Karl
Schmitt GmbH
Wiesentheid
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
126.060,69 |
125.742,28 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
100,00 |
905,50 |
| II.
Sachanlagen |
115.635,54 |
116.192,54 |
| III.
Finanzanlagen |
10.325,15 |
8.644,24 |
| B.
Umlaufvermögen |
818.518,49 |
915.402,64 |
| I.
Vorräte |
451.267,92 |
564.165,73 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
367.239,78 |
245.758,34 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
36.010,19 |
36.292,92 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
10,79 |
105.478,57 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
11.701,10 |
6.282,84 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
326.360,60 |
329.809,53 |
| Aktiva |
1.282.640,88 |
1.377.237,29 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
126.000,00 |
126.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
452.360,60 |
455.809,53 |
| davon
Verlustvortrag |
455.809,53 |
458.886,81 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
326.360,60 |
329.809,53 |
| B.
Rückstellungen |
195.679,27 |
189.151,77 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.086.961,61 |
1.188.085,52 |
| Summe
Passiva |
1.282.640,88 |
1.377.237,29 |
Anhang
Offenzulegende Fassung gem. § 326 HGB
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Karl Schmitt GmbH für
das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der Grundlage der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches sowie den Regelungen des
Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend zu
diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk im Anhang gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten,
soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung
erforderten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibung
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear
vorgenommen.
Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 250,00 bis
Euro 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, der im
Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier
Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel
gewinnmindernd aufgelöst wird.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- sonstige Finanzanlagen zu Anschaffungskosten
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind ausgehend von den
Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des
erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet.
Die Rückstellung wurde mit dem
Erfüllungsbetrag nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung unter Zugrundelegung
biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck
2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren
(PUC-Methode) bewertet.
Zukünftig erwartete Entgelt- und
Rentensteigerungen wurden bei der Ermittlung der
Verpflichtung berücksichtigt. Dabei wird derzeit von
keiner jährlichen Anpassung bei den Entgelten und von
keiner Anpassung bei den Renten ausgegangen.
Zusätzlich liegt keine Fluktuation weiblicher und
männlicher aktiver Mitarbeiter vor.
Der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die
Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum
Bewertungsstichtag 31.12.2023 auf 1,82 % (Vorjahr 1,78 %);
es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank
gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung
(RückAbzinsV) ermittelten und veröffentlichten
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn
Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit
der Verpflichtungen von pauschal 15 Jahren
(Vereinfachungsregel gemäß § 253 Abs. 2
Satz 2 HGB).
Der Unterschiedsbetragsbetrag
(Ausschüttungssperre) zwischen dem Ansatz der
Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn
Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen
nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben
Geschäftsjahren beträgt Euro 1.418,00. § 253
Abs. 6 HGB
Die Aufwendungen (2.765,00 Euro) aus der
Rückdeckungsversicherung sind im Gesamtbetrag der
Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten.
Die sonstigen Rückstellungen umfassen alle
weiteren erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen
und sind in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen
Posten der Bilanz
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Es wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag in Höhe von Euro 326.360,60 ausgewiesen.
Die bilanzielle Überschuldung ist durch den
Rangrücktritt von Gesellschafterdarlehen beseitigt.
Verbindlichkeiten
|
Restlaufzeit bis 1 Jahr
(VJ)
|
Restlaufzeit zwischen
1 und 5 Jahren
|
Restlaufzeit von mehr
als
5 Jahren
(VJ)
|
Summe
|
davon durch Pfandrechte
o.ä.
gesichert
|
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TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
Verbindlichkeiten gesamt
|
721 (793)
|
320
|
45 (72)
|
1.086
|
534
|
Die Pfandrechte bestehen in Form von
Buchgrundschulden, Sicherungsübereignungen sowie
selbstschuldnerischer Bürgschaft des Gesellschafters.
IV. Sonstige Pflichtangaben
1.
durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 20
2. Gegenüber dem
Gesellschafter bestehen folgende Ausleihungen,
Forderungen und Verbindlichkeiten:
Forderungen 36.010,19 Euro
Verbindlichkeiten 665.900,23 Euro
3.
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
- finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus
dem Mietvertrag über das Betriebsgrundstück in
Wiesentheid, jährliche Miete 114.600,00 Euro (netto)
- Verbindlichkeiten aus
Gewährleistungsverträgen bestehen bei
Raiffeisenbank Mainschleife - Steigerwald eG
52.172,96 Euro
VHV Kautionsversicherung 13.528,98 Euro
sonstige Berichtsbestandteile
Wiesentheid, den 25.
März 2025
Karl Schmitt GmbH
- Geschäftsleitung -
gez.
Christel Schmitt, Elena Schmitt
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025
festgestellt.
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