch latente Steuererträge in Höhe von 14 TEUR (Vj. 2 TEUR) für den Berichtszeitraum enthalten. V. Sonstige Angaben Der Gesamtbetrag der nach § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrten Beträge beträgt 28 TEUR (Vj. 14 TEUR). Davon entfallen 28 TEUR (Vj. 14 TEUR) auf aktive latente Steuern. Im Jahresdurchschnitt belief sich die Anzahl der Arbeitnehmer auf 373 (Vj. 387). Dies setzt sich zusammen aus leitenden Angestellten (11 Mitarbeiter, Vj. 10 Mitarbeiter), Angestellten (329 Mitarbeiter, Vj. 341 Mitarbeiter) und unregelmäßig Beschäftigten wie Werkstudenten oder Minijobber (33 Mitarbeiter, Vj. 36 Mitarbeiter). Zu Geschäftsführern der Gesellschaft sind bzw. waren bestellt:
Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Für das Geschäftsjahr 22/23 wurde vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar in Höhe von 70 TEUR (Vj. 84 TEUR) berechnet, das vollständig auf Abschlussprüfungsleistungen entfällt. VI. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2022/2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. VI. Vorschlag für die GewinnverwendungDas Geschäftsjahr 2022/2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 1.429 TEUR ab. Mit dem Gewinnvortrag (9.190 TEUR) verbleibt ein Bilanzgewinn in Höhe von 10.619 TEUR. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Stuttgart, den 27. November 2023 Marc Irmisch-Petit, Geschäftsführer Kamil El Ghali Senhaji, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 30.06.2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/23der Macromedia GmbH, StuttgartI. Grundlagen des Unternehmens Die Macromedia GmbH mit Sitz in Stuttgart ist eine private Hochschule mit Campus an 8 bundesweiten Standorten. Zum Portfolio gehören staatlich anerkannte Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Medien, Musik und Journalismus, Film, Schauspiel und Psychologie sowie Management und Mode, Coding, Design und Games. Seit dem Sommersemester 2022 werden auch hybride Studiengänge an zwei weiteren Standorten angeboten. Seit 2013 ist die Macromedia GmbH Teil der privaten Bildungsgruppe Galileo Global Education. Die Macromedia ist seit 2011 durch den Wissenschaftsrat institutionell und seit 2019 durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur ZEvA systemakkreditiert. II. Wirtschaftsbericht und Geschäftsverlauf 1. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind durchwachsen. Trotz des fortwährenden Ukraine-Kriegs und die daraus resultierende Energiekrise und Inflationssteigerung endet das Jahr 2022 noch mit einer Erhöhung des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukt um 1,8% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Seit dem 4. Quartal 2022 befindet sich Deutschland jedoch in einer Rezession und gemäß ifo Konjunkturprognose Herbst 2023 wird ein Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 0,4% für 2023 erwartet. Der Rückgang des BIP wird, trotz leicht steigender Zahl an Erwerbstätigen, voraussichtlich zu einer leichten Erhöhung der Arbeitslosenquote auf 5,6% in 2023, nach 5,3% in 2022, führen. Die Gesamtinflationsrate wird sich nach 6,9% in 2022 nur leicht auf 6,0% in 2023 abschwächen. Insgesamt bleiben die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwierig, wobei der Anstieg der verfügbaren Haushaltseinkommen zu einem Kaufkraftpuls führen sollte. Die Zahl der Studienanfänger hat sich im Wintersemester 2022/2023 im Vergleich zum Wintersemester 2021/2022 marginal erhöht. Nach 396.235 im Vorjahr waren es im Wintersemester 2022/2023 399.434 Studienanfänger, ein Anstieg um 0,8%. Während sich die Anzahl der deutschen Studienanfänger mit 307.250 um 0,9% verringerte, hat sich die Anzahl der