Bio SAW GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frieder Birkholz seit 25.11.2020 | Prokura |
Steffen Gottfried Zietzschmann seit 6.1.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
| 40.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
SAW COMPONENTS Dresden GmbHEigenbeteiligung | 20.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 20.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SAW COMPONENTS Dresden GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- (einschließlich Nebenkosten) oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge und Abgänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Im Geschäftsjahr wurden geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 250,00 EUR und bis zu 1.000,00 EUR im laufenden Jahr voll abgeschrieben. Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tages- werten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen sind zum Nennwert bewertet. Forderungen in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung zum Briefkurs bewertet und aufgrund der Regelung in § 256a HGB am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs in Euro umgerechnet. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert der Forderungen und Ansprüche bewertet. Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert bewertet. Posten in fremder Währung werden im laufenden Geschäftsjahr nach der Skontrationsmethode zum Durchschnittskurs und im Rahmen der Folgebewertung zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Der Wertansatz des Rechnungsabgrenzungspostens entspricht dem Zeitanteil der Zahlungen, die wirtschaftlich dem(n) folgenden Geschäftsjahr(en) zuzuordnen sind. Latente Steuern wurden entsprechend § 274 HGB gebildet. Das Stammkapital ist zum Nominalwert bewertet. Es wird entsprechend § 42 Abs. 1 GmbHG als gezeichnetes Kapital ausgewiesen. Vom gezeichneten Kapital entfallen 20 % (10.225,83 EUR, Vorjahr: 10.225,83 EUR) auf erworbene eigene Anteile, welche vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt werden. Das auf 100.000,00 DM lautende Stammkapital wurde noch nicht auf Euro umgestellt. In den anderen Gewinnrücklagen ist eine Rücklage für eigene Anteile in Höhe von 10.225,83 EUR (Vorjahr: 10.225,83 EUR) enthalten. Der Sonderposten für Zulagen und Zuschüsse wurde entsprechend IDW HFA 1/84 i. d. F. 1990 für Zuschüsse gebildet, die von der Sächsischen Aufbaubank GmbH, Dresden, im Rahmen der Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW-Förderung) und die von der KfW im Rahmen der Förderung von energieeffizienten Maßnahmen, die dem Schutz der Umwelt dienen (Förderung Ladestation für Elektrofahrzeuge), gewährt worden. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt über die Nutzungsdauer des geförderten Wirtschaftsgutes. Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung zum Geldkurs bewertet und aufgrund der Regelung in § 256a HGB am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs in Euro umgerechnet. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich zum Bilanzstichtag auf 900.000,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 33 (Vorjahr: 31). sonstige Berichtsbestandteile
Unterschrift der Geschäftsführung
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