Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 209796
Eingetragen
22.1.1996
Branche
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der AbfallbewirtschaftungDeponierung oder Dauerlagerung von sonstigen AbfällenIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Entwicklung und der Vertrieb von umwelttechnischen Anlagen im Bereich Sanierung, Aufbereitung, Entsorgung für Boden, Wasser, Bodenluft, Abfall. Sanierung mittels selbstentwickelter oder anderer auf dem Markt befindlicher Anlagen und Verfahren. Erkundung und Überprüfung von Deponiestandorten. Sanierung und Abdichtung von Deponien. Generalmanagement von Altlastenerkundung und Altlastensanierung.Entsorgung der bei der Sanierung anfallenden Stoffe. Entwicklung, Herstellung, Vertrieb umwelttechnologischer Anlagen und Komponenten, bautechnischer Anlagen und Komponenten, elektronischer Anlagen und Komponenten, und Service von Maschinen für die Schuhindustrie und Sondermaschinen und Service von Maschinen für die Textilindustrie. -Projektierung, Herstellung, Vertrieb von Produktionsstätten für die Schuhindustrie. -Projektmanagement von Bauvorhaben in Verbindung mit eigenen Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Ercan Erten
seit 4.4.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Frauke Erten
90.00%
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frauke Erten
06667 Weißenfels
90.000 DM
90.00%
E**** E****
10.000 DM
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

COMPART Umwelttechnik GmbH

Weißenfels

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 293.079,64 306.706,14
I. Sachanlagen 293.079,64 306.706,14
B. Umlaufvermögen 268.142,31 301.473,97
I. Vorräte 71.836,15 131.120,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 147.732,18 134.981,35
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 14.749,83 18.566,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 48.573,98 35.372,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.771,70 9.347,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 568.993,65 617.528,05

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 220.308,58 243.712,26
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 192.583,07 170.498,50
III. Jahresfehlbetrag 23.403,68 -22.084,57
B. Rückstellungen 32.024,67 29.235,03
C. Verbindlichkeiten 316.660,40 344.580,76
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 237.501,39 253.004,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 568.993,65 617.528,05

Anhang

. Allgemeine Angaben

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungs-abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrecht-lichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen stehen dem nicht entgegen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung der Bilanz bekannt geworden sind.

Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht.

Vermögensgegenstände im Einzelwert unter 150,00 € wurden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € betragen haben, wurden in einen Sammelposten eingestellt. Gemäß den gesetzlichen Regelungen werden diese über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben.

Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Kreditrisiko gegenüber einem Kunden wurde durch eine Einzelwertberichtigung in Höhe des Nettoumsatzes berücksichtigt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

 

Weißenfels, 16.12.2013

gez. Ercan Erten

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2013 festgestellt.

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