OPAL Gastransport GmbHLiquidiert

34119 Kassel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 14578
Vorher
Zwölfte BASF Finanzbeteiligungsgesellschaft mbHOPAL NEL TRANSPORT GmbH
Eingetragen
11.5.2007
Branche
Speichern von Gas zu VersorgungszweckenGashandel durch RohrleitungenTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Beförderung von Gas aller Art, insbesondere Betrieb eines Ferngasleitungsnetzes sowie Errichtung und Betrieb der hierzu erforderlichen Anlagen. Sonstige gas- und energiewirtschaftliche Tätigkeiten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Vogel
seit 16.4.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
BASF Handels- und Exportgesellschaft mbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

BASF Handels- und Exportgesellschaft mbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

OPAL Gastransport GmbH

(vormals: OPAL NEL TRANSPORT GmbH)

Kassel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012 und Tätigkeitsabschluss

Bilanz zum 31. Dezember 2012

AKTIVA

Stand am 31.12.2012 Stand am 31.12.2011
Anhang TEUR TEUR
A. Anlagevermögen (1.)    
Sachanlagen      
1. Technische Anlagen und Maschinen   56 4
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung   28 90
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau   0 71
    84 165
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
Hilfs- und Betriebsstoffe   3.791 0
  (2.)    
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen   13.489 13.893
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen   190 345
3. Sonstige Vermögensgegenstände   5.431 5
    22.901 14.243
C. Rechnungsabgrenzungsposten (3.) 8 0
D. Aktive latente Steuern   7 8
    23.000 14.416

PASSIVA

     
  Stand am 31.12.2012 Stand am 31.12.2011
   Anhang TEUR TEUR
A. Eigenkapital (4.)    
I. Gezeichnetes Kapital   25 25
II. Gewinn-/Verlustvortrag   8 -19
III. Jahresfehlbetrag (im Vorjahr: Jahresüberschuss)   -1 27
    32 33
B. Rückstellungen (5.)    
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen   201 176
2. Sonstige Rückstellungen   5.479 197
    5.680 373
C. Verbindlichkeiten (6.)    
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen   57 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   52 20
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen   17.096 13.896
4. Sonstige Verbindlichkeiten   83 94
    17.288 14.010
    23.000 14.416

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

Anhang 2012
TEUR
2011
TEUR
1. Umsatzerlöse (1.) 164.098 45.835
2 Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen   130.767 34.028
3. Vertriebskosten   741 171
4. Allgemeine Verwaltungskosten   2.294 1.915
5. Sonstige betriebliche Erträge (2.) 274 81
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen (3.) 233 72
7. Ergebnis der Betriebstätigkeit   30.337 9.730
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   3 5
  (4.)    
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   30 19
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit/Ergebnis vor Steuern   30.310 9.716
11. Steuern vom Ertrag (5.) 6.933 1.693
12. Ergebnis nach Steuern vor Ergebnisabführung   23.377 8.023
13. Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn   -23.377 -7.996
14. Ergebnisabführung aus im Vorjahr abführungsgesperrtem Bilanzgewinn   -1 0
15. Jahresfehlbetrag (im Vorjahr: Jahresüberschuss)   -1 27

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

A. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist ein Energieversorgungsunternehmen nach § 3 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). Energieversorgungsunternehmen haben die Rechnungslegungs- und Offenlegungspflichten gemäß § 6b Abs. 1 EnWG zu beachten. Unternehmen, die zu einem vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmen (§ 3 Nr. 38 EnWG) verbunden sind, haben für die in § 6b Abs. 3 EnWG aufgeführten Tätigkeiten jeweils getrennte Konten zu führen sowie für die in § 6b Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 6 EnWG genannten Tätigkeitsbereiche eine gesonderte Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (Tätigkeitsabschluss) aufzustellen. Dabei sind die Konten so zu führen, wie dies erforderlich wäre, wenn diese Tätigkeiten von rechtlich selbständigen Unternehmen ausgeführt würden. Die Führung der getrennten Konten, wie auch die Tätigkeitsabschlüsse für die einzelnen Tätigkeitsbereiche, unterliegen den Anforderungen des Handelsrechts.

Soweit eine direkte Zuordnung von Konten zu den einzelnen Tätigkeiten nicht möglich ist oder mit unvertretbarem Aufwand verbunden wäre, erfolgt die Zuordnung durch Schlüsselung der Konten nach § 6b Abs. 3 Satz 5 EnWG. Die Regeln, nach denen die Gegenstände des Aktiv- und Passivvermögens sowie die Erträge und Aufwendungen den Tätigkeiten gemäß § 6b Abs. 3 EnWG den gesonderten Tätigkeitsabschlüssen zugeordnet werden, sind einschließlich der Abschreibungsmethoden anzugeben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Abschreibungsmethoden sind in der Folge aufgeführt.

Die gesonderten Tätigkeitsabschlüsse für die einzelnen Tätigkeitsbereiche sind dem Jahresabschluss beigefügt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen maßgebend.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden gegenüber dem Vorjahr unverändert fortgeführt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das bewegliche und unbewegliche Anlagevermögen wird linear abgeschrieben.

Die zu Grunde gelegten durchschnittlichen gewichteten Abschreibungsdauern betragen bei:

2012 2011
Jahre Jahre
Technische Anlagen und Maschinen 15 8
Betriebs- und Geschäftsausstattung 9 7

Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen und deren Anschaffungskosten bis EUR 150 betragen, werden unmittelbar in den Aufwand gebucht. Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten mehr als EUR 150 und weniger als EUR 410 betragen, werden in einem Sammelposten aktiviert und im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen wird außerplanmäßig abgeschrieben. Entfallen die Gründe für die Wertminderung in den Folgejahren, so erfolgt eine Zuschreibung bis maximal zur Höhe der fortgeführten Anschaffungskosten.

Die Anschaffungskosten der Hilfs- und Betriebsstoffe werden überwiegend nach der Durchschnittsmethode bewertet. Als niedrigerer beizulegender Wert werden bei Hilfs- und Betriebsstoffen die Wiederbeschaffungskosten angesetzt.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Für Ausfall- und Transferrisiken sowie allgemeine Kreditrisiken werden angemessene Abschreibungen und Wertberichtigungen zur Berücksichtigung niedrigerer beizulegender Werte vorgenommen.

Unentgeltlich zugeteilte Emissionsrechte werden mit einem Wert von Null angesetzt. Entgeltlich erworbene Emissionsrechte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und zum Stichtag erforderlichenfalls auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert abgeschrieben.

Ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wird für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem darstellen, gebildet.

Abgrenzung für aktive latente Steuern: Für temporär abweichende Wertansätze zwischen Handels- und Steuerbilanz werden aktive latente Steuern angesetzt, soweit sich ein Überhang an aktiven Unterschiedsbeträgen ergibt. Für die Ermittlung latenter Steuern auf Grund von temporären Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden und ihren steuerlichen Wertansätzen oder auf Grund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbelastung oder -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.

Schuldner der Körperschaftsteuer sind die Gesellschafter Wintershall Erdgas Beteiligungs-Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Kassel, (WIBG) und GAZPROM Germania GmbH, Berlin, (GPG) der Muttergesellschaft W & G Beteiligungs-GmbH & Co. KG, Kassel, (W & G; vormals: WINGAS GmbH & Co. KG, Kassel). Da von der WIBG keine Körperschaftsteuerumlage erhoben wird, ist bei der Gesellschaft nur die Gewerbesteuer in Höhe von 13,00 % bei den latenten Steuern einzubeziehen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch nach dem international üblichen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Die Bewertung der Verpflichtung erfolgt unter Zugrundelegung der im Jahr 2010 modifizierten Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen und Rentenanpassungen. Für die Abzinsung wird der durchschnittliche Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren verwendet. Der Rechnungszins beträgt 5,05 % p.a. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 2,75 % p.a., die Rentensteigerungen mit 2,00 % p.a. berücksichtigt. Es wurden alters- und geschlechtsabhängige Fluktuationswahrscheinlichkeiten in einer Spanne von 0,00 % p.a. (Männer und Frauen über 60 Jahre) bis 12,50 % p.a. (Frauen im Alter von 20 Jahren) verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, wie er von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

Gemäß § 6 Abs. 1 Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) ist die Gesellschaft dazu verpflichtet, bis zum 30. April des jeweiligen Folgejahres die Anzahl von Emissionsrechten abzugeben, welche den verursachten Emissionen entsprechen. Dieser Verpflichtung zur Abgabe von Emissionsrechten wird durch die Dotierung einer Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten für die bis zum Bilanzstichtag verursachten Emissionen Rechnung getragen. Die Rückstellungsbewertung erfolgt hierbei mit dem Buchwert der im Bestand befindlichen bzw. mit dem Zeitwert der für die Verpflichtungserfüllung noch zu erwerbenden Emissionsrechte.

Die Jubiläumsrückstellung wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung des Gehaltstrends in Höhe von 2,75 % p.a. und des fristadäquaten Zinssatzes in Höhe 5,05 % p.a. nach § 253 Abs. 2 HGB bewertet.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in der Anlage zum Anhang dargestellt.

Es liegen keine außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen vor.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

31.12.2012 31.12.2011
TEUR TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 13.489 13.893
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 190 345
- davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (0) (0)
Sonstige Vermögensgegenstände 5.431 5
  19.110 14.243

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um Forderungen gegen die NEL Gastransport GmbH, Kassel, (NEL) aus der Übernahme der Rechte und Pflichten der Betriebsführerschaft an sowie der Planung und Errichtung der Nordeuropäischen Erdgasleitung in Höhe von TEUR 65 (Vorjahr: TEUR 0).

Des Weiteren besteht unter anderem eine Forderung gegen die Industriekraftwerke Greifswald GmbH, Kassel, in Höhe von TEUR 36 (Vorjahr: TEUR 0). Hierbei handelt es sich um eine Einmalzahlung für die im Vertrag über die Bruchteilsgemeinschaft vereinbarte Nutzung und dingliche Sicherung eines Aufstellungsgrundstückes für die Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage in Greifswald.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen handelt es sich um ausstehende Zahlungen eines Transportkunden aus der Vermarktung von regulierten und nicht regulierten Transportkapazitätsnutzungsrechten auf der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung.

