BS Konzept GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 9169
Eingetragen
31.7.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklernGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
1. Ablesen und Abrechnen individueller Energie- und Wasserverbräuche. 2. Lieferung und Montage von Mess- und Erfassungstechnik. 3. Erstellen von Hausnebenkostenabrechungen.

Historie

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Management

NameRolle
Bianca Beyer-Seehase
seit 31.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BS Konzept GmbH

Hagenow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.325,00 19.523,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.348,00 4.659,00
II. Sachanlagen 9.977,00 14.864,00
B. Umlaufvermögen 20.555,63 33.321,26
I. Vorräte 1.319,76 9.365,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.579,78 11.518,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.656,09 12.437,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 308,00 308,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 45.501,59 38.131,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 79.690,22 91.283,92

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 70.501,59 63.131,66
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 45.501,59 38.131,66
B. Rückstellungen 4.681,00 5.065,51
C. Verbindlichkeiten 75.009,22 86.218,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 79.690,22 91.283,92

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss



Der Jahresabschluss der BS Konzept GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
  

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).
  

III. Angaben zur Bilanz


Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist aus im Jahresabschluss der Gesellschaft dargestellt.

Die unfertigen Leistungen wurden gem. § 255 Abs. 2 HGB bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 14.549,78 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 12).

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 75.009,22 (Vorjahr: T€ 86) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

  

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
  

V. Sonstige Pflichtangaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Frau Bianca Beyer-Seehase

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.


Hagenow, den 16. August 2011

gez. Geschäftsführung


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.11.2011 festgestellt.

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