Jason Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Reinhold Klein seit 1.10.2010 | Prokura |
Philip Gerst seit 1.10.2010 | Prokura |
Florestan, Illerkirchberg Dr. von Boxberg seit 1.10.2010 | Geschäftsführer |
Kay Hanselmann seit 1.10.2010 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lippert-Unipol GmbH Schleif- und PoliermittelwerkEpfenbachJahresabschluss zum 31. Dezember 2008LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008I. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Lage des Konzerns Die Lippert-Unipol GmbH beschäftigte sich auch im Geschäftsjahr 2008 mit der Herstellung, dem Vertrieb und dem Handel von Werkzeugen und Pasten für Schleif-, Bürst- und Polieroperationen in der Oberflächentechnik. Das Unternehmen hat einen zusätzlichen inländischen Standort in Haan, wo die Pastenproduktion angesiedelt ist. Der Beteiligungskreis der Gesellschaft umfasst insgesamt 4 Gesellschaften. Diese haben Ihren Sitz in Frankreich, Portugal, China und Indien. Bei der Gesellschaft in Indien handelt es sich um ein Joint-Venture. Der Anteil wurde hier im Laufe des Jahres 2008 auf 95 % erhöht. Die Gesellschaft in Großbritannien wurde im September 2008 von der Osborn-UK übernommen. Der Geschäftsverlauf des Unternehmens im Geschäftsjahr 2008 ist nicht zufriedenstellend; das ganze Geschäftsjahr verlief mit mäßigen Umsätzen; zusätzlich wurde zum Ende des Geschäftsjahres der Umsatz durch einen Marktrückgang im Zusammenhang mit der Banken- und Wirtschaftskrise beeinträchtigt. Dies betrifft alle Geschäftsbereiche. Zur Ergebnissicherung wurden Kostensenkungsmaßnahmen eingeleitet. II. Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Lippert-Unipol GmbH und der Tochtergesellschaften Ertragslage des Konzerns und der Tochtergesellschaften: Der Umsatz des Geschäftsjahres blieb, insbesondere wegen der Beeinträchtigungen durch die Finanz-und Wirtschaftskrise im vierten Quartal weit hinter den Erwartungen zurück. Als erheblicher Zusatzeffekt ist der Buchverlust in Höhe von 900.000 € aus dem Verkauf der Lippert-Unipol UK an die Osborn-UK zu erwähnen. Die Auftrags- und Umsatzrückgänge betraf in unterschiedlichem Ausmaß nahezu alle Produktbereiche. Diesem Umsatzrückgang begegneten wir durch Kostensenkungsmaßnahmen im Sach- und Personalkostenbereich. Die Kostenreduzierung konnte die durch den Umsatzrückgang verursachten Margenverluste teilweise auffangen, jedoch nicht vollständig ausgleichen. Vermögens- und Finanzlage des Lippert-Unipol GmbH und der Tochtergesellschaften: Der Cash-Flow aus dem operativen Ergebnis hat sich in der zweiten Jahreshälfte abgeschwächt. Dies konnte zum Teil durch eine Reduzierung des Working Capital kompensiert werden. Die Zahlungsfähigkeit aller Konzerngesellschaften war jederzeit gewährleistet. In der indischen Tochtergesellschaft wurde eine Kapitalerhöhung durchgeführt, um die dortigen Investitionen in den Ausbau der Bürstenfertigung sicherzustellen. Von der Finanzkrise ist die Lippert-Unipol GmbH indirekt betroffen, als damit zu rechnen ist, dass durch die verschlechterte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns und der Einzelgesellschaften