Die unentgeltlich zugeteilten Emissionsrechte werden mit Null angesetzt. Die entgeltlich erworbenen Emissionsrechte werden mit den Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Stichtagskurs bewertet. Der Zeitwert der unentgeltlich zugeteilten Emissionsrechte beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 75 (EUR 6,53 je Stück).

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Hierin enthalten ist eine Prämie zur Sachversicherung der Verdichterstation Radeland für Januar bis März 2013.

4. Eigenkapital

Das Eigenkapital per 31. Dezember 2012 gliedert sich wie folgt:

Angaben in
TEUR
Stammkapital  
Stammkapital per 31.12.2012 25
Bilanzgewinn  
Bilanzgewinn per 31.12.2011 8
Jahresfehlbetrag 2012 -1
Bilanzgewinn per 31.12.2012 7
Eigenkapital per 31.12.2012 32

Gemäß § 268 Abs. 8 HGB ist der Betrag in Höhe von TEUR 7 (Vorjahr: TEUR 8) aus der Aktivierung latenter Steuern abführungsgesperrt.

Das Ergebnis nach Steuern vor Gewinnabführung beträgt TEUR 23.377. Hiervon werden TEUR 23.378 auf Basis des Ergebnisabführungsvertrages an die W & G abgeführt, so dass der Jahresfehlbetrag TEUR 1 beträgt.

Unter Hinzurechnung des Bilanzgewinns des Vorjahres in Höhe von TEUR 8 ergibt sich zum 31. Dezember 2012 ein abführungsgesperrter Bilanzgewinn gemäß § 268 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe von TEUR 7.

Das eingetragene Haftungskapital zum 31. Dezember 2012 beträgt TEUR 25.

5. Rückstellungen

TEUR TEUR
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 201 176
Sonstige langfristige Rückstellungen 11 12
Sonstige kurzfristige Rückstellungen 5.468 185
  5.680 373

Die sonstigen langfristigen Rückstellungen betreffen eine Jubiläumsrückstellung.

Die sonstigen kurzfristigen Rückstellungen beziehen sich im Wesentlichen auf ausstehende Gutschriften für Umsatzerlöse gegenüber einem Transportkunden aus einem langfristigen Vertrag über nicht regulierte Transportkapazitäten in Höhe von TEUR 4.228, da die den Transporttarifen zugrunde gelegten Betriebskosten für das Jahr 2012 im Vergleich zum Ist zu hoch kalkuliert wurden.

Des Weiteren bestehen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 1.016 (Vorjahr: TEUR 3), in denen TEUR 738 für Treibgasbezüge enthalten sind.

Darüber hinaus beinhaltet der Posten leistungsbezogene Personalrückstellungen in Höhe von TEUR 140 (Vorjahr: TEUR 116).

6. Verbindlichkeiten

in TEUR 31.12.2012 31.12.2011
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 57 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 52 20
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 17.096 13.896
4. Sonstige Verbindlichkeiten 83 94
- davon aus Steuern 81 28

Wie im Vorjahr haben alle in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um Verbindlichkeiten aus dem Cash Management-Vertrag in Höhe von TEUR 8.498 (Vorjahr: TEUR 12.871) sowie um Verbindlichkeiten auf Grund des Ergebnisabführungsvertrags in Höhe von TEUR 8.378 (Vorjahr: TEUR 0).

7. Abführungssperre

In Höhe der aktiven latenten Steuern von TEUR 7 ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 HGB eine Gewinnabführungssperre.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen 2012
TEUR
2011
TEUR
Transporterlöse 162.898 43.703
Sonstige betriebstypische Geschäfte 1.145 1.800
Dienstleistungen 55 332
  164.098 45.835

Die Umsätze werden vollständig in Deutschland erzielt.

2. Sonstige betriebliche Erträge

Erträge beinhalten insbesondere die Erträge aus Weiterbelastungen verauslagter Kosten an Gruppengesellschaften in Höhe von TEUR 238 (Vorjahr: TEUR 68).

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde, nicht unmittelbar der Geschäftstätigkeit des laufenden Jahres zuzurechnende Erträge in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 10) enthalten. Die periodenfremden Erträge resultieren aus der Auflösung von Rückstellungen für Lieferungen und Leistungen.

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Wesentlichen verauslagte Kosten in Höhe von TEUR 223 (Vorjahr: TEUR 72) enthalten, die an verschiedene Gruppengesellschaften weiterbelastet wurden.

4. Zinsergebnis

2012
TEUR
2011
TEUR
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3 5
- davon aus verbundenen Unternehmen (3) (5)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 30 19
- davon aus verbundenen Unternehmen (30) (7)
Zinsergebnis -27 -14

den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 11) auf saldierte Aufwendungen und Erträge im Zusammenhang mit Pensionsverpflichtungen.

5. Steuern vom Ertrag

2012
TEUR
2011
TEUR
Steuern vom Ertrag 6.933 1.693
- davon latente Steuern (1) (0)
- davon aus verbundenen Unternehmen 6.932 1.693
  6.933 1.693

Latente Steuern werden mit einem Steuersatz von 13 % im Inland angesetzt.

E. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

2012
TEUR
2011
TEUR
Pachtvertrag Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung 118.101 118.267
  118.101 118.267

Materialaufwand

2012
TEUR
2011
TEUR
Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe 3.181 101
Aufwendungen für bezogene Leistungen 10.922 3.433
  14.103 3.534

Personalaufwand

2012 2011
TEUR TEUR
Löhne und Gehälter 895 849
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 137 146
- davon für Altersversorgung und Unterstützung (28) (33)
  1.032 995

Organe

Geschäftsführung

Bernd Vogel, Kassel
Diplom-Ingenieur

Mitarbeiter

Durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

2012 2011
Gesamtbelegschaft 10 9
- davon zeitlich befristet Beschäftigte (3) (3)

Mutterunternehmen

Die OPAL ist zum 31. Dezember 2012 ein mittelbares Tochterunternehmen der BASF SE, Ludwigshafen am Rhein (BASF). Die BASF stellt einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2012 auf, die im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht werden. Der Konzernabschluss der BASF wird nach den gültigen International Financial Reporting Standards (IFRS) und den gemäß § 315a Abs. 1 HGB ergänzend anzuwendenden Regeln aufgestellt. IFRS, die bisher nicht durch die Europäische Union anerkannt wurden, haben keine Auswirkungen auf den BASF-Konzernabschluss. Das Ergebnis der OPAL wird für das Geschäftsjahr 2012 in den Konzernabschluss der BASF einbezogen. Vom Ergebnis nach Steuern werden TEUR 23.378 auf Grund des Ergebnisabführungsvertrags an die W & G abgeführt.

Prüfungs- und Beratungsgebühren

Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar des Abschlussprüfers braucht nicht angegeben zu werden, da es in die Angaben im Konzernabschluss der BASF einbezogen wird.

Angaben gemäß § 6b Abs. 2 EnWG

Geschäfte größeren Umfangs, die über den Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hinausgehen, bestehen mit der W & G. Im Geschäftsjahr hat die W & G der OPAL einen Kreditrahmen in Höhe von TEUR 25.000 gewährt. Zum Bilanzstichtag wurden hiervon TEUR 8.498 in Anspruch genommen.

W & G wurden in 2010 langfristige Kreditlinien über insgesamt EUR 2,0 Mrd. bis zum 7. Mai 2015 gewährt. Jeweils EUR 1,0 Mrd. wurden hiervon durch ein internationales Bankenkonsortium sowie durch die BASF-Gruppe bereitgestellt. Neben W & G ist u.a. auch die OPAL berechtigte Kreditnehmerin der Darlehen mit dem Recht, aus dem Gesamtkreditrahmen Finanzmittel zu ziehen. Die Kreditlinien wurden von der W & G bis zum Ende des Jahres vollständig in Anspruch genommen; eine Haftung ergibt sich für die OPAL hieraus nicht.

 

Kassel, 14. März 2013

OPAL Gastransport GmbH

Vogel

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2012

Anschaffungskosten
Stand am Zugänge Abgänge Stand am
01.01.2012 31.12.2012
TEUR TEUR TEUR TEUR
Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 4 57 4 57
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 110 17 84 43
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 71 0 71 0
  185 74 159 100
Anlagevermögen insgesamt 185 74 159 100
Abschreibungen
Stand am Zugänge Abgänge Stand am
01.01.2012 31.12.2012
TEUR TEUR TEUR TEUR
Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 0 1 0 1
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 19 9 13 15
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 0 0 0
  19 10 13 16
Anlagevermögen insgesamt 19 10 13 16
Nettobuchwerte
Stand am Stand am
31.12.2012 31.12.2011
TEUR TEUR
Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 56 4
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 28 90
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 71
  84 165
Anlagevermögen insgesamt 84 165

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012

Geschäft und Rahmenbedingungen

Allgemeine Situation

OPAL Gastransport GmbH, Kassel, (OPAL; bis zum 27. November 2012: OPAL NEL TRANSPORT GmbH, Kassel), ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der W & G Beteiligungs-GmbH & Co. KG, Kassel, (W & G; bis zum 27. April 2012: WINGAS GmbH & Co. KG, Kassel), deren Aufgaben die Planung, die Projektsteuerung und der Betrieb der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung als Teil des Gesamtprojektes Nord Stream ist (Nord Stream Onshore). Des Weiteren führte die Gesellschaft bis zum 1. November 2012 die Planung und Projektsteuerung der Nordeuropäischen Erdgas-Leitung durch. Beide Leitungen verbinden die Nord Stream, durch die russisches Erdgas seit Oktober 2011 durch die Ostsee direkt in die Europäische Union transportiert wird, mit West- und Südeuropa und tragen für die Sicherheit und die Stabilität der Gasversorgung der europäischen Kunden Sorge.

Die Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung führt vom Anlandepunkt der Nord Stream in Lubmin bei Greifswald über ca. 470 Kilometer in südliche Richtung bis über die deutsch-tschechische Grenze nahe dem sächsischen Olbernhau. Die Inbetriebnahme der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung erfolgte planmäßig zum 1. Oktober 2011. Der Bau der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung und der Anlandestation Greifswald erfolgte als Gemeinschaftsprojekt in Bruchteilsgemeinschaft (BTG) zwischen den Projektpartnern W & G (80 Prozent) und der Lubmin-Brandov Gastransport GmbH, Essen, (LBTG, 20 Prozent) einem Unternehmen der E.ON Ruhrgas AG, Essen, (E.ON).

