PP - Nature Balance Vertriebs GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter, geb. Kreutzmann Dr. Kreutzmann-Kirschner seit 15.7.2025 | Geschäftsführer |
Tom Dr. Pfannenschmidt seit 15.6.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
K.-W. Pfannenschmidt GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Die K.-W. Pfannenschmidt GmbH (im Folgenden "Gesellschaft genannt") ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 2 HGB mit Sitz in Hamburg. Die Gesellschaft befasst sich mit dem Großhandel, Import und Export und liefert Rohstoffe an Hersteller von Arzneimitteln, Lebensmitteln und Kosmetika. Diese Produkte werden größtenteils weltweit von der Gesellschaft importiert, unter Berücksichtigung der laufenden Produktionen und des planmäßigen Absatzes entsprechend vorrätig gehalten und auftrags- und kundenorientiert weiterverarbeitet. B. Darstellung des Geschäftsverlaufs und wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Branche steht hohen gesetzlichen Anforderungen gegenüber, die einen immer größeren Qualitätssicherungsaufwand erfordern. Auch die Abnehmer fordern verstärkt Qualitätszusicherungen und teilweise auch auf der Grundlage bestimmter Zertifizierungen. Die Gesellschaft hat sich rechtzeitig auf diese Herausforderungen eingestellt und die Qualitätssicherung entsprechend ausgebaut. Die Marktsituation war geprägt durch eine stark schwankende Beschäftigung. Die tatsächliche Auftragslage war besser als die Konjunkturprognosen. Bestehende Geschäftsbeziehungen zu intensivieren und Neukunden zu akquirieren bleibt, trotz der starken Auslastung, unser Ziel. Das Rohergebnis konnte um 13 % gegenüber dem Vorjahr von TEUR 14.506 auf TEUR 16.376 gesteigert werden. Der Jahresüberschuss ist gegenüber dem Vorjahr um 60 % von TEUR 3.618 auf TEUR 5.800 gestiegen. Die Geschäftsentwicklung verlief damit besser, als im Vorjahr im prognostiziert worden war. Der Grund liegt in hohen Erträgen aus dem Verkauf der wesentlichen Wertpapierbestände. C. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 1. Ertragslage Das Geschäftsjahr 2023 konnte mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 5.800 erfolgreich beendet werden (Vorjahr TEUR 3.618). Die Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr (+EUR 2.182) ist im Wesentlichen auf folgende Effekte zurückzuführen: Das Rohergebnis hat sich um TEUR 1.870 auf TEUR 16.376 verbessert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 166 auf TEUR 2.725 gesunken. Die Erträge aus Wertpapieren haben sich um TEUR 30 auf TEUR 316 verbessert. Die außerplanmäßigen Abschreibungen auf Wertpapiere haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 627 vermindert. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind von TEUR 2.740 im Vorjahr um TEUR 109 auf TEUR 2.631 gesunken. 2. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft lässt sich mit folgender Strukturbilanz darstellen:
Die Bilanzsumme hat sich zum 31.12.2023 gegenüber dem Vorjahr von TEUR 38.724 um TEUR 4.882 auf TEUR 33.842 verringert. Auf der Vermögensseite ist dies die Folge der nachstehend aufgeführten wesentlichen Effekte: • Verringerung der Finanzanlagen um TEUR 7.794 durch den Verkauf der wesentlichen Wertpapierbestände • Verringerung des Warenbestandes (Vorräte) um TEUR 1.375 • Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 388 • Erhöhung der liquiden Mittel um TEUR 3.921. Auf der Passivseite hat die Verminderung im Wesentlichen folgende Ursachen: • Verringerung des Eigenkapitals um TEUR 4.200 auf TEUR 25.238 aufgrund einer im Geschäftsjahr vorgenommenen Ausschüttung zuzüglich des Jahresüberschusses. • Verminderung der Rückstellungen um TEUR 1.317 auf TEUR 3.286. Unsere Vermögensstruktur zum 31. Dezember 2023 ist durch einen Anteil des Anlagevermögens (TEUR 2.228) an der Bilanzsumme (TEUR 33.842) in Höhe von 6 % gekennzeichnet. Die Vorräte betreffen 24 % der Bilanzsumme. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Berichtsjahres einen Anteil in Höhe von 8 % an der Bilanzsumme. Die liquiden Mittel umfassen 62 % der Bilanzsumme. Die Struktur der Kapitalseite der Bilanz blieb im Geschäftsjahr im Wesentlichen unverändert. Die Eigenkapitalquote unserer Gesellschaft hat sich zum 31. Dezember 2023 geringfügig auf 75 % vermindert (Vorjahr 76 %). Der Anteil des Gesellschafterdarlehens ist geringfügig von 7 % auf 8 % gestiegen. 3. Finanzlage Die Finanzlage unserer Gesellschaft ist stabil. Die Gesellschaft ist auf keine Bankkredite angewiesen. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt durch das Eigenkapital (31.12.2023: TEUR 25.238) sowie durch Gesellschafterdarlehen (31.12.2023: TEUR 2.864). Das Gesellschafterdarlehen erhöht sich im Geschäftsjahr 2023 um TEUR 40. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhte sich der Bestand an liquiden Mitteln im Vergleich zum Vorjahr um T€ 3.921 auf T€ 20.713. Die im Geschäftsjahr 2023 getätigten Investitionen in das Anlagevermögen wurden vollständig über Eigenmittel finanziert. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Eine ausreichende Liquidität unseres Unternehmens war im Berichtsjahr jederzeit gegeben. Die Gesellschaft konnte jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Wir gehen davon aus, unsere finanziellen Verpflichtungen auch weiterhin termingerecht erfüllen zu können. Für Liquiditätsspitzen stehen in ausreichendem Maße Kreditlinien zur Verfügung. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung den Rohertrag bzw. das Rohergebnis heran. 5. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Unsere Mitarbeiter sind mit den verschiedenen länderspezifischen Gepflogenheiten, nicht nur wegen der sprachlichen Kompetenzen, bestens vertraut. Auch jahrelang gepflegte Kontakte zu Handel, Industrie und Behörden kommen unseren Kunden zugute, wenn es um einen schnellen Austausch von Informationen geht. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist auf einem niedrigen Niveau. Die Zufriedenheit der Arbeitnehmer ist aus der Kontinuität der Beschäftigtenzahl und der Betriebsangehörigkeit zu erkennen. 6. Zusammenfassende Beurteilung der wirtschaftlichen Lage Durch unsere gute Kapitalausstattung und unseren überschaubaren Kostenapparat konnten wir auf die veränderten Marktbedingungen gut reagieren. Unsere wirtschaftliche Lage ist damit insgesamt als gut zu bezeichnen. D. Prognosebericht Es sind keine wesentlichen Veränderungen in der Geschäftspolitik und der strategischen Ausrichtung geplant. Unsere Marktposition betrachten wir nach langjähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als gefestigt. Wir rechnen für das Geschäftsjahr 2024 mit einer leichten Verminderung des Rohergebnisses sowie einer leichten Verminderung des Jahresüberschusses. E. Chancen- und Risikobericht 1. Chancenbericht Durch unsere langjährigen Partnerschaften mit unseren Lieferanten sehen wir gute Chancen, dieses Potential zukünftig noch stärker zum Aufbau von neuen Kundenbeziehungen nutzen zu können. Auch im Bereich der immer stärkeren Zunahme der Zertifizierungen sehen wir uns gut gerüstet. Durch unsere Zertifizierungen erfüllen wir alle Auflagen unserer Kunden. Damit sind wir gut vorbereitet auf die zukünftigen Herausforderungen. 