aufgrund der konjunkturellen Situation Fremdfinanzierungen erschwert werden. III. Risiken und Chancen der künftigen Geschäftsentwicklung Im ersten Quartal 2009 sind die Umsätze gegenüber 2008 noch einmal deutlich zurückgegangen. Die Lippert-Unipol GmbH ist wesentlich abhängig von der weiteren Entwicklung der Automo-bilindustrie. Produktionsrückgänge bei unseren Kunden führen unmittelbar zu Umsatzrückgängen. Sowohl das Ausmaß als auch der Zeitverlauf der erwarteten Erholung der Automobilindustrie sowie sonstigen Industrien sind kaum abzuschätzen. Im Kreise von Kunden und Wettbewerbern ist im Geschäftsjahr 2009 mit Zahlungsschwierigkeiten und dem Ausscheiden von Marktteilnehmern zu rechnen. Außerdem wird der zukünftige Geschäftserfolg davon abhängen, inwieweit Kunden ihre Fertigung in Niedriglohnländer verlagern und wir diese Kunden weiter an uns binden können. Bei einer weiteren Konjunkturabkühlung ist der Erfolg der Unternehmensgruppe in erster Linie davon abhängig, inwieweit und wie schnell die Kostenstrukturen angepasst werden können. Bei einer konjunkturellen Erholung und bei einer Erhöhung der Stückzahlen in der Automobilindustrie werden die bereits durchgeführten Kostensenkungsmaßnahmen zu einer raschen Verbesserung der Ergebnissituation beitragen. Aufgrund der Vielzahl von Kunden und der breiten Streuung der Geschäftstätigkeit ist zwar für das Geschäftsjahr 2009 mit Forderungsausfällen aufgrund der konjunkturell angespannten Situation zu rechnen; existenzbedrohende Einzelausfälle sind jedoch nicht zu erwarten. Möglicherweise wird es im Geschäftsjahr 2009 eine Marktbereinigung im Wettbewerberumfeld geben. Dies ist eine Chance, das Produkt- und Kundenspektrum zu ergänzen und unsere Marktposition zu stärken. Das vergleichsweise niedrige Zinsniveau sowie staatliche Programme zur Finanzierung mittelständischer Unternehmen beeinflussen die Finanzierungssituation; ein Risiko besteht in einer möglicherweise restriktiveren Kreditvergabe durch die Banken. IV. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Nach dem Bilanzstichtag hat sich die Konjunktur weiter abgekühlt. Die Automobilindustrie befindet sich in einer Krise. Dies birgt Risiken für den Erfolg der Unternehmensgruppe durch einen nachhaltigen Umsatzrückgang. Im übrigen haben sich nach dem Bilanzstichtag keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ergeben. V. Ausblick Die Einschätzung der weiteren Geschäftsentwicklung für die Lippert-Unipol GmbH ist so unsicher wie nie zuvor. Wesentliche Einflussfaktoren sind die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, die zukünftige Struktur und die Entwicklung des Automobilsektors sowie die unserer Kunden und Lieferanten. Auf diese Unsicherheit reagieren wir durch eine Anpassung unserer Strukturen auf ein deutlich geringeres Umsatzniveau als im abgelaufenen Geschäftsjahr, eine Reduzierung des Break-Even-Punktes und eine Flexibilisierung von Kosten. Für das Jahr 2009 wird sich aufgrund unserer Planungen das Ergebnis höchstens auf dem Niveau des Jahres 2008 bewegen. Wir rechnen allerdings eher mit einem negativen operativen Ergebnis für das Jahr 2009.
Epfenbach, 24.04.2009 Dr. Florestan von Boxberg Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2008AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS UND ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die damit verbundenen Ausweis- und Gliederungsvorschriften wurden beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind teilweise im Anhang zu finden. Von bestehenden Ansatzwahlrechten wird nur Gebrauch gemacht, soweit aufgrund steuerrechtlicher Vorschriften einen Aktivierungs- bzw. Passivierungspflicht besteht. Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände werden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Dabei werden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 betragen, werden gem. § 6 Abs. 2a EStG seit dem 1. Januar 2008 als Sammelposten pro Jahr ausgewiesen und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert aktiviert. Die Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten, anteilige Verwaltungsgemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurde dahingehend im Geschäftsjahr 2008 geändert, dass der Materialgemeinkostenzuschlag auf aktuelle Gegebenheiten angepasst wurde. Hieraus ergab sich ein einmaliger Ergebniseffekt von rd. TEUR 300. Durch die Umstellung auf ein neues Warenwirtschaftssystem konnten keine Wertabschläge für Ungängigkeit ermittelt werden. Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nennwert. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Pensionsrückstellungen wurden mit dem Teilwert gemäß § 6a EStG auf Basis der neuen Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck und eines Rechnungszinssatzes von 6 % angesetzt. Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs für den Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Forderungen werden gegebenenfalls mit dem niedrigeren Geldkurs am Bilanzstichtag, Verbindlichkeiten mit dem höheren Briefkurs am Bilanzstichtag angesetzt. II. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2008 ist diesem Anhang als Anlage A beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie den Forderungen gegen verbundene Unternehmen und in den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Beträge mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 100.000 und wird in voller Höhe von der Muttergesellschaft Jason GmbH, Sulzbach-Rosenberg, gehalten. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen (TEUR 295) betreffen Abfindungs- und Gehaltsnachzahlungen (TEUR 90), ausstehende Rechnungen (TEUR 43), Jahresabschlusskosten (TEUR 40), Prozesskosten (TEUR 40) Versicherungen (TEUR 26), Beiträge zur Berufsgenossenschaft (TEUR 22), Kundenboni (TEUR 21), Zeitkonten der Arbeitnehmer (TEUR 8) und Rückstellungen für Rücklieferungen und Reklamationen (TEUR 5). Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 7.723.472,16 gegenüber der Gesellschafterin Jason GmbH, Sulzbach-Rosenberg, enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Jason GmbH, Sulzbach-Rosenberg sind bis zu einem Betrag von EUR 7.723.472,16 durch folgende Sicherheiten der Berichtsgesellschaft gesichert; eine Buchgrundschuld, eine Sicherungsübereignung der Vorräte (Roh-, Hilfs- uns Betriebsstoffe sowie unfertige und fertige Erzeugnisse) sowie der Maschinen und technischen Anlagen, Abtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der Versicherungsansprüche aus Schaden-, Feuer- und Betriebsunterbrechungsversicherungen und sonstige Sicherheiten in Form einer Negativerklärung wegen der Veräußerung von Geschäftsanteilen an der Firma Lippert-Unipol GmbH. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse entfallen ausschließlich auf das Tätigkeitsgebiet Oberflächentechnik. Angaben und Aufgliederung des Material- und Personalaufwands Materialaufwand:
Personalaufwand:
III. ERGÄNZENDE ANGABEN Haftungsverhältnisse Es besteht gegenüber der Jason GmbH, Sulzbach eine selbstschuldnerische Höchstbetragsbürgschaft in Höhe von TEUR 1.750. Sonstige finanzielle Verpflichtungen An sonstigen finanziellen Verpfichtungen sind im Jahresdurchschnitt an Leasingraten insgesamt TEUR 296 und an Mieten und Pachten TEUR 81 zu leisten. Anzahl Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 96 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 105). Angaben zum Mutterunternehmen Die Jason Holding GmbH, Sulzbach-Rosenberg, als Mutterunternehmen stellt den Konzernabschluss für die Unternehmen der Lippert-Unipol Gruppe unter Einbeziehnung der Gesellschaft auf. Bezüge der Geschäftsführer Die Angabe unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 285 Nr. 9 HGB. Mitglieder der Geschäftsführer Als Geschäftsführer war Herr Dr. Florestan von Boxberg bestellt. Herr Dr. Florestan von Boxberg ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
31. Dezember 2008, den 31. Dezember 2008 Dr. Florestan von Boxberg Geschäftsführer
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Lippert-Unipol GmbH Schleif- und Poliermittelwerk für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Siegen, den 20. Mai 2009 SiegRevision
GmbH
Dipl.-Kfm. Jörg Müller, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Schleifkörpern und Schleifmitteln auf Unterlage
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen