Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 24912
Eingetragen
30.12.2008
Branche
BriefdiensteBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für DritteDruck- und Medienvorstufe
Gegenstand
Datenbe- und verarbeitung, Beschriftung und Veredelung von Werbedrucksachen sowie der Versand der Werbedrucksachen und benachbarte Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Anita-Simone Altun
seit 25.11.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Anita-Simone Altun
Ferdinand-Sauerbruch-Str. 11, 91710 Gunzenhausen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

mail factory GmbH

Röttenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 35.282,50 30.363,00
I. Sachanlagen 35.282,50 30.363,00
B. Umlaufvermögen 363.970,01 376.012,49
I. Vorräte 2.992,81 1.741,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 175.523,54 205.521,69
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 58.908,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 185.453,66 168.749,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.157,56 5.790,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 400.410,07 412.165,72

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 118.237,08 109.938,43
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 94.823,43 46.662,66
III. Jahresüberschuss 10.913,65 50.775,77
B. Rückstellungen 185.330,00 187.216,00
C. Verbindlichkeiten 96.842,99 115.011,29
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 91.107,69 102.393,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 400.410,07 412.165,72

Anhang zum Jahresabschluss



1. Gliederung, Gewinn- und Verlustrechnung, Allgemeines

Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Handelsrechts aufgestellt. Für den Fall, dass es zu Abweichungen der steuerlichen Bewertung von Bilanzposten zur handelsrechtlichen Bewertung von Bilanzposten von Bilanzposten kommt, ist es aufgrund der Aufgabe der umgekehrten Maßgeblichkeit notwendig eine vom Handelsrecht abweichende Steuerbilanz zu erstellen. Im nachstehenden Jahresabschluss ist aber keine steuerlich notwendige abweichende Bewertung erkennbar. Somit wurde auf die Erstellung einer Steuerbilanz natürlich verzichtet und somit auch die Handelsbilanz für die steuerliche Gewinnermittlung maßgeblich.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt entsprechend den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB), des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und der Satzung.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Der nachstehende Kontennachweis und der beim Anhang abgedruckte Anlagenspiegel ergeben einen detaillierten Einblick in die einzelnen Positionen des Jahresabschlusses.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1. Vermögensgegenstände

Die Vermögensgegenstände wurden gem. § 253 HGB mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

2.1.1 ANLAGEVERMÖGEN

Beim Anlagevermögen wurde gem. § 253 HGB planmäßige Abschreibung nach der betrieblichen Nutzungsdauer berücksichtigt. Es wurde linear abgeschrieben. Vermögensgegenstände, die nach dem Handelsrecht als geringwertig gelten, wurden aufgrund der handelsrechtlichen Vereinfachungsregel sofort abgeschrieben.

Anlagenzugänge wurden, soweit vorhanden, durch Kopien von Rechnungen über deren Anschaffung nachgewiesen.

Außerplanmäßige Abschreibungen gem. § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB waren nicht veranlasst.

Die Angaben gem. § 268 Abs. 2 HGB werden im nachstehenden Anlagespiegel im Detail dargestellt.

2.1.2 UMLAUFVERMÖGEN

Der Bestand für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde für noch vorhandene Materialien, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen mit dem jeweiligen Einkaufspreis durch das Unternehmen ermittelt. Ich habe den mir mitgeteilten Wert ungeprüft übernommen.

Soweit bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen nichts weiter vermerkt ist, beträgt die Laufzeit weniger als 1 Jahr.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen sind Mietkautionen enthalten. Bei diesen Vermögensgegenständen beträgt die Laufzeit mehr als ein Jahr.

Zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung sind alle der ausgewiesenen Forderungen bezahlt.

Es waren keine Einzelwertberichtigungen im Berichtsjahr veranlasst.

Pauschalwertberichtigungen zu Forderungen wurden in Höhe von 2% der Nettoforderungen gebildet.

Der Kassenbestand und die Bankguthaben wurden anhand von Kassenbericht und Kontoauszüge zum 31. Dezember 2013 überprüft und mit dem Folgejahr abgestimmt.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG sind, soweit vorhanden, aus dem Kontennachweis ersichtlich.

Abschreibungen im Umlaufvermögen gem. § 253 Abs. 3 HGB waren nur in Höhe der in der Gewinn- und Verlustrechnung bei Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens ausgewiesene Höhe veranlasst.

2.1.3 Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Versicherungen und Zinsen gebildet. Weitere Beträge sind aufgrund ihrer Geringfügigkeit nicht gebildet worden.

2.2. Schulden

2.2.1 RÜCKSTELLUNGEN

Rückstellungen wurden gem. §§ 249 und 253 Abs. 1 HGB für alle erkennbaren und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Die anderen sonstigen Rückstellungen stellen Rückstellungen für Aufbewahrungskosten, für Tantiemen, für Pachtnachzahlungen aufgrund des Vertrages über Gewinnbeteiligung, für Gewährleistungen, für offene Urlaube und für Jahresabschlusskosten dar.

Die Aufbewahrungskostenrückstellung wurde aufgrund der bezahlten Miete und der bezahlten Nebenkosten anteilig für die Größe des Archivs ermittelt.
Die Tantiemerückstellungen für die Geschäftsführerin und deren Mitarbeiter wurde nach der Vereinbarung im Geschäftsführervertrag vom 1. Januar 2011 und nach den Vereinbarungen in den jeweiligen Arbeitsverträgen mit den jeweiligen Mitarbeitern berechnet.

Die Rückstellung für Pachtnachzahlungen mittels Gewinnbeteiligung wurde gemäß dem im Pachtvertrag mit der mail factory Verwaltungs-oHG vom 27. Dezember 2010 ermittelt.

Die Gewährleistungsrückstellung wurde nach Angabe der Geschäftsführerin aufgrund eines erhöhten Risikos gegenüber den größten Kunden des Unternehmens aufgeteilt. Dabei wurde das Risiko gegenüber den größten Kunden mit 10 % einzeln bewertet. Daneben wurden die restlichen Risiken pauschal mit 0,5 % des bereinigten Jahresumsatzes gebildet. Der Prozentsatz wurde aufgrund von Schätzungen der Geschäftsführerin über die bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses angefallenen Reklamationen und deren Aufwand ermittelt. Soweit das Unternehmen im Folgejahr von Kunden nicht in Gewährleistung genommen worden ist, wird die Rückstellung wieder aufgelöst.

Die Urlaubsrückstellung wurde aufgrund nicht genommener Urlaubstage durch die Geschäftsführerin ermittelt.

Die Jahresabschlusskostenrückstellung wurde aufgrund der voraussichtlich anfallenden Kosten und der Erfahrungen aus den Vorjahren gebildet.

2.2.2 ERHALTENDE ANZAHLUNGEN AUF BESTELLUNGEN

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen stellen Frachtkostenvorschüsse von Firmen dar, die im Rahmen ihrer Aufträge an die Firma entsprechend anfallende Vorschüsse bereits im Voraus bezahlt wurden.

2.2.3 VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit dem Rückzahlungsbetrag erfasst. Soweit nichts weiter vermerkt ist, beträgt die Laufzeit weniger als 1 Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden anhand Kontoauszüge zum 31. Dezember 2013 überprüft und mit dem Folgejahr abgestimmt.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG sind, soweit vorhanden, aus dem Kontennachweis ersichtlich.

Zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung sind alle der ausgewiesenen Verbindlichkeiten bezahlt.

2.2.4 PFANDRECHTE ODER ÄHNLICHE RECHTE

Pfandrechte oder ähnliche Rechte für Verbindlichkeiten wurden nicht bestellt.

3. Sonstige Angaben

1. BÜRGSCHAFTEN UND ANDERE HAFTUNGSVERHÄLTNISSE


Nach Auskunft des Geschäftsführers und den Unterlagen bestehen keineHaftungsverhältnisse im Sinne des § 268 Abs. 7 HGB.

2. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Nach den Unterlagen und der Auskunft der Geschäftsführerin bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne des
§ 285 Nr. 3 HGB in Höhe von 63.166,96 Euro gegenüber verschiedenen Leasinggesellschaften, sowie 1.252.800,00 Euro gegenüber der mail factory Verwaltungs-oHG und 260.383,00 Euro gegenüber dem Vermieter HMS GdbR.

3.3. ERGEBNISVERWENDUNG

Über die Verwendung des Jahresüberschuss entscheidet die Gesellschafterversammlung zu einem späteren Zeitpunkt.

3.4. GESCHÄFTSFÜHRER

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin war im Wirtschaftsjahr und ist Frau Anita Altun, Ferdinand-Sauerbruch-Straße 11, 91710 Gunzenhausen. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

3.5. ARBEITNEHMER

Während des Jahres waren durchschnittlich 37 Arbeitnehmer beschäftigt.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.443,62 EUR.

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2014 festgestellt.



Röttenbach, den 30. September 2014

gez. Anita Altun
Geschäftsführerin

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