Aquarius Restaurant GmbHLiquidiert

81825 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 148138
Eingetragen
17.6.2003
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Gegenstand
An- und Vermietung von Gastronomiebetrieben sowie Durchführung von Vorbereitungsmaßnahmen und Beratungen zur Errichtung gastronomischer Betriebe einschließlich Betrieb von Gastronomiebetrieben und Durchführung aller damit zusammenhängender Tätigkeiten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Matterhornstraße 6, 81825 München
23.940 €
95.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aquarius Restaurant GmbH

München

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

A K T I V A

31.12.2010 
EUR
31.12.2009 
EUR
A. AUSSTEHENDE EINLAGEN AUF DAS GEZEICHNETE KAPITAL 0,00 8.400,00
B. ANLAGEVERMÖGEN 19.418,00 2.671,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 875,00 1.375,00
II. Sachanlagen 18.543,00 1.296,00
C. UMLAUFVERMÖGEN 15.489,49 14.671,15
I. Vorräte 3.542,37 3.490,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.882,32 10.191,67
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.064,80 989,46
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 483,00 480,00
35.390,49 26.222,15

P A S S I V A

31.12.2010 
EUR
31.12.2009 
EUR
A. EIGENKAPITAL 3.256,00 10.299,95
I. Eingefordertes Kapital 16.800,00 25.200,00
II. Kapitalrücklage 29.900,00 29.900,00
III. Verlustvortrag -44.800,05 -40.997,58
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 1.356,05 -3.802,47
B. VERBINDLICHKEITEN 32.134,49 15.922,20
35.390,49 26.222,15

für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB erstellt.

Darstellungsstetigkeit

Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind im Berichtsjahr erstmals durch die veränderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) beeinflusst.

Vergleichbarkeit mit Vorjahr in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Vorjahreszahlen in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung waren gem. Übergangsvorschriften zum BilMoG nicht anzupassen.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Es wurden keine Ansatzwahlrechte ausgeübt.

Bewertungsmethoden

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 3 Jahren zugrunde.

Sachanlagen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € werden als Sammelposten erfasst und über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten oder Zahlungsbeträgen angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert bewertet.

EIGENKAPITAL

ist zum Nennwert bewertet.

VERBINDLICHKEITEN

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 7.850,00 eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

D. SONSTIGE ANGABEN

Gesellschaftsorgane

Geschäftsführung

Geschäftsführerin der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

Frau Simone Fußeder, Kauffrau

München, 09. August 2011

gez. Simone Fußeder

(Geschäftsführerin)

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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