ausländischen Studienanfänger um 7,0% auf 92.184 erhöht. Die Anzahl der Studierenden war mit 2.924.276 Studierende im Wintersemester 2022/2023 0,7% unter Vorjahresniveau. Der Anteil ausländischer Studenten erhöhte sich von 15,0% auf 15,7%. Die Umsatzerlöse der Macromedia GmbH sind im Geschäftsjahr 2022/23 um 7,3% auf 46,9 Mio. EUR angestiegen (Vj. 43,7 Mio. EUR). Die Umsätze lagen somit leicht über den für 2022/23 zugrunde gelegten Erwartungen von 46,5 Mio. EUR. Den Umsatzerlösen liegen bereits bestehende sowie neue Studienverträge zugrunde. Der Umsatzanstieg verhält sich überproportional zum Anstieg der Gesamtanzahl der Studenten, die zum 30.06.23 mit 4.538 Studenten um 3,7% höher lag als im Vorjahr. Der Unterschied ist hauptsächlich auf Zuzahlungen der Studenten für Auslandssemester an Partneruniversitäten zurückzuführen. Zum einen wurde im Geschäftsjahr das während der Pandemie entfallene Auslandssemester aus dem Jahr 2020/21 nachgeholt, zum anderen wurde erstmalig nach der Pandemie wieder ein volles Auslandsprogramm angeboten, das entsprechend angenommen wurde. Insgesamt konnte hierdurch über 1,3 Mio. EUR an Mehrumsatz gegenüber dem Vorjahr generiert werden. Die Studenten verteilen sich auf zwei Fakultäten, Culture, Media & Psychologie ("Media") sowie Business, Design & Technology ("Business"). Dabei entfallen auf Media knapp über 56% und auf Business rund 44% der Studenten. Den größeren Zuwachs gegenüber dem Vorjahr erzielte Business mit einer Steigerung von 9,3% während Media eine konstante Studierende Anzahl hatte. Der Gesamtanstieg von 3,7% resultiert im Wesentlichen auch aus dem mittlerweile vollen Betrieb des im Vorjahr eröffneten Hochschulcampus in Frankfurt, dem Standort Düsseldorf, welcher ein hybrides Studienerlebnis anbietet sowie dem neu eröffneten Standort Hannover ebenfalls mit einem Angebot an hybriden Studiengängen. Im gesamten abgelaufenen Wirtschaftsjahr haben sich insgesamt 7,1% mehr Studienanfänger eingeschrieben als im Vorjahr. Die Steigerung lag somit leicht über der für 2022/23 zugrunde gelegten Erwartung von 7%. Der Jahresüberschuss hat sich gegenüber dem Vorjahr erwartungsgemäß von 3,5 Mio. EUR auf 1,4 Mio. EUR mehr als halbiert. Dies ist hauptsächlich auf das doppelte Auslandssemester und den entsprechenden Kursgebühren der Partneruniversitäten zurückzuführen. Diese lagen um 2,6 Mio. EUR höher als im Vorjahr. Die für das Geschäftsjahr 2022/23 gesetzten Kernziele mit Steigerung des Umsatzes und Anzahl der Neustudenten konnten leicht übererfüllt werden. Das rückläufige Jahresergebnis lag im Rahmen der Erwartungen. 2. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der im letzten Lagebericht in Aussicht gestellte Zielumsatz von 46,5 Mio. EUR ist mit einem erreichten Umsatz in Höhe von 46,9 Mio. EUR leicht übertroffen worden. Das Jahresergebnis hat sich - wie im Vorjahr prognostiziert - auf 1,4 Mio. EUR um mehr als die Hälfte verringert. Durch die geographische Expansion, die Ausdehnung hybrider Studiengänge und die volle Wiederaufnahme von Auslandssemestern, konnten die Umsätze deutlich erhöht werden. Der überproportionale Anstieg des Materialaufwands, insbesondere bedingt durch den Kostenanstieg der Partneruniversitäten, hat das Umsatzwachstum fast vollständig kompensiert. Jedoch sind sowohl der durch das doppelte Auslandssemester erwirtschaftete Zusatzumsatz als auch die zusätzlichen Kosten der Partneruniversitäten als Einmaleffekt zu betrachten. Die folgenden Erläuterungen beziehen sich auf Veränderungen im Bereich der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Die Bilanzsumme verringerte sich leicht von 31,6 Mio. EUR auf 30,4 Mio. EUR. Einem Anstieg des Anlagevermögens um 1,2 Mio. EUR für Neu- und Ersatzinvestitionen steht ein deutlicher Rückgang der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen von 2,5 Mio. EUR gegenüber. Auf der Passivseite waren neben dem Jahresüberschuss von 1,4 Mio. EUR, die Reduzierung von Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um 1,5 Mio. EUR sowie der Rückgang des passiven Rechnungsabgrenzungspostens um 1,3 Mio. EUR durch reduzierte Vorauszahlungen von Studiengebühren ursächlich für den Rückgang der Bilanzsumme. Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund des Jahresüberschusses bei gleichzeitig niedriger Bilanzsumme von 30,6% auf 36,4%. Der Gesamtbetrag der getätigten Brutto-Investitionen im Geschäftsjahr betrug mit 2,2 Mio. EUR, 0,5 Mio. EUR weniger als im Vorjahr. Diesem stand ein Abschreibungsaufwand von 1,0 Mio. EUR gegenüber. Die getätigten Investitionen entfielen im Wesentlichen auf die technische Ausstattung des Lehr- und Geschäftsbetriebs und der Innenausstattung von Lehr- und Verwaltungsräumen. Der Kassen- und Bankbestand betrug zum Stichtag 1,2 Mio. EUR (Vj. 1,0 Mio. EUR). Zusätzlich entstanden Forderung aus dem Cash-Pooling gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 16,4 Mio. EUR (Vj. 9,3 Mio. EUR). Die Selbstfinanzierungskraft und die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft waren durch die laufenden Einzahlungen und die vorhandene Liquidität sowie die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel jederzeit gesichert. Durch die Vereinbarung "Junior Ranking Account Pledge Agreement" vom 13. Februar 2023 ist ein Bankkonto der Gesellschaft zur Sicherung des Kreditrahmens der Global Galileo Education Gruppe verpfändet. Bezogen auf die Umsatzerlöse war der Anteil der Personalaufwendungen im Geschäftsjahr mit 42,6% unter dem Vorjahreswert von 44,0%. Insgesamt haben sich die Personalaufwendungen hauptsächlich durch geplante Gehaltssteigerungen um 0,8 Mio. EUR erhöht. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen haben sich insbesondere durch die doppelten Kosten für Partneruniversitäten für die zwei Auslandssemester von 5,6% der Umsatzerlöse auf 11,5% mehr als verdoppelt. Der Anteil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen hat sich nach einem Rückgang im vergangenen Geschäftsjahr 2021/22 von 40,9% im Vorjahr auf 42,5% erhöht. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus erhöhten Werbe- und Vertriebskosten. Die Steuerlast ging aufgrund des deutlich verringerten Jahresüberschusses mit 0,3 Mio. EUR um mehr als die Hälfte gegenüber dem Vorjahr zurück. Das Berichtsjahr endet mit einem Jahresüberschuss von 1,4 Mio. EUR (Vj. 3,5 Mio. EUR). Darin enthalten sind Zinserträge (0,5 Mio. EUR, Vj. 0,2 Mio. EUR), Abschreibungen (1,0 Mio. EUR, Vj. 0,9 Mio. EUR), sowie ein Steueraufwand in Höhe von 0,3 Mio. EUR (Vj. 0,7 Mio. EUR). III. Voraussichtliche Entwicklung - Wesentliche Risiken und Chancen Nachdem sich die deutsche Wirtschaft in 2023 weiter abschwächt und die Inflation mit 6,4% im Juni 2023 trotz rückläufigen Trends hoch bleibt, geht die ifo Konjunkturprognose Herbst 2023 für 2023 nunmehr von einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von -0,4% bei gleichbleibend hoher Inflation von 6,0% aus. Erst für 2024 wird wieder eine normale Inflation von 2,6% und ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,4% erwartet. Gemäß dem erwarteten Trend einer anhaltenden Konsolidierung im Bereich der Studienanfänger bei gleichzeitigem vermehrtem Zulauf von internationalen Studenten reagiert die Macromedia GmbH mit der Ausweitung hybrider und Präsenzstudiengänge in englischer Sprache. Für das Geschäftsjahr 2023/24 wird trotz der Erwartung steigender Neustudierenden