HBT GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 8236
Eingetragen
14.11.2006
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Ausführungen von Hochbauten aller Art sowie Verlegung von Fliesen, Platten und Mosaik, sowie Handel mit Baustoffen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Käse
seit 14.1.2008
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

HBT GmbH

Anröchte

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
A. Umlaufvermögen 27.766,10
I. Vorräte 8.084,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.771,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.910,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 27.766,10

Passiva

31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 13.655,94
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 11.344,06
B. Rückstellungen 1.318,00
C. Verbindlichkeiten 12.792,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 27.766,10

Anhang

 
 

 

 

 

 
Rechtsverhältnisse
 

 

 

 
Die Firma HBT GmbH wurde mit Vertrag am 01. September 2006
gegründet und ist im Amtsgericht Paderborn unter 17 AR 483 / 06 eingetragen.

 

 
Der Geschäftsbetrieb wurde am 01. September 2006 aufgenommen.

 
Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung von Hochbauten aller Art sowie
Verlegung von Fliesen, Platten und Mosaik, sowie Handel mit Baustoffen.

 
Das Stammkapital beträgt € 25.000,00

 
und wurde am Gründungstag voll eingezahlt.

 

 
Gesellschafter sind :

 
Herr Andreas Käse, Zum Westtal 34, Anröchte
mit der Stammeinlage von 100,00% € 25.000,00

 

 
Zum stets alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr
Andreas Käse, Zum Westtal 34 bestellt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

 
Lagebericht
 
 

 
 
Planmäßig konnten im Monat September 2006 noch entsprechende Bauaufträge angenommen und entsprechend ausgeführt werden.

 
Doch nach dem diese Aufträge durchgeführt waren, fehlten Anschluss- und Folgeaufträge.

 
Da die Kosten nicht entsprechend gemindert werden konnten, entstanden zwangsläufig
finanzielle Engpässe und die Ertragslage rutschte in die Verlustzone.




 

 

 

 

 


 
Gewinnverwendung / Verlustverrechnung

 

Der negative Jahresüberschuss in Höhe von € 11.344,06 soll auf das nächste Jahr
vorgetragen werden.

 


 

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 12.792,16 EUR.

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