Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 3662
Eingetragen
29.3.1995
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzGroßhandel mit Roh- und SchnittholzHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
die Herstellung und der Handel von Produkten für Haus und Garten

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Ronny Saupe
seit 5.12.2025
Prokura
Frank Sauter
seit 26.2.2024
Geschäftsführer
Frank Albertsmeier
seit 12.6.2009
Geschäftsführer
Prokura
Jörg Schlüter
seit 12.1.2007
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Outdoor Life Group Holding B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
2.300.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

weka Holzbau GmbH

Neubrandenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht der weka Holzbau GmbH für das Geschäftsjahr 2023

Grundlagen des Unternehmens

1.  Geschäftstätigkeit

Die weka Holzbau GmbH ist ein deutsches, mittelständisches Unternehmen und ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb privater Investitionsgüter für Haus und Garten.

Das Unternehmen gehört zum weka-Konzern und ist an 3 Standorten in Deutschland angesiedelt. Die Verwaltung, Fertigung sowie die Warenläger befinden sich an 2 Standorten in Neubrandenburg/Mecklenburg-Vorpommern. Der Vertrieb hat seinen Standort in zentraler Lage in Deutschland in Wittlich/Rheinland-Pfalz. Die weka Holzbau GmbH produziert und vertreibt im Wesentlichen Produkte für die Bereiche Garten & Freizeit und Gesundheit & Wellness. Diese werden über verschiedene Kanäle angeboten, wie z.B. Baumärkte, Gartencenter, den Fachhandel und das Internet.

Durch den Erwerb der Geschäftsanteile an der Muttergesellschaft des weka-Konzerns, der WK Holding GmbH, durch die Outdoor Life Group Holding B.V. gehört die weka Holzbau GmbH seit November 2018 zur Outdoor Life Group und somit zu einer internationalen Gruppe mit einer Vielzahl von Unternehmen aus dem Bereich von Haus und Garten.

2.  Sortimente und Produkte

Die Produktgruppen unterteilen sich in die Bereiche "Garten & Freizeit" sowie "Gesundheit & Wellness". Der Bereich "Garten & Freizeit" besteht aus Gartenhäusern, Gerätehäusern, Carports, Lauben, Schwimmbädern und Kinderspielgeräten. Der Bereich "Gesundheit & Wellness" besteht aus Saunen und Infrarotkabinen. Für beide Bereiche wird ein entsprechendes Zubehörsortiment angeboten.

Das Sortiment innerhalb der von der weka Holzbau GmbH angebotenen Produktpalette wurde im Jahr 2023 gezielt modifiziert und erweitert. Bei den Gartenprodukten wurde ein neues Hochbeet konzipiert, welches speziell auf die Bedürfnisse körperlich benachteiligter Menschen ausgerichtet ist. Ergänzend wurde die Designhauslinie in enger Kooperation mit Lasita Maja um drei Modelle erweitert. Im Bereich der Outdoor-Kinderspielgeräte haben wir mit unserem Kunden Tchibo erfolgreich einen neuen, modernen Sandkasten innerhalb einer Neuheiten- Präsentation vermarktet. Dieser wird im Jahr 2024 in das WEKA-Gesamtsortiment einfließen.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte und der Ausbau der Sonderanfertigungsangebote ermöglichen es, besser auf individuelle Kundenwünsche einzugehen.

Im Wellness Bereich haben wir im Dezember 2023 bei unseren Kunden unsere neuen Sauna- und Dampfbad-Konzentrate eingeführt, die sich aufgrund ihrer natürlichen Wirkstoffe auszeichnen.

3.  Forschung und Entwicklung

Mit Hilfe von intensiven Marktbeobachtungen und Besuchen von nationalen und internationalen Messen entwickelt das Vertriebsteam gemeinsam mit dem Entwicklungsteam Produkte und die Angebotspalette weiter, um sich weiter vom Wettbewerb zu differenzieren. Wesentlicher Bestandteil der Produktentwicklung bleibt weiterhin der Prototypenbau in Zusammenarbeit mit der Qualitätskontrolle. In Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen der Outdoor Life Gruppe wird die Entwicklung neuer Produkte weiter vorangetrieben.

Wirtschaftsbericht

4.  Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Preisbereinigt lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 weiterhin geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine und den extremen Energiepreiserhöhungen.

Hinzu kamen anhaltende Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel. Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 insgesamt gut behaupten. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher.

Der massive Preisanstieg der letzten Jahre in nahezu allen Branchen sorgten für ein anhaltend negatives Konsumklima.

Die merkliche Kaufzurückhaltung, vor allem bei nicht unmittelbar notwendigen Dingen, zeigt die aktuelle Verunsicherung der Menschen verbunden mit gestiegenen Lebenshaltungskosten.

Von einer Krise im Gartenmarkt kann jedoch nicht gesprochen werden. Der Gartenmarkt hat sich im vergangenen Jahr mit 19,7 Milliarden Euro Umsatz sogar knapp über dem Niveau von 2019, mit 18,9 Milliarden, behaupten können. Arbeiten und Leben im Garten stehen weiterhin hoch im Kurs und rangieren somit noch vor DIY und Grillen. Der Garten wird mehr und mehr als ein erweiterter Wohnraum angesehen und der Wunsch nach Veränderung ist sehr ausgeprägt. Auch der Aspekt der Selbstverwirklichung und der Garten als persönliche Kraftquelle beeinflussen den Gartenmarkt weiterhin positiv. In diesem Zusammenhang ist auch das "Chillen" im Garten, Stichwort "Work Life Balance", ein wesentlicher Aspekt, der insbesondere im Bereich der jüngeren Konsumentengruppen ausgeprägt ist.

Die Handelsunternehmen reagieren ständig auf die sich verändernden Herausforderungen und passten ihre Geschäftsprozesse und Vertriebskonzepte mit besonderem Fokus auf die Erwartungen der Kunden weiter an. Wesentliche Merkmale dafür sind die Optimierungen der Baumarkt-Filialnetze und die verstärkten Investitionen der Baumarkt-Konzerne in die Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle und der nachhaltigen Verzahnung von Stationär- und Onlinegeschäft, wie z.B. "click & collect".

Home & Garden Improvement und Trends wie "Nesting" / "Cocooning" bestimmen weiterhin den Markt. Nach Einschätzung der Geschäftsführung haben die Nachwirkungen der Pandemie und der Ende Februar 2022 begonnene Krieg in der Ukraine das Bewusstsein für ein schönes Zuhause erneut geschärft. Es wird weiterhin Zeit und Geld in die Verschönerung von Haus und Garten investiert.

5.   Geschäftsverlauf

5.1   Geschäftsergebnis

Aufgrund des Gewinnabführungs- und Verlustübernahmevertrags mit der weka Beteiligungs GmbH weist die weka Holzbau GmbH ein Geschäftsergebnis von € 0,00 aus. Es wurde von der weka Beteiligungs GmbH ein Verlust von T€ 1.676 (Vorjahr: Gewinn von T€ 3.504) übernommen.

Insgesamt ist die Geschäftsführung mit dem Geschäftsverlauf 2023 sehr unzufrieden.

5.2 Umsatzentwicklung

Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz in Höhe von Mio. € 19,6.

Aufgrund der zurückgenommenen Corona-Einschränkungen und der damit verbundenen Möglichkeit wieder Urlaub außerhalb des eigenen Heims zu machen, wurde für das Geschäftsjahr 2023 ein Umsatzrückgang von Mio. € -4,9 ggü. Vorjahr prognostiziert. Mit einem tatsächlichen Umsatzrückgang von Mio. € -13,5 ggü. Vorjahr wurde diese Erwartung deutlich überschritten. Diese Entwicklung ist bedingt durch die stark gestiegene Inflation, dem Zinsanstieg, den gestiegenen Energiekosten und der Verunsicherung in Bezug auf die weitere Entwicklung. Im Jahr 2023 gingen die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahr in allen Monaten zurück, dies zeigte sich überdurchschnittlich in der ersten Jahreshälfte, in der der Umsatz um 50,8% zurückging. Der Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr resultiert zu 40% aus dem Bereich Garten und mit 51% aus dem Bereich Wellness, der Rest liegt im Bereich Sonstiges.

5.3   Beschaffung

Durch die steigenden CO2-Steuern, die steigende Maut und die weiter ansteigenden Lohnkosten gehen wir für das Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr von leicht steigenden Rohstoffpreisen aus. Metalle und Kunststoffe sind verfügbar, schwierig bleibt es bei elektronischen Geräten durch die Abhängigkeit vom chinesischen Markt. Temporär kann es dadurch zu Materialengpässen kommen. Das Risiko wird als gering eingeschätzt aufgrund ausreichender Lagervorräte.