2. Risikobericht 2.1. Allgemeiner Risikobericht Marktbezogene Risiken Die Gesellschaft betreibt einen Großhandel, Import und Export von Rohstoffen und liefert diese an Hersteller von Arzneimitteln, Lebensmitteln und Kosmetika. Die Gesellschaft hat einen Teil ihrer überschüssigen Liquidität in börsentäglich handelbare Aktien und andere Wertpapiere investiert. Die Darstellung der Risiken erfolgt in absteigender Reihenfolge. Die Reihenfolge bezieht sich hierbei auf die Höhe der Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft unter Berücksichtigung der jeweiligen Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Risiken. Wettbewerbsrisiken Gegen den Wettbewerb am Markt, vor allem gegen die zunehmende Konkurrenz aus Asien und Osteuropa, wird weiterhin durch eine innovative Verkaufspolitik reagiert. Beschaffungsrisiken Zur Vermeidung von Beschaffungsrisiken greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir langfristige Lieferverträge anstreben. Zur Risikominimierung akquirieren wir auch neue Lieferanten im gleichen Segment, die unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Währungsrisiken Für die Gesellschaft besteht ein latentes Wechselkursrisiko (USD/EUR), soweit keine Währungskongruenz von Einnahmen und Ausgaben besteht. Einige Rohstoffe können nur in USD beschafft werden, während die Fakturierung gegenüber den Kunden fast ausschließlich in Euro erfolgt. Insgesamt geht die Gesellschaft allerdings nur geringe Währungsrisiken ein. Unternehmensbezogene Risiken Der wirtschaftliche Erfolg der Gesellschaft ist auch von der Qualität von Mitarbeitern in Schlüsselpositionen abhängig. Eine langjährige Bindung von diesen Mitarbeitern ist deshalb für die Gesellschaft von Bedeutung. Um die Risiken für die Gesellschaft zu minimieren, bietet die Gesellschaft ihren Mitarbeitern ausreichend Anreize. Die Liquiditätslage des Unternehmens ist als sehr gut zu bezeichnen. Zur Absicherung gegen ein Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Grundlage für die Geldmitteldisposition dient. Die Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren die Qualitätssicherung kontinuierlich ausgebaut, um den hohen gesetzlichen Anforderungen und den von den Kunden geforderten Qualitätszusicherungen einschließlich Zertifizierungen gerecht zu werden. Die unverändert intensive betriebene Optimierung der betrieblichen Prozesse, eingebunden in ein effizientes Controlling, soll es dem Unternehmen ermöglichen, sich mit einer flexiblen Kosten- und Organisationsstruktur auch in den Folgejahren schnell veränderten Marktsituationen anzupassen. 2.2. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten sowie Wertpapiere. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Es besteht eine Zusammenarbeit mit einem Warenkreditversicherungsunternehmen. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen gezahlt. Bei einer allgemeinen Schwächephase am Kapitalmarkt kann es bei von der Gesellschaft gehaltenen Wertpapieren zu Kursverlusten kommen. Durch eine große Diversifizierung bei der Auswahl der Wertpapiere und der Investition in große Standardwerte versucht die Gesellschaft solche Risiken zu minimieren. Die Entwicklungen am Kapitalmarkt werden regelmäßig durch die Geschäftsführung überwacht. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind ausreichend groß, um Schwächephasen am Kapitalmarkt aushalten zu können. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. 2.3. Gesamtbild der Risikobeurteilung Vor dem Hintergrund einer ständigen Kontrolle und Analyse der Ertragsentwicklung in den operativen Geschäftsbereichen des gesamten Betriebes sowie einer laufenden Überwachung der Liquiditätslage sind aus heutiger Sicht keine bestandsgefährdenden bzw. die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigen Risiken erkennbar. Das Unternehmen strebt an, nahe am Markt zu bleiben, um Trends und Veränderungen der Märkte frühzeitig zu erkennen und geschäftspolitische Entscheidungen rechtzeitig treffen zu können.