Mit Inbetriebnahme der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung hat die OPAL nach Maßgabe des BTG-Vertrages die technische und kaufmännische Betriebsführung der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung übernommen. Zudem ist die OPAL nach Maßgabe des Gesetzes über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz - EnWG) für die Kapazitätsvermarktung für die im Bruchteilseigentum der W & G stehenden Kapazitätsanteile an der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung zuständig.

Mit Inbetriebnahme der Nordeuropäischen Erdgas-Leitung zum 1. November 2012 war es aus regulatorischen Gründen notwendig, die Vermarktung der Kapazitäten der Nordeuropäischen Erdgas-Leitung und der (größtenteils von der Entgelt- und Zugangsregulierung ausgenommenen) Kapazitäten der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung gesellschaftsrechtlich zu entflechten. Daher wurden mit Wirkung zum 1. November 2012 alle Rechte und Pflichten der OPAL als Transmission System Operator gemäß BTG-Vertrag auf die neu gegründete NEL Gastransport GmbH, Kassel, (NEL; bis zum 5. Juli 2012: 1. WINGAS Projektgesellschaft mbH, Kassel) übertragen.

Operativer Geschäftsverlauf

Die OPAL konzentrierte sich auch im Geschäftsjahr 2012 weiterhin auf die Fortführung des Projekts Nord Stream Onshore.

Nach der technischen Inbetriebnahme der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung im Sommer 2011 wurde zum 1. Oktober 2011 vertragsgemäß der kommerzielle Betrieb aufgenommen. Die zum Betrieb notwendigen Verträge und Zulassungen lagen rechtzeitig vor. Dies betrifft insbesondere die Zulassung als Netzbetreiber nach § 4 EnWG.

Für die Vermarktung der Kapazitäten wurden langfristige Transportverträge mit einem Transportkunden abgeschlossen, welche sowohl Vereinbarungen für die von den Netzzugangs- und Netzentgeltregelungen ausgenommenen Kapazitäten, als auch die vollumfänglich der Regulierung unterliegenden Kapazitäten umfassen. Für die Tarife der Kapazitäten, die der Regulierung unterliegen, wurde von der Bundesnetzagentur (BNetzA) erstmalig am 28. September 2011 eine Genehmigung erteilt. Zur effizienten Ausnutzung der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung am Netzpunkt Brandov durch Ermöglichung des Angebots zusätzlicher Kapazitäten auf unterbrechbarer Basis erging am 21. Dezember 2012 eine neue Entgeltgenehmigung durch die BNetzA.

Gemäß BTG-Vertrag wurde in 2011 ein Dienstleistungsvertrag (Vorvertrag zum Betriebsführungsvertrag) mit dem BTG-Partner abgeschlossen. Die operative Abwicklung des Transportgeschäftes erfolgt darüber hinaus auf Basis eines Dienstleistungsvertrages mit der GASCADE Gastransport GmbH, Kassel (GASCADE; bis zum 17. Februar 2012: WINGAS TRANSPORT GmbH, Kassel). Da das Eigentum an der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung und den Nebenanlagen weiterhin bei der W & G liegt, werden diese von der OPAL gepachtet.

Ende September 2012 konnte der endgültige Betriebsführungsvertrag mit LBTG mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2012 gemäß den Vorgaben der Gesellschafterzustimmung abgeschlossen werden. Der Vertrag ersetzt den seit 1. Oktober 2011 bestehenden Vorvertrag.

Der Betrieb und die Vermarktung der Kapazitäten der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung erfolgten seit dem Zeitpunkt der kommerziellen Inbetriebnahme zum 1. Oktober 2011 plangemäß und ohne besondere Vorkommnisse.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Ertragslage

2012 2011
TEUR TEUR
Umsatzerlöse 164.098 45.835
Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) 30.337 9.730
Zinsergebnis -27 -14
Ergebnis vor Ertragsteuern 30.310 9.716
Ertragsteuern 6.933 1.693
Ergebnis nach Ertragsteuern 23.377 8.023

Die Steigerung der Umsatzerlöse um TEUR 118.263 ist auf die Inbetriebnahme der OPAL am 1. Oktober 2011 zurückzuführen. Das Berichtsjahr ist das erste Geschäftsjahr mit ganzjähriger Kapazitätsvermarktung nach Inbetriebnahme.

Den Transporterlösen standen Herstellungskosten in Höhe von TEUR 130.767 (Vorjahr: TEUR 34.028) gegenüber, die hauptsächlich aus dem Pachtvertrag mit der W & G sowie dem Dienstleistungsvertrag mit der GASCADE entstanden sind.

Die deutliche Steigerung des EBIT im Vergleich zum Vorjahr ist der Aufnahme der operativen Geschäftstätigkeit im vierten Quartal 2011 geschuldet.