5.4   Personal- und Sozialwesen

Mit 135 Mitarbeitern (davon 11 Auszubildende) im Jahresdurchschnitt haben wir in 2023 die Zahl der gewerblichen Beschäftigten und Angestellten dem Bedarf entsprechend weiter angepasst. Die Fluktuationsquote von 8,1% liegt leicht über der des Vorjahres (6,7%).

Gegenüber dem Vorjahr werden T€ 127 geringere Personalkosten ausgewiesen. Das ist im Wesentlichen begründet durch weitere Personalanpassungen aufgrund des Umsatzrückganges. Enthalten sind hier saldiert auch die Aufwendungen für Rückstellungen für Freistellungen und Ausgleichzahlungen für den Verlust des Arbeitsplatzes ausgehend von Vereinbarungen im Jahr 2023 in Höhe von T€ 356.

Die aktuell vorhandene Personalstruktur und Beschäftigungslage sind im Vorjahresvergleich (150 Mitarbeiter, davon 12 Auszubildende) zurückgegangen.

5.5   Finanzierungskosten

Die Finanzierungskosten erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 7 auf T€ 28. Die wesentlichste Einflussgröße ist die geringfügig erhöhte Inanspruchnahme von Krediten.

6. Ertragslage

Der Umsatz im Bereich "Garten & Freizeit" verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 40,1% (T€ 10.505), in der Sparte "Gesundheit & Wellness" betrug das Minus 50,9 %.

Das planmäßige EBIT (Plan: T€ 2.100 / Ist: T€ -1.641) und EBITDA (Plan: T€ 2.600/ Ist: T€ -1.111) konnten in 2023 nicht erreicht werden. Dies lag vorrangig an den nicht erreichten Umsatzzielen bei einer relativ konstanten Kostenstruktur.

Die Ertragslage stellt sich im Jahr 2023 mit einem Jahresverlust vor Verlustübernahme in Höhe von T€ - 1.676 gegenüber dem Vorjahr, in welchem ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 3.504 abgeführt wurde, deutlich negativer dar.

7.   Finanzlage

Die Finanzlage des Unternehmens ist als sehr stabil zu bezeichnen.

Die von den Banken zur Verfügung gestellten Kreditlinien wurden zu keinem Zeitpunkt voll ausgeschöpft. Für den laufenden Geschäftsbetrieb stehen Kreditlinien in ausreichender Höhe zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgt im Wesentlichen innerhalb des Konzerns der WK Holding GmbH. Das Eigenkapital beträgt T€ 12.519 (Vorjahr T€ 12.519), was einer Eigenkapitalquote von 68,7 % entspricht. Bei einer um T€ 1.979 verringerten Bilanzsumme stieg somit die Eigenkapitalquote um 7,2 %-Punkte im Vergleich zum Vorjahr (61,5 %).


Die Höhe des Fremdkapitals beläuft sich auf T€ 5.785 und verringerte sich damit um T€ 1.961 gegenüber dem Vorjahr. Diese Reduzierung resultiert überwiegend aus der Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Stichtag (T€ +315), der Minderung der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ -216), überwiegend aufgrund der Erfüllung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages für den Gewinn des Jahres 2022 und der Saldierung mit Forderungen aus Umsatzsteuern gegen verbundene Unternehmen, dem Rückgang von Rückstellungen für Boni und WKZ (T€ -1.601) basierend auf gegenüber dem Vorjahr verringerten Umsätzen und der Auflösung von Rückstellungen sowie des Rückganges der sonstigen Verbindlichkeiten um T€ -191 (davon überwiegend Verbrauch aus Rückstellungen für die Implementierung des SAP-Systems in Höhe von T€ 205).

Im Jahr 2023 wurde weiterhin in die Modernisierung der EDV-Infrastruktur des Unternehmens investiert, ebenso wurde die Ausstattung der Verwaltungs-, Logistik- und Produktionsstätten verbessert.

8.   Vermögenslage

Die Vermögensstruktur hat sich im Geschäftsjahr verändert. Das immaterielle Anlagevermögen und die Sachanlagen sind im Geschäftsjahr 2023 durch Investitionen in ein neues ERP-System und weitere Anschaffungen um ca. T€ 197 höher als im Vorjahr.