von ca. 20% und einem Anstieg der Gesamtstudentenzahl um ca. 7% auf knapp 4.900 Studenten nur ein moderates Umsatzwachstum von weniger als 3% geplant. Zum einen fehlen die zusätzlichen Umsätze aus dem doppelten Auslandssemester des Vorjahres, zum anderen erwarten wir eine Verschiebung im Bereich der Neustudenten von Präsenz- zu umsatzschwächeren hybriden Studiengängen. Der neue internationale Vertrieb muss - ähnlichen wie der nationale Vertrieb - einer starken Konkurrenz standhalten, was einen erhöhten Druck auf die Preise ausüben wird. Auf der Ausgabenseite sehen wir insbesondere durch den Wegfall des doppelten Auslandssemester insgesamt eine leichte Kostenreduzierungen, so dass der Jahresüberschuss auf knapp unter 2 Mio. EUR steigen soll. Die Umsatz- und Ergebnisziele können wie im Berichtsjahr wiederum nur dann erreicht werden, wenn:
Unser geschäftliches Risikopotenzial bleibt insgesamt weiterhin kalkulierbar und tragbar, da der gesicherte Auftragsvorlauf aufgrund der Ausbildungs- und Studienverträge mit einer Laufzeit von 3 bis 3,5 Jahren eine relativ hohe Planungssicherheit bezüglich des Umsatzvolumens und der daraus resultierenden liquiden Mittel bringt. Ausfallrisiken Die Gesellschaft bietet ihre Studienleistungen hauptsächlich jungen Menschen an, die noch am Beginn oder vor ihrem Eintritt in das Erwerbsleben stehen und daher meist nur über ein geringes Einkommen verfügen. Daher unterliegen Forderungen gegenüber der Zielgruppe einem gewissen Ausfallrisiko. Die Gesellschaft versucht dem Ausfallrisiko entgegenzuwirken, indem sie ihre Leistungen in der Regel erst nach vollständigem Erhalt der Semestergebühren erbringt und Studenten bei Nichtzahlung in letzter Konsequenz vom Studium ausschließt. Darüber hinaus betreibt die Gesellschaft ein aktives Forderungsmanagement und Schuldner Monitoring. So tituliert die Gesellschaft säumige Forderungen oder bemüht sich um Ratenzahlungsvereinbarungen. Da die Studenten nach ihrem Studium häufig ein geregeltes Einkommen erzielen, ist die Forderungseinbringung auch nach Jahren noch zu erwarten. Liquiditätsrisiken Für die Gesellschaft sind derzeit keine Liquiditätsrisiken erkennbar. Die Gesellschaft sichert sich gegen potenzielle Liquiditätsengpässe durch eine umfassende Liquiditätsplanung sowie die Einbindung in die Konzernfinanzierung ab. Der geeignete Einsatz von Reporting-, Planungs- und Controlling-Instrumenten, insbesondere durch regelmäßige monatliche Soll-Ist-Vergleiche, stellt sicher, dass die Abweichungen analysiert, eventuelle Risiken erkannt und aufgezeigt sowie ggfs. Maßnahmen eingeleitet werden. Die gegenwärtige und künftige Stabilität der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft ist durch die bereits eingeleiteten und noch einzuleitenden Maßnahmen strategischer, organisatorischer und finanzieller Art weiterhin gewährleistet. Unsere Gesellschaft ist aufgrund ihrer Produktpalette, ihres aktuellen Auftragsbestandes und ihres erwarteten Umsatzwachstums in der Lage, ihre Umsatz-, Liquiditäts- und Rentabilitätsziele mittelfristig zu erreichen. Folglich sehen wir in den kommenden Geschäftsjahren keine bestandsgefährdenden Risiken für unsere Gesellschaft.
Stuttgart, den 27. November 2023 Marc Irmisch-Petit, Geschäftsführer Kamil El Ghali Senhaji, Geschäftsführer |
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Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Unternehmensberatung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Unternehmensberatung
Vermittlung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Bildentwicklung, -bearbeitung und Erbringung sonstiger fotografischer Dienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen