Keller Erdbau GmbH
Vorderschweinhöf 7, 88179 Oberreute, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tibor Keller seit 17.1.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Keller Erdbau GmbHOberreuteJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BILANZAKTIVA
ANHANG1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Firma Keller Erdbau GmbH wurde auf Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. 2. Besonderheiten Es liegen keine Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses vor, über die zu berichten wäre. 3. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das gezeichnete Kapital wurde saldiert mit den ausstehenden - noch nicht eingeforderten - Einlagen in Höhe von EUR 12.500,00. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Von den sonstigen Vermögensgegenständen entstanden rechtlich keine erst nach dem Abschlusstag. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. 4. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen auf Zugänge an Vermögensgegenständen des beweglichen Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022 wurden bei Nutzungszeiten von bis zu 8 Jahren nach der linearen Methode vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis EUR 1.000,00) wurde im Jahr 2022 ein Sammelposten gebildet, der über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben wird. Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i. S. v. § 253 (4) HGB sind nicht vorgenommen worden. Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR. 5. Mitglieder des Geschäftsführungsorganes Die alleinige Geschäftsführung wurde wahrgenommen durch Herrn Tibor Keller. 6. Währungsumrechnung Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten bzw. ursprünglich gelautet haben. 7. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB Es lagen keine Eventualverbindlichkeiten i. S. des § 251 HGB am Bilanzstichtag vor.
Oberreute, den 04. Juni 2024 gez. Tibor Kelleer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. Juni 2024 |
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