Autohaus Michael Krammer GmbH
Grafenauer Straße 45, 94078 Freyung, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Krammer seit 16.2.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Michael Krammer GmbHFreyungJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Autohaus Michael Krammer GmbHI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Autohaus Michael Krammer GmbH, Freyung (Registergericht Passau, HRB 182) ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der aktuellen Fassung und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen unverändert. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauern auf Grundlage der handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 4 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Der Ausweis der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine gewisse Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Pensionsrückstellungen wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Saldo aus der Verrechnung der zugrundeliegenden Altersversorgungsverpflichtungen mit dem zugehörigen, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Deckungsvermögen, angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Altersversorgungsverpflichtungen wurden dabei gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, § 253 Abs. 2 HGB sowie § 246 Abs. 2 HGB bewertet. Das Deckungsvermögen wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 4 zum beizulegenden Zeitwert bewertet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend als Anlage zum Anhang wiedergegeben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr TEUR 22) enthalten. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf. 3. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.600,00 und ist in voller Höhe eingezahlt. 4. Rückstellungen Die Pensionsrückstellungen entsprechen dem Saldo aus der Verrechnung von Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, mit diesen Schulden. Der Saldo setzt sich wie folgt zusammen:
Die verrechneten Vermögensgegenstände (Rückdeckungsversicherungen) wurden dabei zum beizulegenden Zeitwert bewertet. Die verrechneten Schulden (Pensionsrückstellungen) wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach der "Projected Unit Credit Method" berechnet wurde. Dabei wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:
Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB in Höhe von TEUR 5 ist nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB grundsätzlich ausschüttungsgesperrt. Der ausschüttungsgesperrte Betrag ist in vollem Umfang durch frei zur Verfügung stehende Eigenkapitalanteile gedeckt. Die sonstigen Rückstellungen enthalten eine Rückstellung für Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses in Höhe von TEUR 19, eine Rückstellung für noch nicht in Anspruch genommenen Urlaub in Höhe von TEUR 92, eine Rückstellung für erfolgsabhängige Vergütungen in Höhe von TEUR 47 und eine Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in Höhe von TEUR 5. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Buchgrundschulden, selbstschuldnerische Bürgschaften der Gesellschafter und durch Sicherungsübereignung von Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens abgesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen sind mit den üblichen Eigentumsvorbehalten der Lieferanten besichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind gegenüber den Gläubigern ungesichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 65 (Vorjahr TEUR 62) enthalten. Alle Verbindlichkeiten weisen eine Restlaufzeit von weniger als fünf Jahren auf. IV. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 32 Arbeitnehmer. 2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Michael Krammer, Kfz-Obermeister, Schönberg Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 3. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresüberschuss in die sonstigen Gewinnrücklagen einzustellen. 4. Größenabhängige Erleichterungen Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach §§ 274a, 288 HGB für die Aufstellung und von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB für die Offenlegung des Jahresabschlusses (nicht veröffentlichte Teile des aufgestellten Anhangs) wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Freyung, 31. März 2025 Die Geschäftsleitung Michael Krammer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt. |
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