IPS & CPS GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gildas Francois Paul Bouilly seit 22.12.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
ETERNITY SYSTEMS SASU | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MTDE GmbHKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 01.10.2022 bis 30.09.2023I. Unternehmensbericht 1. Das Unternehmen Die MTDE GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ORCA Systemes S.A.S. und betätigt sich in dem Bereich der Reinigung von Kunststoffbehältern. Sie gehört damit zu einem der drei Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe "Eternity SYSTEMS". Eternity Systems bietet nachhaltige und maßgeschneiderte industrielle Waschlösungen für wiederverwendbare Verpackungen an. Das Unternehmen betreibt regionale Waschdepots in mehreren Ländern und richtet sich an verschiedene Branchen wie Lebensmittel, Kosmetik, Automobil und E-Commerce. Eternity Systems setzt auf innovative Prozesse zur Wasser- und Energieeinsparung und erfüllt hohe Standards in der Lebensmittelsicherheit. Mit über 25 Jahren Erfahrung und Millionen von verarbeiteten Verpackungen unterstützt Eternity Systems die Kreislaufwirtschaft weltweit. Die MTDE GmbH unterhält drei Standorte in Deutschland. Die Standorte befinden sich in Krefeld, Crailsheim und Voerde. An allen drei Standorte werden Waschdepots für die Lebensmittelindustrie betrieben. 2. Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten Eternity Systems investiert intensiv in Forschung und Entwicklung, um nachhaltige Lösungen für industrielle Waschprozesse zu optimieren. Der Fokus liegt auf der Reduktion des Wasser- und Energieverbrauchs sowie der Minimierung von Umweltbelastungen. Durch die Implementierung fortschrittlicher Technologien strebt das Unternehmen an, die Kreislaufwirtschaft zu fördern und ökologische Fußabdrücke zu verkleinern. Dabei spielen innovative Verfahren und Materialien eine zentrale Rolle, um höchste Standards in Nachhaltigkeit und Effizienz zu gewährleisten. II. Wirtschaftsbericht 1. Berichterstattung über Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum Im Jahr 2023 verzeichnete die deutsche Wirtschaft ein moderates Wirtschaftswachstum, nachdem sie in den Jahren zuvor von globalen Krisen, wie der COVID-19-Pandemie und den Folgen des Ukraine-Konflikts, betroffen war. Das BIP stieg real um etwa 0,7 %, was eine deutliche Abschwächung im Vergleich zu früheren Jahren darstellt, in denen die Wachstumsraten höher waren. Diese Abkühlung ist vor allem auf nachfolgende Faktoren zurückzuführen: • Energiepreise: Die weiterhin hohen Energiepreise, ausgelöst durch geopolitische Spannungen und die Transformation des Energiemarktes, haben die Produktionskosten in vielen Industrien erhöht. Dies führte zu einer Verteuerung der Endprodukte und zu einer geringeren Wettbewerbsfähigkeit auf internationalen Märkten. • Inflation: Die Inflation lag im Jahresdurchschnitt bei etwa 6 %, was zu einem Rückgang der Kaufkraft bei Verbrauchern führte und das Konsumverhalten stark beeinflusste. • Lieferkettenprobleme: Die globalen Lieferketten waren weiterhin instabil, was die Produktion in zahlreichen Branchen hemmte. Besonders betroffen war die Automobilindustrie, die für die deutsche Wirtschaft von zentraler Bedeutung ist. Arbeitsmarktentwicklung Trotz des schwächeren Wirtschaftswachstums zeigte sich der deutsche Arbeitsmarkt im Jahr 2023 robust. Die Arbeitslosenquote lag bei rund 5,5 %, was im historischen Vergleich moderat ist. Der Fachkräftemangel, insbesondere in technischen und handwerklichen Berufen, blieb jedoch bestehen. Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften führte in einigen Branchen zu höheren Löhnen, was die Personalkosten erhöhte. 2. Entwicklung des Unternehmensumfelds Die staatlichen Eingriffe im Jahr 2023 hatten signifikante Auswirkungen auf das wirtschaftliche Umfeld für Unternehmen in Deutschland. Während Maßnahmen wie Energiepreisbremsen, Steuererleichterungen und die Förderung von Digitalisierung vielen Unternehmen halfen, die Herausforderungen des Jahres zu bewältigen, führten sie auch zu neuen Anforderungen und Anpassungsdruck. Besonders die fortschreitende Transformation hin zu einer nachhaltigeren und digitalisierten Wirtschaft stellte Unternehmen vor die Aufgabe, ihre Geschäftsmodelle anzupassen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. 3. Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Umsätze aus operativer Tätigkeit weiter gesteigert werden. Mit den Auftraggebern bestehen langfristig angelegte Serviceverträge. Die abgeschlossenen Serviceverträge garantieren der MTDE GmbH einen gesicherten Auftragsbestand. Das Auftragsvolumen der Serviceverträge konnte im Wirtschaftsjahr 2022/2023 nochmals gesteigert werden. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 248.487.428 Kunststoffbehälter gereinigt. Im Vorjahr waren es noch 212.971.975. Dies entspricht einer Steigerung um 16,7 %. Die Beschaffung, der Transport und die Anlieferung der RPCs (reusable plastic containers - wiederverwendbare Plastikbehälter) wird durch die Auftraggeber der MTDE GmbH erfüllt. 4. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden insbesondere Investitionen für den Auf- und Ausbau des Standortes in Voerde vorgenommen. Für die erforderlichen technischen Anlagen, Maschinen und die Integration der Komponenten in den angemieteten Räumen aller Standorte erfolgten insgesamt Investitionen in Höhe von 752 TEUR. Die Hauptbestandteile der Waschstraßen befinden sich weiterhin nicht im Eigentum der MTDE GmbH. Sie sind langfristig geleast. Die Instandhaltung wird laufend vorgenommen, sodass die Betriebsbereitschaft stets gesichert ist. 5. Personal- und Sozialwesen Im Bereich des Personalwesens wurden die Reduzierung der Nutzung von Fremd- und Leiharbeiten grundsätzlich weiter vorangetrieben. Nachdem im Vorjahr für den Aufbau des Standortes in Voerde ein erhöhter Einsatz von Leih- und Fremdarbeitern notwendig war, konnten die Aufwendungen im laufenden Geschäftsjahr um 50,5 % reduziert werden. Der eigene Mitarbeiterbestand wurde erneut ausgebaut. Der Anstieg im Vergleich zum letzten Abschlussstichtag beträgt, bezogen auf die Personalkosten ca. 32,6 %. 6. Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Die Maßnahmen der Bundesregierung in Bezug auf die Energiepreiskrise konnten die Kosten in diesem Bereich stabilisieren und hatten einen positiven Einfluss auf die Geschäftslage. 7. Darstellung und Analyse der Lage Nachfolgend wird die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Geschäftsjahres dargestellt und erläutert: 7.1. Vermögenslage Das Anlagevermögen der Gesellschaft beträgt 3.025 TEUR. Die Anlagenintensität beträgt 32,0 % ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 % gestiegen. Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr um ca. 175 TEUR auf 9.463 TEUR gesunken, was einem Rückgang von ca. 1,8 % entspricht. Die Verbindlichkeiten des Unternehmens am Abschlussstichtag sind um 953 TEUR gesunken. Der Reduktion der Verbindlichkeiten durch die laufende Tilgung langfristiger Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft aus der Gewährung von Darlehen in Höhe von 498 TEUR stehen neue Verbindlichkeiten aus der Aufnahme von Darlehen in Höhe von 800 TEUR gegenüber. Die Eigenkapitalquote beträgt 41,1 % (VJ: 33,9 %). Die Fremdkapitalquote beträgt 58,9 % (VJ: 66,1 %). 7.2. Finanzlage Die Gesellschaft hat am Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahresstichtag eine geringere Forderungsquote, die sich im Gesamtbild in einem Anstieg der liquiden Mittel widerspiegelt. Die Liquidität ersten Grades beträgt 36,8 % (VJ: 2,5 %), die Liquidität zweiten Grades 141,9 % (VJ: 133,2 %) und die Liquidität dritten Grades 163,0 % (VJ: 146,3 %). Der entstandene Bedarf an finanziellen Mitteln wurde im Wesentlichen aus dem laufenden Cashflow gedeckt. Eine zusätzliche Beschaffung finanzieller Mittel erfolgte durch die vorstehend erwähnte Darlehensaufnahme von der Muttergesellschaft. 7.3. Ertragslage
