Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH

Drüller Weg 14, 47559 Kranenburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 993
Eingetragen
8.3.1988
Branche
Großhandel mit Blumen und PflanzenBeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Baumschulen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Pflanzen und damit im Zusammenhang stehenden Gegenständen im Inland und Ausland. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu errichten oder bestehende zu erwerben oder sich an diesen zu beteiligen und die Geschäftsführung an solchen Unternehmen auszuüben sowie sämtliche Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind, den Zweck und die Unternehmung der Gesellschaft zu fördern. Sie darf Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Dercks
seit 4.8.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

47574 Goch
62.400 €
40.00%
47574 Goch
46.800 €
30.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH

Kranenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlage des Unternehmens

Die Firma Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH ist ein Unternehmen, das den Großhandel mit Stauden und Gräsern aus dem In- und Ausland betreibt.

Die Gesellschaft hat ihren Standort seit 1988 in Kranenburg. Sie hat sich in dieser Zeit langfristige Mitarbeiter-, Lieferanten- und Kundenbeziehungen aufgebaut.

Basis des Geschäftsmodells ist die Komplettierung des Angebots von Stauden und Gräsern für Filialisten. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Kleve unter HRB 993 registriert.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 156 T€.

Gesellschafter der Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH sind:

Julia Schwarzer 5%

Sebastian Hünnekes 7,5%

Frank Dercks 7,5%

Stefan Wolf 10%

Klaus-Jürgen Peters 10%

Cornelia Wolter 20%

Klaus-Joachim Peters 40%

2. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Lage und branchenbezogene Rechnungsbedingungen

Bezugnehmend auf den Wirtschaftsbericht 2022 war die Vorhersage für das Geschäftsjahr 2023 nicht sehr optimistisch hinsichtlich des Absatzes. Zahlreiche Kunden reduzierten Festkäufe oder stornierten Aufträge gänzlich. Erwartungsgemäß musste somit der Umsatz mehr als gewöhnlich durch das Tagesgeschäft erwirtschaftet werden. Die politische Lage ist weiterhin als instabil zu bezeichnen mit zahlreichen Brandherden. Auf dem Energiesektor scheint sich die Lage zu stabilisieren. Die Reiseveranstalter verzeichneten Rekordbuchungen für das gesamte Jahr. Getrieben durch die Angst vor einem weiteren Jahr mit hoher Überproduktion produzierte die Branche deutlich vorsichtiger als im Vorjahr. Ebenso sind erste Reduzierungen bei den Produktionsmaterialien wie Töpfen und Trays zu erwarten, da viele Hersteller aus Angst vor Lieferengpässen ihre Lagerbestände deutlich erhöhten und in diesem Jahr keinen entsprechenden Absatz vorweisen konnten.

Geschäftsverlauf und Lage

Die tatsächlich verringerte Gesamtproduktion und die deutlich höher als erwartete Nachfrage der Branche ermöglichten ein stabiles Preisniveau und einen kontinuierlich stabilen Absatz für die Produzenten. Ebenso haben eine gemäßigte Wetterlage und geringere Produktionsmengen dazu beigetragen, dass ebenso die Qualitäten auf einem hohen Niveau gelegen haben. Insgesamt verliert der Herbst bei den Gartencentern und Baumärkten weiter an Bedeutung. An Bedeutung gewinnt weiterhin das Frühjahr über die verschiedenen Outdoorproduktgruppen hinweg. Hier ist also vor Allem eine trockene und nicht zu kalte Wetterlage von entscheidender Bedeutung. Das erste Quartal war verhältnismäßig kalt und ließ hier die Absätze auf niedrigem Level. Anders als in anderen Jahren verlängerte sich der Abverkauf im zweiten Quartal bis zum Ende hin, was die zu geringen Absatzmengen im ersten Quartal teilweise gut ausgleichen konnte. Im dritten Quartal blieben die Abverkäufe auf Vorjahresniveau bei den Bau- & Gartenmärkten. Der Discount hatte seine Mengen stark reduziert, jedoch mehrere neue Aufträge vergeben.

