SPX Flow Technology Hanse GmbHLiquidiert
Bernsteindreherweg 7, 23556 Lübeck, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Olson seit 16.4.2014 | Geschäftsführer |
Stephen Tsoris seit 16.4.2014 | Geschäftsführer |
Pagels Rolf seit 16.4.2014 | Prokura |
Jeremy Wade Smeltser seit 20.6.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
SPX Flow Technology Copenhagen A/S | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SPX Flow Technology Hanse GmbHLübeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BERICHT DER GESCHÄFTSLEITUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013Unternehmensgegenstand, Geschäftsentwicklung und Rahmenbedingungen Die SPX Flow Technology Hanse GmbH ist ein Tochterkonzern der SPX U.L.M. GmbH und Bestandteil des weltweit tätigen SPX-Konzerns. Seit dem Geschäftsjahr 2008/2009 waren die geschäftlichen Aktivitäten des Unternehmens durch die Erbringung von Dienstleistungen für die Konzernunternehmen gekennzeichnet. Diese Dienstleistungen umfassten die Distribution von Produkten, Projektmanagement, den Verkauf von Ersatzteilen und Kundendienstleistungen, die endgültige Installation von Komponenten und zusätzliche allgemeine Verwaltungsaktivitäten. Das Unternehmen ist noch immer sehr wettbewerbsfähig auf dem Markt für Maschinen für die Herstellung von Margarine und Mayonnaise. Der Auftragseingang auf Konzernebene war weiterhin stabil. Ertrags- und Vermögenslage Der Nettogewinn vor Gewinnabführung für das Geschäftsjahr beläuft sich auf 831 TEUR im Vergleich zu 890 TEUR im Vorjahr. Hierin enthalten sind Erträge aus dem Verkauf von Immobilien im Jahr 2013. Bereinigt um diese Erträge lag das Ergebnis des Geschäftsjahres leicht unter dem erwarteten Ergebnis. Das Unternehmen erzielte Verkaufserlöse von 6,4 Mio. EUR und erfüllte damit die Erwartungen der Geschäftsleitung des Unternehmens auf der Grundlage der zugrundeliegenden Transferpreisvereinbarung mit SPX Flow Technology Copenhagen A/S. Die Transferpreisvereinbarung sieht eine Erstattung aller Kosten vor, die SPX Hanse entstanden sind, zuzüglich der marktüblichen Margen. Das Gesamtvermögen sank von 7,9 Mio. EUR am 31. Dezember 2012 auf 6,9 Mio. EUR am Bilanzstichtag. Der Rückgang beim Gesamtvermögen ist hauptsächlich auf die Veräußerung von Anlagevermögen (Gebäude) sowie die Verringerung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände zurückzuführen. Auf der Passivseite ist der Rückgang insbesondere auf geringere Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie den Verbrauch der Steuerrückstellungen für Vorjahre zurückzuführen. Am 27. Oktober 2011 schlossen das Unternehmen und der Anteilseigner einen Ergebnisabführungsvertrag ab, der am 21. November 2011 ins Handelsregister eingetragen wurde. Das Unternehmen nimmt am konzernweiten Cash-Pool-System von SPX U.L.M. GmbH, Koblenz, teil. Angemessene Wertberichtigungen wurden für potenzielle Risiken und insbesondere für Garantie- und Gewährleistungsrisiken vorgenommen. Die Wertberichtigungen sollen auch zu einer konservativen Bewertung der vorhandenen Vermögenswerte beitragen. Finanzlage Im Berichtszeitraum erfolgten nur geringfügige Investitionen. Diese wurden vollständig durch eigene Mittel finanziert. Die Liquidität des Unternehmens ist gesichert, da es aus eigener Kraft einen positiven Cashflow gene-riert. Seit dem Geschäftsjahr 2011 basiert die Finanzierung des Unternehmens in erster Linie auf der Beteiligung am konzernweiten Cash-Pool-System von SPX U.L.M. GmbH, Koblenz. Forschung und Entwicklung Die Aktivitäten bei Forschung und Entwicklung wurden für alle Unternehmen von SPX Flow Technology Copenhagen A/S durchgeführt. Ausblick und Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise wurden 2013 als die größte Herausforderung für uns und unsere internationalen Konzernunternehmen angesehen. Die Gesellschaft hat unsere Serviceaktivitäten aus dem Jahr 2012 erfolgreich aufrechterhalten. Außerhalb der Gesellschaft sind keine Produktions- und Montagekosten angefallen. Im Rahmen der abgeschlossenen Transferpreisvereinbarung werden alle Kosten, die dem Unternehmen entstehen, zuzüglich der marktüblichen Margen von SPX Flow Technology Copenhagen A/S