Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 16535
Eingetragen
2.7.1990
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenBefristete Überlassung von ArbeitskräftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die gewerbliche Überlassung von Personal auf Zeit für Industrie, Handwerk, Handel, Wirtschaft und Verwaltung. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an gleichartigen Unternehmen zu beteiligen, insbesondere die Geschäftsführung und/oder die persönliche Haftung zu übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lorenz Werner
seit 16.8.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.600 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Merkur Zeitarbeit GmbH

Osnabrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 13.599,00 17.389,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 13.598,00 17.387,00
III. Finanzanlagen 0,00 1,00
B. Umlaufvermögen 638.274,06 4.312.363,92
I. Vorräte 9.833,71 12.277,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 529.428,40 744.584,97
davon gegen Gesellschafter 0,00 174,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 99.011,95 3.555.501,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.038,86 5.645,34
Aktiva 653.911,92 4.335.398,26

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 32.177,06 3.090.145,38
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzgewinn 6.577,06 3.064.545,38
davon Gewinnvortrag 0,35 2.499.344,98
B. Rückstellungen 198.808,57 364.076,63
C. Verbindlichkeiten 422.926,29 881.176,25
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 422.926,29 881.176,25
Passiva 653.911,92 4.335.398,26

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Merkur Zeitarbeit GmbH hat ihren Sitz in Osnabrück und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Osnabrück (HRB 16535).

Die Merkur Zeitarbeit GmbH ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

1. Allgemeine Angaben

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 800,00 € nicht übersteigen.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu Bilanzposten

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt 25.600,00 €.

IV. Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In den Abschreibungen ist ein Betrag in Höhe von 319.574,71 € für eine Abschreibung auf eine Forderung enthalten.

V. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Es waren durchschnittlich 170 Arbeitnehmer beschäftigt.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Osnabrück, den 6. November 2024

gez. Lorenz Werner

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.11.2024 festgestellt.

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