ter Grefte horizontale Spülbohrverfahren GmbH
Selbe AdresseSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Feddo Jan Uldrik Hazewindus seit 19.9.2024 | Geschäftsführer |
Johannes Leonardus Pijnacker seit 4.6.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Allinq EU B.V. | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Allinq Infra GmbHRheineJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023
Anhang zum 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert ergibt sich aus der Gegenüberstellung von Anschaffungskosten und dem Wert der einzelnen Vermögensgegenstände der Venneman Infra GmbH, abzüglich der Schulden zum Zeitpunkt der Übernahme, und wird grundsätzlich planmäßig innerhalb von zehn Jahren abgeschrieben. Im Falle einer voraussichtlich dauernden Wertminderung wird eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. Bestehen die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr, wird der niedrigere Wertansatz eines entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts beibehalten. Aufgrund der vielfältigen und heterogenen Einflussfaktoren auf die Nutzung des aktivierten, entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwertes war es nicht möglich, seine Nutzungsdauer verlässlich zu schätzen. Daher wurde dafür der gesetzlich vorgesehene Höchstzeitraum von zehn Jahren zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar Zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen wurde nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die voraussichtlichen Nutzungsdauern betragen sowohl bei technischen Anlagen und Maschinen als auch bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwei bis acht Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten bis netto 800,00€) wurden sofort als Aufwand erfasst. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden zu den Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Kassenbestände und Bankguthaben sind jeweils zum Nennwert bilanziert. Die Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €). Die Forderungen gegen Gesellschafter sind zugleich Forderungen gegen verbundene Unternehmen und resultieren in Höhe von 398,03 € (Vorjahr: 0,00 €) aus Lieferungen und Leistungen, in Höhe von 310.536,47 € (Vorjahr: 0,00 €) aus sonstigen Vermögensgegenständen und in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 270.230,85 €) aus Verlustübernahme. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel (Anlage 2 zum Anhang) im Einzelnen dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind zugleich Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und resultieren in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 352.058,38 €) aus sonstigen Verbindlichkeiten und in Höhe von 408.666,89 € (Vorjahr: 0,00 €) aus Gewinnabführung. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 81. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von jährlich 170 T€ aus den Mietverträgen für die Büro- und Lagerräume in Gronau und Leasingfahrzeuge. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Die Mietverträge enden zwischen April 2024 und November 2028, zum Teil mit Verlängerungsoption. Konzernzugehörigkeit Die Allinq Infra GmbH wurde in den Konzernabschluss der Allinq EU B.V. mit Sitz in Harderwijk/Niederlande einbezogen. Die Allinq EU B.V. stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Die Allinq Group B.V., Harderwijk/Niederlande, stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der offengelegte Konzernabschluss ist am Sitz der Allinq Group B.V. in den Niederlanden erhältlich. Unterschrift der Geschäftsführung
Rheine, den 08. Februar 2024 Johannes Leonardus Pijnacker Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses gem. § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGBDer Jahresabschluss der Allinq Infra GmbH, Rheine, zum 31.12.2023 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30.09.2024 festgestellt worden. |
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