erstattet. Gemäß der Transferpreisvereinbarung dient das Unternehmen nur als Serviceanbieter innerhalb des Konzerns. Das Unternehmen führt keine eigenen Projekte mehr durch. Die Risiken, die aus den laufenden geschäftlichen Aktivitäten entstehen, sind daher auf das Mutterunternehmen übertragen worden. Operative Risiken bestehen damit nur indirekt in Bezug auf die Entwicklung des SPX-Konzerns. Darüber hinaus verzeichnet das Unternehmen Kreditrisiken nur in Verbindung mit Altforderungen und Altverträgen. Dem Unternehmen entstehen keine Risiken, die als existenzbedrohend anzusehen sind. Chancen werden weiterhin bei der fortgeführten Integration in die SPX Group gesehen. Auf der Grundlage der Umsatzvolumen erwartet die Geschäftsleitung des Unternehmens ein Jahresergebnis von etwa 700 TEUR vor Gewinnabführung für das Geschäftsjahr 2014 und Verkaufserlöse von etwa 6 Mio. EUR. Auf der Grundlage der Transferpreisvereinbarung erwartet die Geschäftsleitung des Unternehmens ein positives, aber niedrigeres Jahresergebnis vor Gewinnabführung im Vergleich zum Vorjahr. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es haben sich keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag neben den Änderungen in der Geschäftsführung nicht ergeben.
Lübeck, 26. September 2014 Die Geschäftsleitung Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
AnhangAllgemeinesDie Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie bisher nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches und des GmbHG erstellt. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibung des Firmenwerts erfolgt planmäßig über 15 Jahre. Diese Nutzungsdauer entspricht den Erwartungen der Gesellschaft über die Nutzungszuflüsse, auf denen der ursprüngliche Firmenwert basiert. Die Abschreibung der übrigen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte über eine Nutzungsdauer zwischen 3 und 5 Jahren. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Die Vorräte werden zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. In den Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Risiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag betreffen. Von dem Wahlrecht zum Ansatz eines aktiven latenten Steuerüberhangs aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Die Rückstellungen für Pensionen und Jubiläum sind auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens und der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck unter Berücksichtigung von Kostensteigerungen bewertet worden. Für Pensionsverpflichtungen existieren zum Teil Rückdeckungsversicherungen, welche an die Bezugsberechtigten verpfändet sind. Entsprechend werden die Verpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert ausgewiesen. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Übersteigt der Zeitwert der Rückdeckungsversicherung die Verpflichtungen, erfolgt der Ausweis als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite der Bilanz. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt mit dem anhand des Aktivwerts der Rückdeckungsversicherung ermittelten Zeitwert (geschäftsplanmäßiges Deckungskapital zuzüglich Überschussbeteiligung). Dieser entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten. Die anderen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden zum Zeitpunkt des Zugangs mit dem Umrechnungskurs am Tag des Geschäftsvorfalls sowie am Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren bzw. höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Angaben zum AbschlussAnlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr verweisen wir auf die gesonderte Darstellung als Anlage zum Anhang. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es bestehen wie im Vorjahr keine Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.195 (Vorjahr: TEUR 631). Darüber hinaus bestehen sonstige Forderungen in Höhe von TEUR 5.011 (Vorjahr: TEUR 5.771). Die Forderungen gegen die Gesellschafterin betragen TEUR 5.011 (Vorjahr: TEUR 5.771) und entfallen in voller Höhe auf sonstige Forderungen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 1.000.000,00. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß der Projected Unit Credit Method (PuC-Methode) berechnet. Dabei sind jährliche Rentenanpassungen mit 2,00 % berücksichtigt. Als Rechnungszins wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet (Bundesbankzins), der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von zehn Jahren ergibt. Er beträgt 4,56 %. Es wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Da die Rückstellung lediglich für Rentner bzw. deren Witwen gebildet wird, erfolgte kein Ansatz der Parameter Gehaltstrend und Fluktuation. Die dem beizulegenden Zeitwert entsprechenden Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte betragen TEUR 1.034, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt TEUR 1.036. Zu verrechnende Erträge haben sich nicht ergeben. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen mit TEUR 158 (Vorjahr: TEUR 157) Personalrückstellungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen wie im Vorjahr in voller Höhe auf sonstige Verbindlichkeiten sowie in Höhe von TEUR 831 (Vorjahr: TEUR 1.258) auf Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten mit TEUR 60 (Vorjahr: TEUR 0) Verbindlichkeiten aus Steuern sowie mit TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 62) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betreffen nahezu ausschließlich Erlöse aus der Transfer Price Vereinbarung mit der SPX Flow Technology Copenhagen A/S. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 20). Darüber hinaus sind Kursgewinne von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0) sowie periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 35 (Vorjahr: TEUR 139) enthalten. Personalaufwand Unter dem Personalaufwand werden Aufwendungen für die Altersversorgung von -TEUR 80 (Vorjahr: -TEUR 34) ausgewiesen. Zinsen und ähnliche Erträge Die Zinsen und ähnlichen Erträge entfallen in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 3) auf verbundene Unternehmen. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsaufwendungen enthalten Aufwendungen in Höhe von TEUR 77 aus der Aufzinsung von langfristigen Rückstellungen (Vorjahr: TEUR 68). Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen offene Garantiebürgschaften in Höhe von TEUR 12. Das Risiko der Inanspruchnahme besteht derzeit nicht, da auf Basis der Erfahrungswerte der Vergangenheit eine Inanspruchnahme höchst unwahrscheinlich ist. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte/Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine wesentlichen nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte oder sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Sonstige AngabenMitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 59 Vollzeitarbeitskräfte (Vorjahr: 64). Davon entfielen auf Angestellte 59 (Vorjahr: 59) und auf gewerbliche Mitarbeiter 0 (Vorjahr: 5). Honorar Abschlussprüfer Gemäß § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB unterbleiben die in § 285 Nr. 17 HGB verlangten Angaben. Bezüge von Organen Kein Geschäftsführer hat Bezüge von der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2013 bezogen. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr bzw. zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses gehörten der Geschäftsführung an:
Mutterunternehmen Über die SPX U.L.M. GmbH, Koblenz, ist die Gesellschaft in den Konzernabschluss der SPX Corporation, Charlotte, NC, USA, integriert. Der Konzernabschluss der SPX Corporation wird übersetzt und zusammen mit dem Bestätigungsvermerk im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Lübeck, den 26. September 2014 Die Geschäftsführung Kevin Lilly Jeremy Smeltser Volker Bohlen Ralf Priebe Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SPX Flow Technology Hanse GmbH, Lübeck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Abschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der SPX Flow Technology Hanse GmbH, Lübeck, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 26. September 2014 Deloitte
& Touche GmbH
(Reiher) Wirtschaftsprüfer (ppa. Wendlandt) Wirtschaftsprüfer Jahr: 31.12.2013 FIXED ASSETS MOVEMENTS for the Period 01.01.2013 to 31.12.2013
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