Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 736943
Eingetragen
3.3.2004
Branche
Institute für Factoring-GeschäfteErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Der Ankauf von Forderungen und deren Geltendmachung in eigenem Namen mit und ohne Delkredere-Übernahme sowie der Weiterverkauf solcher Forderungen (Factoringgeschäft). Das Leasinggeschäft unter Nutzung eigener und fremder Aktiva (Leasinggeschäft). Die Beratung von Unternehmen im Bereich Kundenaquise, des Direktmarketings und des Aufbaus von Call-Center-Strukturen (Beratungsgeschäft).

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

71254 Ditzingen, Am Maurener Berg 48
100.000 €
50.00%
71254 Ditzingen, Am Maurener Berg 48
50.000 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Europay Factoring GmbH

Ditzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

459.829,60

II. Sachanlagen

459.829,60

B. Umlaufvermögen

1.453.074,43

II. Forderungen, sonstige Vermögensg.

1.274.245,52

IV. Kassenbestand, Bankguthaben

178.828,91

Summe Aktiva

1.912.904,03



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

390.175,65

I. Gezeichnetes Kapital

200.000,00

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

190.175,65

B. Rückstellungen

76.837,20

C. Verbindlichkeiten

1.445.891,18

Summe Passiva

1.912.904,03

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden, wenn möglich, vollumfänglich in Anspruch genommen.

I. Gliederungssätze / Darstellungstätigkeit

Keine Besonderheiten

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB sowie für steuerliche Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten nur nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i. S. von 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet- Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Wenn vorhanden wurden Wertpapiere des Anlagevermögens zu den Anschaffungskosten angesetzt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde nicht extern geprüft.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen brauchte wegen der Geringfügigkeit der Risiken nicht durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt werden.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Bilanzierte Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht vorhanden.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten auch die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Wenn vorhanden wurden Pensionsverpflichtungen nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert.

B. Sonstige Pflichtangaben

1. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Im Wirtschaftsjahr 2011: Der Betrag der Verbindlichkeiten gg.über Gesellschaftern beträgt EUR 0,--.

Im Wirtschaftsjahr 2011: Der Betrag der Forderungen gg.über Gesellschaftern beträgt EUR 0,--.

2. Leitung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die folgende(n) Person(en) geführt:

Geschäftsführer: Sebastian Störzbach

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Für die Offenlegung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers sowie alle Angaben, die zur Feststellung der Bezüge dienen können.

Sämtliche Verbindlichkeiten der Gesellschaft bei Kreditinstituten sind voll grundpfandrechtlich besichert.

Weitere Erläuterungen:

Über die Kfz-Nutzung wurde ein Fahrtenbuch nach den gesetzlichen Bestimmungen geführt. Der geldwerte Vorteil aus der Privatnutzung wurde den Erlösen hinzugerechnet und der USt. unterworfen.

Ditzingen, den 28.03.2012

Störzbach, Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.03.2012

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