Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 6696
Eingetragen
7.7.1987
Branche
Einbau von IsolierungenHerstellung von Isolatoren und Isolierteilen aus KeramikHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Durchführung von Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz-Isolierungen.

Historie

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Management

NameRolle
Viola Hausmann
seit 1.2.2024
Geschäftsführer
Sabine Steinheimer
seit 1.2.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
20.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Helmut Gerlach
63128 Dietzenbach
80.00%
A******** G******
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Helmut Gerlach GmbH

Dietzenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 36.761,79 58.316,77
I. Sachanlagen 36.761,79 58.316,77
B. Umlaufvermögen 228.053,69 177.315,60
I. Vorräte 40.144,27 68.682,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 123.892,54 78.332,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.016,88 30.300,66
Summe Aktiva 264.815,48 235.632,37

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 156.780,72 140.627,96
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 -12.782,30
III. eingefordertes Kapital 25.564,59 12.782,29
IV. Gewinnvortrag 127.845,67 124.003,54
V. Jahresüberschuss 3.370,46 3.842,13
B. Rückstellungen 4.515,55 3.081,20
C. Verbindlichkeiten 103.519,21 91.923,21
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 73.316,32 67.506,24
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 30.202,89 24.416,97
Summe Passiva 264.815,48 235.632,37

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit
mehr als1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit
mehr als1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
und sonstige Vermögensgegenstände
123.892,54 0 78.332,19 0

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 0 ausgewiesen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € 0

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit
bis1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit
bis1 Jahr
Verbindlichkeiten 103.519,21 73.316,32 91.923,21 67.506,24

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 30.910,78 ausgewiesen.

Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten

Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten im Geschäftsjahr beträgt 11

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Helmut Gerlach

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Dietzenbach, den 13.11.2017

Helmut Gerlach

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.11.2017.

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