Die Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH hatte ebenfalls Rückgänge bei alten Aufträgen, jedoch Umsatzsteigerungen durch neue Aufträge zu verzeichnen. Der Konkurrenzdruck im Frühjahr ist immer noch deutlich geringer als im Herbst, da die Differenzierung auf Produktebene deutlich schwieriger zu realisieren ist. Insgesamt konnten Lagerbestände an Materialien und Pflanzen reduziert werden, was wiederum zur Verbesserung des Ergebnisses beigetragen hat.

Ertragslage

Ergebnisquellen 2023 2022 Veränderung
in TEUR in TEUR in TEUR in %
Rohergebnis 3.361,4 3.358,0 3,4 0,10
Betriebsergebnis 207,9 134,8 73,1 54,23
Finanzergebnis 4,3 -6,6 10,9 165,15
Jahresergebnis 143,3 85,1 58,2 68,39

Finanz- und Vermögenslage

Die Eigenkapitalquote ist im Vergleich zum Vorjahr um 9,44 % gestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt 72,59 % (Vj 63, 15 %).

Zur Sicherung der Liquidität unterhält die Gesellschaft während des Geschäftsjahres Saisonkredite und Kontokorrentkredite in ausreichender Höhe.

Die Vermögensstruktur hat in den letzten Jahren keine wesentlichen Veränderungen erfahren.

Weitere Leistungsindikatoren

Wir orientieren uns bei der Ausrichtung des Unternehmens nach außen und innen am Leitbild des nachhaltigen Wirtschaftens. Die entsprechenden Branchenstandards halten wir ein und betrachten den Nachhaltigkeitsgedanken als wesentlichen Leistungsindikator.

Gesamtaussage

Die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft ist wie im Vorjahr gut. Die Erwartungshaltung eines zufriedenen Geschäftsverlaufs bekräftigt sich in langfristigen Kaufabsichten und Festkäufen, Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl im Unternehmen und Lieferanten bezeichnen die Firma als sehr angenehmen Kunden. Die Beziehung zu den Hausbanken wird als sehr vertrauensvoll eingestuft.

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet und wir arbeiten stetig an seiner Verbesserung.

Jede Zahlungsverpflichtung konnte erwartungsgemäß fristgerecht erfüllt werden. Skontoabzüge wurden stets in Anspruch genommen. Die konservative Einstellung zur Beibehaltung einer, als hoch zu bezeichnenden Eigenkapitalquote, wird weiterhin verfolgt.

3. Prognosebericht

Für das kommende Geschäftsjahr sind weitere Normalisierungen bei der Beschaffung von Verpackungsmaterialien zu erwarten. Lagerbestände müssen wieder neu aufgebaut werden, da diese in 2023 stark reduziert werden konnten. Preissteigerungen auf Produktebene werden schwer umzusetzen sein, da die Absatzmittler eher Preisreduzierungen versuchen durchzudrücken. Die Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH hatte im letzten Jahr die Preise im Gegensatz zu den Mitbewerbern nicht erhöht, so dass davon auszugehen ist, dass von Preissenkungen Abstand genommen wird. Der erhöhte Mindestlohn und die erhöhten Kosten durch die LKW-Maut lassen keinen Spielraum für gewünschte Preissenkungen. Eine stabile Auftragslage im Versandhandel-, Gartencenter- und Baumarktbereich sorgen dafür, dass weiterhin das Wetter als ein maßgebliches Kriterium für einen guten Geschäftsverlauf zu sehen ist. Eine erhöhte Auftragslage durch den Discount vor Allem im dritten Quartal lassen eine positive Prognose zu.