Das Zinsergebnis ist bedingt durch die Aufzinsung von Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 11) sowie unterjährig erfolgten Darlehensziehungen im Rahmen des mit der W & G bestehenden Cash Management-Vertrags vom 7. Dezember 2011 und den damit verbundenen Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 18 (Vorjahr: TEUR 7) negativ.

Die Ertragsteueraufwendungen in Höhe von TEUR 6.933 (Vorjahr: TEUR 1.693) resultieren aus der Gewerbesteuerumlage mit W & G für 2012 auf Grund der mit W & G bestehenden gewerbesteuerlichen Organschaft.

Auf Basis des zwischen der OPAL und der W & G bestehenden Ergebnisabführungsvertrags vom 21. Oktober 2008 beträgt der abzuführende Gewinn TEUR 23.378 (Vorjahr: TEUR 7.996). Der Jahresfehlbetrag 2012 beträgt TEUR 1 (Vorjahr: Jahresüberschuss TEUR 27) und resultiert aus der Ergebnisabführung von im Vorjahr abführungsgesperrtem Bilanzgewinn auf Grund von um TEUR 1 geringeren aktiven latenten Steuern.

Bereits im Dezember 2012 wurde eine Abschlagszahlung auf den voraussichtlichen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 15.000 (Vorjahr: TEUR 5.500) gemäß Gesellschafterbeschluss vom 12. Dezember 2012 geleistet.

Vermögens- und Finanzlage

Aktiva Stand am 31.12.2012 Stand am 31.12.2011
TEUR TEUR
A. Anlagevermögen 84 165
B. Umlaufvermögen 22.901 14.243
I. Vorräte II. Forderungen und sonstige Vermögens gegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.791 13.489 0 13.893
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 190 345
3. Sonstige Vermögensgegenstände 5.431 5
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8 0
D. Aktive latente Steuern 7 8
  23.000 14.416
Passiva Stand am 31.12.2012 Stand am 31.12.2011
  TEUR TEUR
A. Eigenkapital 32 33
B. Rückstellungen 5.680 373
C. Verbindlichkeiten 17.288 14.010
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 52 20
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 17.096 13.896
3. Sonstige Verbindlichkeiten 140 94
  23.000 14.416

Aktiva

Der Anstieg der Vorräte um TEUR 3.791 auf TEUR 3.791 resultiert aus der erstmaligen Aktivierung von Arbeitsgas, welches zur Bereitstellung der Betriebsbereitschaft der Pipeline dient.

Der Anstieg der Sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 5.426 auf TEUR 5.431 resultiert aus Forderungen aus Vorsteuer-Erstattungen für November und Dezember 2012.

Passiva

Langfristige Rückstellungen in Höhe von TEUR 212 (Vorjahr: TEUR 188) resultieren im Wesentlichen aus den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen.

Darüber hinaus wurden von der OPAL im Wesentlichen sonstige kurzfristige Rückstellungen in Höhe von TEUR 5.468 (Vorjahr: TEUR 185) gebildet. Die sonstigen kurzfristigen Rückstellungen beziehen sich im Wesentlichen auf ausstehende Gutschriften für Umsatzerlöse gegenüber einem Kunden aus einem langfristigen Vertrag über nicht regulierte Transportkapazitäten in Höhe von TEUR 4.228, da die den Transporttarifen zugrunde gelegten Betriebskosten für das Jahr 2012 zu hoch kalkuliert waren.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten insbesondere Verbindlichkeiten gegenüber der W & G in Höhe von TEUR 17.057 (Vorjahr: TEUR 13.785). Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um Verbindlichkeiten aus dem Cash Management-Vertrag in Höhe von TEUR 8.498, um Verbindlichkeiten auf Grund des Ergebnisabführungsvertrags in Höhe von TEUR 8.378 sowie um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 39.

Die Gesellschaft ist über die W & G in das Cash Pooling der Wintershall Holding GmbH, Celle/Kassel, (WIHO) eingebunden. Der Vertrag beinhaltet für die OPAL ein Recht zur Kreditaufnahme bis zum Höchstbetrag von TEUR 25.000.

Der W & G wurden langfristige Kreditlinien über insgesamt EUR 2 Mrd. bis zum 7. Mai 2015 gewährt. Jeweils EUR 1 Mrd. wurde hiervon durch ein internationales Bankenkonsortium sowie durch die BASF-Gruppe bereitgestellt. Neben der W & G ist auch die OPAL berechtigte Kreditnehmerin der Darlehen mit dem Recht, aus dem Gesamtkreditrahmen Finanzmittel zu ziehen. Die Kreditlinien wurden von der W & G bis zum Ende des Jahres vollständig in Anspruch genommen; eine Haftung ergibt sich für die OPAL hieraus nicht.

Personal

Zum 31. Dezember 2012 waren bei der OPAL sieben Mitarbeiter/innen in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis beschäftigt. Die Mitarbeiter der OPAL hatten in 2012 ein Durchschnittsalter von 39,0 Jahren. Die Krankenquote betrug im Geschäftsjahr 2012 1,80 Prozent.