Der Rohertrag ist insbesondere auf Grund der gesteigerten Anzahl gereinigter Behälter gestiegen. Die Umstrukturierung von Fremdpersonal zu eigenen Mitarbeitern spiegelt sich im Bereich der Personalaufwendungen wider. Während die Fremdpersonalkosten um 50,5 % gesunken sind, haben sich die eigenen Personalaufwendungen um 32,6 % erhöht. Als Nebeneffekt sind zusätzlich die allgemein steigenden Personalkosten zu berücksichtigen. Der Anstieg der übrigen Aufwendungen steht im Zusammenhang mit der Eröffnung des Standortes in Voerde, der sich im laufenden Geschäftsjahr erstmals ganzjährig auf die Ertragslage ausgewirkt hat. Insbesondere sind hier die gestiegenen Leasing-, Miet- und Pachtaufwendungen zu erwähnen. Die Kennzahlen EBITDA, EBIT und das Jahresergebnis haben sich trotz des erhöhten Rohertrags auf Grund überproportional gestiegener sonstiger Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr vermindert. III. Zweigniederlassungen Die MTDE GmbH betreibt neben dem Hauptstandort in der Kimplerstraße 334, 47807 Krefeld weitere Standorte in der Roßfelder Straße 60, 74564 Crailsheim und Am Industriepark 4, 46562 Voerde. An den Standort in Crailsheim und Voerde wird (wie in der Hauptniederlassung) ein Waschzentrum betrieben. Die Standorte sind zwar auf Dauer räumlich vom Hauptstandort in Krefeld getrennt, jedoch nicht organisatorisch, sodass keine Zweigniederlassung im Sinne des § 13 HGB vorliegt. IV. Chancen und Risiken der zukünftigen Geschäftsentwicklung (Prognosebericht) 1. Risiken 1.1. politische Risiken Strengere Umweltauflagen könnten das Unternehmen zwingen, in teure Technologien zu investieren, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Bürokratische Hürden und lange Genehmigungsprozesse könnten geplante Expansionen oder Investitionen verzögern. Zudem könnten zukünftige Änderungen in der Energiepolitik zu Unsicherheiten bei den Betriebskosten führen. 1.2. wirtschaftliche Risiken Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgte zwischenzeitlich für stark steigende Preise in allen Bereichen, insbesondere im Bereich der Energieträger wie z.B. Öl, Kohle und Gas. Der Energiemarkt konnte sich zwischenzeitlich stabilisieren, bleibt aber weiterhin zu beobachten. Steigende Energiekosten und ein Wiederanstieg der Inflation in anderen Bereichen könnten die Betriebskosten erheblich erhöhen und die Gewinnmargen unter Druck setzen. 1.3. Risiken im Personalbereich Im Jahr 2024 wird der Fachkräftemangel in Deutschland voraussichtlich weiter anhalten, was zu Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen im technischen und handwerklichen Bereich führen könnte. Diese Personalengpässe könnten höhere Lohnkosten und einen erhöhten Wettbewerbsdruck um qualifizierte Mitarbeiter zur Folge haben. Zusätzlich könnten steigende Anforderungen an die Qualifikation und Weiterbildung der Belegschaft Unternehmen vor Herausforderungen stellen, ihre Mitarbeiter ausreichend zu schulen und langfristig zu binden. Die MTDE GmbH versucht daher, durch gerechte Vergütung und erfolgsabhängige Boni die Fluktuation im Mitarbeiterstamm zu minimieren und die Qualität bei der Erbringung der angebotenen Dienstleistungen zu sichern. Dabei ist sich die MTDE GmbH ihrer sozialen Verantwortung als Arbeitgeber bewusst und setzt als Mitglied der Unternehmensgruppe zahlreiche Projekte in diesem Bereich um. 1.4. Finanzierungsrisiken Größere Investitionsmaßnahmen und deren Finanzierung werden durch die Unternehmensgruppe bzw. die Muttergesellschaft sichergestellt. Als Mitglied der Unternehmensgruppe profitiert die Gesellschaft vom eingerichteten Cashpooling der Gruppe. Aufgrund der Kreditwürdigkeit des Cashpool-Trägers hat die Cashpooling-Vereinbarung einen positiven Effekt auf die Stabilität der Liquiditätslage der Gesellschaft. 1.5. Kreditrisiko Die MTDE GmbH vergibt im Rahmen ihrer Tätigkeit keine größeren Kredite oder Darlehen. Im Rahmen der Geschäftstätigkeit werden den Lieferanten in der Regel Zahlungsziele von 45 Tagen gewährt. Durch die Gestellung der Lieferantenkredite entstehen allgemeine Risiken wie z.B. ein Forderungsausfall oder Zahlungsverzug. Da es sich bei den Kunden in der Regel um größere Unternehmen handelt, wird das Ausfall- bzw. Kreditrisiko als gering eingeschätzt. 1.6. Umweltrisiken Ein Risiko für Unternehmen in Deutschland im Jahr 2024 besteht in möglichen Verschärfungen von Umweltvorschriften, die höhere Investitionen in umweltfreundliche Technologien und Verfahren erfordern könnten. Zudem könnten steigende Anforderungen an den CO2-Ausstoß und an Abfallmanagementprozesse die Betriebskosten erhöhen und die Flexibilität des Unternehmens einschränken Als Unternehmen, welches sich für die Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft einsetzt, ist es eine Kernaufgabe, die Entwicklungen in diesem Bereich als Chance auf Wachstum zu sehen. 2. Chancen Die zunehmende Sensibilisierung der Gesellschaft für Umwelt- und Klimaschutz fördert die Nachfrage nach nachhaltigen Verpackungslösungen. RPCs, die wiederverwendbar und langlebig sind, passen perfekt in diese Entwicklung. Unternehmen, die Dienstleistungen wie die Reinigung und Wiederaufbereitung dieser Behälter anbieten, werden von diesem Trend profitieren. Die deutsche Regierung und die Europäische Union fördern verstärkt Initiativen zur Kreislaufwirtschaft. Förderprogramme und regulatorische Anreize könnten das Geschäft weiter unterstützen, indem sie Investitionen in nachhaltige Technologien und Verfahren subventionieren. 3. Voraussichtliche Entwicklung - Ausblick Die MTDE GmbH ist, wie zu Beginn des Lageberichts beschrieben, als Teil einer Unternehmensgruppe solide am Weltmarkt positioniert. Eine Ausweitung der Geschäfte der Gesellschaft auf das europäische Umland ist nicht geplant, da die Bereiche von anderen Tochtergesellschaften abgedeckt werden. Der deutsche Markt im Bereich der Reinigung von Kunststoffbehältern unterliegt einer dauernden Konkurrenzsituation, sodass eine stetige Verbesserung der Dienstleistung zur Sicherung der Marktposition erforderlich ist. Neben der dauernden Qualitätssicherung kann die MTDE GmbH auf Grund der langjährigen Erfahrung innerhalb der Unternehmensgruppe und der langfristigen Beziehungen zu den Geschäftspartnern zukunftssicher auf einer soliden Marktposition aufbauen. Die Eröffnung des Waschzentrums in Voerde im vorangegangenen Geschäftsjahr war dabei der nächste Schritt in der stetigen Entwicklung der Gesellschaft und dem Ausbau sowie der Sicherung der Marktposition. Trotz guter Ausgangslage sind die Markteintrittsbedingungen für Mitbewerber gering und können einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Preispolitik und damit die Renditechancen nehmen. Die Geschäftsführung geht zum Zeitpunkt der Berichterstattung für die Geschäftsjahre 2023/2024 und 2024/2025 von weiterhin positiven Jahresergebnissen aus, die sich auf einem ähnlichen Niveau wie dem des Berichtsjahres bewegen.
Krefeld, 3. September 2024 Gildas Bouilly, Geschäftsführer HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zur Bilanz zum 30. September 2023 und zur Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2022 bis 30. September 2023MTDE GmbH, KrefeldAmtsgericht Krefeld, HRB 16576I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 30.09.2023 der MTDE GmbH, Krefeld wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt. Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften i.S.d. § 288 Abs. 1 HGB zum Teil in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. II. Grundsätze zur Gliederung, Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Sämtliche bilanzierungsfähigen Vermögensgegenstände und Schulden wurden gem. den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung sowie unter Beachtung der handels- und steuerrechtlichen Bilanzierungsvorschriften in der Bilanz zum 30.09.2023 erfasst. Es wurde kein Gebrauch von Bilanzierungswahlrechten und Bilanzierungshilfen gemacht. Bewertungsmethoden Aktiva Die einzelnen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit ihren Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten aktiviert. Bei den Vermögensgegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Auf der Grundlage der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen wurde die Nutzungsdauer der abnutzbaren Wirtschaftsgüter bestimmt. Die daraus abgeleiteten Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Unterjährige Anschaffungen wurde zeitanteilig (pro rata temporis) abgeschrieben. Die erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von 800,00 EUR wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr zu 100 % abgeschrieben. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Warenbezugskosten bewertet worden. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die Zahlungsmittel werden zum Nominalwert angesetzt. Bei Vorliegen von zweifelhaften Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag wurden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Passiva Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Abzinsungen wurden nicht vorgenommen. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag wurden, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, unter dem passiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Angabe zu Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr insgesamt eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sind aus dem separaten Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten: - Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, - Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten und - Rückstellungen für Personalkosten.
Angabe zu Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von EUR 482.032,00 (Vorjahr: EUR 1.197.583,90) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus Darlehen in Höhe von EUR 2.084.209,30 (Vorjahr: EUR 1.716.938,19). Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. IV. Sonstige Angaben sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, im Wesentlichen aus Mietverträgen für Räume und Grundstücke sowie Leasingverträgen für technische Anlagen und Maschinen, beläuft sich auf TEUR 21.291 (Vorjahr: TEUR 27.122), davon mit einer Fälligkeit später als fünf Jahre TEUR 2.126 (Vorjahr: TEUR 3.189). Mitarbeiterzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 202 Mitarbeiter, davon 1 Auszubildende (Vorjahr: 188, dv. 1 Auszubildende). Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Gildas Bouilly, Perpignan/Frankreich Beruf: Kaufmann Der Geschäftsführer bezieht kein Gehalt über die Gesellschaft. Konzernzugehörigkeit Die MTDE GmbH wurde in den Konzernabschluss der ORCA SYSTEMES SAS, Perpignan/Frankreich einbezogen. Die ORCA SYSTEMES SAS, Perpignan/Frankreich, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich oder kann über die Internetseite www.infogreffe.fr abgerufen werden. Nachtragsbericht Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung der Lage des Unternehmens führen könnten. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 3.866.278,52, bestehend aus dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 3.237.042,81 und dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in Höhe von EUR 629.235,71, auf neue Rechnung vorzutragen.
Krefeld, den 3. September 2024 MTDE GmbH Gildas Bouilly, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
gez. Gildas Bouilly Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 03.09.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die MTDE GmbH, Krefeld Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der MTDE GmbH, Krefeld, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MTDE GmbH, Krefeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hürth, 3. September 2024 Thesing• Peeters & Baumann Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft I. Peeters, Wirtschaftsprüferin C. Illing, Wirtschaftsprüfer |
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