ALZORA
GmbH
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
1.1.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.928,00 |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
3.928,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
168.363,39 |
25.000,00 |
| I.
Vorräte |
62.015,88 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.339,27 |
0,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
102.008,24 |
25.000,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
461,55 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
172.752,94 |
25.000,00 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
1.1.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
61.836,16 |
25.000,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
36.836,16 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
35.317,90 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
75.598,88 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
75.598,88 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
172.752,94 |
25.000,00 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben
1. Der Jahresabschluss für das
Geschäftsjahr 2014 wurde auf der Grundlage der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB in der
Fassung durch das BilMoG aufgestellt. Ergänzend wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des
Gesellschaftsvertrages herangezogen.
2. Die Gesellschaft ist eine kleine
Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB.
3. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt.
B.
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
1.
Bilanzierung und Bewertung im Anlagevermögen
Die immateriellen Vermögenswerte sind mit
den Anschaffungskosten vermindert um zeitanteilige lineare
Abschreibungen ausgewiesen.
Das Sachanlagevermögen wird zu
Anschaffungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen ausgewiesen. Die planmäßigen
Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der
Nutzungsdauer.
Anschaffungs- oder Herstellungskosten für
im Jahr 2014 angeschaffte Wirtschaftsgüter mit einem
Wert bis EUR 410,00 wurden in voller Höhe als
Betriebskosten abgezogen.
Die Finanzanlagen werden zu den
Anschaffungskosten bewertet. Finanzanlagen, die dem Zugriff
aller übrigen Gläubiger entzogen sind und
ausschließlich der Erfüllung von
Altersvorsorgeverpflichtungen dienen, werden zum
beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den
Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen
Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender aktiver
Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Aktiver
Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung"
ausgewiesen.
2.
Bilanzierung und Bewertung im Umlaufvermögen
Die Vorräte werden mit den
Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger
Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt. Halbfertige
und fertige Leistungen wurden zu Herstellungskosten
(Einzelkosten, angemessene Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des
Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung
veranlasst) ermittelt ohne Einbeziehung von
Fremdkapitalzinsen.
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen wurde den erkennbaren
Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigung bzw.
Abschreibung Rechnung getragen. Dem allgemeinen
Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wurde zusätzlich durch eine
Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
3.
Bilanzierung und Bewertung sonstiger Bilanzposten
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
allgemeinen Vorschriften gebildet.
Rückstellungen wurden nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert. Bei Rückstellungen
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden
künftige Preis- und Kostensteigerungen
berücksichtigt und eine Abzinsung auf den
Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz wurden die
den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden
durchschnittlichen Zinssätze gemäß
Rückstellungsabzinsungsverordnung verwandt. Verluste
aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für
innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung und
Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche
Verpflichtungen waren am Bilanzstichtag nicht zu erwarten.
Rückstellungen für latente Steuern
wurden nicht gebildet.
Die Verbindlichkeiten sind zum
Rückzahlungsbetrag passiviert.
C.
Erläuterungen zur Bilanz
1. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die
Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus
dem der Bilanz beigefügten Anlagespiegel.
2. In den Positionen "Sonstige
Vermögensgegenstände" und "Sonstige
Verbindlichkeiten" sind keine Beträge
größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem
Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
3. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
mehr als fünf Jahren bestanden nicht
D.
Sonstige Angaben
1. Mitglieder der Geschäftsführung
waren in 2014:
Florian Truhn, Köln
Stefan Truhn, Köln
2. Forderungen an die Geschäftsführer aus
Vorschüssen und Krediten bestanden zum Bilanzstichtag
nicht
.
3. Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB
bestanden nicht.
4
. Es bestanden Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wie folgt:
Darlehensverbindlichkeit Stefan Truhn in
Höhe von EUR 1.838,34
Darlehensverbindlichkeit Florian Truhn in
Höhe von EUR 1.599,30
Köln, den 18.12.2015
sonstige Berichtsbestandteile
gez. S. Truhn / F. Truhn
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2015 festgestellt.
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