Risiken für Mensch und Natur systematisch zu reduzieren ist das Ziel des HSE-Managementsystems (Health = Gesundheit, Safety = Sicherheit, Environment Protection = Umweltschutz); dazu hat sich die Geschäftsführung verpflichtet. Es gibt nichts, das so wichtig wäre, dass die Grundsätze der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes außer Acht gelassen werden dürfen. Die HSE-Grundsätze der OPAL gelten für eigene Mitarbeiter ebenso wie für Fremdfirmen, die mit der OPAL in Geschäftsbeziehungen stehen. Neben der Beachtung der geltenden Gesetze verpflichtet sich die OPAL, international anerkannte Arbeitsweisen zu respektieren und anzuwenden. Darüber hinaus hält die OPAL zusätzlich sehr hohe eigene Standards ein, die in Verfahrensanweisungen und Leitfäden konkretisiert sind.

Chancen- und Risikobericht

Hinsichtlich der allgemeinen Risiken der Unternehmenstätigkeit ist darauf hinzuweisen, dass die OPAL als 100%ige Tochtergesellschaft der W & G in deren Risiko-Management-Systeme einbezogen ist. Dies schließt die Anwendung der für die Muttergesellschaft geltenden Grundsätze bezüglich Planung, Berichterstattung, Kontrolle und Währungssicherung für das Unternehmen mit ein.

Mit der Inbetriebnahme der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung ist die OPAL als Ferngasnetzbetreiber den branchenüblichen Chancen und Risiken, die in erster Linie mit den Rahmenbedingungen des regulatorischen Umfelds zusammenhängen, ausgesetzt.

Im Verfahren von der RWE Transgas a.s., Prag, Tschechien, (RWE Transgas) gegen den Ausnahmebescheid der Bundenetzagentur hatte RWE Transgas nach mündlicher Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf am 30. Mai 2012 die Beschwerde zurückgezogen.

Gemäß der Entscheidung der BNetzA über die Ausnahme der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung von der Regulierung nach § 28a EnWG wurden Verbindungskapazitäten mit Entry auf deutschem Staatsgebiet und Exit in Brandov, Tschechien, für 22 Jahre weitestgehend von der Netzzugangs- und Netzentgeltregulierung ausgenommen. Dadurch besteht für die OPAL die Möglichkeit, für die von der Regulierung ausgenommenen Kapazitäten ihre Transporttarife marktorientiert zu bilden. Durch den steigenden Importbedarf an Erdgas kommt Deutschland auf Grund seiner geografischen Lage eine Verteilerrolle zu. Für die OPAL bedeutet dies die Chance auf langfristige Nachfrage nach ihren Transportkapazitäten und gesicherte Transporterlöse.

Im Bereich Netzbetrieb und -ausbau besteht das Risiko, aber auch die Chance weiterer Eingriffe in die regulatorischen und damit auch in die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Hierdurch könnte die Attraktivität der Errichtung und des Betriebes von Ferngasleitungen nachhaltig beeinflusst werden, sowohl negativ als auch positiv.

Für die OPAL ergibt sich die Besonderheit, dass die von der Bundesnetzagentur gewährte Ausnahme der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung von der Regulierung nach § 28a EnWG nach Ansicht der Bundesnetzagentur auch die Ausnahme von den erweiterten Entflechtungsbestimmungen nach § 8 ff. EnWG umfasst. Eine Aufstellung als unabhängiger Fernleitungsnetzbetreiber inklusive Zertifizierung nach EnWG zum 3. März 2012 ist vor diesem Hintergrund derzeit nicht notwendig.

Gegen den Beschluss über die Festlegung der Eigenkapitalzinssätze der zweiten Regulierungsperiode der BNetzA vom 31. Oktober 2011 (BK4-11-304) hat die OPAL im Geschäftsjahr 2011 Rechtsbeschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt. Die Höhe der Eigenkapitalzinssätze hat unmittelbar Einfluss auf die regulierten Transportentgelte.

Prognosebericht

Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 erwartet die Gesellschaft den sicheren und bedarfsgerechten Netzbetrieb. Die OPAL rechnet 2013 und 2014 mit einem positiven EBIT in gleicher Höhe wie in 2012.

 

Kassel, den 14. März 2013

OPAL Gastransport GmbH

Vogel

Tätigkeiten-Bilanz zum 31. Dezember 2012

AKTIVA Gasfernleitung andere Tätigkeiten außerhalb des Gassektors Gesamt
TEUR TEUR TEUR
A. Anlagevermögen      
Sachanlagen      
1. Technische Anlagen und Maschinen 56 0 56
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 28 0 28
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0 0 0
  84 0 84
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe 3.791 0 3.791
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 13.489 0 13.489
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 190 0 190
3. Sonstige Vermögensgegenstände 5.431 0 5.431
  22.901 0 22.901
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8 0 8
D. Aktive latente Steuern 7 0 7
  23.000 0 23.000
PASSIVA Gasfernleitung andere Tätigkeiten außerhalb des Gassektors Gesamt
  TEUR TEUR TEUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25 0 25
II. Gewinnvortrag 8 0 8
III. Jahresfehlbetrag -1 0 -1
  32 0 32
B. Rückstellungen      
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 201 0 201
2. Sonstige Rückstellungen 5.479 0 5.479
  5.680 0 5.680
C. Verbindlichkeiten      
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen auf Bestellungen 57 0 57
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 52 0 52
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 17.096 0 17.096
4. Sonstige Verbindlichkeiten 83 0 83
  17.288 0 17.288
  23.000 0 23.000