Im Bereich des Umlaufvermögens haben wir eine Verringerung des Vorratsvermögens um T€ 4.029 zu verzeichnen. Der Rückgang resultiert aus der Anpassung des Voratsvermögens an die Auftragslage.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind aufgrund des zum Vorjahr vergleichsweise niedrigeren Umsatzes in den Monaten November und Dezember um T€ 197 gesunken.

Die Forderungen gegen Gesellschafter sind um ca. T€ 1.717 gestiegen, sie enthalten überwiegend die Forderung für die Übernahme des Verlustes des Geschäftsjahres 2023.

Insgesamt ergab sich eine um T€ 1.979 verringerte Bilanzsumme. Die Vermögenslage ist als stabil zu bezeichnen.

9.   Finanzielle Leistungsindikatoren

Die weka Holzbau GmbH zieht zur internen Unternehmenssteuerung insbesondere die Kennzahlen EBITDA, EBIT sowie den Cashflow heran. Die Kennzahlen EBITDA und EBIT zeigen im Vorjahresvergleich (EBITDA: T€ -4.871/EBIT: T€ -5.165) und gegenüber Budget (EBITDA: T€ -2.830/EBIT: T€ -5.148) eine deutliche Verringerung.

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist mit T€ - 2.002 negativ und damit T€ 7.530 niedriger als im Vorjahr (T€ 5.528). Gegenüber der Planung (T€ + 6.389) ergibt sich eine Abweichung von T€ - 8.391. Der gegenüber dem Vorjahr gesunkene Cashflow resultiert überwiegend aus der Erhöhung von Forderungen an verbundene Unternehmen aufgrund der Verlustübernahme des Jahres 2023 (T€ -1.748), der Minderung von Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern durch den Ausgleich der Gewinnabführung des Jahres 2022 saldiert mit Verbindlichkeiten aus Darlehensgewährung (T€ -3.297) sowie der Verringerung von sonstigen Rückstellungen aufgrund des geringeren Umsatzvolumens (T€ -1.869). Demgegenüber stehen eine Minderung der Vorräte um T€ 4.029, die Minderung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 197 und stichtagsbezogen eine Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 315.

10.   Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

10.1 Umweltschutz

Durch die gesamten betrieblichen Prozesse erstreckt sich ein umfassendes Qualitätsmanagement. Ausgewählte Produkte sowie sicherheitsrelevante Einzelteile sind durch den deutschen TÜV bzw. akkreditierte Prüfinstitute geprüft, was garantiert, dass sichere Produkte angeboten werden. Die weka Holzbau GmbH bezieht ausschließlich zertifiziertes Holz von Lieferanten mit nachgewiesenen (CoC "Chain of Custody) Kettenzertifikaten.

Jährliche Audits von TÜV und von Organisationen für umweltgerechte, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltige Waldbewirtschaftung (FSC und PEFC) bescheinigen der weka Holzbau GmbH eine durchgängig qualitätsgerechte Produktion sowie legale Holzbeschaffungsverfahren.

Die Verpackungen der weka-Produkte sind durchgängig lizenziert (Duale Systeme). Die Elektroprodukte werden im Rahmen des Elektroschrottgesetzes monatlich erfasst und an das Elektro-Altgeräte-Register (EAR) gemeldet.

Durch das firmeneigene Heizsystem, für das Holzreste der Produktion verwertet werden, kann der Wärmebedarf beider Betriebsteile in Neubrandenburg nahezu gedeckt werden.

Die Produktionshalle in der Augustastraße sowie die Produktionshallen 21, 81 und 90 wurden 2022 mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet, wodurch jährlich 3.555 kg CO 2 eingespart werden.

Der Ausbau mit LED-Beleuchtung wird in Bürobereichen und weiteren Betriebsstätten systematisch fortgeführt.

Die Berufsgenossenschaft Holz überwacht jährlich unter anderem die Einhaltung der Umwelt- und Arbeitsschutzbestimmungen.

10.2   Ausbildung und Fortbildung

Im Geschäftsjahr ist die durchschnittliche Anzahl der Auszubildenden gegenüber 2022 leicht von 12 auf 11 Auszubildende gesunken. Des Weiteren bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern ein breites Spektrum an Weiterbildungen an.

11.   Zweigniederlassungsbericht

Die weka Holzbau GmbH verfügt neben dem Hauptsitz in Neubrandenburg unverändert über ein Vertriebsbüro in Wittlich. Insgesamt beschäftigen wir außerhalb Neubrandenburgs 11 Mitarbeiter (Vorjahr 13).

Prognose-/Chancen-/Risikobericht

12.   Prognose, Chancen und Risiken

Generell wird erwartet, dass der Trend, in das eigene Zuhause zu investieren, anhält. Das Bewusstsein der Konsumenten für ein schönes Zuhause wird nachhaltig bleiben.

Die Prognose für das Jahr 2024 bleibt jedoch verhalten, da das finanzielle Budget der Konsumenten sich real, trotz aller Zuschüsse und Lohnzuwächse, nicht verbessern wird. Somit wird erwartet, dass die Verbraucher größere Anschaffungen weiterhin zurückstellen.

Die Präsenz von weka im Handel (online und stationär) wird kontinuierlich intensiviert und im Geschäftsjahr 2024 weiter ausgebaut.

Risiken sehen wir in dem anhaltend hohen Zinsniveau und rückläufigen Neubauzahlen. Ein weiteres Risiko sehen wir in den immer noch angespannten Warenflüssen einiger Zulieferer und der langfristigen Preisentwicklung bei Energie und Rohstoffen.

Ein Risiko für die weka Holzbau GmbH, welches das Umsatz- und Gewinnziel gefährden könnte, resultiert aus möglicher Zurückhaltung in der Anschaffungsneigung der Konsumenten aufgrund der hohen Preise. Da die weka-Produkte überwiegend private Investitionsgüter sind, könnten größere Anschaffungen aufgrund politischer oder wirtschaftlicher Verunsicherung zurückgestellt werden.


Chancen, im Sinne einer positiven Planabweichung in 2024, werden insbesondere in einer sehr guten Wetterentwicklung gesehen. Bei einem sonnigen Frühjahr und Sommer sowie einem regenarmen Herbst kann es zu erhöhter Nachfrage im Garten- & Freizeit-Bereich kommen. Weitere Chancen werden durch die Zugehörigkeit zur Outdoor Life Group aufgrund von Synergien im Vertrieb durch Nutzung der internationalen Vertriebsstrukturen der Gruppe gesehen.

Im Bereich der Forderungen verfügt weka über hohe Sicherheitsstandards, wie beispielsweise die Absicherung sämtlicher Forderungen über Kreditversicherungen, damit verbunden die Vergabe von Kreditlimits, die strikt kontrolliert werden, um so Forderungsausfälle zu vermeiden bzw. absichern. Etwaige Zahlungsausfälle stellen deshalb nur ein sehr geringes Risiko dar.

Ebenfalls sehen wir keine wesentlichen Risiken im Bereich des eingesetzten Personals.

Das Finanz- und Risikomanagement der Gesellschaft hat das Ziel, die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art zu gewährleisten. Risiken aus diesem Bereich, die einen wesentlichen negativen Einfluss haben können und nicht durch adäquate Maßnahmen abgesichert sind, sind nicht bekannt.

Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein wieder deutlich steigender Cashflow (Plan: T€ 2.946) gegenüber 2023 erwartet. Dieser beruht überwiegend auf dem weiterhin geplanten Rückgang der Vorräte zum 31. Dezember 2024. Beim EBIT (Plan 2024: T€ 1.097) und EBITDA (Plan 2024: T€ 1.643) wird mit einer deutlichen Erhöhung gegenüber 2023 gerechnet.

Die Energiepreise sind durch Verträge bis 31. Dezember 2024 gesichert, stellen also kein Risiko für eine planmäßige Entwicklung dar.

Zusammenfassend sind keine bestandsgefährdenden oder entwicklungsbeeinträchtigenden Risiken erkennbar, die zu einer ungünstigen Entwicklung der weka Holzbau GmbH mit einer negativen Beeinflussung auf die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage führen könnten.

 

Neubrandenburg, 31. Mai 2024

weka Holzbau GmbH, Neubrandenburg

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

  31.12.2023 31.12.2022
 
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen Rechten und Werten
1.225.809,41 26.702,50
2. Geleistete Anzahlungen 60.757,60 1.062.829,56
  1.286.567,01 1.089.532,06
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
1.269.398,20 1.345.371,64
2. Technische Anlagen und Maschinen 207.900,23 234.094,14
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 98.542,93 129.661,60
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 9.710,00
  1.575.841,36 1.718.837,38
  2.862.408,37 2.808.369,44
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.362.679,35 6.156.912,05
2. Unfertige Erzeugnisse 468.010,64 638.263,55
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 6.136.237,77 8.118.167,63
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 79.574,49
5. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -62.427,10 -59.168,06
  10.904.500,66 14.933.749,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.426.571,04 1.623.766,31
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.747.772,89 30.169,47
3. Sonstige Vermögensgegenstände 77.707,20 44.200,32
  3.252.051,13 1.698.136,10
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.208.589,44 714.198,12
  15.365.141,23 17.346.083,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 164.514,54 216.249,24
  18.392.064,14 20.370.702,56

Passiva

  31.12.2023 31.12.2022
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 1.176.000,00 1.176.000,00
II. Kapitalrücklage 25.000,00 25.000,00
III. Bilanzgewinn 11.317.918,18 11.317.918,18
  12.518.918,18 12.518.918,18
B. Sonderposten    
I. Sonderposten für Investitionszulagen 13.636,26 16.180,60
II. Sonderposten für Investitionszuschüsse 74.419,58 89.146,94
  88.055,84 105.327,54
C. Sonstige Rückstellungen    
Sonstige Rückstellungen 1.219.617,66 3.089.090,48
  1.219.617,66 3.089.090,48
D. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 520.453,03 205.261,72
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
€ 520.453,03; Vorjahr € 205.261,72)    
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.359.611,12 3.575.871,90
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
€ 3.359.611,12; Vorjahr 3.575.871,90)    
3. Sonstige Verbindlichkeiten 685.408,31 876.232,74
(davon aus Steuern € 33.276,96; Vorjahr € 36.340,31)    
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
€ 685.408,31; Vorjahr € 876.232,74)    
  4.565.472,46 4.657.366,36
  18.392.064,14 20.370.702,56

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

  01.01. -
31.12.2023
01.01. -
31.12.2022
 
1. Rohergebnis 10.914.205,55 17.781.192,16
(davon aus Währungsumrechnung € 6.844,10; Vorjahr € 7.969,12)    
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 4.514.719,51 4.640.053,03
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und für Unterstützung
1.010.781,35 1.012.427,55
(davon für Altersversorgung € 16.599; Vorjahr € 16.934)    
  5.525.500,86 5.652.480,58
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
530.176,92 235.634,83
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.499.728,10 8.369.018,01
(davon aus Währungsumrechnung € 473,35; Vorjahr € 3.359,56)    
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 11.464,35 19.580,11
(davon aus verbundenen Unternehmen € 11.064,35; Vorjahr € 19.421,93)    
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 28.014,90 20.517,53
(davon aus der Aufzinsung € 3.799,00; Vj. € 3.908,00)    
(davon aus verbundenen Unternehmen € 18.263,50; Vorjahr € 11.049,24)    
7. Ergebnis nach Steuern -1.657.750,88 3.523.121,32
8. Sonstige Steuern 18.176,61 19.224,86
9. Aufwendungen aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags 1.675.927,49 -3.503.896,46
10. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die weka Holzbau GmbH, Neubrandenburg, wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Neubrandenburg unter der Nummer HRB 3662 geführt.

II. Gliederung und Form der Darstellung

Der Jahresabschluss vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 der weka Holzbau GmbH wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in Euro aufgestellt. Die weka Holzbau GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2 und 4 HGB) und nimmt die dafür geltenden Erleichterungsvorschriften teilweise in Anspruch. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die Nutzungsdauer für die immateriellen Vermögensgegenstände liegt zwischen 1 und 11 Jahren und bei den Sachanlagen zwischen 1 und 29 Jahren. Zinsen für Fremdkapital wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, werden einzeln (Anschaffungskosten bis 250,- €) ins Anlagevermögen aufgenommen und über ein Jahr abgeschrieben oder über einen Sammelposten (Anschaffungskosten 250,- bis 1.000,- €) ins Anlagevermögen aufgenommen und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Die geleisteten Anzahlungen wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. In die Herstellungskosten wurden dabei angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die erhaltenen Anzahlungen wurden zum Nennwert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert angesetzt.

Das Eigenkapital wird zum Nennbetrag ausgewiesen.

Die Sonderposten sind zum Nennwert ausgewiesen und werden entsprechend er Restnutzungsdauer der Vermögensgegenstände, für die dieser Sonderposten gebildet wurde, aufgelöst.

Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach der 'Projected-Unit-Credit-Methode' unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,74 % p. a. (Vorjahr 1,44 % p.a.) bewertet. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre bei einer Restlaufzeit der Jubiläumsverpflichtungen von fünfzehn Jahren. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen nicht berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im beigefügten Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und gegenüber Gesellschafter beinhalten Forderungen aus Steuern in Höhe von T€ 81 (Vorjahr: T€ 193), Forderungen aus Ergebnisabführung in Höhe von T€ 1.676 (Vorjahr: ./. T€ 3.504), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 42 (Vorjahr: T€ 279) und Forderungen aus Darlehen T€ 33 (Vorjahr: T€ 30). Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Fremdwährungsforderungen sind zum Devisenkassamittelkurs beim Zugang und am Bilanzstichtag gemäß § 256a HGB bewertet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger wird entsprechend § 256a S. 2 HGB das Höchstwertprinzip bzw. das Vorsichtsprinzip nach § 253 Abs. 1 S. 1 und § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 nicht angewendet.

Sonderposten für Investitionszulagen

Der Ausweis erfolgt gem. § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB und betrifft Investitionszulagen nach dem Investitionszulagengesetz. Der Sonderposten für Investitionszulagen entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

 
Stand 01.01.2023 16.180,60
Auflösung -2.544,34
Stand 31.12.2023 13.636,26

Die Auflösung erfolgt linear entsprechend der Nutzungsdauer der geförderten Anlagegüter.

Sonderposten für Investitionszuschüsse

Der Ausweis erfolgt gem. § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB und betrifft Investitionszuschüsse vom Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern gemäß Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Verbindung mit Mitteln des "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung".

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

 
Stand 01.01.2023 89.146,94
Auflösung -14.727,36
Stand 31.12.2023 74.419,58

Die Auflösung erfolgt linear entsprechend der Nutzungsdauer der geförderten Anlagegüter.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Werbekostenzuschüssen und Delkredere in Höhe von T€ 389 (Vorjahr: T€ 1.119), Bonusgutschriften in Höhe von T€ 104 (Vorjahr: T€ 975), Personalrückstellungen in Höhe von T€ 585 (Vorjahr: T€ 426) sowie ausstehende Rechnungen in Höhe von T€ 142 (Vorjahr: T€ 569).

Verbindlichkeitenspiegel

    davon mit folgenden Restlaufzeiten  
  Gesamtbetrag 31.12.2023 bis 1 Jahr mehr als 1 Jahr über 5 Jahre davon durch
Pfandrechte
gesichert
 
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
520.453,03 520.453,03 0,00 0,00 0,00
  (205.261,72) (205.261,72) (0,00) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.359.611,12 3.359.611,12 0,00 0,00 0,00
  (3.575.871,90) (3.575.871,90) (0,00) (0,00) (0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 685.408,31 685.408,31 0,00 0,00 0,00
  (876.232,74) (876.232,73) (0,00) (0,00) (0,00)
  (4.565.472,46) (4.565.472,46) (0,00) (0,00) (0,00)
  4.657.366,36 4.657.366,36 0,00 0,00 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. T€ 415 (Vorjahr: T€ 279) und Verbindlichkeiten aus Darlehen in Höhe von T€ 2.945 (Vorjahr: T€ 14).

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Periodenfremdes Ergebnis

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 908 (Vorjahr: T€ 534) und betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten, da diese verjährt sind. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen von T€ 0 (Vorjahr: T€ 0) enthalten.

VI. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich beschäftigt:

  Beschäftigte
Stammpersonal  
Gewerbliche Arbeitnehmer 52
Angestellte 62
  114
Sonstige Beschäftigte  
Aushilfen, Teilzeitkräfte 10
  124
Auszubildende 11
  135

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf T€ 5.094, die sich wie folgt aufgliedern:

  2024 2025 2026 Folgejahre Gesamt
Mietverträge 894 850 831 1.573 4.148
Leasingverträge 250 145 90 56 541
Wartungsverträge 17 1 0 0 18
Sonstige 99 0 0 0 99
Bestellobligo 288 0 0 0 288
  1.548 996 921 1.629 5.094

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegen verbundene Unternehmen bestehen keine.