4. Chancen- und Risikobericht

Wie im Prognosebericht beschrieben ist das Wetter als das größte Risiko und zugleich als die größte Chance für das kommende Geschäftsjahr zu bewerten. Neueinstellungen und Umstrukturierungen innerhalb des Personals sollen die Personalquote verbessern und werden eindeutig als Chance bewertet. Die weitere Schaffung von Wohnraum lassen mehr 3 - Monatskräfte zu, die dazu verstärkt eingesetzt werden sollen, Arbeitsspitzen besser abzufangen. Eine immer noch erhöhte herrschende Inflation könnte sich negativ auf die Gehaltsvorstellungen der Mitarbeiter auswirken. Es ist davon auszugehen, dass zwar weiterhin genug Arbeitspersonal zur Verfügung stehen wird, allerdings werden Lohnerhöhungen nicht vermeidbar sein.

Auf Kundenebene sind größere Abgänge nicht zu erwarten, da weiterhin Produkte mit recht hohem Differenzierungscharakter angeboten werden.

 

Kranenburg, 28.03.2024

gez. Klaus Peters

Bilanz zum 31.12.2023

Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH, Kranenburg

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13,00 13,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
12,00 59,00
2. technische Anlagen und Maschinen 123,00 608,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 153.843,00 202.049,00
153.978,00 202.716,00
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 100.000,00 100.000,00
Summe Anlagevermögen 253.991,00 302.729,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 171.278,00 216.303,00
2. geleistete Anzahlungen 430.000,00 645.000,00
601.278,00 861.303,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 194.211,62 299.881,92
2. Forderungen gegen Gesellschafter 50.000,00 0,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 49.118,08 92.553,69
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 2.200,00 (EUR 2.200,00)
293.329,70 392.435,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 839.643,22 582.992,06
Summe Umlaufvermögen 1.734.250,92 1.836.730,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.913,77 2.693,95
1.992.155,69 2.142.153,62

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 156.000,00 156.000,00
II. Gewinnvortrag 1.146.860,92 1.111.764,51
III. Jahresüberschuss 143.251,91 85.095,95
Summe Eigenkapital 1.446.112,83 1.352.860,46
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 20.484,82 0,00
2. sonstige Rückstellungen 101.115,00 71.635,00
121.599,82 71.635,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 361.126,76 416.666,66
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 15,66 (EUR 0,00)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 361.111,10 (EUR 416.666,66)
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 250.000,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00 (EUR 250.000,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 34.110,70 18.791,69
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 34.110,70 (EUR 18.791,69)
4. sonstige Verbindlichkeiten 29.205,58 32.199,81
- davon aus Steuern EUR 5.558,81 (EUR 4.866,36)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 29.205,58 (EUR 32.199,81)
424.443,04 717.658,16
1.992.155,69 2.142.153,62

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH, Kranenburg

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 3.361.429,35 3.358.041,27
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.154.338,52- 1.171.594,05-
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 507.030,16- 561.660,94-
- davon für Altersversorgung EUR -27.836,77 (EUR -32.488,78)
1.661.368,68- 1.733.254,99-
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 71.607,68- 82.362,06-
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.420.560,19- 1.407.620,16-
5. Erträge aus Beteiligungen 1.750,00 1.250,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10.681,16 0,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.112,30- 7.822,33-
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 64.417,64- 38.936,67-
9. Ergebnis nach Steuern 147.794,02 89.295,06
10. sonstige Steuern 4.542,11- 4.199,11-
11. Jahresüberschuss 143.251,91 85.095,95

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH hat ihren Sitz in Kranenburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kleve unter HRB 993 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB auf. Neben den Vorschriften des HGB sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Gesellschaftsvertrag beachtet worden.

Die maßgeblichen Rechnungslegungsgrundsätze ergeben sich aus dem HGB.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibung erfolgt linear oder degressiv.

Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 € wurden im Zugangsjahr gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder eingeschränkter Verwendbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.

IV. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen am Abschlussstichtag i. H. v. 2.200,00 (Vj 2.200,00 €).

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Stand 01.01.2023 Verbrauch Auflösung Zuführung Stand 31.12.2023
Abschluss- und Prüfungskosten 8.000,00 8.000,00 0,00 8.000,00 8.000,00
Personalkosten 63.635,00 63.635,00 0,00 92.691,00 92.691,00
71.635,00 71.635,00 0,00 100.691,00 100.691,00

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgend dargestellten Verbindlichkeitenspiegel.

Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
2023 (Vorjahr) bis 1 Jahr von 1 - 5 Jahren über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 361.126,76 15,66 0,00 361.111,10
(Vorjahr) (416.666,66) (0,00) (0,00) (416.666,66)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (250.000,00) (250.000,00) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 34.110,70 34.110,70 0,00 0,00
(Vorjahr) (18.791,69) (18.791,69) (0,00) (0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 29.205,58 29.205,58 0,00 0,00
(Vorjahr) (32.199,81) (32.199,81) (0,00) (0,00)
Summe 424.443,04 63.331,94 0,00 361.111,10

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden.

VI. Sonstige Angaben

Zum 31.12.2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen i. H. v. 58.700,00 € jährlich sowie Leasingverträgen für Fahrzeuge und Pedelecs.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

2023 2022
Geschäftsführer 2 2
Arbeitnehmer 73 92
75 94

Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023:

 

Herr Klaus-Jürgen Peters, - Dipl.-Ing. Gartenbau -, Kranenburg,

 

Herr Sebastian Hünnekes, - Kaufmann -, Kranenburg.

Der Geschäftsführer Klaus-Jürgen Peters ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Geschäftsführer machen hinsichtlich der Angabe ihrer Vergütung von der Schutzklausel Gebrauch.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss zunächst auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Kranenburg, 28.03.2024

gez. die Geschäftsführung

Entwicklung der Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugang 2023 Umbuchung Zuschreibung 2023 Abgang 2023 Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software 56.686,20 0,00 0,00 0,00 56.686,20
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 875.825,69 0,00 0,00 0,00 875.825,69
2. Technische Anlagen und Maschinen 10.032,38 0,00 0,00 0,00 10.032,38
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausst. 893.189,77 16.379,92 0,00 8.868,47 900.701,22
1.779.047,84 16.379,92 0,00 8.868,47 1.786.559,29
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 100.000,00 0,00 0,00 0,00 100.000,00
1.935.734,04 16.379,92 0,00 8.868,47 1.943.245,49
Entwicklung der Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugang 2023 Umbuchung Zuschreibung 2023 Zugang kumuliert 2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software 56.673,20 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 875.766,69 47,00 0,00 47,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 9.424,38 485,00 0,00 485.00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausst. 691.140,77 64.580,92 0,00 64.580,92
1.576.331,84 65.112,92 0.00 65.112,92
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
1.633.005,04 65.112,92 0,00 65.112,92
Entwicklung der Abschreibungen
Abgang 2023 Abgang kumuliert 2023 Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software 0,00 0,00 56.673,20
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 0,00 0,00 875.813,69
2. Technische Anlagen und Maschinen 0.00 0,00 9.909,38
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausst. 8.863,47 8.863,47 746.858,22
8.963,47 8.963,47 1.632.581,29
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00
8.863,47 8.863,47 1.689.254,49
Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software 13,00 13,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten 12,00 59,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 123.00 608,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausst. 153.843,00 202.049,00
153.978,00 202.716,00
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 100.000,00 100.000,00
253.991,00 302.729,00

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stauden Peters Pflanzenvertriebs-GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Goch, 28. Mai 2024

RTU Euregio Revisions-, Treuhand- und Unternehmensberatungs-GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Klemm, Wirtschaftsprüfer

Jahresabschluss zum 31.12.2023

Feststeliungsbeschluss:

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 20.06.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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