Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 104277
Eingetragen
14.9.2007
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
der Handel mit Immobilien und immobiliengleichen Rechten (z.B. Erbbaurechte) und die Verwaltung von Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Busch
seit 25.2.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Busch
Sachsenstieg 3, 22455 Hamburg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ohmoor GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 70.472,00 71.991,00
I. Sachanlagen 70.472,00 71.991,00
B. Umlaufvermögen 19.723,13 27.689,75
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.723,13 27.689,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 73.498,40 76.122,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 163.693,53 175.802,95

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 14.248,91 15.151,41
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 9.848,59 6.880,47
III. Jahresfehlbetrag 902,50 2.968,12
B. Rückstellungen 3.837,75 3.493,89
C. Verbindlichkeiten 145.606,87 157.157,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.226,03 11.878,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 163.693,53 175.802,95

Anhang


 
I.  Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden zum Teil in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

· Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

· Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.


2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktiv-Seite sind nicht mit Posten der Passiv-Seite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.









3. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

· Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung bekannt geworden sind.

· Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren.

· Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

· Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

· Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

· Abschreibungen auf Grund steuerrechtlicher Sondervorschriften wurden nicht in Anspruch genommen.

· Ausleihungen wurden mit dem Barwert angesetzt.

· Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

· Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden ggf. durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt.

· Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

· Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

· Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.







4. Währungsumrechnung

   Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet worden.

Für Fremdwährungsforderungen und vorhandene Sorten war der Geldkurs zu beachten, für Fremdwährungsverbindlichkeiten der Briefkurs. Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgtemit den jeweiligen Kursen am Tage des Geschäftsvorfalls.
sofern bei Forderungen der Kurs am Bilanzstichtag unter dem historischen Kurs lag, wurde der niedrigere Kurs angesetzt.


II. Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Soweit Erläuterungen zu den einzelnen Posten geboten waren, wurden diese direkt im Anschluss an die Bilanz- bzw. GuV-Position gestellt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. des § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.


III. Zusatzangaben zur Bilanz

Sonstige Pflichtangaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 284 und § 285 HGB sind nach § 288 HGB nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.


IV. Sonstige Angaben

- Geschäftsführung
Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr 2010 von Herrn Klaus Busch ausgeübt.


V. Ergebnisverwendung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, dass das Ergebnis auf die neue Rechnung vorgetragen wird.

Der Jahresabschluss wurde vor erfolgter Gewinnverwendung aufgestellt.



gez. Klaus Busch



Hamburg, den 23.12.2011  
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 388,28 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 7.154,69 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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