Abschlussprüferhonorar

Für das Geschäftsjahr 2023 beträgt das berechnete Gesamthonorar für Abschlussprüferleistungen (§ 314 Abs. 1 Nr. 9 Buchstabe a HGB) T€ 39.

Angaben zum Mutterunternehmen

Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 als ein Tochterunternehmen der weka Beteiligungs GmbH, Neubrandenburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Neubrandenburg unter der Nummer HRB 6694.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2007 ist mit der weka Beteiligungs GmbH in Neubrandenburg als herrschendem Unternehmen am 10. Mai 2007 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen worden.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der WK Holding GmbH, Neubrandenburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Neubrandenburg unter der Nummer HRB 20318 einbezogen. Die WK Holding GmbH stellt einen freiwilligen Konzernabschluss für den kleinsten Kreis an Unternehmen auf. Der Konzernabschluss ist bei der WK Holding GmbH, Neubrandenburg, hinterlegt. Den Konzernabschluss für den größten Kreis an Unternehmen stellt Appeltern Bidco. B.V., Gouderak / Niederlande, auf und ist dort hinterlegt. Der Konzernabschluss wird am niederländischen Handels- und Unternehmensregister unter kvk.nl offengelegt.

Organe der Gesellschaft:

Geschäftsführer:

Frank Albertsmeier, Kaufmann (Vorsitzender)

Gerold Lebenstedt, Kaufmann (Marketing / Vertrieb)

Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB i.V.m. § 285 Nr. 9 HGB.

 

Neubrandenburg, 31. Mai 2024

weka Holzbau GmbH, Neubrandenburg

Frank Albertsmeier Gerold Lebenstedt

Entwicklung des Anlagevermögens 2023 weka Holzbau GmbH, Neubrandenburg

  Anschaffungskosten
  01.01.2023 Zugänge Umbuchungen 31.12.2023
   
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte, ähnliche Rechte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und
Werten
1.244.050,67 487.672,70 1.033.372,71 2.765.096,08
2. Geleistete Anzahlungen 1.062.829,56 31.300,75 -1.033.372,71 60.757,60
  2.306.880,23 518.973,45 0,00 2.825.853,68
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
4.508.605,34 42.126,56 9.710,00 4.560.441,90
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.032.821,76 13.763,44 0,00 2.046.585,20
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
874.259,33 9.352,40 0,00 883.611,73
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 9.710,00 0,00 -9.710,00 0,00
  7.425.396,43 65.242,40 0,00 7.490.638,83
  9.732.276,66 584.215,85 0,00 10.316.492,51
  Abschreibungen
  01.01.2023 Zugänge 31.12.2023
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte, ähnliche Rechte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und
Werten
1.217.348,17 321.938,50 1.539.286,67
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
  1.217.348,17 321.938,50 1.539.286,67
II. Sachanlagen      
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
3.163.233,70 127.810,00 3.291.043,70
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.798.727,62 39.957,35 1.838.684,97
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
744.597,73 40.471,07 785.068,80
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
  5.706.559,05 208.238,42 5.914.797,47
  6.923.907,22 530.176,92 7.454.084,14
  Restbuchwerte
  31.12.2023 31.12.2022
 
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte, ähnliche Rechte
sowie Lizenzen an solchen Rechten und
Werten
1.225.809,41 26.702,50
2. Geleistete Anzahlungen 60.757,60 1.062.829,56
  1.286.567,01 1.089.532,06
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
1.269.398,20 1.345.371,64
2. Technische Anlagen und Maschinen 207.900,23 234.094,14
3. Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
98.542,93 129.661,60
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 9.710,00
  1.575.841,36 1.718.837,38
  2.862.408,37 2.808.369,44

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die weka Holzbau GmbH, Neubrandenburg

Prüfungsurtei le

Wir haben den Jahresabschluss der weka Holzbau GmbH, Neubrandenburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der weka Holzbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

G rundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter f ür den Jahres abschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahres abschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Schwerin, den 31. Mai 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Andreas Focke, Wirtschaftsprüfer
ppa. Martin Kleinfeldt, Wirtschaftsprüfer"



Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 07.08.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.