K.-W. Pfannenschmidt GmbH Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die K.-W. Pfannenschmidt GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 28708 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff., 264ff. HGB und der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß der §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB wurde zulässigerweise Gebrauch gemacht. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bewertung der Aktiva erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) verringert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagenvermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) verringert. Zugänge des Geschäftsjahres werden pro-rata-temporis abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Wertpapiere des Anlagevermögens erfolgt nach dem gleitenden Durchschnitt je Wertpapier bzw. Aktienposition. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Wertpapiere des Anlagevermögens wurden vorgenommen, soweit deren Wert dauerhaft unter die Anschaffungskosten gesunken war. Zuschreibungen werden, soweit erforderlich, vorgenommen. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Zeitwert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Für zweifelhafte Forderungen werden grundsätzlich Einzelwertberichtigungen gebildet. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Guthaben bei Kreditinstituten sind grundsätzlich mit ihrem Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen für Pensionen wurden auf der Grundlage des Teilwertverfahrens sowie der "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck berechnet. Dabei wurden zur Ermittlung des Erfüllungsbetrags Rentensteigerungen in Höhe von 1,00 % sowie der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzins der vergangenen zehn Jahre für eine Laufzeit von 15 Jahren in Höhe von 1,82 % zum 31. Dezember 2023 zu Grunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren gegenüber den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt EUR 15.839,00. Der Unterschiedsbetrag unterliegt einer Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB. Eine Fluktuation bei den Rentenanwärtern oder -berechtigten sowie Gehaltssteigerungen waren nicht zu berücksichtigen. Änderungen des Diskontierungssatzes werden erfolgswirksam im Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen erfasst. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert. Geschäftsvorfälle, die in fremder Währung anfallen, werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Fremdwährungsforderungen sowie die liquiden Mittel werden mit dem jeweiligen Kurs am Bilanzstichtag, solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr jedoch höchstens mit dem Entstehungskurs umgerechnet. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Entstehungskurs oder zum höheren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages bewertet. III. Erläuterung zur Bilanz Anlagevermögen Die Wertpapiere des Anlagevermögens betreffen börsennotierte Aktien und ETC-Fonds. Auf die Bestände von verschiedenen Wertpapieren wurden aufgrund dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von EUR 51.905,00 vorgenommen. Aufgrund von Werterholungen wurden auf die Bestände von verschiedenen Wertpapieren, die in den Vorjahren außerplanmäßig abgeschrieben worden waren, Zuschreibungen in Höhe von EUR 16.124,81 vorgenommen. Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend wiedergegeben.
Sonstige Vermögensgegenstände Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben am Bilanzstichtag EUR 7.000,00 (Vorjahr: EUR 7.000,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 500.000,00. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 18.938.139,32 (Vorjahr: EUR 25.320.620,93) enthalten. Der Bilanzgewinn in Höhe von EUR 24.737.920,30 unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB in Höhe von EUR 15.839,00 einer Ausschüttungssperre. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen:
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Für Verbindlichkeiten aus Vorratslieferungen bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen in Höhe von EUR 2.864.394,99 (Vorjahr: EUR 2.824.494,01) Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. IV. Erläuterungen zur Gewinn- oder Verlustrechnung Das Rohergebnis betrifft in Höhe von EUR 421.984,36 (Vorjahr: EUR 277.094,59) Erträge aus der Währungsumrechnung. Des Weiteren enthält das Rohergebnis in Höhe von EUR 2.645.292,60 außergewöhnliche Erträge, die aus dem Verkauf von Finanzanlagen resultieren. V. Sonstige Pflichtangaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus der Anmietung von Geschäfts- und Lagerräumen sowie einer Dienstwohnung in Höhe von TEUR 286 jährlich. Die Mietverträge haben unbefristete Laufzeiten. Anteilsbesitz Die Angabe gem. § 285 Nr. 11 HGB wird nach § 286 Abs. 3 HGB unterlassen. Geschäftsführung Geschäftsführer des abgelaufenen Geschäftsjahres war • Herr Dr. Tom Pfannenschmidt (Hauptberuflicher Geschäftsführer). Die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers gem. § 285 Nr. 9a HGB wird nach § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten kaufmännischen Angestellten im Geschäftsjahr betrug 43 Arbeitnehmer. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.
Hamburg, den 05.12.2024 K.-W. Pfannenschmidt GmbH gez. Dr. Tom Pfannenschmidt sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 06.01.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die K.-W. Pfannenschmidt GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der K.-W. Pfannenschmidt GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der K.-W. Pfannenschmidt GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 12. Dezember 2024 Wegner
& Gottschalk GmbH
Gottschalk, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
22 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Lampen und Leuchten
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen