JMB Systems
GmbH
Sonsbeck
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.02.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
437,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
437,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
16.274,64 |
| I.
Vorräte |
5.419,17 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.506,37 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
8.349,10 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
48.401,77 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
65.113,41 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
2.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
62.613,41 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
62.613,41 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
65.113,41 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den
maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und
denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind
entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§
266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem.
§ 275 Abs. 2 HGB erstellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
auf (§267 HBG).
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.
Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung
für Abnutzung zur Anwendung.
Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr
des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.
Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird im
Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr
unterstellt.
Die Vorräte sind nach den folgenden
Grundsätzen aktiviert worden:
Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter
Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am
Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
zum Nominalwert angesetzt.
Der Kassenbestand und das Guthaben bei
Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen beinhalten sämtliche,
nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung
erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der
Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert.
Angaben zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist dem in der Bilanz dargestellten
Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des
laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem
Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen
Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, sowie
übrige Rückstellungen.
Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 2
Mitarbeiter beschäftigt.
Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267
Abs. 5 HGB.
Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus
Mietzahlungen in Höhe von z.Zt. 9.000,-- €
jährlich.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
lag die Führung der Geschäfte unverändert
bei
Herrn Johannes Jentjens
Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB
lagen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über
sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB
angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im
Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Sonsbeck, den 28.04.2011
gez. Johannes Jentjens
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.04.2011 festgestellt.
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