Tätigkeiten-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

Tätigkeiten
Gasfernleitung andere Tätigkeiten außerhalb des Gassektors Gesamtunternehmen
TEUR TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse 164.098 0 164.098
2 Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen 130.767 0 130.767
3. Vertriebskosten 741 0 741
4. Allgemeine Verwaltungskosten 2.294 0 2.294
5. Sonstige betriebliche Erträge 19 255 274
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 10 223 233
7. Ergebnis der Betriebstätigkeit 30.305 32 30.337
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3 0 3
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 30 0 30
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit/Ergebnis vor Steuer 30.278 32 30.310
11. Steuern vom Ertrag 6.926 7 6.933
12. Ergebnis nach Steuern vor Ergebnisabführung 23.352 25 23.377
13. Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn -23.352 -25 -23.377
14. Ergebnisabführung aus im Vorjahr abführungsgesperrtem Bilanzgewinn -1 0 -1
15. Jahresfehlbetrag -1 0 -1

Anlage: Tätigkeitsabschlüsse der OPAL Gastransport GmbH, Kassel, (OPAL; bis zum 27.11.2012: OPAL NEL TRANSPORT GmbH, Kassel) für das Geschäftsjahr 2012

Zuordnungsregeln von Bilanz und GuV-Posten zu den Tätigkeitsabschlüssen

Das Unternehmen ist in nachstehenden Tätigkeitsbereichen im Sinne des § 6b Abs. 3 EnWG tätig:

Gasfernleitung

andere Tätigkeiten außerhalb des Gassektors

Der Tätigkeitsschwerpunkt der OPAL Gastransport GmbH, Kassel, (OPAL; bis zum 27.11.2012: OPAL NEL TRANSPORT GmbH, Kassel) besteht im Wesentlichen in der Beförderung von Gas aller Art, insbesondere dem Betrieb von Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung sowie der Errichtung und dem Betrieb aller hierfür erforderlichen Anlagen.

Erbrachte Dienstleistungen für Gruppengesellschaften bzw. für Gesellschaften, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind für unabhängige Transportnetzbetreiber im Sinne des § 10 f. EnWG nicht erforderlich, um die Aufgaben des Transportnetzbetriebs wahrzunehmen und werden demzufolge ebenso im Bereich "andere Tätigkeiten außerhalb des Gassektors" ausgewiesen.

Zurechnung der Posten der Bilanz

Die Bilanzposten betreffen den Tätigkeitsbereich "Gasfernleitung".

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang im Jahresabschluss ersichtlich.

Zurechnung der Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die direkte tätigkeitsbezogene Zuordnung der Umsatzerlöse ist durch getrennte Konten gewährleistet.

Herstellungskosten

Die Kosten der Gesellschaft werden untergliedert nach Kostenarten und in Verbindung mit den Kostenstellenzuordnungen (Haupt- und Umlagekostenstellen) den jeweiligen Funktionsbereichen zugeordnet.

Vertriebs- und Verwaltungskosten

Die Kosten werden direkt dem Tätigkeitsbereich "Gasfernleitung" zugeordnet.

Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen werden direkt den Tätigkeitsbereichen zugeordnet. Die dem Bereich "andere Tätigkeiten außerhalb des Gassektors" zugeordneten sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen betreffen Weiterbelastungen von verauslagten Kosten, die den eigentlichen Rechnungsempfänger betreffen.

Zinsergebnis

Zinserträge und -aufwendungen betreffen den Tätigkeitsbereich "Gasfernleitung".

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuerbelastung sämtlicher Tätigkeitsbereiche wird mit dem "effektiven Steuersatz" aufgeteilt. Der effektive Steuersatz stellt die prozentuale Steuerbelastung der OPAL dar.

Zusätzliche Angaben nach EnWG

Angaben nach § 268 HGB

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr setzen sich wie folgt zusammen:

Gasfernleitung
TEUR
andere Tätigkeiten außerhalb des Gassektors
TEUR
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 57 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 52 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 17.096 0
Sonstige Verbindlichkeiten 83 0

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der OPAL Gastransport GmbH (bis 27. November 2012: OPAL NEL TRANSPORT GmbH), Kassel, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Nach § 6b Abs. 5 EnWG umfasste die Prüfung auch die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen und Tätigkeitsabschlüsse aufzustellen sind. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie über die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht sowie für die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Konten nach § 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung des Jahresabschlusses unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichts hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der OPAL Gastransport GmbH. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen und Tätigkeitsabschlüsse aufzustellen sind, hat zu keinen Einwendungen geführt.

 

Frankfurt am Main, den 14. März 2013

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hauptmann, Wirtschaftsprüfer

Beck, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschluss

der OPAL Gastransport GmbH

Wir teilen gemäß § 328 Ziffer 1 Satz 2 HGB mit, dass der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 der OPAL Gastransport GmbH, bis 27.11.2012 OPAL NEL Transport GmbH, am 07. Juni 2013 festgestellt wurde.

 

OPAL Gastransport GmbH

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