Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 8040
Vorher
Ludwig Aicher Bau GmbH
Eingetragen
1.3.1993
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenVermietung von SchienenfahrzeugenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Verpachtung eines Bauunternehmens, sowie die Verwaltung eigenen Vermögens

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Aicher
seit 19.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Waging a. See
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

AA Staufenweg GmbH (vormals: Ludwig Aicher Bau GmbH)

Fridolfing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 490.334,00 634.813,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.333,50 4.691,00
II. Sachanlagen 488.000,50 630.122,50
B. Umlaufvermögen 4.048.344,93 6.319.089,61
I. Vorräte 173.575,40 2.060.239,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 945.166,69 2.216.465,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.929.602,84 2.042.384,68
C. Aktive latente Steuern 102.800,00 98.815,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 98.034,86 134.720,10
Aktiva 4.739.513,79 7.187.438,21

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 4.459.039,46 4.405.980,98
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 4.407.910,27 4.354.851,79
B. Rückstellungen 167.752,18 307.353,79
C. Verbindlichkeiten 112.722,15 2.474.103,44
Passiva 4.739.513,79 7.187.438,21

Anhang

Allgemeine Angaben

Die AA Staufenweg GmbH (ehemals Ludwig Aicher Bau GmbH) hat ihren Sitz in Fridolfing und ist eingetragen im Registergericht Traunstein, HRB 8040.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 HGB.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wird unter der Annahme Fortführung der Unternehmenstätigkeit ("Going-Concern") erstellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Grundlagen des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annahmen getroffen werden, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte und Schulden, der Erträge und Aufwendungen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben. Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berücksichtigt.

Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.

Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und Abschreibungsmethoden werden unverändert beibehalten.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden bei Zugang zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben, sofern sie der Abnutzung unterliegen. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Sachanlagen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen.

In die Herstellungskosten sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald letztere zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht eine Sofortabschreibung zulässig ist, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgesetzt und als Abgang gebucht.

Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung. Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine in den Vorjahren vorgenommene Abschreibung nicht mehr bestehen.

Vorratsvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, sind diese angesetzt.

In die Herstellungskosten der Vorräte sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Liquide Mittel

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Für die Saldierung von Rückstellungen aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten werden folgende Werte ermittelt:



31.12.2021


Euro
Erfüllungsbetrag der Rückstellung

934.062,00
Zeitwert der Rückdeckungsversicherung

1.032.096,86
Saldo

-98.034,86
verrechnete Aufwendungen

42.153,03
verrechnete Erträge

-38.719,76
Saldo

3.433,27


Eine Saldierung erfolgte jeweils für jede einzelne Zusage.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected Unit Credit"-Methode errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die Richttafeln 2018G von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der deutschen Bundesbank vorgegebener Marktzinssatz von 1,87% bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehaltstrends sind mit 0,00%, Rententrends mit 0,00% eingerechnet.

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 70.265,00.

Aktive latente Steuern

Die Ermittlung der latenten Steuern wird anhand des bilanzorientierten Konzepts vorgenommen. Danach werden für sämtliche Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände und Schulden und deren steuerlichen Wertansätzen latente Steuern berechnet, sofern sich diese Differenzen in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich wieder umkehren. Dabei wird von der Saldierungsmöglichkeit des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB Gebrauch gemacht.

Aktive latente Steuern werden in Höhe der voraussichtlichen Steuerentlastung in den künftigen Geschäftsjahren gebildet.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 112.722,15 (Vorjahr: Euro 2.474.103,44).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes enstehende Sicherheiten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 27.729,19 (Vorjahr: Euro 55.302,45).

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Art



bis zu einem Jahr




Euro
Verpflichtungen aus mehrjährigen Miet- und Pachtverträgen



56.400,00
Summe



56.400,00
- davon gegenüber verbundene oder assoziierte Unternehmen



56.400,00


Angaben zu den Mitarbeitern

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr 2 und im Vorjahr 43.

Versicherung der gesetzlichen Vertreter

Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Unterzeichnung

Fridolfing, 26.05.2023

gez. Andreas Aicher

(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.05.2023 festgestellt.

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